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Produktbild: Luft zum Leben

Luft zum Leben Geschichten vom Übergang | Helga Schubert neu entdecken - mit Erzählungen von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart

9

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1349 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448475

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1349 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448475

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Drei Buchstaben reichen für ein ganzes Leben: MUT

Bewertung aus Quickborn am 26.11.2025

Bewertungsnummer: 2663978

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vor gut einem Jahr sah ich den Dokumentarfilm „Sonntagskind - Das Leben der Helga Schubert“, der mich sehr beeindruckt hat. Und zum Wiederlesen des längst vergilbten Buchs „Lauter Leben“ brachte. Nun also etwas Neues, etwas Altes, etwas Unveröffentlichtes vermischt, Rückblick und Ausblick in einem. Es ist ein Buch vom Leben und vom Tod, von dem ganz besonders, von Vernunft und Verderben, von den drei unterschiedlichen Deutschlands, die die Autorin durchlebte und durchlitt. Ich bin 14 Jahre später geboren als sie, meine Mutter war 14 Jahre älter als Helga Schubert. Für mich, die ich sozusagen mittendrin nur zwei Deutschlands kennengelernt habe, eine merkwürdige Art, noch einmal zurückzublicken auf die Jahre in der DDR. Aus heutiger Sicht sind die Stasiprotokolle und -berichte bizarr, eigentlich lächerlich, wenn sie damals nicht existenzbedrohend gewesen wären, könnte man sie mit einem Kopfschütteln abtun. Mir aber haben sie direkt ins Fleisch geschnitten, mir hat die Perversität die Luft abgedrückt. Helga Schubert ist durch ihr ganzes Leben, nicht nur durch politische Ereignisse, auch durch schwere persönliche Zeiten immer mit erhobenem Kopf gegangen. Das fordert mir höchste Achtung ab, selbst wenn nicht alle Geschichten in diesem Buch meinen Geschmack getroffen haben. Mir fiel es nicht immer leicht, ihrem Stil zu folgen, besonders ihr Versuch eines Porträts der legendären Tänzerin Galina Ulanowa in Moskau bedurfte besonderer Konzentration beim Lesen, aber die Geschichten über ihre Großmütter haben mich entschädigt! Hätte ich dem Buch einen Titel geb dürfen, dann würde es jetzt „Lauter Leben, lauter Sterben“ heißen. Das Cover ist wiederum reine Geschmackssache, mir gefällt es nicht. Vielleicht ist es vom Cover „Vom Aufstehen“ inspiriert, soll eine Reihe bilden, vielleicht. Dieses Zitat lässt mich ein wenig vertrauensvoller in die Zukunft schauen: „Es bleibt mir nichts anderes als Vertrauen und Zuversicht übrig, dass der Mensch hinter mir auf der Rolltreppe mir nicht ein Messer in den Rücken rammt.“ Nur so kann man die schwierigsten Zeiten überstehen, danke Frau Schubert. Fazit: Wer Helga Schubert kennt und gern liest, wird ohne Zögern zugreifen, allen anderen lege ich diese Geschichten sehr ans Herz. Lassen Sie sich nicht vom kühlen Cover abschrecken. Sie werden etwas kennenlernen, das langsam in Vergessenheit gerät: die Jahre der Autorin in der DDR-Diktatur, ihre Gedanken vor und hinter der Mauer, und die danach. Eine stimmungsvolle Zusammenstellung, ein ganzes mutiges Schriftstellerleben. Diese Rezension gibt meine persönliche Meinung wieder und ist ohne KI erstellt.

Drei Buchstaben reichen für ein ganzes Leben: MUT

Bewertung aus Quickborn am 26.11.2025
Bewertungsnummer: 2663978
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vor gut einem Jahr sah ich den Dokumentarfilm „Sonntagskind - Das Leben der Helga Schubert“, der mich sehr beeindruckt hat. Und zum Wiederlesen des längst vergilbten Buchs „Lauter Leben“ brachte. Nun also etwas Neues, etwas Altes, etwas Unveröffentlichtes vermischt, Rückblick und Ausblick in einem. Es ist ein Buch vom Leben und vom Tod, von dem ganz besonders, von Vernunft und Verderben, von den drei unterschiedlichen Deutschlands, die die Autorin durchlebte und durchlitt. Ich bin 14 Jahre später geboren als sie, meine Mutter war 14 Jahre älter als Helga Schubert. Für mich, die ich sozusagen mittendrin nur zwei Deutschlands kennengelernt habe, eine merkwürdige Art, noch einmal zurückzublicken auf die Jahre in der DDR. Aus heutiger Sicht sind die Stasiprotokolle und -berichte bizarr, eigentlich lächerlich, wenn sie damals nicht existenzbedrohend gewesen wären, könnte man sie mit einem Kopfschütteln abtun. Mir aber haben sie direkt ins Fleisch geschnitten, mir hat die Perversität die Luft abgedrückt. Helga Schubert ist durch ihr ganzes Leben, nicht nur durch politische Ereignisse, auch durch schwere persönliche Zeiten immer mit erhobenem Kopf gegangen. Das fordert mir höchste Achtung ab, selbst wenn nicht alle Geschichten in diesem Buch meinen Geschmack getroffen haben. Mir fiel es nicht immer leicht, ihrem Stil zu folgen, besonders ihr Versuch eines Porträts der legendären Tänzerin Galina Ulanowa in Moskau bedurfte besonderer Konzentration beim Lesen, aber die Geschichten über ihre Großmütter haben mich entschädigt! Hätte ich dem Buch einen Titel geb dürfen, dann würde es jetzt „Lauter Leben, lauter Sterben“ heißen. Das Cover ist wiederum reine Geschmackssache, mir gefällt es nicht. Vielleicht ist es vom Cover „Vom Aufstehen“ inspiriert, soll eine Reihe bilden, vielleicht. Dieses Zitat lässt mich ein wenig vertrauensvoller in die Zukunft schauen: „Es bleibt mir nichts anderes als Vertrauen und Zuversicht übrig, dass der Mensch hinter mir auf der Rolltreppe mir nicht ein Messer in den Rücken rammt.“ Nur so kann man die schwierigsten Zeiten überstehen, danke Frau Schubert. Fazit: Wer Helga Schubert kennt und gern liest, wird ohne Zögern zugreifen, allen anderen lege ich diese Geschichten sehr ans Herz. Lassen Sie sich nicht vom kühlen Cover abschrecken. Sie werden etwas kennenlernen, das langsam in Vergessenheit gerät: die Jahre der Autorin in der DDR-Diktatur, ihre Gedanken vor und hinter der Mauer, und die danach. Eine stimmungsvolle Zusammenstellung, ein ganzes mutiges Schriftstellerleben. Diese Rezension gibt meine persönliche Meinung wieder und ist ohne KI erstellt.

