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Wir sitzen im Dickicht und weinen Roman. »Ein Familienroman, der fesselt und nachdenklich macht. Sehr poetisch!« Elke Heidenreich

121

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24556

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,2/12,2/1,9 cm

Gewicht

222 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0217-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24556

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,2/12,2/1,9 cm

Gewicht

222 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0217-1

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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  • Anna

    aus Berlin

    5/5

    06.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Richtig schön!

    Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich kann es jedem nur empfehlen. Es zeigt, dass wir alle zum ersten Mal leben und jeder Mensch eigene Erfahrungen macht, die einen so formen, wie man heute ist.

  • S.J.

    5/5

    27.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend

    Der Roman hat mich zu Tränen gerührt. Vielschichtig und empathisch wird das Leben verschiedener Frauengenerationen betrachtet. Oft kann man sich nicht aus der eigenen Perspektive lösen, und verharrt in der Opferrolle. Das sich ein Blickwechsel lohnen könnte zeigt diese Erzählung. Lese Empfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    21.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familienbeziehungen

    Die Autorin legt hier als ihr Debut einen vielschichtigen, lebensnahen Familienroman vor. Über vier Generationen hinweg beschreibt sie die Beziehungen zwischen Eltern und ihren Kindern in der Schweiz und Österreich, wobei sie den Focus besonders auf die weiblichen Familienmitglieder und ihre Lebensumstände, die zum Teil noch sehr von der Suppression der Frau geprägt sind, legt. Die Mutter-Tochter-, aber auch Mutter-Sohn-Beziehungen sind gekonnt angerissen, verbunden und in die Erzählung eingegliedert. Es gelingt ihr, das Erleben von so vielen Personen auf wenigen Seiten eindringlich zu vermitteln. Am Ende der Kette stehen Valerie und ihr Sohn Tobi. Valerie will bei ihrer Erziehung alles richtig machen, da sie ihre eigene Kindheit mit ihrer alleinerziehenden Mutter Christina und dem fehlenden Vater als sehr schwierig empfand und immer noch empfindet. Nun will Tobi ein Schuljahr mit Freunden ins Ausland, wovor Valerie Angst hat, und ihre Mutter bekommt eine Krebsdiagnose. Dadurch fühlt sich Valerie verpflichtet für die Mutter, die sie nach ihrem Erwachsenwerden gemieden hat, da zu sein. Das fordert ihr jedoch alles ab und so brechen alte Wunden wieder auf. Das Leben schlägt über Valerie zusammen. Der Roman hat mich durch den Schreibstil der Autorin sehr überzeugt. Durch die Ich-Erzählerin in den Kapiteln, die von Valerie handeln, kann ich die geschilderten Situationen sehr gut nachempfinden, obwohl ich nicht alleinerziehend bin und auch keine alleinstehende Mutter hatte. Ich finde die Hauptfigur sehr tough, trotz ihrer eingestandenen Ängste und Sorgen. Die Rückblenden in die Großmütter-Generation von Valerie hat mir vieles verdeutlicht, u. a. warum Christina so geworden ist und ihre Tochter so erzogen hat. Allerdings hat sie dabei vergessen, dass ein Kind niemals etwas dafürkann, auf der Welt zu sein und damit besondere Lebensumstände zu verursachen. Ein sehr empfehlenswertes Buch für diejenigen, die sich Gedanken darüber machen, wie Eltern-Kind-Beziehungen funktionieren und was sie über Generationen hinweg auslösen können, wenn nie offen über das eigene Erleben und Empfinden gesprochen wird.

  • meerblick

    5/5

    12.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genetische Vorbestimmung

    Valerie ist die Tochter von Christina und Christina liegt wegen einer Krebserkrankung im Krankenhaus. Es ist schwierig, ihr auch nur irgendeine Sache recht zu machen. Die Beziehung zwischen Tochter und Mutter war zu keinem Zeitpunkt harmonisch, ganz im Gegenteil. Aber auch das Verhältnis zwischen Christina und ihrer Mutter Martha war äußerst problematisch, weil Martha keine Kinder haben wollte und aus diesem Grund den ersten beiden ablehnend gegenüberstand. Nur der Letztgeborene mit schwierigem Charakter erreicht ihre Aufmerksamkeit. Dieses Desinteresse am Familiennachwuchs wird über Generationen weitergegeben. Doch Valerie will dieses Muster durchbrechen, denn sie hat in ihrer Jugend sehr unter der Lieblosigkeit gelitten. Aber nun will ihr sechzehnjähriger Sohn Tobi hinaus in die Welt zum Schüleraustausch, was der Helikoptermutter so gar nicht ins Konzept passt. Baut sich da ein neuer, aber andersartiger Konflikt auf? Felicitas Prokopetz beschenkt uns mit ihrem Debütroman 'Wir sitzen im Dickicht und weinen' durch ihre wunderschöne, feinfühlige Art ein Thema anzugehen, dass sogleich berührend als auch erschütternd ist. Das Buch stellt sich der Frage wieviel Kraft es kostet, sich aus dem Korsett der familiären Prägung der Unfähigkeit menschliche Nähe zu geben, die über viele Jahrzehnte aufgebaut wurde, zu befreien. Ich wünsche dem Roman eine interessierte und diskussionsfreudige Leserschaft.

  • meerblick

    5/5

    12.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genetische Vorbestimmung…

    Genetische Vorbestimmung Valerie ist die Tochter von Christina und Christina liegt wegen einer Krebserkrankung im Krankenhaus. Es ist schwierig, ihr auch nur irgendeine Sache recht zu machen. Die Beziehung zwischen Tochter und Mutter war zu keinem Zeitpunkt harmonisch, ganz im Gegenteil. Aber auch das Verhältnis zwischen Christina und ihrer Mutter Martha war äußerst problematisch, weil Martha keine Kinder haben wollte und aus diesem Grund den ersten beiden ablehnend gegenüberstand. Nur der Letztgeborene mit schwierigem Charakter erreicht ihre Aufmerksamkeit. Dieses Desinteresse am Familiennachwuchs wird über Generationen weitergegeben. Doch Valerie will dieses Muster durchbrechen, denn sie hat in ihrer Jugend sehr unter der Lieblosigkeit gelitten. Aber nun will ihr sechzehnjähriger Sohn Tobi hinaus in die Welt zum Schüleraustausch, was der Helikoptermutter so gar nicht ins Konzept passt. Baut sich da ein neuer, aber andersartiger Konflikt auf? Felicitas Prokopetz beschenkt uns mit ihrem Debütroman 'Wir sitzen im Dickicht und weinen' durch ihre wunderschöne, feinfühlige Art ein Thema anzugehen, dass sogleich berührend als auch erschütternd ist. Das Buch stellt sich der Frage wieviel Kraft es kostet, sich aus dem Korsett der familiären Prägung der Unfähigkeit menschliche Nähe zu geben, die über viele Jahrzehnte aufgebaut wurde, zu befreien. Ich wünsche dem Roman eine interessierte und diskussionsfreudige Leserschaft.

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    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

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    4/5

    24.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser eindrucksvollen Geschichte...

    Dieser eindrucksvollen Geschichte über Krankheit und Familienkonflikte - verstärkt durch transgenerationale Traumata - fehlt leider ein wenig die Struktur. Man verliert zu Beginn leicht den Überblick. Trotzdem ein unaufgeregter, sprachlich starker, empfehlenswerter Debütroman!

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