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Produktbild: Hamburg Chinatown
Band 1

Hamburg Chinatown Historischer Krimi auf St. Pauli

10

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1732 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933974

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1732 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933974

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Hier ist wenig, wie es scheint

Gertie G. aus Wien am 20.09.2025

Bewertungsnummer: 2601332

Bewertet: eBook (PDF)

Das Autoren-Duo Anette Strohmeyer und Eric Niemann entführt uns in das Hamburg der 1920er-Jahre. Es ist die Zeit kurz nach dem Ende des Großen Krieges, wie man den Ersten Weltkrieg damals genannt hat. Die Wirtschaft liegt darnieder, an Körper und Geist versehrte Soldaten betteln auf den Straßen, weil es weder Unterkünfte noch Sozialsystem gibt. Besonders schwer haben es jene Kriegsversehrte, die eine Gesichtsverletzung davongetragen haben und sich kaum in die Öffentlichkeit trauen. Man nennt sie „Gueules Cassées, zerhauene Visagen". Einige engagierte Frauen fertigen Gesichtsmasken für diese Männer an, um ihnen ein wenig ihrer Würde zurückzugeben. Gleichzeitig leben einige wenige, wie der Reeder Alfred Möller auf großem Fuß. Seine Tochter Tessa treibt sich heimlich in Chinatown herum und lernt Li Lim kennen, der einen besonderen Auftrag hat. Zahlreiche kleinere und größere Verbrechen halten die Polizei, wie den Ordnungspolizisten Peder Hansen in Atem, der zusätzlich noch den Mörder seines Bruders Claas sucht und ihn unter den Chinesen vermutet. Muss sich Peder mit einem Chinesen verbünden, um den Mörder seines Bruder zu entlarven? Die Sucht nach Betäubung von Hunger und Schmerzen lassen den illegalen Opiumhandel blühen. Nicht immer sind er nur die Chinesen, die Nutzen daraus ziehen. Ohne Verbindungen zu Hamburger Kaufleuten könnte auch die Chinatown von St. Pauli nicht so florieren. So ist auch hier der Fall, das der Drahtzieher des groß angelegten Opiumschmuggels kein Chinese ist, sondern ein Verbrecher, der sich hinter einer Maske eines dieser Kriegsversehrten versteckt. Dutzende Chinesen, die auf der Suche nach einem besseren Leben auf deutschen Schiffen angeheuert haben, sehen sich nach ihrer Ankunft in Hamburg der Hoffnung beraubt und leben wieder prekär. Nur ganz wenige Chinesen schaffen es, mit Wäschereien oder Imbissstuben Erfolg zu haben. Akzeptiert werden sie von den Hanseaten nicht, zumal sie als Drehscheibe des Opiumhandels und Bandenkämpfe gelten. Meine Meinung: Mir hat dieser historische Krimi im Hamburg der 1920er-Jahre sehr gut gefallen. Allerdings habe ich Ähnliches schon einmal gelesen. Selbst der Name des gejagten Phantoms Keyser, hat bei mir ein déjà vu hinterlassen. Es wird mir schon wieder einfallen, welcher Krimi (Krimi-Reihe) das war. Weshalb ich recht bald eine Idee hatte, wer hinter den Verbrechen steckt. Aber das behindert diese fesselnde Lektüre nicht im geringsten. Dieser Krimi zeigt deutlich die Doppelmoral der Wohlhabenden. Der Reeder, der den Tod seiner Beschäftigten billigend in Kauf nimmt, nur um Profite zu machen, werden ebenso an den Pranger gestellt, wie korrupte Polizisten. Die einen halten die Hand auf, um Razzien zu verraten und andere, wie höhere Chargen lassen sich ihr Wohlwollen und Wegschauen durch weibliche Dienstleistungen bezahlen. Um sich in der fesselnden Geschichte gut zurecht zu finden, gibt es zu Beginn ein Personenverzeichnis, das schon auf Grund der vielen chinesischen Namen eine große Hilfe ist. Der Krimi ist flott geschrieben, so dass die knapp 450 Seiten nur so verfliegen. Hin und wieder wird das eine oder andere Klischee bemüht, was aber nicht weiter stört. Fazit: Gerne gebe ich diesem historischen Krimi, der mich sehr gut unterhalten hat, 5 Sterne und hoffe auf die angedeutete Fortsetzung.

Hier ist wenig, wie es scheint

Gertie G. aus Wien am 20.09.2025
Bewertungsnummer: 2601332
Bewertet: eBook (PDF)

