Produktbild: Die Suche nach Zuhause

Die Suche nach Zuhause Von der Sehnsucht nach einem Ort, an den wir hingehören

71

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

6387 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492611671

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

6387 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492611671

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  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    21.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wo ist Zuhause?

    Ein schönes Buch über die letztendlich lebenslange Suche nach einem Zuhause und das Wechselspiel zwischen Fern- und Heimweh. Die Autorin nimmt uns mit auf einen 3monatigen Aufenthalt nach Paris und stellt die Frage nach Vertrautheit und Neuem. Mir haben die Ausführungen sehr gut gefallen und zum Nachdenken angeregt. Sehr empfehlenswert.

  • Shell

    aus Leipzig

    5/5

    04.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte und Reise durch die Welten eines Zuhauses

    In ihrem Sachbuch Die Suche nach Zuhause nimmt Marie Luise Ritter die Leser*innen mit auf eine sehr persönliche Reise. Ausgangspunkt ist Paris – eine Stadt, in der sie ohne feste Wohnung lebt, aber voller Hoffnung und Sehnsucht nach einem Ort, den sie „Zuhause“ nennen kann. Das Buch kreist um die zentrale Frage: Was macht ein Zuhause aus? Ritter beleuchtet diese Frage nicht nur aus ihrer eigenen Perspektive, sondern auch anhand von Gesprächen mit Freundinnen. Dabei entstehen vielfältige Assoziationen – von Orten über Menschen bis hin zu Gefühlen und Sehnsüchten. Jedes Kapitel widmet sich einem „Puzzleteil“ dieses Begriffs und führt die Leserinnen durch Paris ebenso wie durch die innere Welt der Autorin. Ritter schreibt bildhaft, atmosphärisch und einladend. Ihre Sprache vermittelt Wärme und Nähe, sodass man sich leicht in die beschriebenen Situationen hineinversetzen kann. Besonders gelungen ist die Mischung aus persönlicher Erfahrung und allgemeiner Reflexion, die das Thema „Zuhause“ universell macht. Der Ton ist insgesamt sehr sanft und seicht gehalten. Wer eine analytischere oder tiefere Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Aspekten von „Zuhause“ erwartet, könnte dies vermissen. Das Buch richtet sich an Leser*innen, die Freude an bildhaften Beschreibungen, persönlichen Essays und gedanklichen Reisen haben. Es eignet sich besonders für Menschen, die sich selbst mit Fragen nach Zugehörigkeit, Heimat oder Identität beschäftigen. Fazit Die Suche nach Zuhause ist ein warmes, einladendes Buch, das weniger Antworten liefert als vielmehr Denkanstöße gibt. Es lädt dazu ein, die eigene Vorstellung von „Zuhause“ zu hinterfragen und inspiriert dazu, im Hier und Jetzt nach Geborgenheit zu suchen.

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gerade habe ich Heimweh nach woanders...

    Heute können wir überall hin, überall leben. Wir binden uns nicht mehr an nur einen festen Ort, wenn wir es nicht wollen – alles scheint möglich. Der Begriff "Zuhause” hat sich gewandelt und bedeutet doch für jeden etwas anderes. Aber was genau macht einen Ort zu einem Zuhause? Was erwarten wir von einem Ort, an dem wir bleiben wollen? Marie Luise Ritter nähert sich dem Thema Zuhause aus verschiedenen Perspektiven. Sie erzählt durch ihre eigenen Erfahrungen aus ihrem Lebensalltag eines Sommers in Paris wie das Gefühl von Zuhause für sie greifbar wurde und wie sich dieses Gefühl - durch neue Erinnerungen und Freundschaften - verändern kann. Wann weiß man, ob man angekommen ist? Und wie geht es weiter, wenn man sich noch nicht zuhause fühlt?

  • Bewertung

    5/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wo fühl' ich mich Zuhause?

    Viele von uns haben diesen einen Ort im Kopf, an dem sie irgendwann mal leben wollen – sei es am Meer, in New York City, in Thailand oder ganz ruhig auf dem Land. Luise hat sich ihren Traum erfüllt und nimmt uns mit auf eine Reise nach Paris. Von Pain au chocolat über durchtanzte Nächte bis hin zu verregneten Tagen alleine im Café, wir begleiten ihr Ankommen an diesem neuen Ort und den Versuch, diese besondere Stadt zu ihrem Zuhause zu machen. Schon im letzten Buch wurde ich neugierig, mehr über Luises Entwicklung an den verschiedenen Wohnorten zu erfahren. Dieses Buch ist dabei kein klassischer Ratgeber, sondern eine sehr persönliche, chronologisch geordnete Sammlung von Anekdoten rund ums Thema „Zuhause“. Die Geschichten laden zum Nachdenken und Reflektieren ein. Manchmal erkennt man sich selbst darin, manchmal öffnen sie neue Perspektiven – immer auf eine sehr sanfte, berührende Weise. „Die Suche nach Zuhause“ ist ein Buch, das ich am liebsten überall mitnehmen würde – egal wohin die Reise geht.

