Produktbild: On the Road

On the Road Von der Freiheit auf dem Rennrad | Eine Geschichte mit Anstiegen und Abfahrten - das perfekte Geschenk für Rennradfans

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6622

Erscheinungsdatum

03.07.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4551 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313833

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

6622

Erscheinungsdatum

03.07.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4551 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313833

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  • Sandra

    aus Herzogenrath

    5/5

    28.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ricks Radwelt

    Mir hat das Buch gut gefallen. Es gibt einen guten Einblick in die Radprofi-Jahre von Rick Zabel. Diesen hatte ich bisher immer nur als Sohn von Erik Zabel wahrgenommen. Aber er ist mehr als sein Vater. Er hat ohne das zu tun seines Vaters beschlossen, das er Radprofi werden wollte, weil er das Radfahren liebt. Er ist in einer Radsportfamilie aufgewachsen, sein Opa und Papa sind beide Radprofis gewesen. Aber der Sturkopf Rick hat selbst entschieden das er auf das Sportinternat nach Erfurt geht und das er mit 17 die Schule abbricht um dem U23 Team von Rabobank bei zu treten. Aber einen erfolgreichen Vater zu haben hat auch manchmal geholfen. Mir hat gefallen das Rick Einblicke in seine Welt gegeben hat, der Schreibstil vermittelt eine Freude am Radfahren und man versteht die Motivation warum Rick das Radfahren liebt. Wer mehr über den Menschen Rick Zabel wissen will, ist hier gut aufgehoben. Den Podcast von Rick und Ulle mag ich auch sehr gerne. Da merkt man das beide den Radsport lieben und leben.

  • Bewertung

    5/5

    17.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In The Book

    Ich bin schon länger Rick Zabel Fan und hab das Buch natürlich wie es sich gehört direkt als es Rausgekommen ist gelesen. Auch für jemanden der nicht selber Rennrad fährt ist es unfassbar spannend von Rennen und Taktiken gepaart mit Familien und Selbstkonflikten zu lesen. Rick schafft es einen in jedem Kapitel einen zu fesseln. Ich hab mich auch selber ertappt zwischendurch auf diversen Protalen nach Rennrädern zu suchen. Alles in allem kann und werde ich das Buch weiterempfehlen.

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    4/5

    18.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schweiß, Fluchen und Glücksmomente – Rick Zabel hautnah

    Radfahren als Lebensgefühl – das ist wohl die Essenz von Rick Zabels Buch. Wer glaubt, hier eine reine Heldengeschichte eines Profis präsentiert zu bekommen, liegt daneben. Stattdessen gibt es ehrliche Einblicke in ein Leben, das von Qualen, Schweiss und manchmal auch vom totalen Frust geprägt ist – und gerade dadurch richtig spannend wird. Es fühlt sich an, als würde man mit Zabel im Sattel sitzen: hochkeuchen, fluchen, lachen und trotzdem immer wieder aufs Rad steigen. Zabel schreibt direkt, locker und mit einem Humor, der einem das Lächeln mitten ins Gesicht tackert. Klar, er ist nicht der große Seriensieger à la Tour-de-France-Legende, aber genau das macht ihn sympathisch. Hier erzählt einer, der das Durchhalten, das Teamwork und die Liebe zum Sport feiert, auch wenn die ganz großen Trophäen nicht im Regal stehen. Seine Selbstironie tut dabei richtig gut – denn Hand aufs Herz: Wer will schon das hundertste Heldengedöns lesen, wenn man auch mal die harten und absurden Seiten des Radfahrerlebens serviert bekommt? Natürlich gibt’s auch mal Stellen, die sich etwas ziehen – wie eine gefühlt endlose Bergetappe. Da denkt man kurz: Jetzt bitte einen Energieriegel und Abfahrt! Aber dann kommt gleich wieder eine Anekdote oder ein Gedanke, der so treffend ist, dass man das Buch nicht zur Seite legen mag. Am Ende bleibt ein Gefühl wie nach einer langen Radtour: kaputt, zufrieden und irgendwie glücklich. Man spürt die Leidenschaft, die Hingabe und das kleine Quäntchen Wahnsinn, das diesen Sport so faszinierend macht. Vier Sterne, weil es mich wirklich gepackt hat – und ein Sternchen Abzug für die ein, zwei Passagen, die wie ein Platten im Lesefluss wirken. Trotzdem: Eine Fahrt, die sich lohnt.

