Produktbild: Die späten Tage

Die späten Tage Über das Altwerden und eine späte große Liebe

11

19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4007

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2225 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015548

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

4007

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2225 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015548

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Einblicke ins Leben der 80jährigen Autorin

Magdalena aus Köln am 25.12.2025

Bewertungsnummer: 2684218

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die späten Tage von Natascha Wodin ist eine autobiographische Erzählung über das Leben der 80jährigen Autorin. Ihr Buch „Sie kam aus Mariupol“ wurde 2017 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Natascha Wodin wirft einen Blick zurück auf ihr Leben, ihre neue Beziehung und den von Altersbeschwerden und Gebrechen geprägten Alltag. Ihr neuer Partner Friedrich ist sechs Jahre älter als sie. In der Anfangsphase der Beziehung war er noch fit und unternehmungslustig, doch von Tag zu Tag geht es ihm schlechter, er lebt mit Schmerzen und hofft, dass die in einigen Monaten geplante Hüft-OP seine Lebensqualität verbessern wird. Natascha wurde 1945 als Tochter ukrainischer Zwangsarbeiter geboren. Ihre Eltern sind nach dem Krieg aus Angst von Stalins Repressalien in Deutschland geblieben. In der Schule war sie das Russenkind. Zunächst arbeitete sie als Stenotypistin, später als Übersetzerin. Die unbeschönigten Beschreibungen des Alterns und des Verfalls haben mich berührt und betroffen gemacht. Meine Eltern sind genauso alt wie Natascha und Friedrich, und ich erkenne viele ihrer Altersbeschwerden wieder: Schlaflose Nächte in Folge von Gelenkschmerzen in Armen und Beinen, stark nachlassende Sehkraft, die Notwendigkeit von Hörgeräten, fehlende Energie für Unternehmungen, die Kraft und Überwindung kosten. „Das sogenannte Jammern, das wir von alten Menschen kennen, ist nicht mehr als die Spitze des Eisbergs. Wahrscheinlich könnten die Jungen ihr Leben nicht leben, wären sie nicht geschützt vor dem Wissen darum, wohin sie gehen und was sie schließlich erwartet.“ Die Autorin hat einen poetischen Schreibstil, über ihre neue Beziehung schreibt sie: „Wir befanden uns in einem Wettlauf mit der Zeit, wir zählten sie nicht in Jahren, sondern in Tagen, in Stunden. Während wir uns fanden, nahmen wir ständig Abschied, wir konnten uns kaum noch voneinander lösen, weil wir nicht wussten, ob es eine nächste Umarmung geben würde. In dem kleinen Rest Zeit, der uns blieb, einem Rest, der uns gar nicht mehr zustand, der eine höchst unsichere Zugabe war, mussten wir so vieles nachholen, ein ganzes gemeinsames Leben.“ Sie hat Verständnis für Freunde und Bekannte, die freiwillig aus einem Leben geschieden sind, das sie nicht mehr für lebenswert gehalten haben. „Es ist nicht die Zeit, Verbindungen zu festigen, es ist die Zeit, sie langsam zu lösen. Das Sichentfernen beginnt lange vor dem Sterben. So ist es von der Natur vorgesehen. Die Kinder wachsen nach und nach in die Welt hinein, die Alten nach und nach aus ihr hinaus.“ Das Buch ist großartig geschrieben, aber es hat mich bedrückt zurückgelassen. Es bestätigt, was seinerzeit meine Oma und heute meine Eltern sagen: Es ist nicht schön, alt zu sein, die Zukunftsaussichten sind alles andere als vielversprechend.

