Produktbild: Lady Trents Memoiren – Die Naturgeschichte der Drachen 1 Neue Edition
Band 1

Lady Trents Memoiren – Die Naturgeschichte der Drachen 1 Neue Edition

Aus der Reihe Lady Trents Memoiren
7

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

393

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/3,2 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Anthrazit / Wollweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lady Trents Memoiren

Übersetzt von

Andrea Blendl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866680-1-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

393

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/3,2 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Anthrazit / Wollweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lady Trents Memoiren

Übersetzt von

Andrea Blendl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866680-1-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

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  • Bookster_001

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau findet ihren Weg

    Seit sie klein war gab es für Isabella nur Drachen, Drachen und noch mehr Drachen. Sie zu erforschen und zu beobachten waren seit jeher ihr größtes Glück. Doch die Geschichte spielt zu einer Zeit, in der es für Frauen nur wichtig war, wen sie heiraten würden. Spannende Abenteuer, wie das Erforschen von Drachen, gehörten ganz sicher nicht zu einem passenden Zeitvertreib für junge Damen. Unsere Lady Trent hatte dann aber das Glück, einen Mann zu heiraten, der sie auf eine Drachen-Expedition mitnimmt. So beginnt die Geschichte von Lady Trents Memoiren. Jetzt in hohen Alter erzählt sie uns von ihren Abenteuern. Das besondere: Der Leser, also wir, werden manchmal auch direkt angesprochen, was ich sehr erfrischend fand. Ich hatte damals bereits die Reihe gelesen. Nun kam sie aber als Neuausgabe nochmal raus, mit einem wundervollen Farbschnitt in Schuppenoptik. Zum Abschlussband spendiert uns Crosscult dann noch einen wunderschönen Schuber, in dem alle Bände ein zu Hause finden.

  • soulcritique

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    mutige Frau, die Wissenschaft mit Empathie und Witz verbindet

    Lady Trent ist eine nationale Heldin und erzählt in den Memoiren ihre erste Expedition mit zarten neunzehn Jahren, sowie den Weg dahin, aus Sicht einer alten Dame.  Die Welt erinnert an die Industrialisierung in England. Es gibt Debütanninen, Frauen sind halt das, was sie damals waren – nettes Beiwerk. In dieser Zeit wächst Lady Trent Isabella auf, ein Wirbelwind mit unbändiger Neugier und einer Manie für Drachen. In dieser Welt existieren diese wunderbaren Wesen auch und Lady Trent ist bekannt für Ihrer Studien zu den fantastischen Wesen.   Das Buch ist in vier Teile unterteilt und vierundzwanzig Kapitel. Die Kapitel sind sehr charmant mit Stichpunkten umschrieben und statt zu spoilern, hat man Lust zu erfahren, was sich hinter den Stichpunkten verbirgt. So flog ich nur durch die Seiten und hab das Buch an zwei Tagen durchgelesen.  Auch wenn es der erste überarbeitete Band ist, kann man sagen, dass das Ende eher damit endete, dass wie im ersten Band schon angeteasert, Lady Tent auf mehr als einer Expedition gehen wird.   Sprachlich ist das Buch nie mit einer Länge und ich fand den leicht britischen, schwarzen Humor sehr witzig.   Dazu beitrugen noch die Illustrationen von Todd Lockwood, sie sind wirklich wunderschön  Thematisch wird in der Expedition, klassische Abenteuer und wissenschaftlichen Erkundigungen beschrieben, immer aus der Sicht von Lady Tent, die immer wieder an damaligen gesellschaftlichen Grenzen stieß, weil es nicht ‘schicklich’ für die Frau war.   Dieses Buch ist jetzt nicht sehr komplex, aber ich fand es wie eine Wohlfühldecke und ich mochte das Abenteuer und freue mich noch mehr von Lady Tent zu lesen.   Fazit:  Das Buch ist für jeden zu empfehlen, der gerne Bücher mit feministischen Grundtönen liest, Abenteuer von Frauen. Es geht nicht vor allem nur um Drachen, sondern auch Intrigen und etwas naturkundliche Ausschweifungen. Alles ist aufgrund der großartigen Übersetzung und des ‘feinen britischen Humors’ leicht zu lesen.  

