• Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber

Eisfieber Thriller. Ein tödlicher Virus, ein Schneesturm über Schottland, Lügen und Intrigen

15

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19866

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,9 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Whiteout

Übersetzt von

Till R. Lohmeyer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19477-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19866

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,9 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Whiteout

Übersetzt von

  • Till R. Lohmeyer
  • Christel Rost

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19477-3

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

Kundinnen und Kunden meinen

15 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Es ist schon eine Weile her,…

sleepwalker am 25.08.2025

Bewertungsnummer: 3016250

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon eine Weile her, dass ich Ken Folletts „Eisfieber“ gelesen habe. Als ich aber festgestellt habe, dass es schon über 20 Jahre sind, musste ich erst einmal tief durchatmen. Jetzt habe ich das Buch in der Neuauflage noch einmal gelesen. Ein spannendes und durch die Covid-Pandemie gruselig aktuelles Krimi-Element trifft auf Familientragik und eine Liebesgeschichte. Für mich hat das Buch in den 20 Jahren nichts an der Spannung verloren. Aber von vorn. Stanley Oxenford, Chef der schottischen Pharmafirma Oxenford Medical, plant für die Weihnachtsfeiertage ein Familientreffen in seinem Anwesen Steepfall. Die beiden Töchter des verwitweten Patriarchen samt Partner und Kindern haben zugesagt, und überraschend hat auch Sohn Kit sein Kommen angekündigt. Kit verfolgt allerdings ein ganz eigenes Ziel mit seiner Anwesenheit. Er ist das schwarze Schaf der Familie, der studierte Informatiker war vom eigenen Vater wegen Diebstahls aus der Firma geworfen worden. Jetzt hat der Junior Spielschulden in schwindelerregender Höhe, die er dringend begleichen muss. Parallel dazu bricht im Firmensitz von Oxenford Medical Panik aus. Die Firma hat sich auf die Herstellung von Impfstoffen spezialisiert und bei einer Bestandskontrolle wird das Fehlen von zwei Proben eines experimentellen antiviralen Medikaments festgestellt. Ein Laborant, der außer den beiden Proben auch eines der Versuchstiere aus dem BSL4-Labor (Labor mit der höchsten Sicherheitsstufe) entwendet hat, wird mit schweren Blutungen in seinem Gartenschuppen aufgefunden, kurz danach stirbt er. Offensichtlich hatte er sich bei dem Versuchstier mit Medoba-2 angesteckt, einem Virus aus der Ebola-Familie. Die Infektion mit diesem Virus verläuft zu 100 Prozent tödlich. Für Antonia „Toni“ Gallo, ehemalige Polizistin und jetzt Sicherheitschefin der Firma, rücken ruhige Weihnachten mit ihrer Mutter in weite Ferne. Die Firma hat sich vom Aufruhr wegen des toten Laboranten noch nicht erholt, als vier Kriminelle eindringen und das tödliche Virus stehlen. Tonis Jagd auf die Diebe wird durch einen Schneesturm enorm erschwert, deren Flucht verläuft aber ebenfalls anders als geplant und so treffen sich alle Beteiligten in Steepfall. „Eisfieber“ ist ein dicht gepackter spannender Krimi. Die Handlung erstreckt sich über knapp drei Tage, wodurch nur wenig Leerlauf entsteht. Erzählt wird die Geschichte in drei Handlungssträngen: aus Sicht von Toni Gallo, aus Sicht der Oxenford-Familie und aus Sicht der Gangster. Nach einer Weile werden die Erzählstränge zusammengefügt. Sprachlich ließ das Buch sich, wie ich von Ken Follett gewohnt bin, gut und flott lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, vor allem die „Bösen“ finde ich sehr bildhaft dargestellt. Sowohl die Krimi-Aspekte als auch die Familienstreitigkeiten finde ich sehr realistisch erzählt. Allerdings bedient Ken Follett vielleicht ein bisschen zu viele Klischees. Junge, hübsche Frau mit Durchblick muss sich gegenüber weißen, cis-heteronormativen Machos beweisen und an mehreren Fronten kämpfen (sie muss sich überraschend über die Feiertage um ihre Mutter kümmern, es gibt Ärger mit dem ex-Freund und sie wird von einem Journalisten verfolgt), dazu kommt ein älterer reicher Witwer mit erwachsenen Kindern, die hauptsächlich Angst um ihr Erbe haben. Auf der anderen Seite sind skrupellose und brutale Kriminelle und das Mastermind, das hinter ihnen steht und das alles spielt sich in einer durch den Schneesturm ziemlich klaustrophobischen Atmosphäre ab. Der Spannungsbogen wird von der ersten Seite an kontinuierlich aufgebaut, er ist überwiegend sehr hoch, nur bei den Ausflügen ins Privatleben der Protagonisten flacht er etwas ab, was ich aber manchmal als willkommene Verschnaufpause gesehen habe. Der Schluss kam hingegen für mich ein bisschen sehr abrupt. Trotz aller Spannung und einigen blutigen Szenen schafft Ken Follett es aber sogar, ab und an etwas Humor einzubauen. Ich fand das Buch auf jeden Fall auch beim zweiten Lesen spannend und ich habe die Lektüre genossen, von mir gibt es fünf Sterne.