  • sleepwalker

    3/5

    25.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „On the Road. Von der…

    „On the Road. Von der Freiheit auf dem Rennrad“ ist der Titel von Rick Zabels Buch (geschrieben in Zusammenarbeit mit Harald Braun). Ich mag Biografien und ich mag Sport. Zwar bin ich nicht unbedingt ein Radfahr-Fan, aber ich erfahre gerne mehr über die Menschen hinter den bekannten Namen. Wenn man mit 32 Jahren seine Autobiografie vorlegt, sollte man eine Menge zu erzählen haben. Und man sollte es in ansprechender Form zu Papier bringen. Aber von vorn. Rick Zabel hat viel zu erzählen, über Höhen in seiner Karriere und noch viel mehr über die Tiefen. Nachdem er das Fußballspielen aufgegeben hatte, machte er einige Zeit keinen Sport mehr. Ein Kommentar seiner Mutter brachte ihn dazu, mit „richtigem Radsport“ zu beginnen, denn er „war ein richtiger Pummel geworden“. Obwohl er aus einer Familie kommt, in der Radsport eine große Rolle spielte und immer noch spielt (er ist der Sohn des Radrennfahrers Erik Zabel und ein Enkel des Radrennfahrers Detlef Zabel), war es bis zu seiner Anmeldung beim RSV Unna gar nicht klar, ob er in die Fußstapfen seines Vaters und Großvaters treten würde. Dann aber begann er, sich für den Sport zu begeistern. Mit 13 Jahren verließ er sein Elternhaus in Kessebüren und besuchte fortan das Sportinternat in Erfurt. Nach viereinhalb Jahren verließ er Erfurt und brach die Schule in der elften Klasse mitten in einer „Mir egal“-Phase ab. Aufgrund seiner sportlichen Erfolge konnte er sich in schulischer Hinsicht erlauben, faul zu sein und hat sich „nicht wie jemand verhalten, den ich selbst gern kennengelernt hätte.“ Er kehrte in den Schoß der Familie und sein ehemaliges Kinderzimmer zurück. In den folgenden Jahre fuhr er für das Rabobank Development Team, das BMC Racing Team, Team Katusha Alpecin, Israel Start-Up Nation und Israel-Premier Tech. Er wurde als Profi nur mäßig erfolgreich, seine Laufbahn war ein stetes Auf und Ab. Er fuhr viermal den Giro d'Italia und viermal die Tour de France, stürzte oft, verletzte sich häufig und beendete die Karriere 2024 mit 31 Jahren. Jetzt ist der Vater von zwei Söhnen Rad-Influencer, Podcaster und Kommentator. Alles in allem fand ich das Buch leider sehr mittelmäßig. Sprachlich ist es ein bisschen auf Podcast-Niveau, wobei ich seinen Podcast nicht kenne. Das Buch ist locker-flockig aus der Hüfte geschrieben und leicht zu lesen. Aber ich habe auch keine große Literatur erwartet. Was ich aber erwartet hatte, war eine Auseinandersetzung mit sich selbst. Zwar schreibt Zabel ehrlich über seine eher mäßig verlaufene Karriere (in 13 Jahren als Profi ist er nie ganz vorne mitgefahren und feierte lieber, als richtig hart zu arbeiten), verliert sich ein bisschen in der Aneinanderreihung von Rennen und Platzierungen und vernachlässigt dabei meiner Meinung nach die Informationen zum Menschen Rick Zabel. Interessant fand ich seine Erzählungen über sein Verhältnis zu seinem Vater und die Schwierigkeiten, die das Tragen eines bekannten Namens mit sich bringt. Da befand er sich fast in einer No-Win-Situation. Fuhr er gut, hieß es „kein Wunder, bei dem Vater“ und fuhr er schlecht, fiel die Kritik härter aus als bei anderen. Dazu kam, dass sein Vater ein enorm hohes Maß an Trainingsfleiß und Zielstrebigkeit auszeichnet, etwas, das dem Sohn zeitweise schlicht fehlte. Informativ fand ich das Kapitel über den Umgang mit der Doping-Vergangenheit von Vater Erik und Hintergrundinformationen über Doping an sich. Leidlich interessant und informativ fand ich seine „Begriffe aus der Welt des Radsports“, allerdings gibt es ein paar davon genauso in anderen Sportarten, zum Beispiel ist mir als Läufer der „Hungerast“ (leider) sehr gut bekannt. Einerseits schreibt Rick Zabel sehr reflektiert über seine Zeit im Profi-Radsport, seine Ehrlichkeit finde ich lobenswert. Er geht hart mit sich selbst ins Gericht, schreibt über seinen mangelnden Fleiß und Reibereien mit seinem Vater und hohen Erwartungsdruck. Egal, ob man seine Karriere als gescheitert ansieht oder es „er hat seinen Weg abseits des Sports gefunden“ - für mich ist das Buch auf jeden Fall keine wirklich gelungene Autobiografie und auch kein Buch über den Radsport und die Liebe dazu. Auch wegen der überschaubaren Seitenzahl und der fehlenden Bilder war es allenfalls eine nette Lektüre für einen verregneten Nachmittag. 2,5 Sterne, aufgerundet auf drei.  

