Produktbild: Gefährliche Aussicht
Band 5

Gefährliche Aussicht Ein Périgord-Krimi. Ein mysteriöser Todesfall in einer Traumvilla in Frankreichs Feinschmeckerparadies - mitreißend und atmosphärisch

Aus der Reihe Marie Mercier ermittelt
36

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

2619

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

741 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751783927

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ePUB

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Erscheinungsdatum

25.07.2025

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Lübbe

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

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1. Auflage 2025

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Deutsch

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9783751783927

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  • Bewertung

    5/5

    03.10.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Périgord Krimi, Teile 1,2 und Gefährliche Aussicht

    Die Krimis sind einfühlsam und trotzdem interessant geschrieben. Das alles gut ausformuliert und in schönem Stil. Das Lesen bereitet Vergnügen, man erhält Tipps für schmackhafte Gerichte und kann sich die hervorragend beschriebene Landschaft bildlich vorstellen.

  • odile

    5/5

    28.07.2025

    eBook (ePUB)

    Wer tötete „die Pariserin“?

    Julie Dubois lässt Kommissarin Marie Mercier in "Gefährliche Aussicht" bereits zum fünften Mal im pittoresken Saint-André ermitteln. Als großer Fan der Reihe war ich schon sehr gespannt auf ihren neuen Fall und wurde nicht enttäuscht. Frühsommer im Périgord. Endlich Wochenende! Michel ist zu Besuch und Tante Léonie plant ein opulentes Feinschmeckermenü. Der Anlass des Festessens ist geheim, aber die Teilnahme von Marie und Michel unbedingt erwünscht. Beim Einkaufen im Dorf erfährt die Kommissarin, dass Patricia, die vor einem Jahr von Paris nach Saint-André gezogen ist, einen Unfall hatte. Sie macht sich Sorgen um die Hochschwangere, wird aber von Michel und Léonie abgelenkt. Dann erhält Marie eine bestürzende Nachricht. Patricia ist gestorben! Schnell stellt sich heraus, dass bei ihrem Sturz nachgeholfen wurde. Marie und Kollege Richard nehmen die Ermittlungen auf. Mehrere Personen geraten schnell in den Fokus der Polizei. Da sind die renitenten Nachbarn, die nicht akzeptieren wollen, dass Patricia und ihr Mann ein seit Jahren leerstehendes Anwesen gekauft haben, um es zu renovieren und darin zu leben. Auch die Handwerker könnten ein Motiv haben, denn das gelieferte Baumaterial stammt möglicherweise aus dubiosen Quellen. Patricias Partner ist ein reicher, geschiedener Mann. Hegt jemand einen Groll gegen ihn oder die neue Frau an seiner Seite? Wer tötet eine Hochschwangere, fragen sich nicht nur Marie und Richard? Die Ermittlungen gestalten sich zäh, bis ein zweiter Mord geschieht. Julie Dubois schreibt gewohnt flüssig und versteht es, die Leser zu fesseln. Ihre Charaktere überzeugen, ob Kollegen, Dorfbewohner oder Familienmitglieder. Mit dem Wissen der Insiderin fängt sie die lokale Atmosphäre und das südfranzösische Ambiente gekonnt ein. Eingestreute Redewendungen wie "chanter en yaourt - Joghurt singen" amüsieren mich immer wieder aufs Neue. Mir gefällt, dass die Autorin auch Probleme anspricht, bspw. die Thematik um den iranischen Hilfsarbeiter Arash, der die Einwanderung seiner Familie nicht gefährden will. Oder die Ressentiments der Einwohner gegenüber Fremden, allen voran reichen Parisern. Auch Marie ist teilweise betroffen, hat sie doch lange in der Hauptstadt gelebt. Und dann noch der deutsche Vater ... Der Autorin gelingt erneut ein für mich unwiderstehlicher Mix aus Krimihandlung, Familiengeschichte und Lokalkolorit. Die leckeren Rezepte nicht zu vergessen! Dieses Mal gibt es auch Neues von Maries Lieben: Georges hat sich getraut! Nach Jahrzehnten der Verehrung hat er seiner großen Liebe einen Heiratsantrag gemacht. Léonie ist überglücklich und Marie freut sich über das späte Glück ihrer Großtante. Eine Freude, die ich gern teile. Jedes Mal bedauere ich es, wenn das aktuelle Buch wieder viel zu schnell gelesen ist. Auch dieses Mal wurde das Verbrechen aufgeklärt und alle offenen Fragen beantwortet. Für das nächste Buch kündigen sich private Veränderungen an, aber Marie als Kommissarin bleibt uns glücklicherweise erhalten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle Fans von Wohlfühlkrimis und französischem Savoir-vivre.

  • Helga Graf

    aus Herzogenrath

    5/5

    28.07.2025

    eBook (ePUB)

