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Hero Roman | Eine moderne Liebesgeschichte: romantisch und authentisch, kämpferisch und hochemotional

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/3,2 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Camel / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Sonia Bonné

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0029-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/3,2 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Camel / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Sonia Bonné

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0029-5

Herstelleradresse

Pola
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gewaltig und mitreißend

    Sie haben zusammen im Restaurant gearbeitet - sie als Kellnerin und er als Chefkoch - und waren befreundet. Dann haben sie sich verliebt, sind zusammengezogen und nun hat er Hero einen Heiratsantrag gemacht. Doch sie weiß nicht, ob sie ihn heiraten will. Für ihn steht fest: Wenn sie nein sagt, sieht er keine Zukunft für sie zusammen. Sie fordert sieben Tage Bedenkzeit, in denen sie sich zurückziehen und zu einem Entschluss kommen kann. Wer aufgrund des Klappentextes auf eine chronologische Liebesgeschichte hofft, wird hier sicherlich enttäuscht, denn Katie Buckley lässt Heros Gedanken freien Lauf. In der direkten Ansprache setzt sich Hero sowohl mit der Frage des Heiratens als auch mit den gemeinsamen Erinnerungen und ihrer (sexuellen) Vergangenheit auseinander. Erzählt wird ausschließlich aus Heros Sicht, es gibt kaum Namen, eigentlich nur Spitznamen für ihre engen Freundinnen, die Männer in ihrem Leben bleiben namenlos und bekommen daher auch keinerlei Tiefe oder Charakter verliehen. Zunächst hat mich der Schreibstil sehr verwirrt - ich konnte den teilweise fragmentarischen Gedanken und Sätzen nicht folgen, konnte die Zeitsprünge nicht einordnen und wusste nicht, wer gerade gemeint ist und von wem Hero spricht. Dann habe ich einfach alles auf mich wirken lassen, beschlossen, dass die einzelnen Figuren gar nicht wichtig sind, sondern nur der Inhalt. Und der hat es in sich. Hero erzählt von ihren sexuellen Begegnungen mit Männern, von den patriarchalen Strukturen, in denen wir leben und den heteronormative, patriarchalen Gedankenmustern hinsichtlich Beziehungen, Rollenbildern und der Familie. Sie erzählt von sexuellen Übergriffen, von gewaltvollen Erfahrungen, Enttäuschungen, Trennungen und parallel laufender Beziehungen/Begegnungen mit unterschiedlichen Männern. Mehrfach wird die Frage aufgeworfen, inwieweit sich Frauen* für Männer verstellen, wie sehr sie gefallen wollen und wie bereit sie sind, dafür zu gehen. Hero erzählt dabei von sich, häufig nicht gesetzter Grenzen und den Eindrücken und Erfahrungen ihrer Mutter und ihrer Freundin. Ich emfpand Katie Buckleys Schreibstil als sprachgewaltig und ausdrucksstark. Die thematisierten Gedanken und Fragen, die hier für Hero und die Männer in ihrem Leben behandelt werden, stehen exemplarisch für viele von uns. Ein Buch, das ganz anders war, als ich erwartet habe, und mich vollkommen mitgerissen hat.

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    02.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebe ja. Lovestory nein.…