  • Bewertung

    3/5

    22.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Radrennfahrerwerdungsstory

    Ich bin kein Radsportfan und fahre selbst nur mäßig hobbymäßig. Aber es hat mich mal interessiert, wie die Eingefleischten so leben. Und hab einiges gelernt. Rick Zabel war bis zum 30ten Lebensjahr in dieser Mühle und hat das Hoch und die Tiefs beschrieben. Irgendwann waren ihm die Tiefs zu tief und er ist ausgestiegen. Er fährt immer noch gerne intensiv Rad aber hat sich auch andere Standbeine aufgebaut. Sein Schreibstil ist locker, selbstkritisch und oft ironisch. Auch wirft er nicht mit Fachbegriffen um sich, sondern erklärt einige immer gesondert am Ende eines Kapitels. Er erzählt seinen Werdegang, der bereits mit 13 begann. Da brachte er seine Eltern dazu, dass er in ein spezielles Radprofi-Internat gehen durfte. Das lag sicherlich auch daran, dass die ganze Familie samt Großeltern Radfahrer sind. Anfangs waren die Gagen so dürftig, dass er zu Hause wohnen bleiben musste und das mit einem Vater Namens Erik Zabel (wer kennt ihn nicht – den ehemaligen Radrennfahrer), der meist eine andere Vorstellung von Training hatte. Irgendwann war er bei der Fahrerelite und das Geld floss nur so. Das verdarb auch erst mal seinen Charakter. Bereits mit 20 Jahren hat er dann immer öfters alles hinterfragt. Kein Privatleben, keine Freunde, keine Beziehung aber auch keinen durchschlagenden Erfolg, der das alles rechtfertigen würde. Also war ein Ausstieg nötig und der Aufbau anderer Standbeine. Ermüdend fand ich seine Aufzählungen der Rennen und Platzierungen. Und als Bestseller für Motivation würde ich das Buch auch nicht bezeichnen. Es ist eine Radrennfahrerwerdungsstory. Aber neu war für mich, dass man gar nicht alleine so einfach fahren kann, man muss immer in einem Team sein. Und Anfänger dürfen erst mal nur die Windschattengeber sein, also gar kein Rennen gewinnen. Und besonders krass fand ich die Überwachung durch die Anti-Doping-Behörde. Man muss jederzeit erreichbar sein. Denn die Behörde kann immer für eine Probe vorbeikommen. Verpasst man das 3 x wird man für 2 Jahre gesperrt. Und manche Radfahrer haben körperliche Vorteile, die andere auch durch härtestes Training nicht hinbekommen, die müssen mit „taktischer Raffinesse“ gegenhalten. Besonders einprägsam: „Als Profi kannst Du keine Sekunde genießen. Das ist ein Privileg der Hobbyfahrer.“

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