Produktbild: Vor der Küste Alaskas
Band 3

Vor der Küste Alaskas Ein Fall für Kate Shugak

3

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33478

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,7/12,4/2,5 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Tanne / Messing

Auflage

1

Originaltitel

Dead in the Water

Übersetzt von

Mechtild Ciletti

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12116-9

Beschreibung

Rezension

»Eine herausragende Krimireihe.«
The Washington Post

Produktdetails

Verkaufsrang

33478

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,7/12,4/2,5 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Tanne / Messing

Auflage

1

Originaltitel

Dead in the Water

Übersetzt von

Mechtild Ciletti

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12116-9

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Anna

    5/5

    11.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kate in Bestform

    Kate stellt selbst gestandene Männer in den Schatten. Wie sie auf dem Fischerboot agiert und dabei stets cool und schlagfertig bleibt, das hat schon was. Hinzu kommt der raue Zauber Alaskas. Horizonterweiternd, spannend und unterhaltsam.

  • Dana G.

    3/5

    23.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphäre statt Nervenkitzel

    Kate Shugak heuert verdeckt als Krabbenfischerin auf einem Schiff im tödlich kalten Beringmeer an, um das Verschwinden zweier junger Seemänner aufzuklären, die dort vor sechs Monaten spurlos verschwanden. Gemeinsam mit Jack Morgan geht sie der Sache auf den Grund. Kate Shugak ermittelt bereits in ihrem dritten Fall für die Staatsanwaltschaft in Anchorage, an ihrer Seite Jack Morgan. Ich hatte mir von diesem Buch deutlich mehr versprochen, vor allem wegen des außergewöhnlichen Settings. Ein Krimi auf einem Krabbenfischerboot im eisigen Beringmeer klingt eigentlich nach Spannung, Gefahr und intensiver Atmosphäre. Leider konnte mich der Kriminalroman insgesamt nur bedingt überzeugen. Der Einstieg war für mich sehr langatmig. Es dauert gefühlt ewig, bis die eigentliche Handlung in Gang kommt. Statt Spannung gibt es viele detaillierte Beschreibungen des Arbeitsalltags an Bord, technische Abläufe und Umweltbeobachtungen. Das ist zwar realistisch und sicher gut recherchiert, hat mich aber eher ermüdet als gefesselt. Auch später wurde es für mich nicht wirklich spannend. Der Kriminalfall plätschert eher vor sich hin und entwickelt kaum Dramatik. Es fehlten mir überraschende Wendungen, emotionale Höhepunkte oder ein Gefühl von echter Gefahr. Selbst die eigentlich bedrohliche Situation auf See konnte bei mir keinen Nervenkitzel auslösen. Die Hauptfigur Kate Shugak ist grundsätzlich sympathisch und ich empfinde sie auch als etwas lockerer und umgänglicher im Vergleich zu den bisherigen Teilen. Genau in diesen waren die Szenen mit ihrer Wolfshündin Mutt immer sehr bewegend und teilweise auch sehr unterhaltsam, doch leider gab es dieses Mal davon keine einzige. Was mir sehr gut gefallen hat, waren dagegen die Beschreibungen der Natur in Alaska. Ausserdem hat man wieder viel über die Geschichte Alaskas erfahren. Fazit: Unterm Strich ist "Vor der Küste Alaskas" für mich ein durchschnittlicher Krimi mit interessantem Schauplatz, aber für mich war es der bisher schwächste Teil aus dieser Reihe. Aber ich bleibe dran, denn ich mag Kate, Jack und Mutt und werde ihre Abenteuer weiterhin verfolgen.

  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    08.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Alaska und Kate Shugak: ein Garant für Spannung in eisiger Kälte

    Auch der dritte Teil der Kate Shugak Reihe konnte mich überzeugen. Er hat mir sogar bisher am besten gefallen. Der Krimi-Schauplatz ist dieses Mal auf den aleutischen Inseln im Beringmeer. Dort hat Kate auf dem Fischerboot Avilda angeheuert. Ihr Freund Jack von der Staatsanwaltschaft in Anchorage hat sie gebeten verdeckt zu ermitteln. Es werden zwei junge Männer vermisst, die auf dem Boot zuvor gearbeitet haben. Die Crew besteht aus dem undurchsichtigen Kapitän, den Fischern Ned und Seth und Andy, der - wie Kate- das erste Mal an Bord ist. Daher kann er auch nichts von dem Verschwinden der beiden Fischer wissen. Kate stürzt sich in den schweren Bordalltag, bestückt die Körbe mit Fallen, dieses im sturmumtosten Meer und in eiskalter Luft. Nachdem sie die erste schwierige Fahrt gemeistert hat, wird Kate mehr akzeptiert und sie kann sowohl an Bord, wie auch in der Hafenstadt von Unalaska Erkundigungen einziehen. Unterstützt wird sie dort von Jack. Zudem lernt sie Leute von einem anderen Boot sowie aleutische Einwohner durch Zufall kennen. Was hat eine der Inseln mit einem Landeplatz mit dem Verschwinden der Fischer zu tun, auf der sie angeblich gestrandet sein sollen und stimmt es, dass wenn Killerwale in eine Bucht kommen, immer jemand sterben muss? Diesen Fragen geht Kate voller Elan nach. Nachdem ich nur wenige Seiten brauchte, um mich wieder in den schnörkellosen, flüssigen Schreibstil der Autorin hinein zu finden, war ich auch schon mitten auf dem Boot. Die Autorin erzählt sehr authentisch, man ist beim Fischfang direkt dabei. Da die Autorin das Buch Anfang der 90er Jahre geschrieben hat, gibt es auch viele der heutigen technischen Mittel nicht. Es ist sehr erfrischend, dass Kate davon träumt sich von ihrer Fangprämie eine Satelittenschüssel auf dem Dach zu kaufen oder auch einen Videorecorder. Auch dieses Mal zeigt die Autorin den Lesern einen Ausschnitt Alaskas. Ich habe dann auch direkt die aleutischen Inseln gegoogelt und Unalaska. Auch lässt die Autorin einen wieder an alten Riten und Sagen teilhaben, beispw. an der des Sonnengottes und seiner Frau, die über die Gezeiten wacht, der Korbflechterei und der Messermalerei. Ich habe wirklich viel Neues erfahren, sowohl über den Fischfang als auch über diese Gegend Alaskas. Diese Dinge lässt die Autorin geschickt in den Krimi mit einfließen. Ich habe das Gefühl, dass der Autorin Buch um Buch besser gelingt den Krimi mit den ländlichen Gegebenheiten und Besonderheiten zu verweben. Ich war sehr gespannt auf den Ausgang des Krimis und natürlich ist am Ende alles aufgeklärt und hat mich zufrieden zurückgelassen. Ein tolles Buch. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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