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Produktbild: Die mutige Rebellin
Band 25

Die mutige Rebellin Rosa Parks - Ihr unnachgiebiger Kampf gegen die Unterdrückung wurde zur weltverändernden Bewegung | Historischer Roman

6

4,99 € 12,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

*befristete Preissenkung des Verlages.


Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14603

Erscheinungsdatum

02.10.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

7259 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612258

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

14603

Erscheinungsdatum

02.10.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

7259 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612258

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Ein Meilenstein im Kampf gegen die Segregation spannend und lebensnah erzählt

Bewertung am 07.04.2026

Bewertungsnummer: 3101992

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann mich eigentlich nur den bisherigen Rezensionen anschließen: Der Roman schildert den Kampf Rosa Parks gegen die Segregation in den USA der 50er Jahre mit viel Liebe zum Detail aus der menschlichen Perspektive heraus. Man erhält als Leser Einblicke in den Alltag von Rosa Parks und ihren MitstreiterInnen und kann ein Stück weit nachempfinden wie beklemmend sich die diversen Formen der Unterdrückung von Menschen mit dunkler Hautfarbe für die Betroffenen angefühlt haben müssen. Rosa Parks kommt nicht als entrückte Heldin daher sondern man erlebt mit dass Ihre Arbeit ein persönlicher Entwicklungsprozess ist mit Rückschlägen und privaten Krisen aber auch vielen Menschen die ihr auf ihrem Weg den Rücken stärken. Dabei werden auch gut nachvollziehbare Einblicke gewährt wie der gewaltfreie Widerstand gegen die Segregation sich entwickelte und funktioniert hat. Zum facettenreichen Bild das der Roman zeichnet gehört schließlich auch dass die Bewegung nicht nur von Weißen torpediert wurde sondern sich teilweise selbst im Weg stand. Zudem gab es auch in der schwarzen Gemeinde patriarchale Strukturen gegen sich weibliche Aktivistinnen wie Rosa Parks durchsetzen mussten. Fazit: Nach wie vor aktuelle Geschichte spannend und lebensnah erzählt!

Ein Meilenstein im Kampf gegen die Segregation spannend und lebensnah erzählt

Bewertung am 07.04.2026
Bewertungsnummer: 3101992
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann mich eigentlich nur den bisherigen Rezensionen anschließen: Der Roman schildert den Kampf Rosa Parks gegen die Segregation in den USA der 50er Jahre mit viel Liebe zum Detail aus der menschlichen Perspektive heraus. Man erhält als Leser Einblicke in den Alltag von Rosa Parks und ihren MitstreiterInnen und kann ein Stück weit nachempfinden wie beklemmend sich die diversen Formen der Unterdrückung von Menschen mit dunkler Hautfarbe für die Betroffenen angefühlt haben müssen. Rosa Parks kommt nicht als entrückte Heldin daher sondern man erlebt mit dass Ihre Arbeit ein persönlicher Entwicklungsprozess ist mit Rückschlägen und privaten Krisen aber auch vielen Menschen die ihr auf ihrem Weg den Rücken stärken. Dabei werden auch gut nachvollziehbare Einblicke gewährt wie der gewaltfreie Widerstand gegen die Segregation sich entwickelte und funktioniert hat. Zum facettenreichen Bild das der Roman zeichnet gehört schließlich auch dass die Bewegung nicht nur von Weißen torpediert wurde sondern sich teilweise selbst im Weg stand. Zudem gab es auch in der schwarzen Gemeinde patriarchale Strukturen gegen sich weibliche Aktivistinnen wie Rosa Parks durchsetzen mussten. Fazit: Nach wie vor aktuelle Geschichte spannend und lebensnah erzählt!