Einblicke ins Leben der 80jährigen Autorin

Magdalena aus Köln am 25.12.2025
Bewertungsnummer: 2684218
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die späten Tage von Natascha Wodin ist eine autobiographische Erzählung über das Leben der 80jährigen Autorin. Ihr Buch „Sie kam aus Mariupol“ wurde 2017 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Natascha Wodin wirft einen Blick zurück auf ihr Leben, ihre neue Beziehung und den von Altersbeschwerden und Gebrechen geprägten Alltag. Ihr neuer Partner Friedrich ist sechs Jahre älter als sie. In der Anfangsphase der Beziehung war er noch fit und unternehmungslustig, doch von Tag zu Tag geht es ihm schlechter, er lebt mit Schmerzen und hofft, dass die in einigen Monaten geplante Hüft-OP seine Lebensqualität verbessern wird. Natascha wurde 1945 als Tochter ukrainischer Zwangsarbeiter geboren. Ihre Eltern sind nach dem Krieg aus Angst von Stalins Repressalien in Deutschland geblieben. In der Schule war sie das Russenkind. Zunächst arbeitete sie als Stenotypistin, später als Übersetzerin. Die unbeschönigten Beschreibungen des Alterns und des Verfalls haben mich berührt und betroffen gemacht. Meine Eltern sind genauso alt wie Natascha und Friedrich, und ich erkenne viele ihrer Altersbeschwerden wieder: Schlaflose Nächte in Folge von Gelenkschmerzen in Armen und Beinen, stark nachlassende Sehkraft, die Notwendigkeit von Hörgeräten, fehlende Energie für Unternehmungen, die Kraft und Überwindung kosten. „Das sogenannte Jammern, das wir von alten Menschen kennen, ist nicht mehr als die Spitze des Eisbergs. Wahrscheinlich könnten die Jungen ihr Leben nicht leben, wären sie nicht geschützt vor dem Wissen darum, wohin sie gehen und was sie schließlich erwartet.“ Die Autorin hat einen poetischen Schreibstil, über ihre neue Beziehung schreibt sie: „Wir befanden uns in einem Wettlauf mit der Zeit, wir zählten sie nicht in Jahren, sondern in Tagen, in Stunden. Während wir uns fanden, nahmen wir ständig Abschied, wir konnten uns kaum noch voneinander lösen, weil wir nicht wussten, ob es eine nächste Umarmung geben würde. In dem kleinen Rest Zeit, der uns blieb, einem Rest, der uns gar nicht mehr zustand, der eine höchst unsichere Zugabe war, mussten wir so vieles nachholen, ein ganzes gemeinsames Leben.“ Sie hat Verständnis für Freunde und Bekannte, die freiwillig aus einem Leben geschieden sind, das sie nicht mehr für lebenswert gehalten haben. „Es ist nicht die Zeit, Verbindungen zu festigen, es ist die Zeit, sie langsam zu lösen. Das Sichentfernen beginnt lange vor dem Sterben. So ist es von der Natur vorgesehen. Die Kinder wachsen nach und nach in die Welt hinein, die Alten nach und nach aus ihr hinaus.“ Das Buch ist großartig geschrieben, aber es hat mich bedrückt zurückgelassen. Es bestätigt, was seinerzeit meine Oma und heute meine Eltern sagen: Es ist nicht schön, alt zu sein, die Zukunftsaussichten sind alles andere als vielversprechend.

Was bedeuten diese späten Tage für uns?!?!

