Produktbild: Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik

Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik

64,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

18/11,8/2,7 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Rot

Auflage

10. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6507-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

18/11,8/2,7 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Rot

Auflage

10. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6507-6

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: info@reinhardt-verlag.de

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  • Produktbild: Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik
  • Vorwort zur zehnten Auflage 10
    1 Einleitung 14
    2 Begriff, Aufgaben, Funktionen und Bereiche der
    sonder- und heilpädagogischen sowie lerntherapeutischen Diagnostik 18
    2.1 Zum Begriff „Psychodiagnostik“ 18
    2.2 Gegenstands- und Aufgabenbereich sonder- und
    heilpädagogischer sowie lerntherapeutischer Diagnostik 21
    2.3 Aufgabenbereiche sonder- und heilpädagogischer sowie
    lerntherapeutischer Diagnostik im Rahmen institutioneller
    und organisatorischer Entscheidungsfelder 32
    2.4 Sonderpädagogisch-psychologische Diagnose als
    Förderdiagnose 39
    3 Testtheoretische Voraussetzungen zur Realisierung
    sonder- und heilpädagogischer sowie lerntherapeutischer Diagnostik 52
    3.1 Der psychologische Test 58
    3.1.1 Bestandteile eines Tests 62
    3.1.2 Phasen des testdiagnostischen Prozesses. 63
    3.2 Gütekriterien psychologischer Tests – sonder- und
    heilpädagogische sowie lerntherapeutische Relevanz 65
    3.2.1 Objektivität 67
    3.2.1.1 Durchführungs- oder Darbietungsobjektivität. 67
    3.2.1.2 Auswertungsobjektivität 69
    3.2.1.3 Interpretationsobjektivität 69
    3.2.1.4 Objektivität der „diagnostischen Konsequenzen“ oder der Förderungsansätze 70
    3.2.2 Reliabilität 71
    3.2.2.1 Bedingungen für Reliabilität 74
    3.2.2.2 Methoden zur Bestimmung der Zuverlässigkeit eines Tests 75
    3.2.3 Validität (Gültigkeit) 77
    3.2.3.1 Inhaltliche Validität 78
    3.2.3.2 Übereinstimmungsgültigkeit (kriterienbezogene Validität) 79
    3.2.3.3 Vorhersagegültigkeit (prognostische Validität) 79
    3.2.3.4 Konstruktvalidität (theoretische Gültigkeit) 80
    3.2.4 Normierung 81
    3.2.4.1 Notwendigkeit 81
    3.2.4.2 Der historische Ansatz zur Gewinnung von Normen 83
    3.2.4.3 Mathematisch-statistische Voraussetzungen für das
    Verständnis von Normen 86
    3.2.4.4 Gebräuchliche Normenskalen 91
    3.2.4.5 Standardmessfehler und Vertrauensbereiche 96
    3.2.5 Nebengütekriterien von Tests 103
    3.2.5.1 Vergleichbarkeit 103
    3.2.5.2 Ökonomie eines Tests 104
    3.2.5.3 Nützlichkeit eines Tests 104
    3.3 Zum Begriff „Standardisierung“ 106
    3.4 Objektivität, Standardisierung und sozialpsychologische Überlegungen 107
    3.5 Klassifikation von Testverfahren und deren Bedeutung
    für die sonder- und heilpädagogische sowie lerntherapeutische Diagnostik 110
    3.5.1 Verschiedene Klassifikationsaspekte 110
    3.5.2 Zur Problematik „Projektion“ und Verfahren projektiver Art 112
    3.5.3 Psychometrische und projektive Verfahren 115
    3.5.4 Die eigene Klassifikation 116
    4 Informationsgewinnung im Rahmen förderdiagnostischer Praxis mit
    dem Ziel der Ressourcenerkennung und Kompetenzförderung 118
    4.1 Phase der Vorinformation: Informationsgespräch – Anamnese – Exploration 120
    4.2 Die Informationsphase 134
    4.2.1 Verhaltensbeobachtung 136
    4.2.2 Entwicklungsdiagnose und Entwicklungstests unter
    besonderer Berücksichtigung von Früherkennung und -förderung 145
    4.2.2.1 Grundprinzipien der Entwicklungsdiagnostik 147
    4.2.2.2 Klassifikation von Entwicklungstests und Screenings 148
