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Produktbild: Odyssee
Band 4

Odyssee Von Abenteuern, Irrfahrten und Heimkehr

Aus der Reihe Die Mythos-Tetralogie
6

4,99 € 16,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

*befristete Preissenkung des Verlages.


Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5077

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3345 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Odyssey

Übersetzt von

Matthias Frings

Sprache

Deutsch

EAN

9783841238818

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle Texte können angepasst werden
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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

5077

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3345 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Odyssey

Übersetzt von

Matthias Frings

Sprache

Deutsch

EAN

9783841238818

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Unterhaltsame Bildungslektüre

Bewertung aus Speyer am 24.03.2026

Bewertungsnummer: 3087070

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nach den ersten drei Bänden von Stephen Frys Mythen-Reihe war „Odyssee“ eigentlich Pflicht – nur das oder war es sogar Kür? Über die Handlung sei nicht zu viel berichtet, denn entweder ist sie ohnehin grob bekannt oder man verriete zu viel … nur so viel: Während einige Griechen nach langem Krieg in die Heimat zurückkehren, muss Odysseus über die Meere irren – doch dabei droht Ungemach, von Stürmen abgesehen auch von Riesen, mythischen Wesen und dergleichen. Doch sein Mut ist ungebrochen, wartet zuhause doch Penelope auf ihn. Frys „Odyssee“ ist eine Art freie Nacherzählung des griechischen Mythos, aber auch anderer kurzer Erzählungen (so entsteht zunächst kein Lesefluss wie bei einem Roman, dessen sollte man sich bewusst sein) – ganz in Frys Erzählweise und Tonfall. Wer das nicht mag und glaubt, sich „mal kurz“ die Odyssee anlesen zu können, wird sich ge- bzw. enttäuscht sehen, denn wer mit den Figuren nicht einigermaßen vertraut ist, dürfte mit deren Vielzahl Probleme bekommen und damit auch, der Handlung zu folgen. Für alle anderen ist dieser Band die Fortsetzung und Abschluss der Mythen-Reihe und wie bereits in den Vorgängern erzählt Fry nicht nur nach, sondern macht den Stoff lebendig, macht Helden und Götter nahbar. Er gibt den charmanten Plauderer, sodass man kaum bemerkt, wie detailgetreu er am Original bleibt, dabei aber nicht langweilt; er modernisiert, ohne zu übertreiben und am besten ist und bleibt sein Stil: lakonisch-ironisch, unterhaltsam, mit kleinen Randbemerkungen, die seine Helden persönlich bzw. greifbar scheinen lassen (er scheint sie alle zu lieben). Sein großes Verdienst dürfte darin bestehen, seiner Leserschaft die Scheu vor den Texten zu nehmen, auf dass der eine oder andere sich vielleicht an weitere Klassiker wagt. Der Abschluss der Reihe wirkte auf mich etwas schwächer als die ersten drei Bände, aber vielleicht nur, weil man das „Prinzip“ nun kennt – oder enttäuscht ist, dass die Reihe nun beendet ist, ein bisschen wie wenn die Lieblingsserie endet …

Unterhaltsame Bildungslektüre

Bewertung aus Speyer am 24.03.2026
Bewertungsnummer: 3087070
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nach den ersten drei Bänden von Stephen Frys Mythen-Reihe war „Odyssee“ eigentlich Pflicht – nur das oder war es sogar Kür? Über die Handlung sei nicht zu viel berichtet, denn entweder ist sie ohnehin grob bekannt oder man verriete zu viel … nur so viel: Während einige Griechen nach langem Krieg in die Heimat zurückkehren, muss Odysseus über die Meere irren – doch dabei droht Ungemach, von Stürmen abgesehen auch von Riesen, mythischen Wesen und dergleichen. Doch sein Mut ist ungebrochen, wartet zuhause doch Penelope auf ihn. Frys „Odyssee“ ist eine Art freie Nacherzählung des griechischen Mythos, aber auch anderer kurzer Erzählungen (so entsteht zunächst kein Lesefluss wie bei einem Roman, dessen sollte man sich bewusst sein) – ganz in Frys Erzählweise und Tonfall. Wer das nicht mag und glaubt, sich „mal kurz“ die Odyssee anlesen zu können, wird sich ge- bzw. enttäuscht sehen, denn wer mit den Figuren nicht einigermaßen vertraut ist, dürfte mit deren Vielzahl Probleme bekommen und damit auch, der Handlung zu folgen. Für alle anderen ist dieser Band die Fortsetzung und Abschluss der Mythen-Reihe und wie bereits in den Vorgängern erzählt Fry nicht nur nach, sondern macht den Stoff lebendig, macht Helden und Götter nahbar. Er gibt den charmanten Plauderer, sodass man kaum bemerkt, wie detailgetreu er am Original bleibt, dabei aber nicht langweilt; er modernisiert, ohne zu übertreiben und am besten ist und bleibt sein Stil: lakonisch-ironisch, unterhaltsam, mit kleinen Randbemerkungen, die seine Helden persönlich bzw. greifbar scheinen lassen (er scheint sie alle zu lieben). Sein großes Verdienst dürfte darin bestehen, seiner Leserschaft die Scheu vor den Texten zu nehmen, auf dass der eine oder andere sich vielleicht an weitere Klassiker wagt. Der Abschluss der Reihe wirkte auf mich etwas schwächer als die ersten drei Bände, aber vielleicht nur, weil man das „Prinzip“ nun kennt – oder enttäuscht ist, dass die Reihe nun beendet ist, ein bisschen wie wenn die Lieblingsserie endet …

