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Produktbild: Als wir vom Aufbruch träumten

Als wir vom Aufbruch träumten Roman | Liebe und Verrat im Schatten des Mauerfalls - der große neue Roman der Autorin der »DDR-Saga«¿

7

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7093

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

7213 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492611299

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

7093

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

7213 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492611299

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Aufbruch zwischen Angst und…

Bewertung am 29.08.2025

Bewertungsnummer: 2956659

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Aufbruch zwischen Angst und Freiheit Farina Eden hat mit diesem Roman ein sehr intensives Leseerlebnis geschaffen. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in Ostberlin 1989 und habe die Atmosphäre gespürt – das Aufbegehren, die Unsicherheit und diese besondere Mischung aus Hoffnung und Angst, die in der Luft lag. Die Autorin schreibt so nah und lebendig, dass man den grauen Alltag und gleichzeitig den Aufbruchssturm dieser Zeit förmlich miterlebt. Besonders Anni hat mich beeindruckt. Ihre Leidenschaft für Literatur, ihr Mut und ihr unerschütterlicher Glaube an die Kraft der Worte haben mich berührt. Gleichzeitig merkt man, wie schmerzhaft es ist, wenn Vertrauen zerbricht und man nicht mehr weiß, wem man sich noch anvertrauen darf. Dass mitten in Freundschaft und Gemeinschaft plötzlich Verrat, Misstrauen und Willkür stehen, hat mich sehr bewegt. Sehr eindringlich fand ich auch die Einblicke in die Methoden der Stasi. Wie subtil eine Überwachung begann, wie aus beiläufigen Begegnungen plötzlich Verhöre wurden und wie schnell man ins Visier geraten konnte, zeigt die Autorin mit großer Eindrücklichkeit. Es entsteht ein beklemmendes Gefühl, wenn klar wird, dass jedes Wort, jede Begegnung und sogar Freundschaften von Kontrolle überschattet sein können. Diese Szenen haben mich besonders nachdenklich zurückgelassen, weil sie zeigen, wie lähmend Misstrauen in einem System wirken kann. Ich fand es spannend, wie geschickt die Autorin die literarische Untergrundszene beschreibt – nicht als Kulisse, sondern als Herzstück dieser Generation. Die heimlichen Treffen, das Risiko bei Lesungen und die verbotenen Texte wirken greifbar und authentisch. Dabei geht es nie nur um Geschichte, sondern immer auch um Menschen, um ihre Träume und ihre Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. Auch wenn man weiß, dass der Mauerfall kommen wird, bleibt das Buch bis zum Schluss spannend, weil es eben nicht nur um das große historische Ereignis geht, sondern um das Schicksal einzelner, die genau in diesem Moment mitgerissen wurden. Man liest von Auftrittsverboten, von Verhören und schließlich von Annis Haft – und spürt, wie sehr diese Zeit auf den Schultern der jungen Leute lastete. Der Schreibstil ist klar und zugleich sehr atmosphärisch. Es gibt Sätze, die man sich am liebsten markieren möchte, weil sie so eindrücklich das Lebensgefühl von damals festhalten. Ich habe beim Lesen oft innegehalten, weil mich einzelne Szenen sehr bewegt haben. Am Ende blieb bei mir ein Gefühl von Respekt für die Figuren, die ihren Weg zwischen Aufbruch, Verrat und Freundschaft suchen mussten. Und gleichzeitig die Erinnerung daran, dass Freiheit nie selbstverständlich ist. Für mich ist „Als wir vom Aufbruch träumten“ ein fesselnder, emotionaler Roman, der geschichtliche Ereignisse, persönliche Schicksale und die beklemmende Präsenz der Stasi überzeugend verbindet. Ein Buch, das nachhallt. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Aufbruch zwischen Angst und…

