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Band 2

Tod unter Deck Eine mörderische Kreuzfahrt. Kriminalroman | Ein herrlich unterhaltsamer Feel-Good-Krimi mit Urlaubsflair

3

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/14,4/3,3 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Graublau / Marine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Murder Below Deck

Übersetzt von

Kristina Koblischke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44707-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/14,4/3,3 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Graublau / Marine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Murder Below Deck

Übersetzt von

Kristina Koblischke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44707-9

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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ein unterhaltsamer Krimi

Bewertung aus Düsseldorf am 18.01.2026

Bewertungsnummer: 2984378

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Eine günstige Gelegenheit soll genutzt werden, denn warum sollte nicht die Überführung einer kleinen Luxusyacht auch gleichzeitig eine Hochzeitreise sein? Allerdings kommt oft alles anders als geplant. Eine wertvolle Kette verschwindet, es gibt einen Toten und auch sonst ist alles merkwürdig. Paul wird von seiner Freundin Xéra eingeladen, da dies sehr kurzfristig geschieht, kann ihm nur noch ein Schlafplatz unter Deck bei der Mannschaft angeboten werden. Was sich hinterher als sehr nützlich erweist. Denn natürlich will Paul, der nicht nur ein Chefkoch ist, sondern sich auch als Amatuerdetektiv betätigt, all die sonderbaren Begebenheiten aufklären. Schließlich ist man auf einem Schiff und hat wenig Kontakt zur Außenwelt. Mit ihm rätsele ich ebenfalls, wer denn was gemacht haben kann. Geschickt präsentiert der Autor reichlich Verdächtige, die dann wieder rehabilitiert werden und später vielleicht doch in gewisser Weise schuldig sind? Ein Hin und her wird mir geboten. Ich bin mir einfach nicht sicher, denn ich bin der Meinung, dass sich eine Menge überhebliche Leute an Bord befinden und auch solche, die nicht das sind, was man von ihnen erwartet. Spannend wird es am Ende, als mir die überraschende Auflösung präsentiert wird. Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi, der zum Miträtseln einlädt. Wer dies ebenfalls mag, wird sich am Buch erfreuen.

ein unterhaltsamer Krimi

Bewertung aus Düsseldorf am 18.01.2026
Bewertungsnummer: 2984378
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Eine günstige Gelegenheit soll genutzt werden, denn warum sollte nicht die Überführung einer kleinen Luxusyacht auch gleichzeitig eine Hochzeitreise sein? Allerdings kommt oft alles anders als geplant. Eine wertvolle Kette verschwindet, es gibt einen Toten und auch sonst ist alles merkwürdig. Paul wird von seiner Freundin Xéra eingeladen, da dies sehr kurzfristig geschieht, kann ihm nur noch ein Schlafplatz unter Deck bei der Mannschaft angeboten werden. Was sich hinterher als sehr nützlich erweist. Denn natürlich will Paul, der nicht nur ein Chefkoch ist, sondern sich auch als Amatuerdetektiv betätigt, all die sonderbaren Begebenheiten aufklären. Schließlich ist man auf einem Schiff und hat wenig Kontakt zur Außenwelt. Mit ihm rätsele ich ebenfalls, wer denn was gemacht haben kann. Geschickt präsentiert der Autor reichlich Verdächtige, die dann wieder rehabilitiert werden und später vielleicht doch in gewisser Weise schuldig sind? Ein Hin und her wird mir geboten. Ich bin mir einfach nicht sicher, denn ich bin der Meinung, dass sich eine Menge überhebliche Leute an Bord befinden und auch solche, die nicht das sind, was man von ihnen erwartet. Spannend wird es am Ende, als mir die überraschende Auflösung präsentiert wird. Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi, der zum Miträtseln einlädt. Wer dies ebenfalls mag, wird sich am Buch erfreuen.