  • lauras_garden_of_books

    5/5

    02.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich muss sehen, wohin mich meine Flügel tragen können

    »Es ist, als sei ein Drache in mir. Ich weiß nicht, wie groß sie ist. Vielleicht wächst sie noch. Aber sie hat Flügel und Kraft und ich kann sie nicht in einem Käfig halten. Sie wird sterben. Ich werde sterben. Ich weiß, dass es nicht bescheiden ist, solche Dinge zu sagen, aber ich weiß, dass ich zu mehr fähig bin, als mir das Leben in Scirland erlauben würde. Es ist in Ordnung, wenn Frauen Theologie oder Literatur studieren, aber nichts so Raues und Gefährliches wie das hier. Und doch ist es genau das, was ich will. Selbst wenn es hart ist, selbst wenn es gefährlich ist. Das ist mir egal. Ich muss sehen, wohin mich meine Flügel tragen können.« (S.177) Lange war ich mir unschlüssig, ob diese Fantasy-Reihe etwas für mich ist. Die schöne Neuauflage von Lady Trents Memoiren hat es aber dank des Verlags auf meinen Lesestapel geschafft und ich könnte CrossCult nicht dankbarer sein!!♥️ Warum nochmal war ich mir unsicher bei dieser Reihe?!? Ich kann es euch echt nicht mehr sagen, denn meine Vorbehalte waren total unbegründet! Lady Trent, die wir in diesem ersten Band zunächst als Isabel kennenlernen ist so eine coole Socke, um das mal ganz umgangssprachlich auszudrücken Die in die Jahre gekommene renommierte Wissenschaftlerin erzählt uns „Geneigten Lesern“ im amüsierten Plauderton, wie sie als 7-jähriges Mädchen schon voller naturwissenschaftlichem Wissensdurst war, das Werk „Eine allgemeine Drachenkunde“ entdeckte und ihre Faszination für diese Geschöpfe geboren war. Wie sie sich als 14-jähriges Mädchen als Junge verkleidet der Jagd eines Wolfsdraken anschloss, damit sie endlich mal einen echten Drachen sehen würde. Und wie sie schließlich einen Mann heiratet, der ihre Faszination teilt und sie sich mit ihm auf eine Expedition nach Vystrana begibt, um den Felswyrm zu studieren. Der Erzählton ist nicht nur locker, sondern macht auch unglaublich Spaß, die Kommentare von Lady Trent zu ihrem Erlebten oder geschriebenen Wort sind zu köstlich. Hier ein Beispiel „Wenn sie so wollen, geneigter Leser, können Sie ihre Vorstellung nun mit einer dramatischen Orchesterbegleitung ergänzen. Ich schlage etwas in Moll und einer ominösen Tonart vor, weil mir genau das durch den Kopf ging, als mir klar wurde, wie sehr ich mich als Bücherwurm bloßgestellt hatte.“ (S.54) Die Erzählung ist zum einen „wholesome“, gen Ende aber auch sehr spannend, ereignisreich und auch emotional. Es ist die Geschichte einer Frau, die aus den für sie vorgesehenen Geschlechter-Konfessionen ausbricht und entgegen der Gesellschaftlichen Normen einen Naturwissenschaftlichen Beruf ergreift und ihrer Passion folgt - getrieben von Entdeckertum, Herz und Verstand. Super stark, super fesselnd, super unterhaltsam - eine grandiose Mischung, von der ich unbedingt mehr lesen möchte!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    <Die Gebeine der Drachen