    Liebe ja. Lovestory nein. Hero ist eine Frau, die irgendwie in uns allen steckt. Jeder hat Anteile von ihr in sich, die eine mehr, die andere weniger. “Ich habe immer eine schlagfertige Antwort parat. Männer schleudern mir alberne Beleidigungen entgegen, und ich pariere sie mit einem Blick oder einem Lachen, das sie ein bisschen aufrechter sitzen lässt. Ich bin ein Waldbrand, der die Leute zwingt, ihr Streichholz besonders sorgfältig aus-zublasen. Waldbrände sind irgendwie aufregend, oder? Und unberechenbar. Aber irgendein Idiot kommt immer auf die Idee, sein Feuerzeug aufzuklappen und es mir vors Gesicht zu halten. Irgendein Typ muss immer Öl ins Feuer gießen. Im echten Leben habe ich mich schon oft verbrannt. Früher bin ich regelmäßig in Flammen aufgegangen, mein Inneres wurde immer empfindlicher.” (S 53) Hero ist eine brutal schöne Frau, die keine gute Vergangenheit hat und sich bei Männern nicht unbedingt die Zeit nimmt, sie zu ergründen bevor sie mit ihnen im Bett landet. Aber da ist der eine. Der will sie heiraten, aber will sie das? Es folgt kein rosarotes Ja, sondern eine Woche voller Gedanken und Gefühle. Wir sind hautnahe dabei. Ein derbes Buch, aushaltbar, mit vielen Wahrheiten. “Ich muss daran denken, wie ich einmal zu Two Shot sagte: Ich hasse es, mich entscheiden zu müssen. Ich hasse es, dauernd irgendwelche Kompromisse eingehen zu müssen. Ich will wie ein Mann sein. Ich will alles haben können. Wenn du zwischen ihm und deiner Karriere wählen müsstest, wie würdest du dich entscheiden?, fragte Two Shot. Ich will mich nicht entscheiden müssen, sagte ich Sie zog die Augenbrauen hoch. Und ich will eine Million Dollar, sagte sie.” (S 189) Wenn man sich an den Schreibstil und die fehlende Indikation der wörtlichen Rede gewöhnt hat, dann saugt es einen förmlich ein. Mich hat diese Liebesgeschichte, die eigentlich eine Leidensgeschichte ist fasziniert. Sicherlich weil mir das Verhalten von Hero so fremd und kaputt erscheint, aber eben auch seine Berechtigung hat. Und vielleicht genau deshalb bleibt das Buch so lange im Kopf: weil es keine Lösung anbietet, keine glatte Heldin und kein kitschiges Happy End. Stattdessen stellt es Fragen, die man nur für sich selbst beantworten kann. Wie viel Schmerz und Selbstzerstörung ist man bereit zu tragen, um Nähe zu spüren? Wie viel Freiheit darf Liebe kosten, ohne sich selbst zu verlieren? Hero zwingt einen, mitzudenken und mitzuleiden – und genau das macht es so besonders.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    02.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebe ja. Lovestory nein.

    Hero ist eine Frau, die irgendwie in uns allen steckt. Jeder hat Anteile von ihr in sich, die eine mehr, die andere weniger. “Ich habe immer eine schlagfertige Antwort parat. Männer schleudern mir alberne Beleidigungen entgegen, und ich pariere sie mit einem Blick oder einem Lachen, das sie ein bisschen aufrechter sitzen lässt. Ich bin ein Waldbrand, der die Leute zwingt, ihr Streichholz besonders sorgfältig aus-zublasen. Waldbrände sind irgendwie aufregend, oder? Und unberechenbar. Aber irgendein Idiot kommt immer auf die Idee, sein Feuerzeug aufzuklappen und es mir vors Gesicht zu halten. Irgendein Typ muss immer Öl ins Feuer gießen. Im echten Leben habe ich mich schon oft verbrannt. Früher bin ich regelmäßig in Flammen aufgegangen, mein Inneres wurde immer empfindlicher.” (S 53) Hero ist eine brutal schöne Frau, die keine gute Vergangenheit hat und sich bei Männern nicht unbedingt die Zeit nimmt, sie zu ergründen bevor sie mit ihnen im Bett landet. Aber da ist der eine. Der will sie heiraten, aber will sie das? Es folgt kein rosarotes Ja, sondern eine Woche voller Gedanken und Gefühle. Wir sind hautnahe dabei. Ein derbes Buch, aushaltbar, mit vielen Wahrheiten. “Ich muss daran denken, wie ich einmal zu Two Shot sagte: Ich hasse es, mich entscheiden zu müssen. Ich hasse es, dauernd irgendwelche Kompromisse eingehen zu müssen. Ich will wie ein Mann sein. Ich will alles haben können. Wenn du zwischen ihm und deiner Karriere wählen müsstest, wie würdest du dich entscheiden?, fragte Two Shot. Ich will mich nicht entscheiden müssen, sagte ich Sie zog die Augenbrauen hoch. Und ich will eine Million Dollar, sagte sie.” (S 189) Wenn man sich an den Schreibstil und die fehlende Indikation der wörtlichen Rede gewöhnt hat, dann saugt es einen förmlich ein. Mich hat diese Liebesgeschichte, die eigentlich eine Leidensgeschichte ist fasziniert. Sicherlich weil mir das Verhalten von Hero so fremd und kaputt erscheint, aber eben auch seine Berechtigung hat. Und vielleicht genau deshalb bleibt das Buch so lange im Kopf: weil es keine Lösung anbietet, keine glatte Heldin und kein kitschiges Happy End. Stattdessen stellt es Fragen, die man nur für sich selbst beantworten kann. Wie viel Schmerz und Selbstzerstörung ist man bereit zu tragen, um Nähe zu spüren? Wie viel Freiheit darf Liebe kosten, ohne sich selbst zu verlieren? Hero zwingt einen, mitzudenken und mitzuleiden – und genau das macht es so besonders.