Überleben

Bewertung am 18.12.2025

Bewertungsnummer: 2680563

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch finden wir Geschichten zum Thema Übergang. Es geht zum Beispiel um den Übergang von der DDR zum vereinigten Deutschland. Aber auch um Krankheit, Tod, dem weiterleben nach einschneidenden Erlebnissen. Einige dieser Texte haben in der DDR keine Druckgenehmigung erhalten. Wurden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Die Geschichten erfassen eine Zeitspanne von 1960 - 2025. Helga Schubert hat viel zu erzählen, teils mit ihrer autobiografischen Erfahrung, teils fiktiv. Klug, wortgewandt und still sind diese Geschichten. Die Sprache ist ganz klar, fast nüchtern. Keine Sentimentalität, kein Wort zu viel. Helga Schubert ist mittlerweile 85 Jahre alt und hat viel erlebt. Genau das merkt man den Geschichten auch an. Sie hat eine Stimme und nutzt diese auch. Vor allem die Geschichten in der ehemaligen DDR haben mich sehr berührt. Damals war ich noch zu klein um alles zu verstehen. Die Vergleiche mit den Menschen, die auf der anderen Seite Deutschlands gelebt haben, gibt’s ja immer schon. Ich kenne eher nur die Meinung über die Superfrau in der DDR. Vollzeitjob, Kinder, Haushalt. Das macht sie alles so nebenbei. Auch das prangert Helga Schubert an. So einfach war es dann wohl doch nicht. Das ist aber nur ein Beispiel. Ich möchte noch nicht alles verraten. Der Titel des Buches wird zum Sinnbild. Was brauchen wir als Menschen? Zugehörigkeit, die Möglichkeit sich selbst treu zu bleiben, Verständnis…. Eine intensive Leseerfahrung, die viel Aufmerksamkeit verlangt aber auch verdient. Ein stilles, literarisch hochwertiges, vom Themengebiet her wichtiges Werk, das ich euch sehr ans Herz legen möchte.

Überleben

Bewertung am 18.12.2025
Bewertungsnummer: 2680563
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch finden wir Geschichten zum Thema Übergang. Es geht zum Beispiel um den Übergang von der DDR zum vereinigten Deutschland. Aber auch um Krankheit, Tod, dem weiterleben nach einschneidenden Erlebnissen. Einige dieser Texte haben in der DDR keine Druckgenehmigung erhalten. Wurden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Die Geschichten erfassen eine Zeitspanne von 1960 - 2025. Helga Schubert hat viel zu erzählen, teils mit ihrer autobiografischen Erfahrung, teils fiktiv. Klug, wortgewandt und still sind diese Geschichten. Die Sprache ist ganz klar, fast nüchtern. Keine Sentimentalität, kein Wort zu viel. Helga Schubert ist mittlerweile 85 Jahre alt und hat viel erlebt. Genau das merkt man den Geschichten auch an. Sie hat eine Stimme und nutzt diese auch. Vor allem die Geschichten in der ehemaligen DDR haben mich sehr berührt. Damals war ich noch zu klein um alles zu verstehen. Die Vergleiche mit den Menschen, die auf der anderen Seite Deutschlands gelebt haben, gibt’s ja immer schon. Ich kenne eher nur die Meinung über die Superfrau in der DDR. Vollzeitjob, Kinder, Haushalt. Das macht sie alles so nebenbei. Auch das prangert Helga Schubert an. So einfach war es dann wohl doch nicht. Das ist aber nur ein Beispiel. Ich möchte noch nicht alles verraten. Der Titel des Buches wird zum Sinnbild. Was brauchen wir als Menschen? Zugehörigkeit, die Möglichkeit sich selbst treu zu bleiben, Verständnis…. Eine intensive Leseerfahrung, die viel Aufmerksamkeit verlangt aber auch verdient. Ein stilles, literarisch hochwertiges, vom Themengebiet her wichtiges Werk, das ich euch sehr ans Herz legen möchte.

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Luft zum Leben

von Helga Schubert

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