    4.2.2.3 Einzelne Verfahren zur Erkennung des Entwicklungsstandes des Gesamtverhaltens –Darstellung und Kritik 151
    4.2.2.4 Entwicklungstests und Screenings – Möglichkeiten und Grenzen 170
    4.2.3 Verfahren zur Diagnose kognitiven Verhaltens: Intelligenztests/Intelligenzdiagnose 174
    4.2.3.1 Intelligenztests als Individualverfahren 175
    4.2.3.2 Intelligenztests als Gruppenverfahren 199
    4.2.3.3 Intelligenz- und Entwicklungsdiagnostik 208
    4.2.4 Schulleistung – Fehleranalyse – didaktischer Zugang 212
    4.2.4.1 Für die sonderpädagogische Diagnostik spezifische Verfahren 214
    4.2.4.2 Schulleistungstests mit förderdiagnostischer Bedeutung – Fehleranalyse 215
    4.2.5 Soziales und affektiv-emotionales Verhalten 224
    4.2.5.1 Quantitativ orientierte Verfahren 225
    4.2.5.2 Projektive Verfahren 235
    4.2.6 Arbeitsverhalten 238
    4.2.7 Sprachliches Verhalten – Sprache 241
    4.2.7.1 Relevanz einer gezielten Beobachtung des Sprachverhaltens. 243
    4.2.7.2 Methodische Anregungen zur Diagnose von Sprachstörungen 246
    4.2.7.3 Semantik – Wortschatz und situative Verfügbarkeit ..... 256
    4.2.7.4 Pragmatik – Sprache und Kommunikation 258
    4.2.7.5 Primärsprachmilieu – Dialekt/Soziolekt/Umwelt 258
    4.2.8 Motorik 260
    4.2.8.1 Allgemeine Kriterien für die gesunde motorische Entwicklung eines Kindes 263
    4.2.8.2 Formen der Bewegungsstörung 264
    4.2.8.3 Beobachtung und Messung motorischer Fähigkeiten
    durch motometrische Verfahren 267
    4.2.9 Wahrnehmung 273
    4.2.9.1 Unterschiedliche Wahrnehmungsarten 276
    4.2.9.2 Die frühe Entwicklung der Wahrnehmung 278
    4.2.9.3 Störungen und Förderung der Wahrnehmung 283
    4.2.9.4 Diagnose von Wahrnehmungsleistungen 285
    4.3 Diagnose – Förderung – Erziehung als pädagogische
    Einheit bei Menschen mit hohem Förderbedarf 289
    4.4 Grundlageninformationen zur Problematik „Autismus-Spektrum-Störung“ 297
    4.4.1 Kennzeichen und einzelne Symptome. 301
    4.4.2 Medizinisch-fachärztliche Diagnose und Sichtweise 303
    4.4.3 Grundlageninformationen zur Facilitated Communication (FC) 307
    4.5 Verstehens- und handlungsorientierte Diagnose 309
    4.5.1 Pädagogische Ziele unter spezieller Berücksichtigung sonder- und heilpädagogischer
    sowie lerntherapeutischer Problemstellungen 311
    4.5.2 Qualitative Lernförderungsdiagnostik 313
    4.6 Kind-Umfeld-Analyse 314
    4.7 Kompetenzorientierung als konzeptionelle Grundlage
    sonder- und heilpädagogischer sowie lerntherapeutischer Diagnostik 321
    4.7.1 Handlungskompetenz als Basis pädagogischer Förderung 322
    4.7.2 Förderung kommunikativer, kognitiver, sozialer,
    moralischer und emotionaler Kompetenzen 322
    4.8 Kompetenzen des im sonder- und heilpädagogischen
    sowie lerntherapeutischen Arbeitsfeld tätigen Diagnostikers 328
    5 Das förderungsorientierte sonder- und heilpädagogische Gutachten 330
    5.1 Einführung 330
    5.2 Die Befunderstellung 333
    5.3 Fragen und Probleme des Gutachtenaufbaus 334
    5.4 Formen und Möglichkeiten der Gutachtengestaltung 339
    5.5 Zusammenfassung zur Problematik Gutachtenerstellung 343
    5.6 Gutachten 352
    5.6.1 Förderdiagnostische Gutachtenerstellung unter
    Berücksichtigung der Ressourcen- und Kompetenzorientierung 355
    5.6.2 Konkrete ressourcen- und kompetenzorientierte Förderungsvorschläge 360
    5.6.2.1 Alltagsbewältigung und lebenspraktische Bereiche – Denken und Handeln 360
    5.6.2.2 Förderung kognitiver Kompetenzen 361
    5.6.2.3 Emotionale Unterstützung (Emotionalität, Erleben und Verhalten) 362
    5.6.2.4 Förderung sozialer Kompetenz 363
    5.6.3 Konzeptionelle Überlegungen zur Förderplanung 364
    5.6.4 Beispiel förderdiagnostisch orientierter Gutachtenerstellung 371
    6 Ausblick 380
    Literatur 385
    Verzeichnis diagnostischer Tests und Förderverfahren 393
    Sachregister 403