  • Vanessa

    aus Niedersachsen

    5/5

    25.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine intensive Geschichte

    In der Vergangenheit hatte Hero viel Pech in der Liebe und mit den Männern in ihrem Leben. Manchmal hat es das schlechteste in ihr hervorgerufen und so möchte sie sich nie wieder fühlen. Die Liebe schien lange Zeit keine Option mehr für sie zu sein, bis sie auf einen Mann traf, der sie alles überdenken ließ. Mit ihm führt sie die glücklichste Beziehung ihres Lebens, bis er sie ein paar Jahre später fragt, ob sie seine Frau werden will. Hero ist sich ihrer Antwort nicht sicher, weil sie nicht weiß, ob sie überhaupt heiraten möchte. Verletzt sucht ihr Freund Abstand und verlässt für eine Woche die gemeinsame Wohnung und Hero hat sieben Tage Zeit, um sich darüber klar zu werden was sie will. Ich muss gestehen, zu Beginn hatte ich gedacht, dass dieses Buch wahrscheinlich nicht meinen Geschmack treffen wird. Mir fiel der Einstieg nämlich sehr schwer. Der Schreib- und Erzählstil waren ziemlich speziell und manchmal auch etwas abstrakt. Gleichzeitig konnte mich die Handlung schnell fesseln und ich war fasziniert von Hero und ihrer Art zu Denken. Bald darauf war es dann auch nicht mehr schwer der Geschichte zu folgen und ich habe mich sogar etwas in den Schreibstil verliebt. Dennoch würde ich sagen, dass das Buch definitiv Geschmacksache ist, vielleicht sogar noch mehr, als das bei anderen Büchern der Fall ist. Mich konnte es jedoch wirklich überzeugen. Hero hat sieben Tage Zeit um darüber nachzudenken, ob sie ihren Freund heiraten möchte oder nicht. Lehnt sie seinen Antrag ab, sieht er keine Zukunft für die beiden. In sieben Abschnitten, einen für jeden Tag, lässt sie ihre Gedanken fließen und schreibt alles für ihn auf, damit er es später lesen kann. Sie beschäftigt sich viel mit ihrer Vergangenheit und erzählt von ihren Erfahrungen mit Männern und Beziehungen, bezieht dabei auch Beziehungen in ihrem Umfeld mit ein. So versucht sie zu erklären, warum sie so fühlt wie sie fühlt und so denkt wie sie denkt. Heros Vergangenheit ist keine leichte Geschichte und doch hat sie sie zu dem Menschen gemacht, der sie jetzt ist. Sie will nicht nur die Frau an der Seite eines Mannes sein, sie will noch so viel mehr sein, aber geht das noch, wenn sie erstmal verheiratet ist? Nur weil es für viele andere die richtige Entscheidung ist, muss es das für sie auch sein? Darf sie nicht einfach ihr Leben so leben, wie sie es möchte und nicht wie andere es sich für sie vorstellen? Hero hinterfragt weibliche Rollenbilder und den Stand der Frau in der Gesellschaft, auf eine höchste authentische und emotionale Art und Weise. Dabei kommt auch immer wieder die Frage auf, ob sie ihren Freund heiraten soll der nicht. Sie liebt ihn, sehr sogar, aber was ist, wenn Liebe allein nicht reicht? Fazit: Eine einnehmende Geschichte über eine junge Frau, die sich den Herausforderungen des Lebens und der Liebe stellt. Eine absolute Empfehlung!

