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Band 1

Die an den Tod nicht glauben Ein Fall für die Totenleserin | Ein historischer Kriminalroman beruhend auf wahren Begebenheiten

6

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38358

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,1 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Bordeaux / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44973-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38358

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,1 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Bordeaux / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44973-8

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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Spannung, Atmosphäre und starke Figuren im historischen Berlin

Monika Schulte aus Hagen am 05.04.2026

Bewertungsnummer: 3099935

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin im Jahr 1910: Perdita Menke, angehende Gerichtsmedizinerin und praktisch in der Welt der Obduktionen aufgewachsen, lässt ein Fall nicht los. Vor ihr liegt die Leiche einer jungen Frau, Mutter eines Säuglings – angeblich Selbstmord. Doch Perdita kommen schnell Zweifel. Während ihre männlichen Kollegen den Fall ohne großes Zögern zu den Akten legen wollen, spürt sie, dass etwas nicht stimmt. Als die Leiche plötzlich verschwindet, ist für sie endgültig klar: Hier steckt mehr dahinter. Unterstützung findet sie unerwartet in dem angehenden Kriminalbeamten Dieter Schultz. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln – und stoßen dabei auch auf den charismatischen Bestatter Charon Czerny. Welche Rolle spielt er in diesem mysteriösen Fall? Cleo Sternberg entführt ihre Leserinnen und Leser eindrucksvoll in das Berlin der frühen 1910er-Jahre. Besonders lebendig wird die Atmosphäre rund um das „Schwarze Ferkel“, eine zwielichtige Kaschemme, in der sich die unterschiedlichsten Gestalten begegnen. Man spürt die Düsternis der Zeit, aber auch die Verzweiflung, den Lebenshunger und eine gewisse rohe Energie. Selbst die Liebe findet ihren Platz in dieser rauen Welt. Der Roman ist durchweg spannend und fesselnd – einmal begonnen, fällt es schwer, ihn aus der Hand zu legen. Die Mischung aus historischem Setting, starken Figuren und einem packenden Kriminalfall überzeugt auf ganzer Linie. Bleibt nur eine Frage, die sich wohl viele Leserinnen und Leser stellen: Wann erscheint der nächste Fall?

Spannung, Atmosphäre und starke Figuren im historischen Berlin

Monika Schulte aus Hagen am 05.04.2026
Bewertungsnummer: 3099935
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin im Jahr 1910: Perdita Menke, angehende Gerichtsmedizinerin und praktisch in der Welt der Obduktionen aufgewachsen, lässt ein Fall nicht los. Vor ihr liegt die Leiche einer jungen Frau, Mutter eines Säuglings – angeblich Selbstmord. Doch Perdita kommen schnell Zweifel. Während ihre männlichen Kollegen den Fall ohne großes Zögern zu den Akten legen wollen, spürt sie, dass etwas nicht stimmt. Als die Leiche plötzlich verschwindet, ist für sie endgültig klar: Hier steckt mehr dahinter. Unterstützung findet sie unerwartet in dem angehenden Kriminalbeamten Dieter Schultz. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln – und stoßen dabei auch auf den charismatischen Bestatter Charon Czerny. Welche Rolle spielt er in diesem mysteriösen Fall? Cleo Sternberg entführt ihre Leserinnen und Leser eindrucksvoll in das Berlin der frühen 1910er-Jahre. Besonders lebendig wird die Atmosphäre rund um das „Schwarze Ferkel“, eine zwielichtige Kaschemme, in der sich die unterschiedlichsten Gestalten begegnen. Man spürt die Düsternis der Zeit, aber auch die Verzweiflung, den Lebenshunger und eine gewisse rohe Energie. Selbst die Liebe findet ihren Platz in dieser rauen Welt. Der Roman ist durchweg spannend und fesselnd – einmal begonnen, fällt es schwer, ihn aus der Hand zu legen. Die Mischung aus historischem Setting, starken Figuren und einem packenden Kriminalfall überzeugt auf ganzer Linie. Bleibt nur eine Frage, die sich wohl viele Leserinnen und Leser stellen: Wann erscheint der nächste Fall?