„Nicht Argumente verändern Standpunkte, sondern Situationen“

Europeantravelgirl am 18.02.2026

Bewertungsnummer: 3050203

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 1. Dezember 1955 lenkte den Fokus der Geschichte auf Rosa Parks, eine Näherin aus Montgomery, Alabama. Nach einem langen Arbeitstag weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem segregierten Bus für einen Weißen zu räumen. So weit, so bekannt. Der historische Roman „Die mutige Rebellin“ haucht dieser ikonischen Figur nun Leben ein. Wir lernen die Rosa Parks hinter der auf diesen einen Augenblick reduzierten Legende kennen. Vor allem aber beschreibt der Roman eindringlich die Lebenssituation, der sich Schwarze in dieser Zeit in Alabama ausgesetzt sahen. Es sind unerträgliche Zustände, nicht nur in den Bussen. In Kaufhäusern dürfen Schwarze gerne ihr Geld dalassen, aber Umkleidekabinen sind den Weißen vorbehalten. Auch in Restaurants oder Büchereien wird die Segregation hart durchgesetzt. Vor allem sind es aber Schikanen und willkürliche, folgenlos bleibende Übergriffe, die die schwarze Bevölkerung in Schrecken versetzen. Ehrlich berichtet der Roman von den herrschenden Zuständen, die Rosa Parks an den Rand des Erträglichen und zum aktiven Handeln bringen: „Irgendwann aber sind alle Lektionen gelernt.“ In Geschichtsbüchern wird es so dargestellt, als habe Rosa damit den Bus-Boykott in Montgomery losgetreten, doch der Roman enthüllt, welche jahrelangen und minutiösen Vorbereitungen und Diskussionen diesem vorausgegangen waren. Und noch viel deutlicher wird, welche beinahe unmenschlichen Anstrengungen die Menschen auf sich genommen haben, um diesen umzusetzen. Besonders bemerkenswert fand ich auch die Rolle und die nicht zu unterschätzende Macht der Medien. Historische Romane sind naturgemäß erzählerisch gefällig, und so wird natürlich auch regelmäßig detailverliebt geschildert, nach welcher Mode die Damen sich kleiden, zumal Rosa ja Näherin war. Dennoch wird für meinen Geschmack nichts unnötig romantisiert, sondern ungeschönt und eindringlich geschildert. Manches ist schwer zu ertragen, die ständige Gefahrenlage deutlich spürbar. Auch die Machtspiele der Organisationen im Hintergrund werden ehrlich in den Fokus genommen, für mich persönlich jedoch zu detailliert. Die Namensflut der Akteure war stellenweise nur noch schwer zu durchschauen. Ich persönlich hätte nicht jede einzelne Begegnung von Rosa auf ihren späteren Reisen haarklein geschildert gebraucht. Insgesamt aber ein spannender historischer Roman mit wichtigem Thema. Ich halte es wie im Roman und verwende den Begriff „Schwarze“ nicht als Beschreibung der Hautfarbe, sondern als soziale Kategorie, gegründet auf der gemeinsamen Rassismuserfahrung.

„Nicht Argumente verändern Standpunkte, sondern Situationen“

Europeantravelgirl am 18.02.2026
Bewertungsnummer: 3050203
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 1. Dezember 1955 lenkte den Fokus der Geschichte auf Rosa Parks, eine Näherin aus Montgomery, Alabama. Nach einem langen Arbeitstag weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem segregierten Bus für einen Weißen zu räumen. So weit, so bekannt. Der historische Roman „Die mutige Rebellin“ haucht dieser ikonischen Figur nun Leben ein. Wir lernen die Rosa Parks hinter der auf diesen einen Augenblick reduzierten Legende kennen. Vor allem aber beschreibt der Roman eindringlich die Lebenssituation, der sich Schwarze in dieser Zeit in Alabama ausgesetzt sahen. Es sind unerträgliche Zustände, nicht nur in den Bussen. In Kaufhäusern dürfen Schwarze gerne ihr Geld dalassen, aber Umkleidekabinen sind den Weißen vorbehalten. Auch in Restaurants oder Büchereien wird die Segregation hart durchgesetzt. Vor allem sind es aber Schikanen und willkürliche, folgenlos bleibende Übergriffe, die die schwarze Bevölkerung in Schrecken versetzen. Ehrlich berichtet der Roman von den herrschenden Zuständen, die Rosa Parks an den Rand des Erträglichen und zum aktiven Handeln bringen: „Irgendwann aber sind alle Lektionen gelernt.“ In Geschichtsbüchern wird es so dargestellt, als habe Rosa damit den Bus-Boykott in Montgomery losgetreten, doch der Roman enthüllt, welche jahrelangen und minutiösen Vorbereitungen und Diskussionen diesem vorausgegangen waren. Und noch viel deutlicher wird, welche beinahe unmenschlichen Anstrengungen die Menschen auf sich genommen haben, um diesen umzusetzen. Besonders bemerkenswert fand ich auch die Rolle und die nicht zu unterschätzende Macht der Medien. Historische Romane sind naturgemäß erzählerisch gefällig, und so wird natürlich auch regelmäßig detailverliebt geschildert, nach welcher Mode die Damen sich kleiden, zumal Rosa ja Näherin war. Dennoch wird für meinen Geschmack nichts unnötig romantisiert, sondern ungeschönt und eindringlich geschildert. Manches ist schwer zu ertragen, die ständige Gefahrenlage deutlich spürbar. Auch die Machtspiele der Organisationen im Hintergrund werden ehrlich in den Fokus genommen, für mich persönlich jedoch zu detailliert. Die Namensflut der Akteure war stellenweise nur noch schwer zu durchschauen. Ich persönlich hätte nicht jede einzelne Begegnung von Rosa auf ihren späteren Reisen haarklein geschildert gebraucht. Insgesamt aber ein spannender historischer Roman mit wichtigem Thema. Ich halte es wie im Roman und verwende den Begriff „Schwarze“ nicht als Beschreibung der Hautfarbe, sondern als soziale Kategorie, gegründet auf der gemeinsamen Rassismuserfahrung.

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Die mutige Rebellin

von Patricia Eckermann, James A. Sullivan

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