Odyssee mal anders

sleepwalker am 26.05.2026

Bewertungsnummer: 3149269

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Odyssee“ hat Stephen Fry das geschafft, was mein Vater und mein Onkel jahrelang versucht haben: mich für griechische Mythologie zu begeistern. Es ist der vierte Teil der „Mythos“-Tetralogie und für mich ein unerwarteter Volltreffer. Der Inhalt war mir ja leidlich bekannt, aber die Sprache Stephen Frys, hervorragend übersetzt von Matthias Frings geben dem Ganzen einen sehr speziellen Touch. Aber von vorn. „Odyssee“ ist ja im allgemeinen Sprachgebrauch die Bezeichnung für eine Irrfahrt. Woher kommt der Begriff eigentlich? Na klar, von den alten Griechen. Genauer gesagt: weil Odysseus sich seinerzeit nach dem langen Krieg in Troja auf dem Heimweg verfahren hat und zehn Jahre lang über die Meere geirrt ist. Dabei mussten er und seine Mannschaft sich Stürmen, mythischen Wesen wie Zyklopen, Hexen und Sirenen und allerlei anderem Unbill stellen, denn die Götter waren sauer auf ihn, und machten ihm das Navigieren so schwer wie möglich. Als er endlich wieder in Ithaka ankam, war die Überraschung groß, denn Odysseus‘ Frau Penelope und seine Kinder hatten ihn schon aufgegeben. Der Rest ist Geschichte. Oder Mythos. In meiner Jugend habe ich immer wieder vergeblich versucht, mich in die griechische Mythologie einzufinden. Mein Onkel schenkte mir Schmuckausgaben von Homers „Ilias“ und „Odyssee“, die stehen immer noch angestaubt in meinem Regal neben der Ausgabe von Gustav Schwabs "Sagen des klassischen Altertums". Stephen Frys Herangehensweise an die Themen hat mich hingegen komplett abgeholt. Seine freie Interpretation der Geschichten, sein Stil und die Tatsache, dass ich beim Lesen immer seine Stimme im Kopf hatte, haben mich begeistert. Endlich habe ich einen Zugang zu dem „wer ist wer“, „wer-mit-wem“ und „wer-gegen-wen“ in der griechischen Mythologie gefunden. Stephen Frys Schreibstil ist flott und er übersetzt den Stoff von Homer in eine moderne Sprache. Er schreibt locker, setzt aber einige Grundkenntnisse zur Materie voraus, was aber selbst mir keine Probleme bereitet hat. Sogar ich konnte der Handlung folgen, und das will etwas hießen. Manchmal kam ich mir vor wie ein gebannter Zuhörer, dem Stephen Fry in einem gemütlichen Plauderstündchen die griechischen Heldensagen erzählt. Frei, aber nicht zu frei (die Details stimmen alle mit dem Original überein), charmant und dennoch locker aus der Hüfte. Die Ironie, die man vom Autor gewohnt ist, darf nicht fehlen, oft liest man ein Augenzwinkern heraus. Da wird selbst die wildeste Irrfahrt zum Vergnügen – zumindest für die Leserschaft, für die Beteiligten bekanntermaßen eher weniger. Für mich war der Ausflug in die Welt der Mythen, Helden und Götter auf jeden Fall ein größerer Spaß als ich mir jemals vorstellen konnte. Die ersten drei Teile der Tetralogie muss ich unbedingt auch noch lesen, wobei ich aus meiner Erfahrung sagen kann, dass man auch den vierten Teil unabhängig von den anderen lesen und verstehen kann, solange man wenigstens über ein kleines bisschen Grundwissen zu dem nicht unkomplizierten Thema verfügt. Mein Weg zur „Odyssee“ hat rund 40 Jahre gedauert, im Vergleich dazu war die „Original Odyssee“ mit ihren zehn Jahren ja fast ein Kurztrip. Von mir volle Punktzahl.