    Lady Trent wuchs in der feinen Gesellschaft auf, doch ihr Interesse an Natur­wissen­schaften und speziell der Drachen-For­schung war schon als Kind wenig lady­like. Ver­heiratet über­redet sie ihren Mann zur Teil­nahme an einer Ex­pe­dition, auf der sie ihn na­türlich be­gleitet. Jahr­zehnte später schreibt die in­zwischen etab­lierte Ex­pertin ihre Memoi­ren nieder. Marie Brennan erzählt ihre Fantasy-Reihe in Form einer Autobiografie ihrer Prota­gonis­tin. Auch wenn sie die Ge­geben­heiten so­wohl von den Namen als auch den dar­ge­stellten Ge­sell­schafts­strukturen her an das Groß­britannien des 19. Jahr­hunderts an­lehnt, siedelt sie die Ge­schichte doch in einer reinen Fan­tasy-Welt an. Das Ziel der Ex­pe­dition in den Lebens­raum der Drachen er­innert sehr an den äu­ßersten Süden des da­maligen rus­sischen Zaren­reichs, wo dieses an orien­talische Ge­genden grenzt. Zu­mindest in diesem Band stellen die Drachen aller­dings eher den Auf­hänger der Story dar, die sich an­sonsten an klas­sische Aben­teuer-Romane an­lehnt. Der pri­märe Unter­schied zu diesen liegt haupt­sächlich darin, dass hier eine Frau im Mittel­punkt steht. Dass diese in der dar­ge­stellten, ans reale 19. Jahr­hundert an­ge­lehnten, Epoche an­fangs Schwie­rig­keiten hat, sich gegen die außer ihr aus­schließ­lich männ­lichen Ex­pe­ditions­teilnehmer durch­zu­setzen, wird aus­führlich the­ma­tisiert. Am Ende scheinen die Weichen für den wei­teren Lebens­weg der Prota­gonis­tin ge­stellt. Da darf man auf die Fort­setzung ge­spannt sein. Die vorliegende Veröffentlichung wird ausdrücklich als „Neue Edition“ be­zeichnet. Worin die Ver­ände­rungen liegen, konnte ich nicht er­mitteln. Wurde das Ori­ginal über­arbeitet oder nur die deut­sche Über­setzung? Aller­dings fällt auf, dass ältere Re­zen­sionen, die sich auf die alte Edition be­ziehen, teil­weise deutlich ne­gativer aus­fallen. Even­tuell wurden diese Kri­tiken bei der Neu­ver­öffent­lichung be­rück­sichtigt. Die in der 1. Person erzählte Geschichte wird durch eine Reihe an Illustra­tionen von Todd Lock­wood er­gänzt. Fazit: Die Abenteuer eine Lady in den Lebensräumen der Drachen verbinden Elemente des klas­sischen Aben­teuer-Ro­mans mit Fan­tasy-The­men.

  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    18.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Drachen, Forschung und eine starke junge Frau

    Isabella wächst, wie viele junge Frauen in der viktorianischen Zeit, mit der Erwartung auf, irgendwann die Ehefrau eines gut situierten Mannes zu werden. Doch eigentlich möchte sie lieber Drachen erforschen. Schon seit ihrer Kindheit ist sie von ihnen fasziniert, und obwohl sich das für eine junge Dame nicht gehört, lässt ihr Vater ihr heimlich die Freiheit, dieser Leidenschaft nachzugehen. Die Jahre vergehen und schließlich kommt der Zeitpunkt, an dem sie einen Heiratskandidaten wählen soll. Auch hier lässt ihr Vater ihr freie Hand. Zum Glück entscheidet sie sich für jemanden, der selbst wenig von den strengen gesellschaftlichen Konventionen hält. Als sich dann die Gelegenheit ergibt, ihren Mann auf eine Forschungsreise zu begleiten, zögert sie nicht lange – und damit beginnt ein echtes Abenteuer. Auf der Reise passiert einiges. Nicht nur Drachen, sondern auch viele andere Gefahren begegnen der Forschungsgruppe. Und mittendrin ist immer Isabella mit ihrer Neugier und ihrem Mut. Ich mochte sie als Charakter wirklich sehr. Ihre Leidenschaft für die Forschung, ihre Wissbegier und ihr Aufbegehren gegen die damaligen Rollenbilder haben sie für mich unglaublich sympathisch gemacht. Auch die Männer um sie herum haben mir gefallen. Vor allem ihr Vater und ihr Ehemann haben sie, soweit es die damaligen Möglichkeiten zuließen, in ihrer Leidenschaft unterstützt. Die Drachen als Forschungsobjekt fand ich ebenfalls super interessant. In dieser Welt gehören sie ganz selbstverständlich dazu, ähnlich wie bei uns Elefanten oder Tiger. Wer hier zusätzlich eine große Liebesgeschichte erwartet, sollte aber wissen, dass der Fokus eher auf Abenteuer und Forschung liegt. Genau diese Mischung plus das viktorianische Setting hat mir persönlich richtig gut gefallen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, auf welche Forschungsreisen wir Isabella noch begleiten werden.

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