  • Vanessa

    aus Niedersachsen

    5/5

    25.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine intensive Geschichte In…

    Eine intensive Geschichte In der Vergangenheit hatte Hero viel Pech in der Liebe und mit den Männern in ihrem Leben. Manchmal hat es das schlechteste in ihr hervorgerufen und so möchte sie sich nie wieder fühlen. Die Liebe schien lange Zeit keine Option mehr für sie zu sein, bis sie auf einen Mann traf, der sie alles überdenken ließ. Mit ihm führt sie die glücklichste Beziehung ihres Lebens, bis er sie ein paar Jahre später fragt, ob sie seine Frau werden will. Hero ist sich ihrer Antwort nicht sicher, weil sie nicht weiß, ob sie überhaupt heiraten möchte. Verletzt sucht ihr Freund Abstand und verlässt für eine Woche die gemeinsame Wohnung und Hero hat sieben Tage Zeit, um sich darüber klar zu werden was sie will. Ich muss gestehen, zu Beginn hatte ich gedacht, dass dieses Buch wahrscheinlich nicht meinen Geschmack treffen wird. Mir fiel der Einstieg nämlich sehr schwer. Der Schreib- und Erzählstil waren ziemlich speziell und manchmal auch etwas abstrakt. Gleichzeitig konnte mich die Handlung schnell fesseln und ich war fasziniert von Hero und ihrer Art zu Denken. Bald darauf war es dann auch nicht mehr schwer der Geschichte zu folgen und ich habe mich sogar etwas in den Schreibstil verliebt. Dennoch würde ich sagen, dass das Buch definitiv Geschmacksache ist, vielleicht sogar noch mehr, als das bei anderen Büchern der Fall ist. Mich konnte es jedoch wirklich überzeugen. Hero hat sieben Tage Zeit um darüber nachzudenken, ob sie ihren Freund heiraten möchte oder nicht. Lehnt sie seinen Antrag ab, sieht er keine Zukunft für die beiden. In sieben Abschnitten, einen für jeden Tag, lässt sie ihre Gedanken fließen und schreibt alles für ihn auf, damit er es später lesen kann. Sie beschäftigt sich viel mit ihrer Vergangenheit und erzählt von ihren Erfahrungen mit Männern und Beziehungen, bezieht dabei auch Beziehungen in ihrem Umfeld mit ein. So versucht sie zu erklären, warum sie so fühlt wie sie fühlt und so denkt wie sie denkt. Heros Vergangenheit ist keine leichte Geschichte und doch hat sie sie zu dem Menschen gemacht, der sie jetzt ist. Sie will nicht nur die Frau an der Seite eines Mannes sein, sie will noch so viel mehr sein, aber geht das noch, wenn sie erstmal verheiratet ist? Nur weil es für viele andere die richtige Entscheidung ist, muss es das für sie auch sein? Darf sie nicht einfach ihr Leben so leben, wie sie es möchte und nicht wie andere es sich für sie vorstellen? Hero hinterfragt weibliche Rollenbilder und den Stand der Frau in der Gesellschaft, auf eine höchste authentische und emotionale Art und Weise. Dabei kommt auch immer wieder die Frage auf, ob sie ihren Freund heiraten soll der nicht. Sie liebt ihn, sehr sogar, aber was ist, wenn Liebe allein nicht reicht? Fazit: Eine einnehmende Geschichte über eine junge Frau, die sich den Herausforderungen des Lebens und der Liebe stellt. Eine absolute Empfehlung!

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  • Zum Bewerterprofil von Luna

    Luna

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    3/5

    10.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aber reicht Liebe am Ende?

    "Hero – Eine Liebesgeschichte" von Katie Buckley ist eine interessante und durchwachsene Geschichte über eine junge Frau, die sich entscheiden muss. Hero wird ein Heiratsantrag gemacht. Doch was bedeutet das für sie? Wird sie die Frau von jemandem sein? Reicht Liebe dafür wirklich aus? Ist sie bereit für so einen großen Schritt? Es beginnt ein Auf und Ab. Hero durchforstet ihr Inneres, hinterfragt ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse und beleuchtet die Situation auch von einer feministischen Seite. Ein toller Roman, der widerspiegelt, wie schwer es für eine Frau ist, die im Patriarchat aufgewachsen ist, wirklich zu wissen, was sie will und was von ihr erwartet wird. Ab und an hab ich den roten Faden verloren, weil sich unsere Protagonistin teilweise in ihren Geschichten verliert. Trotzdem fand ich den Aufbau sehr interessant und würde es wärmstens weiterempfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Chiara Pilat

    Chiara Pilat

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    09.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Schritt vorwärts, zwei zurück

    Die Geschichte einer Frau die (noch) nicht weiß was sie will. Ein kurzweiliger feministischer Roman der in jede Lebenslage passt, in dem es um Angst vor Hingabe und vor Kontrollverlust geht. Er zeigt, dass es okey ist auch mal nicht zu wissen wo man im Leben steht.

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