True-Crime im historischen Berlin

Eliza am 21.12.2025

Bewertungsnummer: 2682112

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein spannender Fall in Berlin, der uns tief in mysteriöse Kreise katapultiert und eine ganz eigene Welt offenbart. Ein historischer Kriminalroman für True-Crime-Fans und alle, die sich für die Gerichtsmedizin interessieren. Mich fasziniert seit Jahren vor allem die Zeit und das gesellschaftliche Leben in Berlin um die Jahrhundertwende. Es besteht deshalb immer die Gefahr, dass einen viel Altbekanntes langweilt, doch das war hier Gott sei Dank nicht der Fall. Im Mittelpunkt des Romans steht Perdita Menke, die Totenleserin. Sie ist Gerichtsmedizinerin, auch wenn ihr, wie sie selbst sagt, das Zertifikat fehlt. In der Gerichtsmedizin aufgewachsen, ist sie früh mit dem Metier vertraut. Sie will beweisen, dass die junge Frau nicht den Freitod gewählt hat, sondern ermordet wurde. Bei ihren Ermittlungen trifft sie auf den Bestatter Charon Czerny. Zwischen unbestreitbarer Anziehungskraft und vielen Geheimnissen müssen Perdita und Charon ermitteln. Der Roman gliedert sich in drei Teile und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass wir zu mehreren Figuren eine gute Verbindung aufbauen können. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen; er überzeugt vor allem durch eine recht authentische Sprache und den Berliner Dialekt. Besonders gut gefallen hat mir das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Perdita und Charon, aber auch das Interagieren und die Rolle von Kriminalanwärter Schultz und seiner Verlobten. Für mich haben diese vier Personen den Kriminalroman zu etwas Besonderem gemacht. Insgesamt muss man jedoch sagen, dass die Autorin mit sehr vielen Figuren arbeitet, was es ihr leicht macht, die Lesenden in die Irre zu führen, wer „gut“ und wer „böse“ ist. Ein Kriminalroman, der neben der Ermittlungsarbeit auch ein Sittengemälde der Zeit zeichnet und damit zusätzliche Informationen bietet. Ich würde mich wirklich freuen, wieder von den „Vieren“ zu lesen. Ein Tipp für alle Fans von René Anour, Anne Stern, Alex Beer und Susanne Goga.

True-Crime im historischen Berlin

Eliza am 21.12.2025
Bewertungsnummer: 2682112
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein spannender Fall in Berlin, der uns tief in mysteriöse Kreise katapultiert und eine ganz eigene Welt offenbart. Ein historischer Kriminalroman für True-Crime-Fans und alle, die sich für die Gerichtsmedizin interessieren. Mich fasziniert seit Jahren vor allem die Zeit und das gesellschaftliche Leben in Berlin um die Jahrhundertwende. Es besteht deshalb immer die Gefahr, dass einen viel Altbekanntes langweilt, doch das war hier Gott sei Dank nicht der Fall. Im Mittelpunkt des Romans steht Perdita Menke, die Totenleserin. Sie ist Gerichtsmedizinerin, auch wenn ihr, wie sie selbst sagt, das Zertifikat fehlt. In der Gerichtsmedizin aufgewachsen, ist sie früh mit dem Metier vertraut. Sie will beweisen, dass die junge Frau nicht den Freitod gewählt hat, sondern ermordet wurde. Bei ihren Ermittlungen trifft sie auf den Bestatter Charon Czerny. Zwischen unbestreitbarer Anziehungskraft und vielen Geheimnissen müssen Perdita und Charon ermitteln. Der Roman gliedert sich in drei Teile und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass wir zu mehreren Figuren eine gute Verbindung aufbauen können. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen; er überzeugt vor allem durch eine recht authentische Sprache und den Berliner Dialekt. Besonders gut gefallen hat mir das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Perdita und Charon, aber auch das Interagieren und die Rolle von Kriminalanwärter Schultz und seiner Verlobten. Für mich haben diese vier Personen den Kriminalroman zu etwas Besonderem gemacht. Insgesamt muss man jedoch sagen, dass die Autorin mit sehr vielen Figuren arbeitet, was es ihr leicht macht, die Lesenden in die Irre zu führen, wer „gut“ und wer „böse“ ist. Ein Kriminalroman, der neben der Ermittlungsarbeit auch ein Sittengemälde der Zeit zeichnet und damit zusätzliche Informationen bietet. Ich würde mich wirklich freuen, wieder von den „Vieren“ zu lesen. Ein Tipp für alle Fans von René Anour, Anne Stern, Alex Beer und Susanne Goga.

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Die an den Tod nicht glauben

von Cleo Sternberg

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