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Produktbild: Dunkles Wien - Die Morde von Lainz
Band 1

Dunkles Wien - Die Morde von Lainz Kriminalroman

Aus der Reihe Dunkles Wien
11

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1949 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734934698

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

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Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1949 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734934698

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Fesselnder Reihenauftakt

Gertie G. aus Wien am 15.10.2025

Bewertungsnummer: 2626287

Bewertet: eBook (PDF)

Der Titel dieses Krimis hat mich sofort an die Mordserie jener Krankenschwestern erinnert, die in den Jahren 1983 bis 1989 zahlreiche Menschen im Krankenhaus Lainz ermordet haben. Doch das Lesen des Klappentextes hat mich eines Besseren belehrt. Hier geht es um eine Frau und einen Mann, die im Lainzer Tiergarten jeweils mit acht Messerstichen und mit einem Abstand von mehreren Jahren ermordet worden sind. Doch von Anfang an: Als man die Leiches des jungen Mannes aus dem Lainzer Tiergarten als Sohn einer wohlhabenden Wiener Familie identifiziert, weiß noch niemand, welche Kreise dieses Verbrechen ziehen wird und wie Ermittlerin vom LKA Wien betroffen sein wird. Zunächst sind die Kriminalbeamten Laura Sturm und ihr Kollege Karl Suchanek einem mutmaßlichen Täter auf der Spur. Sie stehen unter Druck, weil ihr Chef Martin Farkas den Fall noch vor den nahenden Weihnachtsfeiertagen abschließen. Doch dann zweifelt Laura an dem Ermittlungsansatz. Sie erinnert sich an den Mord an einer Hebamme einige Jahre zuvor. Die tote Frau ist ziemlich genau am Fundort der aktuellen Leiche abgelegt worden und der modus operandi ist nahezu ident. Doch der damalige Täter sitzt im Gefängnis. Der Besuch in der Vollzugsanstalt Krems-Stein, in der jene Täter einsitzen, die eine lebenslange Haft verbüßen müssen, bringt außer einem Wiedersehen mit dem psychopathischen Mann und der Erkenntnis, dass er für den zweiten Mord das beste Alibi hat, wenig Erkenntnisse. Dennoch lässt Laura die Akten zum alten Fall ausheben. Haben sie es mit einem Trittbrettfahrer zu tun? Meine Meinung: Lisa Jeglitsch präsentiert einen fesselnden Debüt-Krimi, bei dem wenig so ist, wie es scheint. Das beginnt bei den Eltern des toten Mannes, die wenig sympathische wirken und allerhand zu verbergen haben. Geld und Macht allein machen weder glücklich noch liebenswürdig. In diversen Rückblicken erhalten wir Einblick sowohl in die Leben und Hintergründe der beiden Toten. Doch es gibt noch andere, die durch das Fehlverhalten der Hebamme Leid erfahren haben. Die Charaktere, sowohl die guten als auch die schlechten, sind vielschichtig angelegt. Sie haben ihre Ecken und Kanten. Laura Sturm und Karl Suchanek sind ein gutes Team. Ich habe recht bald eine Idee gehabt, wer für die Morde verantwortlich sein könnte, bin aber dann von der Autorin gehörig in die Irre geführt worden, um dann zum Schluss doch den richtige Riecher gehabt zu haben. Die zahlreichen Wendungen machen den Krimi so richtig spannend. Die Auflösung ist sehr gut gelungen. Dieses Krimi-Debüt überzeugt durch eine stringente Handlung, komplexe Charaktere und das Flair von Wien abseits der üblichen Schauplätze. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. Fazit: Diesem gelungenen Reihenauftakt, der mir ein unverwechselbares Lesevergnügen bereitet hat, gebe ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Fesselnder Reihenauftakt

Gertie G. aus Wien am 15.10.2025
Bewertungsnummer: 2626287
Bewertet: eBook (PDF)

