Produktbild: Wonder Woman: Erde Eins (Pocket Edition)

Wonder Woman: Erde Eins (Pocket Edition)

Aus der Reihe Panini Pocket Editionen
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

22,9/15,1/2,6 cm

Gewicht

616 g

Auflage

1

Originaltitel

Wonder Woman: Earth One #1-#3

Übersetzt von

Ralph Kruhm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4587-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

22,9/15,1/2,6 cm

Gewicht

616 g

Auflage

1

Originaltitel

Wonder Woman: Earth One #1-#3

Übersetzt von

Ralph Kruhm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4587-7

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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Story ok, Zeichnungen schreien nach Großformat!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 09.11.2025

Bewertungsnummer: 2650011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommen wir zum offensichtlichen, dem Sinn der Pocket Edition: Diese bietet erstaunlich viel für wenig Geldeinsatz. Die Seiten sind natürlich entsprechend recht dünn und haben ein wenig das Kopierpapiergefühl in der Firma. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist somit eine glasklare 1a. Der Nachteil bei diesem Band ist aber, dass die Zeichnungen von Yanick Paquette so schön sind, dass sie eigentlich nach einem anderen Format schreien (deutlich besseres Papier in einer noch größeren Größe!!!). Das kann man aber der Pocket Edition nicht vorwerfen, aber vermutlich eignen sich rein von den Zeichnungen eben nicht alle Comics in diesem Format. Zeichnerisch schwächere Bücher dürften da am Ende der Gewinner sein. Es ist jetzt aber nicht so, dass man bei der Pocket Edition die Qualität der Zeichnungen nicht genießen kann, aber das war so mein zweiter oder dritter Gedanke nach Beginn der Lektüre („so ein Mist, die Zeichnungen schreien nach einem größeren Format“). Nun zum Band Wonder Woman – Erde Eins in der Gesamtedition (Pocket Edition): Die Geschichte ist relativ flott erzählt: Die Amazonen um Wonder Woman herum (Sie ist die Tochter der Königin Hippolyta) weilen unter sich Frauen. Das heißt, dass Männer gnadenlos umgebracht werden, wenn sie auch nur in die Nähe der Amazonen kommen. Diese wiederum feiern, trinken und haben auch ihre eigenen Turniere, um die besten untereinander ausfindig zu machen. Diana (Wonder Woman) wiederum weilt in dieser Welt und findet am Strand einen schwer verletzten Piloten einer Maschine. Der geneigte Leser würde jetzt meinen, dass es nun Bratenzeit ist und die Frauen sich ein Festmahl gönnen würden...aber nein, Diana hat die glorreiche Idee den Mann zu retten. Warum Sie da nun auf die Idee kommt, erschließt sich einem irgendwie nicht, denn die Amazonen hassen durch die Band weg alle Männer. Warum nun Diana hier losrennt und Ihr Leben für das Leben des Mannes hergibt, ist irgendwie die große Frage… Die Story nimmt Fahrt auf und endet in einer großen Schlacht, Männer gegen Frauen, das was man tatsächlich erwartet, obwohl es am Ende vom Tag auch auf Seiten der Frauen gegenüber der Männer um Unterdrückung geht. „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“ trifft es irgendwie am besten. Fazit von mir: Wonder Woman Erde Eins war ok bis gut. Die Zeichnungen schreien tatsächlich nach einem anderen Format und sollten nicht als Pocket Edition gelesen werden. Von der Story her finde ich die Pocket Edition als geniales Preis-/Leistungsverhältnis, denn für mich passt das bei dieser Story perfekt. Hätte ich damals die einzelnen Paperbacks kaufen müssen, dann wäre ich unzufriedener gewesen. Ich fand sie unterhaltsam, mehr aber nicht. Die Bilder sind da der absolute Oberburner. Von mir gibt es 3 Sterne mit der Tendenz zu 4. Leider sind es aber keine 4 Sterne, denn dafür hat mich die Story nicht so ganz erreichen können.

Story ok, Zeichnungen schreien nach Großformat!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 09.11.2025
Bewertungsnummer: 2650011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommen wir zum offensichtlichen, dem Sinn der Pocket Edition: Diese bietet erstaunlich viel für wenig Geldeinsatz. Die Seiten sind natürlich entsprechend recht dünn und haben ein wenig das Kopierpapiergefühl in der Firma. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist somit eine glasklare 1a. Der Nachteil bei diesem Band ist aber, dass die Zeichnungen von Yanick Paquette so schön sind, dass sie eigentlich nach einem anderen Format schreien (deutlich besseres Papier in einer noch größeren Größe!!!). Das kann man aber der Pocket Edition nicht vorwerfen, aber vermutlich eignen sich rein von den Zeichnungen eben nicht alle Comics in diesem Format. Zeichnerisch schwächere Bücher dürften da am Ende der Gewinner sein. Es ist jetzt aber nicht so, dass man bei der Pocket Edition die Qualität der Zeichnungen nicht genießen kann, aber das war so mein zweiter oder dritter Gedanke nach Beginn der Lektüre („so ein Mist, die Zeichnungen schreien nach einem größeren Format“). Nun zum Band Wonder Woman – Erde Eins in der Gesamtedition (Pocket Edition): Die Geschichte ist relativ flott erzählt: Die Amazonen um Wonder Woman herum (Sie ist die Tochter der Königin Hippolyta) weilen unter sich Frauen. Das heißt, dass Männer gnadenlos umgebracht werden, wenn sie auch nur in die Nähe der Amazonen kommen. Diese wiederum feiern, trinken und haben auch ihre eigenen Turniere, um die besten untereinander ausfindig zu machen. Diana (Wonder Woman) wiederum weilt in dieser Welt und findet am Strand einen schwer verletzten Piloten einer Maschine. Der geneigte Leser würde jetzt meinen, dass es nun Bratenzeit ist und die Frauen sich ein Festmahl gönnen würden...aber nein, Diana hat die glorreiche Idee den Mann zu retten. Warum Sie da nun auf die Idee kommt, erschließt sich einem irgendwie nicht, denn die Amazonen hassen durch die Band weg alle Männer. Warum nun Diana hier losrennt und Ihr Leben für das Leben des Mannes hergibt, ist irgendwie die große Frage… Die Story nimmt Fahrt auf und endet in einer großen Schlacht, Männer gegen Frauen, das was man tatsächlich erwartet, obwohl es am Ende vom Tag auch auf Seiten der Frauen gegenüber der Männer um Unterdrückung geht. „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“ trifft es irgendwie am besten. Fazit von mir: Wonder Woman Erde Eins war ok bis gut. Die Zeichnungen schreien tatsächlich nach einem anderen Format und sollten nicht als Pocket Edition gelesen werden. Von der Story her finde ich die Pocket Edition als geniales Preis-/Leistungsverhältnis, denn für mich passt das bei dieser Story perfekt. Hätte ich damals die einzelnen Paperbacks kaufen müssen, dann wäre ich unzufriedener gewesen. Ich fand sie unterhaltsam, mehr aber nicht. Die Bilder sind da der absolute Oberburner. Von mir gibt es 3 Sterne mit der Tendenz zu 4. Leider sind es aber keine 4 Sterne, denn dafür hat mich die Story nicht so ganz erreichen können.

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Wonder Woman: Erde Eins (Pocket Edition)

von Grant Morrison, Yanick Paquette

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