Produktbild: I feel you

I feel you Über Empathie

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

141 (Printausgabe)

Dateigröße

417 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751783897

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

141 (Printausgabe)

Dateigröße

417 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751783897

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  • Tina Dietrich

    aus Bern

    4/5

    29.03.2026

    eBook (ePUB)

    Empathie zwischen zwei Buchdeckeln

    Yasmine M’Barek schreibt in I Feel You klug, zugänglich und sehr aktuell über Empathie. Das Buch verbindet persönliche Beobachtungen mit gesellschaftlichen Fragen und trifft oft einen wunden Punkt. Manchmal wirkt es etwas essayistisch, insgesamt aber anregend und lesenswert.

  • meerblick

    3/5

    05.11.2025

    eBook (ePUB)

    Bemühen, sich gegenseitig zu verstehen

    Empathie ist der Versuch sich in den anderen hinein zu versetzen, seine Gedanken wahrzunehmen, sie zu verarbeiten, ohne ein Muss zu verspüren, die gleiche Position einzunehmen. Es geht um das Verstanden werden, ohne falsche Erwartungen zu wecken oder gar die eigene Überzeugung aufzugeben. Es ist in erster Linie eine aktive Arbeit an sich selbst, die nicht unbedingt leicht fällt in unserer hektischen reizüberfluteten Zeit, in der nervöse Handlungen unkontrolliert geschehen können. Eine empathische Haltung einzunehmen, ist der Beginn eines zielorientierten Austausches. Die beiden Arten der Empathie spiegeln zum einen den emotionalen Bereich auf persönlicher Ebene wider, wo hingegen der kognitiv, rationale im politischen Geschehen unserer Gesellschaft Anwendung findet. Yasmine M’Barek startet mit ihrem Buch ‘I feel you‘ den Versuch zu ermuntern, durch gegenseitiges Verstehen, aufmerksames Zuhören mehr Miteinander statt Verbitterung aufzubauen.

  • meerblick

    3/5

    05.11.2025

    eBook (ePUB)

    Bemühen, sich gegenseitig zu…

    Bemühen, sich gegenseitig zu verstehen Empathie ist der Versuch sich in den anderen hinein zu versetzen, seine Gedanken wahrzunehmen, sie zu verarbeiten, ohne ein Muss zu verspüren, die gleiche Position einzunehmen. Es geht um das Verstanden werden, ohne falsche Erwartungen zu wecken oder gar die eigene Überzeugung aufzugeben. Es ist in erster Linie eine aktive Arbeit an sich selbst, die nicht unbedingt leicht fällt in unserer hektischen reizüberfluteten Zeit, in der nervöse Handlungen unkontrolliert geschehen können. Eine empathische Haltung einzunehmen, ist der Beginn eines zielorientierten Austausches. Die beiden Arten der Empathie spiegeln zum einen den emotionalen Bereich auf persönlicher Ebene wider, wo hingegen der kognitiv, rationale im politischen Geschehen unserer Gesellschaft Anwendung findet. Yasmine M’Barek startet mit ihrem Buch ‘I feel you‘ den Versuch zu ermuntern, durch gegenseitiges Verstehen, aufmerksames Zuhören mehr Miteinander statt Verbitterung aufzubauen.

  • nessabo

    3/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Essay mit guten Ideen, der mir aber eher nicht im Gedächtnis bleiben wird