    Sehen ist nicht Wahrnehmen

    In Saint-André-du-Périgord mag man keine Zugezogenen. Und ausgerechnet die Chartreuse, eine alte Villa oberhalb des Ortes, wird zu allem Übel von “den reichen Neuen aus Paris” restauriert. An dem Unwillen ändert auch die Beschäftigung einheimischer Handwerker nichts. Und selbst die zu erwartende Anteilnahme, als die hochschwangere Lebensgefährtin des Eigentümers zu Tode stürzt, fällt eher unterdurchschnittlich aus. Marie ist zwar auch “eine aus Paris”, da sie - gebürtig aus Saint-André - zwischenzeitlich in Paris gelebt und gearbeitet hat, aber als Kommissarin zollen die Bürger ihr doch angemessenen Respekt. So kann Marie in Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Richard auch “unter der Hand” Informationen anzapfen, die sich möglicherweise bei den schwierigen Ermittlungen als hilfreich erweisen könnten. Zumal schnell deutlich ist, dass es kein Unfall, sondern kaltblütiger Mord war. “Gefährliche Aussicht” ist ein richtig schöner, interessanter, gemütlicher, etwas spannender Kriminalroman mit tollen Protagonisten, einer wunderbaren Bühne und Herz. Wäre es nicht ein in meinen Augen sehr seichtes Genre, könnte ich den Begriff “Wohlfühlkrimi” verwenden, aber das würde der Autorin nicht gerecht. Neben der kriminalistischen Arbeit bin ich auch Zeuge des ganz normalen Dorf- und Alltagslebens, insbesondere auch der Hauptdarsteller. Julie Dubois gelingt es, mich als hartgesottene Leserin von Krimi und Thriller, die gerne auch auf “Drumherum” verzichtet, für die Handlung in ihrer Gesamtheit und allen Nebenschauplätze zu interessieren, nein, sogar zu begeistern. Der herbeigeführte Tod an sich ist natürlich äußerste Gewalt, aber dieses Buch kommt ohne effektheischende Brutalität aus. Ich durfte im Zuge einer Leserunde bei Lesejury.de ins Périgord reisen. Durch den Austausch mit anderen Lesern wurde auch die Täterfrage diskutiert, so dass die Lösung des Falles nicht so unerwartet einschlug, wie es mutmaßlich beim Allein-Lesen der Fall gewesen wäre. Dies tat jedoch dem zufriedenstellenden Finale gar keinen Abbruch. Ich habe mich die ganze Zeit über gut unterhalten gefühlt. Die vorherigen Fälle von Marie und Richard kenne ich nicht, was jedoch beim Verständnis der Geschichte gar kein Problem darstellt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, noch einmal mit Frau Dubois ins Périgord zu reisen, zumal noch einige lose Enden geradezu “Fortsetzung” rufen… Julie Dubois, Gefährliche Aussicht, Ein Périgord-Krimi, eBook, Lübbe, 352 Seiten in der Print-Ausgabe, Erscheinungsdatum 25.07.2025

  • Bewertung

    4/5

    28.07.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Mord mit Aussicht

    Der Périgord-Krimi GEFÄHRLICHE AUSSICHT von Julie Dubois ist der fünfte Band rund um die deutsch-französiche Kommissarin Marie Mercier. In diesem Krimi geht es um ein zugezogenes Paar aus Paris, das ein altes Herrenhaus renoviert, aber nicht bei allen Gemeindemitgliedern beliebt ist. Allerdings ist der Tod von Patricia Paré dann doch ein Schock, denn sie wurde vermutlich aus dem Fenster gestoßen und war zudem auch noch im 7. Monat schwanger. Kommissarin Marie Mercier und ihre Kollegen übernehmen den Fall, bei dem Marie auch das Opfer vor der Tat schon ein wenig kennenlernen konnte. Diverse Familien-und Gemeindemitglieder stehen bald unter Verdacht. Doch dann geschieht ein zweiter Todesfall und es wird noch schwieriger. Ich habe den Krimi wieder mit großem Vergnügen gelesen, denn es ist einfach schön, die einzelnen Personen rund um Marie Mercier wiederzutreffen und vor allem, die wunderschöne Landschaftsbeschreibung und auch die Details über diverse Speisen zu verfolgen. Die Mordermittlungen kommen dabei aber nicht zu kurz und folgen einem guten Plan.

  • Eliza

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Urlaubsflair und charmanten Charakteren

    Eine Kommissarin in einem Mordfall, der ihr sehr nahegeht. Mit viel Urlaubsflair und liebevoll gezeichneten Charakteren hat mich dieser Kriminalfall erneut gut unterhalten. Marie Mercier lebt bei ihrer Großtante Léonie auf deren Hof und ist ein herzlicher, familiärer, aber manchmal auch etwas ungeduldiger Charakter. Sie ermittelt leidenschaftlich gerne und versucht dabei, schnell zu den Fakten zu kommen. Doch gerade im beschaulichen Périgord ticken die Uhren etwas anders – was ihr im Grunde auch so gut an dieser Region gefällt. Der Roman lebt von seinen Figuren und deren Eigenarten. Da ist Georges, der Gehilfe des Hofes, der mit seinen beiden Trüffelschweinen Joseph und Augustine ebenfalls dort lebt. Georges ist mein absoluter Lieblingsnebencharakter, und ich hatte ihn schon im ersten Band ins Herz geschlossen. Auch L éonies beste Freundin Rose hat ihre ganz besonderen Eigenheiten. Die Geschichte entwickelt sich zunächst ruhig, um dann zunehmend an Fahrt aufzunehmen. Der Ermittlungsanteil ist zu Beginn und am Ende des Romans stark präsent, während er in der Mitte etwas abflacht. Insgesamt empfinde ich das Verhältnis zwischen Ermittlungen, Nebengeschichten und privaten Ereignissen jedoch als gut ausgewogen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, lebendig und angenehm zu lesen. Man taucht tief in die Region ein und erhält auch atmosphärisch ein sehr stimmiges Bild davon. Auch wenn ich bereits zur Mitte hin eine Vermutung hatte, ist der Fall keineswegs leicht zu durchschauen. Einige geschickt eingestreute Verdächtigungen sorgen beim Miträtseln für zusätzliche Spannung. Ein Krimi mit liebevollen Charakteren, Kulinarik und sich langsam aufbauender Spannung, der weit mehr ist als nur eine gute Urlaubslektüre – der aber gleichzeitig große Lust auf Frankreich oder andere schöne Urlaubsregionen macht.

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