Es ist schon eine Weile her,…

sleepwalker am 25.08.2025
Bewertungsnummer: 3016250
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon eine Weile her, dass ich Ken Folletts „Eisfieber“ gelesen habe. Als ich aber festgestellt habe, dass es schon über 20 Jahre sind, musste ich erst einmal tief durchatmen. Jetzt habe ich das Buch in der Neuauflage noch einmal gelesen. Ein spannendes und durch die Covid-Pandemie gruselig aktuelles Krimi-Element trifft auf Familientragik und eine Liebesgeschichte. Für mich hat das Buch in den 20 Jahren nichts an der Spannung verloren. Aber von vorn. Stanley Oxenford, Chef der schottischen Pharmafirma Oxenford Medical, plant für die Weihnachtsfeiertage ein Familientreffen in seinem Anwesen Steepfall. Die beiden Töchter des verwitweten Patriarchen samt Partner und Kindern haben zugesagt, und überraschend hat auch Sohn Kit sein Kommen angekündigt. Kit verfolgt allerdings ein ganz eigenes Ziel mit seiner Anwesenheit. Er ist das schwarze Schaf der Familie, der studierte Informatiker war vom eigenen Vater wegen Diebstahls aus der Firma geworfen worden. Jetzt hat der Junior Spielschulden in schwindelerregender Höhe, die er dringend begleichen muss. Parallel dazu bricht im Firmensitz von Oxenford Medical Panik aus. Die Firma hat sich auf die Herstellung von Impfstoffen spezialisiert und bei einer Bestandskontrolle wird das Fehlen von zwei Proben eines experimentellen antiviralen Medikaments festgestellt. Ein Laborant, der außer den beiden Proben auch eines der Versuchstiere aus dem BSL4-Labor (Labor mit der höchsten Sicherheitsstufe) entwendet hat, wird mit schweren Blutungen in seinem Gartenschuppen aufgefunden, kurz danach stirbt er. Offensichtlich hatte er sich bei dem Versuchstier mit Medoba-2 angesteckt, einem Virus aus der Ebola-Familie. Die Infektion mit diesem Virus verläuft zu 100 Prozent tödlich. Für Antonia „Toni“ Gallo, ehemalige Polizistin und jetzt Sicherheitschefin der Firma, rücken ruhige Weihnachten mit ihrer Mutter in weite Ferne. Die Firma hat sich vom Aufruhr wegen des toten Laboranten noch nicht erholt, als vier Kriminelle eindringen und das tödliche Virus stehlen. Tonis Jagd auf die Diebe wird durch einen Schneesturm enorm erschwert, deren Flucht verläuft aber ebenfalls anders als geplant und so treffen sich alle Beteiligten in Steepfall. „Eisfieber“ ist ein dicht gepackter spannender Krimi. Die Handlung erstreckt sich über knapp drei Tage, wodurch nur wenig Leerlauf entsteht. Erzählt wird die Geschichte in drei Handlungssträngen: aus Sicht von Toni Gallo, aus Sicht der Oxenford-Familie und aus Sicht der Gangster. Nach einer Weile werden die Erzählstränge zusammengefügt. Sprachlich ließ das Buch sich, wie ich von Ken Follett gewohnt bin, gut und flott lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, vor allem die „Bösen“ finde ich sehr bildhaft dargestellt. Sowohl die Krimi-Aspekte als auch die Familienstreitigkeiten finde ich sehr realistisch erzählt. Allerdings bedient Ken Follett vielleicht ein bisschen zu viele Klischees. Junge, hübsche Frau mit Durchblick muss sich gegenüber weißen, cis-heteronormativen Machos beweisen und an mehreren Fronten kämpfen (sie muss sich überraschend über die Feiertage um ihre Mutter kümmern, es gibt Ärger mit dem ex-Freund und sie wird von einem Journalisten verfolgt), dazu kommt ein älterer reicher Witwer mit erwachsenen Kindern, die hauptsächlich Angst um ihr Erbe haben. Auf der anderen Seite sind skrupellose und brutale Kriminelle und das Mastermind, das hinter ihnen steht und das alles spielt sich in einer durch den Schneesturm ziemlich klaustrophobischen Atmosphäre ab. Der Spannungsbogen wird von der ersten Seite an kontinuierlich aufgebaut, er ist überwiegend sehr hoch, nur bei den Ausflügen ins Privatleben der Protagonisten flacht er etwas ab, was ich aber manchmal als willkommene Verschnaufpause gesehen habe. Der Schluss kam hingegen für mich ein bisschen sehr abrupt. Trotz aller Spannung und einigen blutigen Szenen schafft Ken Follett es aber sogar, ab und an etwas Humor einzubauen. Ich fand das Buch auf jeden Fall auch beim zweiten Lesen spannend und ich habe die Lektüre genossen, von mir gibt es fünf Sterne.