Eine Seefahrt ist nicht lustig, eine Seefahrt ist nicht schön …

hasirasi2 aus Dresden am 14.10.2025

Bewertungsnummer: 2626084

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sie haben es geschafft, ganz allein die komplette Reise zu ruinieren, Paul.“ (S, 374) Chefkoch Paul Delamare darf seine Freundin Xéra auf deren Hochzeitsreise auf einer Privatjacht in die Karibik begleiten. Außer ihm ist nur die Familie ihres Mannes, Sir Billy Hardcastle, mit an Bord, Xéra hat keine eigenen Verwandten mehr. Nebenbei wollen sie und Paul an ihrem nächsten Buch arbeiten, das sich um die Patisserie ihrer Familie drehen soll. Doch schon am ersten Abend kippt die Stimmung: Als Xéra ihr Hochzeitsgeschenk präsentieren will – eine antike Halskette mit einem Padparadscha-Saphir, bekannt als der Schatz von De Lage – ist diese spurlos aus ihrer Kabine verschwunden. Sir Billy ist außer sich und lässt das ganze Schiff durchsuchen, doch die Kette bleibt verschwunden. Paul, der vor einem Jahr bereits einen Mord bei einem Kochkurs aufgeklärt hat, beginnt eigene Nachforschungen. Doch die Lage spitzt sich zu, als beim Frühstück plötzlich eine Leiche am Tisch sitzt – anscheinend erstickt, doch Paul ist überzeugt, dass es sich um Mord handelt. Bald gerät er selbst unter Verdacht und bringt sich mit seinen Ermittlungen in Lebensgefahr. Eigentlich wollte Paul auf dieser Reise zur Ruhe kommen. Der Tod seines Ehemannes liegt noch nicht lange zurück, und dessen Familie versucht, ihm das Cottage streitig zu machen, in dem er lebenslanges Wohnrecht hat. Auch finanziell steht er unter Druck, das Honorar für Xéras Buch käme ihm da sehr gelegen. Doch anstatt sich auf dem Sonnendeck zu erholen, wird Paul „gebeten“, in der Küche auszuhelfen. Die Köchin scheint kaum ein Rührei zustande zu bringen, und auch sonst wirkt die Crew merkwürdig unprofessionell. Wie schon im ersten Teil der Reihe „Mit scharfer Klinge“ verbindet Orlando Murrin auch in „Tod unter Deck“ klassischen Whodunit-Charme mit kulinarischen Elementen und der Enge eines Kammerspiels. Die Handlung spielt sich vollständig auf dem Schiff ab, Pauls einzige Verbindung zur Außenwelt sind die Mails an seine Freundin Julie und deren Partner Declan, einen Polizisten, die ihm bei seinen Recherchen helfen sollen – sofern das schwächelnde WLAN mitspielt. Die Geschichte entwickelt sich gemächlich, fast bedächtig. Paul hört sich unter den Gästen und der Besatzung um, versucht, Verbündete zu gewinnen und die zahlreichen kleinen Geheimnisse an Bord zu entwirren. Gegen Ende wird die Handlung durch die Vielzahl möglicher Motive und Verdächtiger etwas unübersichtlich, und auch der Showdown gerät ein wenig überzogen. Trotzdem überzeugt „Tod unter Deck“ mit seinem sympathischen Ermittler, feinem britischem Humor und einer angenehm altmodischen Krimiatmosphäre. Orlando Murrin gelingt es, Spannung und Witz zu verbinden, ohne den Charme seiner Figuren zu verlieren. Wer klassische, gemütliche Krimis mit maritimem Setting und kulinarischer Note liebt, wird auch diesen zweiten Fall von Paul Delamare mit Vergnügen lesen.

Eine Seefahrt ist nicht lustig, eine Seefahrt ist nicht schön …

hasirasi2 aus Dresden am 14.10.2025
Bewertungsnummer: 2626084
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sie haben es geschafft, ganz allein die komplette Reise zu ruinieren, Paul.“ (S, 374) Chefkoch Paul Delamare darf seine Freundin Xéra auf deren Hochzeitsreise auf einer Privatjacht in die Karibik begleiten. Außer ihm ist nur die Familie ihres Mannes, Sir Billy Hardcastle, mit an Bord, Xéra hat keine eigenen Verwandten mehr. Nebenbei wollen sie und Paul an ihrem nächsten Buch arbeiten, das sich um die Patisserie ihrer Familie drehen soll. Doch schon am ersten Abend kippt die Stimmung: Als Xéra ihr Hochzeitsgeschenk präsentieren will – eine antike Halskette mit einem Padparadscha-Saphir, bekannt als der Schatz von De Lage – ist diese spurlos aus ihrer Kabine verschwunden. Sir Billy ist außer sich und lässt das ganze Schiff durchsuchen, doch die Kette bleibt verschwunden. Paul, der vor einem Jahr bereits einen Mord bei einem Kochkurs aufgeklärt hat, beginnt eigene Nachforschungen. Doch die Lage spitzt sich zu, als beim Frühstück plötzlich eine Leiche am Tisch sitzt – anscheinend erstickt, doch Paul ist überzeugt, dass es sich um Mord handelt. Bald gerät er selbst unter Verdacht und bringt sich mit seinen Ermittlungen in Lebensgefahr. Eigentlich wollte Paul auf dieser Reise zur Ruhe kommen. Der Tod seines Ehemannes liegt noch nicht lange zurück, und dessen Familie versucht, ihm das Cottage streitig zu machen, in dem er lebenslanges Wohnrecht hat. Auch finanziell steht er unter Druck, das Honorar für Xéras Buch käme ihm da sehr gelegen. Doch anstatt sich auf dem Sonnendeck zu erholen, wird Paul „gebeten“, in der Küche auszuhelfen. Die Köchin scheint kaum ein Rührei zustande zu bringen, und auch sonst wirkt die Crew merkwürdig unprofessionell. Wie schon im ersten Teil der Reihe „Mit scharfer Klinge“ verbindet Orlando Murrin auch in „Tod unter Deck“ klassischen Whodunit-Charme mit kulinarischen Elementen und der Enge eines Kammerspiels. Die Handlung spielt sich vollständig auf dem Schiff ab, Pauls einzige Verbindung zur Außenwelt sind die Mails an seine Freundin Julie und deren Partner Declan, einen Polizisten, die ihm bei seinen Recherchen helfen sollen – sofern das schwächelnde WLAN mitspielt. Die Geschichte entwickelt sich gemächlich, fast bedächtig. Paul hört sich unter den Gästen und der Besatzung um, versucht, Verbündete zu gewinnen und die zahlreichen kleinen Geheimnisse an Bord zu entwirren. Gegen Ende wird die Handlung durch die Vielzahl möglicher Motive und Verdächtiger etwas unübersichtlich, und auch der Showdown gerät ein wenig überzogen. Trotzdem überzeugt „Tod unter Deck“ mit seinem sympathischen Ermittler, feinem britischem Humor und einer angenehm altmodischen Krimiatmosphäre. Orlando Murrin gelingt es, Spannung und Witz zu verbinden, ohne den Charme seiner Figuren zu verlieren. Wer klassische, gemütliche Krimis mit maritimem Setting und kulinarischer Note liebt, wird auch diesen zweiten Fall von Paul Delamare mit Vergnügen lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

Tod unter Deck

von Orlando Murrin

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