  • minas.libraries

    aus Wuppertal

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Heimat zwischen Innen und Außen

    ✨ REZENSION zu "Die Suche nach Zuhause" von Marie-Luise Ritter (@luiseliebt), erschienen im Piper Verlag Inhalt (spoilerfrei): In "Die Suche nach Zuhause" begleitet man Marie-Luise Ritter auf einer sehr persönlichen Reise: Es geht um die Sehnsucht nach Zugehörigkeit, um die Frage, was „Zuhause“ eigentlich bedeutet, und wie es sich in verschiedenen Lebensphasen verändert. Luise erzählt von Umzügen, vom Ankommen in Paris, von Orten, die Heimat werden und Heimat bleiben, und von dem Gefühl, sich manchmal fremd zu fühlen, selbst da, wo man schon lange lebt. Eingestreut sind dabei viele kleine Anekdoten, gut recherchierte Fakten, historische Hintergründe zu Städten wie Paris, Architekturdetails und spannende Studien. Das macht das Buch nicht nur intim und introspektiv, sondern auch informativ und gesellschaftlich relevant. ️ Erzählstil & Struktur: Luises Sprache ist wie eine warme Decke: introspektiv, poetisch, bildhaft und gleichzeitig präzise. Jeder Satz wirkt wohlüberlegt, voller Metaphern, oft so treffend, dass man ihn sofort unterstreichen möchte. Das Buch liest sich fließend, gleichzeitig verlangt es ein bewusst langsames Lesen, um die Gedanken nachklingen zu lassen. Häufig habe ich das Gefühl, direkt in ihren Kopf zu schauen. Ihre Texte sind so authentisch und nahbar, dass sie wirken, als spräche eine enge Freundin ihre innersten Gedanken aus. Besonders eindrucksvoll ist die intertextuelle Struktur: Sie verwebt Zitate aus anderen Büchern, wissenschaftliche Studien und persönliche Beobachtungen miteinander, wodurch ein Netz entsteht, das dem Thema „Zuhause“ Tiefe und intensiv recherchierte Vielschichtigkeit verleiht. Figuren/Charaktere: Auch wenn es ein autobiografisches Werk ist, wirken die Menschen, von denen Luise erzählt, fast wie literarische Figuren. Vor allem aber steht sie selbst im Mittelpunkt und dabei introspektiv, offen, schonungslos ehrlich. Sie erzählt von eigenen Entscheidungen, auch von Fehlentscheidungen, ohne Scham, sondern mit einer natürlich menschlichen Fehlbarkeit. Auch ihr Umfeld (Freund:innen, Begegnungen in Paris, Gespräche) fließen ein und verdichten das Buch zu einem komplexen Mosaik aus persönlichen und kollektiven Erfahrungen. Themen und Symbole: Am stärksten behandelt wird natürlich die Suche nach Heimat. Dabei behandelt Luise aber auch ganz eindringlich damit einhergehende Themen, wie Ausgrenzungserfahrungen, Freundschaft und Selbstfindung, aber auch Kapitalismuskritik (etwa in Bezug auf Wohnungspreise). Besonders intensiv befasst sie sich mit ihrem Gefühl der Zugehörigkeit und um Diskriminierung, wenn man sich immer wieder beweisen muss, „wirklich von hier“ zu sein. Dieser Einblick hat ganz deutlich gezeigt, wie sehr Ausgrenzung Menschen prägen kann. Besonders stark fand ich persönlich aber auch das Thema Alkohol. Anfangs wirkt es so, als sei er ein überpräsentes Motiv, das zu sehr normalisiert wird. Doch im Verlauf zeigt sich, dass dies von Luise bewusst eingesetzt wird. Sie beschreibt Alkohol als feine Trennlinie zwischen dem Ich und dem Außen. Mit jedem Glas entfernt sich Luise ein Stück mehr von ihrem inneren Zuhause, während das Außen lauter, das Innere leiser wird. Am Ende reflektiert sie eindringlich die gesellschaftliche Normalisierung von Alkohol; dass man gedrängt wird, mitzutrinken, um nicht spießig zu wirken; dass Abstinenz kritischer beäugt wird als Konsum. Für mich ist das ein starkes Symbol für die Entfremdung vom eigenen Körper, der zugleich das eigentliche Zuhause ist. Was mir außerdem aufgefallen ist, ist dass Luise manchmal das generische Maskulinum und manchmal das generische Femininum verwendet. Das hat mich zunächst etwas irritiert, da man das nicht kennt (allgemein geläufig ist ja das generische Maskulinum), aber es hat mich stark zum Nachdenken angeregt: warum einem das eine auffällt, das andere nicht. Sprache kann so auch zum Spiegel unserer Vorstellungen von Zugehörigkeit werden. Fazit: "Die Suche nach Zuhause" ist introspektiv, mutig und unglaublich inspirierend. Marie-Luise Ritter schafft es, persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Reflexionen und literarische Sprache genial zu verweben, ohne den Lesefluss zu behindern, belehrend oder jemals gekünstelt zu klingen. Für mich bleibt die Erkenntnis: Zuhause ist nicht nur ein Ort, sondern auch der eigene Körper, das eigene Ich und es lohnt sich, immer wieder neu zu fragen, wo und wie man leben möchte, um wirklich anzukommen. Inspirierend fand ich auch die Passagen, in denen Luise davon erzählt, nicht aufzugeben, wenn andere einem raten, sich mit weniger zufrieden zu geben; sei es bei einer Wohnung oder in Beziehungen. Stattdessen plädiert sie dafür, Geduld zu haben, den eigenen Wünschen treu zu bleiben und weiterzusuchen, bis man das findet, was einen wirklich glücklich macht. 5|5 ⭐️

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