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Das Volk der Winde Meine schamanische Reise zur Heilung unserer Erde | Die spirituelle Suche nach altem Wissen und Ritualen zur Heilung der Natur

2

22,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

O.W. Barth

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,6 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29349-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"'Das Volk der Winde' ist ein tief spiritueller Erfahrungsbericht, der Mut macht, berührt und inspiriert. Es verbindet schamanische Tradition, Naturerfahrung und praktisches Wissen zu einem Wegweiser für alle, die spüren: Die Heilung unserer Erde beginnt bei uns selbst." Elisa Enders Berlinerin Online 20251217

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

O.W. Barth

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,6 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29349-2

Herstelleradresse

Barth O.W.
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

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  • Bewertung

    aus Horn-Bad Meinberg

    5/5

    03.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche

    Mit "Das Volk der Winde" liegt das nächste Buch der Autorin und Schamanin Annabelle Wimmer Bakic vor. In diesem beschreibt sie ihre Suche nach Erdheilungsritualen, die es ermöglichen die Auswirkungen des Klimawandels zu reduzieren und vielleicht sogar aufzuhalten. Hierzu reist sie u.a. nach Sibirien und nach Nepal, lernt die dortigen schamanischen Traditionen und Rituale kennen und darf dabei für sich unterscheiden, was des Erlebten auch für sie passen kann und wo sie sich nicht mit identifizieren kann. Als Leser*innen können wir ihren Weg, ihre Gedanken und ihre Erkenntnisse hautnah mitbekommen und dabei in uns hineinspüren, was für eine*n selbst auch passt und was nicht. Ergänzt wird dieser sehr persönliche Erfahrungsbericht der Autorin durch kleine Rituale zu den verschiedenen Elementen, die dazu einladen selbst praktiziert zu werden. Sie richten sich auch an Menschen, die mit Schamanismus bisher wenig zu tun hatten und für die sich mit dem vorliegenden Buch neue Welten und Dimensionen eröffnen.

  • Bewertung

    aus Weil am Rhein

    2/5

    12.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Blabla ohne konkrete Erkenntnisse

    Mir persönlich hat dieses Buch wenig bis nichts gebracht. Das Engagement der Autorin für den Klimawandel schätze ich zwar sehr, das ist aber auch schon alles, was mir an diesem Buch gefallen hat. Die Mischung aus Reisebericht und Selbstbeweihräucherung empfand ich wenig berauschend, neue Erkenntnisse konnte ich darin leider nicht finden. Die Rituale und Methoden am Ende des Buches zu den vier Elementen enthalten ebenfalls nichts bahnbrechend Neues. Aber zum Inhalt: Annabelle Wimmer Bakic, eine "berühmte Schamanin", reist nach Sibirien (mit dem Flugzeug) zu einem schamanischen Treffen um dort ein Erdheilungsritual zu finden. Die Schamanen, auf die sie trifft, wirken entweder unsympathisch oder aber wenig kompetent, so dass einem die Lust vergeht, sich solchen Menschen in Krisensituationen anzuvertrauen. Ein in schamanischen Kreisen offenbar bekannter und wichtiger Freund des Dalai Lama, Dorje Lingpa, sieht Annabelle durch den Eingang der Jurte kommen und spürt sofort, dass sie die Person ist, der er durch Energieübertragung sein Wissen weiter geben will (andere Anwesende würdigt er keines Blickes). Zudem erzählt er ihr vom Volk der Winde und der Kraft des Zusammenhaltes. Als ich ein wenig zu diesem offenbar so berühmten Dorje Lingpa recherchierte, fand ich nur einen im 14. Jahrhunder lebewnder Tertön bzw. Schatzentdecker mit diesem Namen. Das wirkt auch nicht gerade vertrauenserweckend. Eine weitere Reise führt die Autorin nach Nepal, aber auch dort findet sie das erhoffte Ritual nicht, es werden viele Begegnungen und innere Erlebnisses der Autorin beschrieben, aber leider auf eher langweilige und oberflächliche Art. „Ich habe mich von dem Traum eines großen Erdheilungsrituals leiten lassen. Und auch wenn ich dieses Ritual nicht wie erwartet gefunden habe, so habe ich doch erkannt, was es für uns und die Heilung der Erde braucht: ein Zurück zur Natur! Heute leben wir Menschen von der Natur, aber wir müssen wieder lernen, mit ihr zu leben, in ihr zu leben und eins mit ihr zu werden. Auch um unserer selbst willen, um heil zu werden und Frieden zu finden.“ Diesem abschliessenden Fazit der Autorin stimme ich zwar voll und ganz zu. Dass wir ein Zurück zur Natur brauchen, ist mir schon seit vielen Jahren klar, dazu hätte ich dises Buch nicht lesen müssen, und es wundert mich sehr, dass die Autorin, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, nach Sibirien und Nepal reisen musste. Das sollte doch eigentlich jedem halbwegs naturverbundenen Menschen, dem unsere Erde am Herzen liegt, klar sein.

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