    Ein Buch über Empathie zu lesen in den aktuellen Zeiten, die mich oft zum Verzweifeln bringen, schien mir eine gute Idee zu sein. Und so manchen Aspekt mochte ich auch wirklich an Yasmine M’Bareks Buch. Nach der Lektüre fühle ich mich aber ein wenig in der Luft hängen gelassen, was bei Essays natürlich immer eine Gefahr ist, anderen aber auch schon besser gelungen ist. Zu Beginn fand ich das Buch nicht gerade niedrigschwellig, die zweite Hälfte hat mir dahingehend deutlich besser gefallen. Bis dahin empfand ich den Text oft gleichzeitig relativ detailliert und zu allgemein gehalten, zudem gespickt mit recht vielen Referenzen bzw. theoretischen Erklärungen. Grundsätzlich finde ich das nicht schlimm, hatte im Verhältnis zur Kürze des Buchs aber trotzdem damit zu kämpfen. In der zweiten Hälfte kamen mir Text und Autorin deutlich zugänglicher vor. Sicherlich liegt das auch an den persönlichen Meinungsäußerungen M’Bareks, die für mich eher positiv zu bewerten sind. Anhand ihrer eigenen Einstellungen macht die Autorin so deutlich, wie kritisches Denken und Ambiguitätstoleranz aktiv gelebt werden können. Das war auch der größte positive Punkt beim Lesen für mich, denn an der Stelle habe ich mich bei all meinem Weltschmerz abgeholt gefühlt. Schwarz-Weiß-Denken und Frontenbildung tun mir aktuell nämlich ganz schön weh, besonders innerhalb linker Strömungen. Und obwohl mir das ebenso wie die leicht selbstironische Erzählweise der Autorin gut gefallen hat, bleibt nach der Lektüre zu wenig bei mir hängen, als dass es für mich jetzt ein total einprägsames Werk gewesen wäre. Einige Ideen sind gut und haben mir phasenweise Hoffnung gegeben, aber ich fand es jetzt auch nicht total weltbewegend. Am Ende war es für meinen Geschmack dann auch etwas abrupt vorbei, das fühlte sich nicht ganz stimmig an. Vielleicht ist es eher ein Werk für Menschen, die ein dünnes Buch mit inhaltlichem Anspruch sowie leicht hoffnungsvoller Färbung suchen.

  • nessabo

    3/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Essay mit guten Ideen,…

    Ein Essay mit guten Ideen, der mir aber eher nicht im Gedächtnis bleiben wird Ein Buch über Empathie zu lesen in den aktuellen Zeiten, die mich oft zum Verzweifeln bringen, schien mir eine gute Idee zu sein. Und so manchen Aspekt mochte ich auch wirklich an Yasmine M’Bareks Buch. Nach der Lektüre fühle ich mich aber ein wenig in der Luft hängen gelassen, was bei Essays natürlich immer eine Gefahr ist, anderen aber auch schon besser gelungen ist. Zu Beginn fand ich das Buch nicht gerade niedrigschwellig, die zweite Hälfte hat mir dahingehend deutlich besser gefallen. Bis dahin empfand ich den Text oft gleichzeitig relativ detailliert und zu allgemein gehalten, zudem gespickt mit recht vielen Referenzen bzw. theoretischen Erklärungen. Grundsätzlich finde ich das nicht schlimm, hatte im Verhältnis zur Kürze des Buchs aber trotzdem damit zu kämpfen. In der zweiten Hälfte kamen mir Text und Autorin deutlich zugänglicher vor. Sicherlich liegt das auch an den persönlichen Meinungsäußerungen M’Bareks, die für mich eher positiv zu bewerten sind. Anhand ihrer eigenen Einstellungen macht die Autorin so deutlich, wie kritisches Denken und Ambiguitätstoleranz aktiv gelebt werden können. Das war auch der größte positive Punkt beim Lesen für mich, denn an der Stelle habe ich mich bei all meinem Weltschmerz abgeholt gefühlt. Schwarz-Weiß-Denken und Frontenbildung tun mir aktuell nämlich ganz schön weh, besonders innerhalb linker Strömungen. Und obwohl mir das ebenso wie die leicht selbstironische Erzählweise der Autorin gut gefallen hat, bleibt nach der Lektüre zu wenig bei mir hängen, als dass es für mich jetzt ein total einprägsames Werk gewesen wäre. Einige Ideen sind gut und haben mir phasenweise Hoffnung gegeben, aber ich fand es jetzt auch nicht total weltbewegend. Am Ende war es für meinen Geschmack dann auch etwas abrupt vorbei, das fühlte sich nicht ganz stimmig an. Vielleicht ist es eher ein Werk für Menschen, die ein dünnes Buch mit inhaltlichem Anspruch sowie leicht hoffnungsvoller Färbung suchen.

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