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 06.04.2026

Bewertungsnummer: 3100886

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein erstes Buch von Natascha Wodin war „Der Fluss und das Meer“. Und genau dieses Buch ließ mich aufhorchen. Denn diese Autorin kann schreiben, ihre Schreibe bewegt und berührt. Nach solch einer Lektüre will ich natürlich mehr. Und dieses Mehr kam mit „Die späten Tage“. Ein Buch übers Älterwerden. Wenn man nicht mehr ganz so taufrisch ist, gewinnt solch ein Buch an Bedeutung. Denn einiges kennt man schon, anderes wieder wartet noch auf seine Zeit. Und so liest sich dieses „Die späten Tage“ doch recht schnell weg. „Die späten Tage“ ist ein Blick auf Natascha Wodin, ein Blick auf ihr Leben, ein Blick auf das Altwerden. Und dieses ganze Konglomerat ist liebevoll und empathisch geschrieben. Ich liebe ihre Schreibe, ihre Sichten, ihre Gedanken. Natascha Wodin, am 8. Dezember 25 wurde sie 80 Jahre, blickt in ihrem im November 25 erschienenen Buch ehrlich auf ihr Jetzt und auf ihr Gestern, beschäftigt sich mit ihrem Alterungsprozess und mit dem Danach, welches ja irgendwann auf uns alle wartet, denn dieses Leben überleben schafft ja bekanntlich niemand. Und doch wird genau dieses Thema, unser Sterben, ja meist irgendwie ausgeblendet. Ich arbeite im Krankenhaus und ja, in unserem Berufsalltag ist der Tod kein Thema, dem man dort ausweichen kann. In der Psychiatrie ist es noch einmal anders, dort kommt der Suizid noch dazu. Auch etwas mit dem man klarkommen muss. Denn gerade psychiatrisch Erkrankte kommen oft wieder und ja, man baut Bindungen auf, ob man will oder nicht. Denn unser menschliches Empfinden kann man ja nicht mit dem Einloggen auf Arbeit ablegen. Will man ja auch nicht! Ich auf gar keinen Fall und meine Kolleginnen auch nicht. Doch auch das Älterwerden und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten werden meist weggeschoben und nicht betrachtet. Warum eigentlich? Weil es weh tut?! Nun wir schreiben sehr viel über die Liebe!?!? Diese kann ja auch sehr schmerzhaft sein. Wird aber dennoch betrachtet. Immer und immer wieder. Meiner Meinung bedarf aber auch der Blick auf das Alter einer genaueren Betrachtung. Denn da passiert so einiges. Und völlig unbedarft dort hinzukommen. Nun ja. Meines Erachtens sollte ein anderer Umgang mit diesem doch recht einschneidenden Prozess in unserer Gesellschaft Einzug halten. Wir werden älter, haben also länger etwas vom sogenannten Altwerden. Völlig ahnungslos da hinein schlittern. Nun ja, das wirkt auf mich etwas blauäugig. Denn nur wenn ich mich weigere mich mit etwas auseinanderzusetzen, heißt dies ja dann nicht, dass ich davon verschont bleibe.  „Die späten Tage“ ist auf jeden Fall ein Buch, welches ungeschönt und ehrlich auf dieses Älterwerden und das daran anschließende Gehen schaut. Ein empathisches Buch! Ein berührendes Buch! Ein Tipp! Was bedeutet es alt zu werden, alt zu sein? Natascha Wodin beschreibt gnadenlos, wie es ihr geht, was die Alterungsprozesse mit ihr gemacht haben. Daraus kann man Schlüsse ziehen. Denn ein Wissen über das Kommende lässt vielleicht ein Gegensteuern zu. Der unausweichliche Muskelabbau und die damit einhergehende schwindende Kraft sind sicher nichts Schönes. Doch ist man dem hilflos ausgeliefert oder hat man vielleicht doch über Bewegungstherapie, angepasste Übungen eine Möglichkeit da etwas zu verbessern, sich sein Leben schöner zu gestalten. Ebenso wie ein Überdenken der Ernährung, des Flüssigkeitshaushaltes hier durchaus hilfreich sein kann. Es gibt hier sicher noch mehr, was man tun kann.  Nur eines hilft sicher nicht, den Kopf in den Sand stecken. Die Lektüre von „Die späten Tage“ ist empathisch berührend, aber ebenso höchst informativ. Denn dieses Älterwerden ist ein Thema, mit dem wir uns beschäftigen müssen! Lesetipp und Leseempfehlung!

Was bedeuten diese späten Tage für uns?!?!