Das Autoren-Duo Anette Strohmeyer und Eric Niemann entführt uns in das Hamburg der 1920er-Jahre. Es ist die Zeit kurz nach dem Ende des Großen Krieges, wie man den Ersten Weltkrieg damals genannt hat. Die Wirtschaft liegt darnieder, an Körper und Geist versehrte Soldaten betteln auf den Straßen, weil es weder Unterkünfte noch Sozialsystem gibt. Besonders schwer haben es jene Kriegsversehrte, die eine Gesichtsverletzung davongetragen haben und sich kaum in die Öffentlichkeit trauen. Man nennt sie „Gueules Cassées, zerhauene Visagen". Einige engagierte Frauen fertigen Gesichtsmasken für diese Männer an, um ihnen ein wenig ihrer Würde zurückzugeben. Gleichzeitig leben einige wenige, wie der Reeder Alfred Möller auf großem Fuß. Seine Tochter Tessa treibt sich heimlich in Chinatown herum und lernt Li Lim kennen, der einen besonderen Auftrag hat. Zahlreiche kleinere und größere Verbrechen halten die Polizei, wie den Ordnungspolizisten Peder Hansen in Atem, der zusätzlich noch den Mörder seines Bruders Claas sucht und ihn unter den Chinesen vermutet. Muss sich Peder mit einem Chinesen verbünden, um den Mörder seines Bruder zu entlarven? Die Sucht nach Betäubung von Hunger und Schmerzen lassen den illegalen Opiumhandel blühen. Nicht immer sind er nur die Chinesen, die Nutzen daraus ziehen. Ohne Verbindungen zu Hamburger Kaufleuten könnte auch die Chinatown von St. Pauli nicht so florieren. So ist auch hier der Fall, das der Drahtzieher des groß angelegten Opiumschmuggels kein Chinese ist, sondern ein Verbrecher, der sich hinter einer Maske eines dieser Kriegsversehrten versteckt. Dutzende Chinesen, die auf der Suche nach einem besseren Leben auf deutschen Schiffen angeheuert haben, sehen sich nach ihrer Ankunft in Hamburg der Hoffnung beraubt und leben wieder prekär. Nur ganz wenige Chinesen schaffen es, mit Wäschereien oder Imbissstuben Erfolg zu haben. Akzeptiert werden sie von den Hanseaten nicht, zumal sie als Drehscheibe des Opiumhandels und Bandenkämpfe gelten. Meine Meinung: Mir hat dieser historische Krimi im Hamburg der 1920er-Jahre sehr gut gefallen. Allerdings habe ich Ähnliches schon einmal gelesen. Selbst der Name des gejagten Phantoms Keyser, hat bei mir ein déjà vu hinterlassen. Es wird mir schon wieder einfallen, welcher Krimi (Krimi-Reihe) das war. Weshalb ich recht bald eine Idee hatte, wer hinter den Verbrechen steckt. Aber das behindert diese fesselnde Lektüre nicht im geringsten. Dieser Krimi zeigt deutlich die Doppelmoral der Wohlhabenden. Der Reeder, der den Tod seiner Beschäftigten billigend in Kauf nimmt, nur um Profite zu machen, werden ebenso an den Pranger gestellt, wie korrupte Polizisten. Die einen halten die Hand auf, um Razzien zu verraten und andere, wie höhere Chargen lassen sich ihr Wohlwollen und Wegschauen durch weibliche Dienstleistungen bezahlen. Um sich in der fesselnden Geschichte gut zurecht zu finden, gibt es zu Beginn ein Personenverzeichnis, das schon auf Grund der vielen chinesischen Namen eine große Hilfe ist. Der Krimi ist flott geschrieben, so dass die knapp 450 Seiten nur so verfliegen. Hin und wieder wird das eine oder andere Klischee bemüht, was aber nicht weiter stört. Fazit: Gerne gebe ich diesem historischen Krimi, der mich sehr gut unterhalten hat, 5 Sterne und hoffe auf die angedeutete Fortsetzung.

Hamburg in den Zwanzigern

S. L. aus Berlin am 10.09.2025

Bewertungsnummer: 2591784

Bewertet: eBook (PDF)

In den Zwanzigern geht es in Hamburg wild zu. Viele Chinesen verdingen sich als Heizer auf Ozeandampfern, um dann in Deutschland einem armseligen Leben in China zu entkommen. Nicht alle gehen legaler Arbeit nach, der Opiumhandel blüht. Anette Strohmeyer lässt den Leser einen Blick in eine unübersichtliche, aber ausgesprochen vielschichtige Welt werfen. Kurz nach dem Krieg kämpfen Verwundete ums Überleben, arm dran sind die entstellten Opfer der Giftgasangriffe. Mit Masken kaschieren sie ihre zerstörten Gesichter. Chinesische Bosse kämpfen um die Vorherrschaft, zwielichtige Gestalten begehen unvorstellbare Grausamkeiten, überall gibt es Korruption. Auf der anderen Seite gibt es Zusammenhalt, Kampf gegen das Verbrechen und ja, auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Liest sich fantastisch, interessant und spannend.

Hamburg in den Zwanzigern

S. L. aus Berlin am 10.09.2025
Bewertungsnummer: 2591784
Bewertet: eBook (PDF)

In den Zwanzigern geht es in Hamburg wild zu. Viele Chinesen verdingen sich als Heizer auf Ozeandampfern, um dann in Deutschland einem armseligen Leben in China zu entkommen. Nicht alle gehen legaler Arbeit nach, der Opiumhandel blüht. Anette Strohmeyer lässt den Leser einen Blick in eine unübersichtliche, aber ausgesprochen vielschichtige Welt werfen. Kurz nach dem Krieg kämpfen Verwundete ums Überleben, arm dran sind die entstellten Opfer der Giftgasangriffe. Mit Masken kaschieren sie ihre zerstörten Gesichter. Chinesische Bosse kämpfen um die Vorherrschaft, zwielichtige Gestalten begehen unvorstellbare Grausamkeiten, überall gibt es Korruption. Auf der anderen Seite gibt es Zusammenhalt, Kampf gegen das Verbrechen und ja, auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Liest sich fantastisch, interessant und spannend.

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Hamburg Chinatown

von Anette Strohmeyer, Eric Niemann

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