Odyssee mal anders

sleepwalker am 26.05.2026
Bewertungsnummer: 3149269
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Odyssee“ hat Stephen Fry das geschafft, was mein Vater und mein Onkel jahrelang versucht haben: mich für griechische Mythologie zu begeistern. Es ist der vierte Teil der „Mythos“-Tetralogie und für mich ein unerwarteter Volltreffer. Der Inhalt war mir ja leidlich bekannt, aber die Sprache Stephen Frys, hervorragend übersetzt von Matthias Frings geben dem Ganzen einen sehr speziellen Touch. Aber von vorn. „Odyssee“ ist ja im allgemeinen Sprachgebrauch die Bezeichnung für eine Irrfahrt. Woher kommt der Begriff eigentlich? Na klar, von den alten Griechen. Genauer gesagt: weil Odysseus sich seinerzeit nach dem langen Krieg in Troja auf dem Heimweg verfahren hat und zehn Jahre lang über die Meere geirrt ist. Dabei mussten er und seine Mannschaft sich Stürmen, mythischen Wesen wie Zyklopen, Hexen und Sirenen und allerlei anderem Unbill stellen, denn die Götter waren sauer auf ihn, und machten ihm das Navigieren so schwer wie möglich. Als er endlich wieder in Ithaka ankam, war die Überraschung groß, denn Odysseus‘ Frau Penelope und seine Kinder hatten ihn schon aufgegeben. Der Rest ist Geschichte. Oder Mythos. In meiner Jugend habe ich immer wieder vergeblich versucht, mich in die griechische Mythologie einzufinden. Mein Onkel schenkte mir Schmuckausgaben von Homers „Ilias“ und „Odyssee“, die stehen immer noch angestaubt in meinem Regal neben der Ausgabe von Gustav Schwabs "Sagen des klassischen Altertums". Stephen Frys Herangehensweise an die Themen hat mich hingegen komplett abgeholt. Seine freie Interpretation der Geschichten, sein Stil und die Tatsache, dass ich beim Lesen immer seine Stimme im Kopf hatte, haben mich begeistert. Endlich habe ich einen Zugang zu dem „wer ist wer“, „wer-mit-wem“ und „wer-gegen-wen“ in der griechischen Mythologie gefunden. Stephen Frys Schreibstil ist flott und er übersetzt den Stoff von Homer in eine moderne Sprache. Er schreibt locker, setzt aber einige Grundkenntnisse zur Materie voraus, was aber selbst mir keine Probleme bereitet hat. Sogar ich konnte der Handlung folgen, und das will etwas hießen. Manchmal kam ich mir vor wie ein gebannter Zuhörer, dem Stephen Fry in einem gemütlichen Plauderstündchen die griechischen Heldensagen erzählt. Frei, aber nicht zu frei (die Details stimmen alle mit dem Original überein), charmant und dennoch locker aus der Hüfte. Die Ironie, die man vom Autor gewohnt ist, darf nicht fehlen, oft liest man ein Augenzwinkern heraus. Da wird selbst die wildeste Irrfahrt zum Vergnügen – zumindest für die Leserschaft, für die Beteiligten bekanntermaßen eher weniger. Für mich war der Ausflug in die Welt der Mythen, Helden und Götter auf jeden Fall ein größerer Spaß als ich mir jemals vorstellen konnte. Die ersten drei Teile der Tetralogie muss ich unbedingt auch noch lesen, wobei ich aus meiner Erfahrung sagen kann, dass man auch den vierten Teil unabhängig von den anderen lesen und verstehen kann, solange man wenigstens über ein kleines bisschen Grundwissen zu dem nicht unkomplizierten Thema verfügt. Mein Weg zur „Odyssee“ hat rund 40 Jahre gedauert, im Vergleich dazu war die „Original Odyssee“ mit ihren zehn Jahren ja fast ein Kurztrip. Von mir volle Punktzahl.

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Odyssee

von Stephen Fry

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Teresa

Thalia Vöcklabruck – Varena

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5/5

"I am neither man nor mythical, I am the infamous Odysseus!" - Epic the Musical

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer mich kennt weiß; ich bin riesiger Fan der Odyssee und natürlich durfte Stephen Fry's Ausgabe in meiner Sammlung nicht fehlen. Je nachdem wer einem griechische Mythen und Sagen erzählt, werden diese schnell langatmig und unübersichtlich - nicht so bei Stephen Fry. Er hat einen wirklich lockeren, humorvollen Schreibstil der auch sehr gut zur Mythologie an sich passt. Und die Odyssee ist einfach cool, was soll ich da noch sagen? Ich bin ein Nerd, ich liebe Odysseus.
  • Teresa
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5/5

"I am neither man nor mythical, I am the infamous Odysseus!" - Epic the Musical

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer mich kennt weiß; ich bin riesiger Fan der Odyssee und natürlich durfte Stephen Fry's Ausgabe in meiner Sammlung nicht fehlen. Je nachdem wer einem griechische Mythen und Sagen erzählt, werden diese schnell langatmig und unübersichtlich - nicht so bei Stephen Fry. Er hat einen wirklich lockeren, humorvollen Schreibstil der auch sehr gut zur Mythologie an sich passt. Und die Odyssee ist einfach cool, was soll ich da noch sagen? Ich bin ein Nerd, ich liebe Odysseus.

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