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 06.04.2026
Bewertungsnummer: 3100886
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein erstes Buch von Natascha Wodin war „Der Fluss und das Meer“. Und genau dieses Buch ließ mich aufhorchen. Denn diese Autorin kann schreiben, ihre Schreibe bewegt und berührt. Nach solch einer Lektüre will ich natürlich mehr. Und dieses Mehr kam mit „Die späten Tage“. Ein Buch übers Älterwerden. Wenn man nicht mehr ganz so taufrisch ist, gewinnt solch ein Buch an Bedeutung. Denn einiges kennt man schon, anderes wieder wartet noch auf seine Zeit. Und so liest sich dieses „Die späten Tage“ doch recht schnell weg. „Die späten Tage“ ist ein Blick auf Natascha Wodin, ein Blick auf ihr Leben, ein Blick auf das Altwerden. Und dieses ganze Konglomerat ist liebevoll und empathisch geschrieben. Ich liebe ihre Schreibe, ihre Sichten, ihre Gedanken. Natascha Wodin, am 8. Dezember 25 wurde sie 80 Jahre, blickt in ihrem im November 25 erschienenen Buch ehrlich auf ihr Jetzt und auf ihr Gestern, beschäftigt sich mit ihrem Alterungsprozess und mit dem Danach, welches ja irgendwann auf uns alle wartet, denn dieses Leben überleben schafft ja bekanntlich niemand. Und doch wird genau dieses Thema, unser Sterben, ja meist irgendwie ausgeblendet. Ich arbeite im Krankenhaus und ja, in unserem Berufsalltag ist der Tod kein Thema, dem man dort ausweichen kann. In der Psychiatrie ist es noch einmal anders, dort kommt der Suizid noch dazu. Auch etwas mit dem man klarkommen muss. Denn gerade psychiatrisch Erkrankte kommen oft wieder und ja, man baut Bindungen auf, ob man will oder nicht. Denn unser menschliches Empfinden kann man ja nicht mit dem Einloggen auf Arbeit ablegen. Will man ja auch nicht! Ich auf gar keinen Fall und meine Kolleginnen auch nicht. Doch auch das Älterwerden und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten werden meist weggeschoben und nicht betrachtet. Warum eigentlich? Weil es weh tut?! Nun wir schreiben sehr viel über die Liebe!?!? Diese kann ja auch sehr schmerzhaft sein. Wird aber dennoch betrachtet. Immer und immer wieder. Meiner Meinung bedarf aber auch der Blick auf das Alter einer genaueren Betrachtung. Denn da passiert so einiges. Und völlig unbedarft dort hinzukommen. Nun ja. Meines Erachtens sollte ein anderer Umgang mit diesem doch recht einschneidenden Prozess in unserer Gesellschaft Einzug halten. Wir werden älter, haben also länger etwas vom sogenannten Altwerden. Völlig ahnungslos da hinein schlittern. Nun ja, das wirkt auf mich etwas blauäugig. Denn nur wenn ich mich weigere mich mit etwas auseinanderzusetzen, heißt dies ja dann nicht, dass ich davon verschont bleibe.  „Die späten Tage“ ist auf jeden Fall ein Buch, welches ungeschönt und ehrlich auf dieses Älterwerden und das daran anschließende Gehen schaut. Ein empathisches Buch! Ein berührendes Buch! Ein Tipp! Was bedeutet es alt zu werden, alt zu sein? Natascha Wodin beschreibt gnadenlos, wie es ihr geht, was die Alterungsprozesse mit ihr gemacht haben. Daraus kann man Schlüsse ziehen. Denn ein Wissen über das Kommende lässt vielleicht ein Gegensteuern zu. Der unausweichliche Muskelabbau und die damit einhergehende schwindende Kraft sind sicher nichts Schönes. Doch ist man dem hilflos ausgeliefert oder hat man vielleicht doch über Bewegungstherapie, angepasste Übungen eine Möglichkeit da etwas zu verbessern, sich sein Leben schöner zu gestalten. Ebenso wie ein Überdenken der Ernährung, des Flüssigkeitshaushaltes hier durchaus hilfreich sein kann. Es gibt hier sicher noch mehr, was man tun kann.  Nur eines hilft sicher nicht, den Kopf in den Sand stecken. Die Lektüre von „Die späten Tage“ ist empathisch berührend, aber ebenso höchst informativ. Denn dieses Älterwerden ist ein Thema, mit dem wir uns beschäftigen müssen! Lesetipp und Leseempfehlung!

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