Einmal Cop immer Cop

Bewertung aus St.Margarethen a.d.Sierning am 27.07.2025

Bewertungsnummer: 2550945

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Toni arbeitet nach ihrer gescheiterten Karriere für ein Chemielabor als Sicherheitsbeauftragte. Gerade an Heiligabend möchte sie ihren Feierabend genießen und vielleicht gesteht ihr Chef ihr auch noch seine Zuneigung - von ihrer Seite kann er sich diese erwarten. Während ein junger Laborassistent überraschend an einem gefährlichen Virus aus dem Labor stirbt, glaubt Toni noch, alles im Griff zu haben. Leider arbeiten andere Mächte bereits an einem ausgeklügelten Plan. Da von der ersten Seite an alle Karten offen am Tisch lagen, kam es zu keinen Überraschungen oder unerwarteten Wendungen. Die Handlung war somit wirklich überschaubar. Der Sprachstil ist dennoch unübertroffen mit Sehr gut zu bezeichnen - Ken Follett verfügt über einen enormen Sprachschatz und schafft es, auch in einen Krimi witzige Dialoge/Szenen einzubauen. Die Protagonisten handelten logisch, nachvollziehbar und menschlich. Im der Gesamterscheinung: Solider Thriller.

Einmal Cop immer Cop

Bewertung aus St.Margarethen a.d.Sierning am 27.07.2025
Bewertungsnummer: 2550945
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Toni arbeitet nach ihrer gescheiterten Karriere für ein Chemielabor als Sicherheitsbeauftragte. Gerade an Heiligabend möchte sie ihren Feierabend genießen und vielleicht gesteht ihr Chef ihr auch noch seine Zuneigung - von ihrer Seite kann er sich diese erwarten. Während ein junger Laborassistent überraschend an einem gefährlichen Virus aus dem Labor stirbt, glaubt Toni noch, alles im Griff zu haben. Leider arbeiten andere Mächte bereits an einem ausgeklügelten Plan. Da von der ersten Seite an alle Karten offen am Tisch lagen, kam es zu keinen Überraschungen oder unerwarteten Wendungen. Die Handlung war somit wirklich überschaubar. Der Sprachstil ist dennoch unübertroffen mit Sehr gut zu bezeichnen - Ken Follett verfügt über einen enormen Sprachschatz und schafft es, auch in einen Krimi witzige Dialoge/Szenen einzubauen. Die Protagonisten handelten logisch, nachvollziehbar und menschlich. Im der Gesamterscheinung: Solider Thriller.

Kundinnen und Kunden meinen

Eisfieber

von Ken Follett

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber
  • Produktbild: Eisfieber