Der Titel dieses Krimis hat mich sofort an die Mordserie jener Krankenschwestern erinnert, die in den Jahren 1983 bis 1989 zahlreiche Menschen im Krankenhaus Lainz ermordet haben. Doch das Lesen des Klappentextes hat mich eines Besseren belehrt. Hier geht es um eine Frau und einen Mann, die im Lainzer Tiergarten jeweils mit acht Messerstichen und mit einem Abstand von mehreren Jahren ermordet worden sind. Doch von Anfang an: Als man die Leiches des jungen Mannes aus dem Lainzer Tiergarten als Sohn einer wohlhabenden Wiener Familie identifiziert, weiß noch niemand, welche Kreise dieses Verbrechen ziehen wird und wie Ermittlerin vom LKA Wien betroffen sein wird. Zunächst sind die Kriminalbeamten Laura Sturm und ihr Kollege Karl Suchanek einem mutmaßlichen Täter auf der Spur. Sie stehen unter Druck, weil ihr Chef Martin Farkas den Fall noch vor den nahenden Weihnachtsfeiertagen abschließen. Doch dann zweifelt Laura an dem Ermittlungsansatz. Sie erinnert sich an den Mord an einer Hebamme einige Jahre zuvor. Die tote Frau ist ziemlich genau am Fundort der aktuellen Leiche abgelegt worden und der modus operandi ist nahezu ident. Doch der damalige Täter sitzt im Gefängnis. Der Besuch in der Vollzugsanstalt Krems-Stein, in der jene Täter einsitzen, die eine lebenslange Haft verbüßen müssen, bringt außer einem Wiedersehen mit dem psychopathischen Mann und der Erkenntnis, dass er für den zweiten Mord das beste Alibi hat, wenig Erkenntnisse. Dennoch lässt Laura die Akten zum alten Fall ausheben. Haben sie es mit einem Trittbrettfahrer zu tun? Meine Meinung: Lisa Jeglitsch präsentiert einen fesselnden Debüt-Krimi, bei dem wenig so ist, wie es scheint. Das beginnt bei den Eltern des toten Mannes, die wenig sympathische wirken und allerhand zu verbergen haben. Geld und Macht allein machen weder glücklich noch liebenswürdig. In diversen Rückblicken erhalten wir Einblick sowohl in die Leben und Hintergründe der beiden Toten. Doch es gibt noch andere, die durch das Fehlverhalten der Hebamme Leid erfahren haben. Die Charaktere, sowohl die guten als auch die schlechten, sind vielschichtig angelegt. Sie haben ihre Ecken und Kanten. Laura Sturm und Karl Suchanek sind ein gutes Team. Ich habe recht bald eine Idee gehabt, wer für die Morde verantwortlich sein könnte, bin aber dann von der Autorin gehörig in die Irre geführt worden, um dann zum Schluss doch den richtige Riecher gehabt zu haben. Die zahlreichen Wendungen machen den Krimi so richtig spannend. Die Auflösung ist sehr gut gelungen. Dieses Krimi-Debüt überzeugt durch eine stringente Handlung, komplexe Charaktere und das Flair von Wien abseits der üblichen Schauplätze. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. Fazit: Diesem gelungenen Reihenauftakt, der mir ein unverwechselbares Lesevergnügen bereitet hat, gebe ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Die dunklen Seiten von Wien

Bewertung am 21.12.2025

Bewertungsnummer: 2682294

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Debütroman von Lisa Jeglitsch zeigt uns die dunklen Seiten von Wien. Eine Joggerin findet im Lainzer Tiergarten eine männliche Leiche. Ein Mord der irgendwie an einem Mord gleicht, der bereits vor ein paar Jahren passiert ist. Und das ist es, was Kommissarin Laura Sturm zusehends beunruhigt. Außerdem ist da auch noch ihr Kollege Karl, der mehr für Laura empfindet, doch irgendwie scheint es nicht so recht zu funken. Was den Fall so mysteriös erscheinen lässt, ist die Tatsache, dass dem Toten Buchstaben in den Haut geritzt wurden. Wie sich herausstellt, ist der Tote der Sohn eines reichen Wiener Unternehmers. Auch wenn die Spuren einem alten Fall zu gleichen scheinen, wurde durch der damalige Täter bereits inhaftiert. Und so ist der Fall verzwickter, als es scheint... Der Krimi „Dunkles Wien – Die Morde von Lainz“ ist spannend erzählt. Der Autorin ist es gelungen, das Geheimnis um den Täter beständig aufrechtzuerhalten. Das Miträtseln hat echt Spaß gemacht. Die Schreibweise der Autorin fesselt einen und die Protagonisten sind authentisch beschrieben und glaubhaft dargestellt. Auch Bo, der kleine Hund von Laura, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Ich bin schon jetzt gespannt, wie es mit den Geschichten um Laura und Karl weitergeht. Das Buch ist definitiv für alle geeignet, die gern spannende Geschichten mit Wiener Flair lesen!

Die dunklen Seiten von Wien

Bewertung am 21.12.2025
Bewertungsnummer: 2682294
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Debütroman von Lisa Jeglitsch zeigt uns die dunklen Seiten von Wien. Eine Joggerin findet im Lainzer Tiergarten eine männliche Leiche. Ein Mord der irgendwie an einem Mord gleicht, der bereits vor ein paar Jahren passiert ist. Und das ist es, was Kommissarin Laura Sturm zusehends beunruhigt. Außerdem ist da auch noch ihr Kollege Karl, der mehr für Laura empfindet, doch irgendwie scheint es nicht so recht zu funken. Was den Fall so mysteriös erscheinen lässt, ist die Tatsache, dass dem Toten Buchstaben in den Haut geritzt wurden. Wie sich herausstellt, ist der Tote der Sohn eines reichen Wiener Unternehmers. Auch wenn die Spuren einem alten Fall zu gleichen scheinen, wurde durch der damalige Täter bereits inhaftiert. Und so ist der Fall verzwickter, als es scheint... Der Krimi „Dunkles Wien – Die Morde von Lainz“ ist spannend erzählt. Der Autorin ist es gelungen, das Geheimnis um den Täter beständig aufrechtzuerhalten. Das Miträtseln hat echt Spaß gemacht. Die Schreibweise der Autorin fesselt einen und die Protagonisten sind authentisch beschrieben und glaubhaft dargestellt. Auch Bo, der kleine Hund von Laura, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Ich bin schon jetzt gespannt, wie es mit den Geschichten um Laura und Karl weitergeht. Das Buch ist definitiv für alle geeignet, die gern spannende Geschichten mit Wiener Flair lesen!

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Dunkles Wien - Die Morde von Lainz

von Lisa Jeglitsch

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