Bewertung am 29.08.2025
Bewertungsnummer: 2956659
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Aufbruch zwischen Angst und Freiheit Farina Eden hat mit diesem Roman ein sehr intensives Leseerlebnis geschaffen. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in Ostberlin 1989 und habe die Atmosphäre gespürt – das Aufbegehren, die Unsicherheit und diese besondere Mischung aus Hoffnung und Angst, die in der Luft lag. Die Autorin schreibt so nah und lebendig, dass man den grauen Alltag und gleichzeitig den Aufbruchssturm dieser Zeit förmlich miterlebt. Besonders Anni hat mich beeindruckt. Ihre Leidenschaft für Literatur, ihr Mut und ihr unerschütterlicher Glaube an die Kraft der Worte haben mich berührt. Gleichzeitig merkt man, wie schmerzhaft es ist, wenn Vertrauen zerbricht und man nicht mehr weiß, wem man sich noch anvertrauen darf. Dass mitten in Freundschaft und Gemeinschaft plötzlich Verrat, Misstrauen und Willkür stehen, hat mich sehr bewegt. Sehr eindringlich fand ich auch die Einblicke in die Methoden der Stasi. Wie subtil eine Überwachung begann, wie aus beiläufigen Begegnungen plötzlich Verhöre wurden und wie schnell man ins Visier geraten konnte, zeigt die Autorin mit großer Eindrücklichkeit. Es entsteht ein beklemmendes Gefühl, wenn klar wird, dass jedes Wort, jede Begegnung und sogar Freundschaften von Kontrolle überschattet sein können. Diese Szenen haben mich besonders nachdenklich zurückgelassen, weil sie zeigen, wie lähmend Misstrauen in einem System wirken kann. Ich fand es spannend, wie geschickt die Autorin die literarische Untergrundszene beschreibt – nicht als Kulisse, sondern als Herzstück dieser Generation. Die heimlichen Treffen, das Risiko bei Lesungen und die verbotenen Texte wirken greifbar und authentisch. Dabei geht es nie nur um Geschichte, sondern immer auch um Menschen, um ihre Träume und ihre Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. Auch wenn man weiß, dass der Mauerfall kommen wird, bleibt das Buch bis zum Schluss spannend, weil es eben nicht nur um das große historische Ereignis geht, sondern um das Schicksal einzelner, die genau in diesem Moment mitgerissen wurden. Man liest von Auftrittsverboten, von Verhören und schließlich von Annis Haft – und spürt, wie sehr diese Zeit auf den Schultern der jungen Leute lastete. Der Schreibstil ist klar und zugleich sehr atmosphärisch. Es gibt Sätze, die man sich am liebsten markieren möchte, weil sie so eindrücklich das Lebensgefühl von damals festhalten. Ich habe beim Lesen oft innegehalten, weil mich einzelne Szenen sehr bewegt haben. Am Ende blieb bei mir ein Gefühl von Respekt für die Figuren, die ihren Weg zwischen Aufbruch, Verrat und Freundschaft suchen mussten. Und gleichzeitig die Erinnerung daran, dass Freiheit nie selbstverständlich ist. Für mich ist „Als wir vom Aufbruch träumten“ ein fesselnder, emotionaler Roman, der geschichtliche Ereignisse, persönliche Schicksale und die beklemmende Präsenz der Stasi überzeugend verbindet. Ein Buch, das nachhallt. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Aufbruch zwischen Angst und Freiheit

Shilo aus Ulm am 29.08.2025

Bewertungsnummer: 2580490

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Farina Eden hat mit diesem Roman ein sehr intensives Leseerlebnis geschaffen. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in Ostberlin 1989 und habe die Atmosphäre gespürt – das Aufbegehren, die Unsicherheit und diese besondere Mischung aus Hoffnung und Angst, die in der Luft lag. Die Autorin schreibt so nah und lebendig, dass man den grauen Alltag und gleichzeitig den Aufbruchssturm dieser Zeit förmlich miterlebt. Besonders Anni hat mich beeindruckt. Ihre Leidenschaft für Literatur, ihr Mut und ihr unerschütterlicher Glaube an die Kraft der Worte haben mich berührt. Gleichzeitig merkt man, wie schmerzhaft es ist, wenn Vertrauen zerbricht und man nicht mehr weiß, wem man sich noch anvertrauen darf. Dass mitten in Freundschaft und Gemeinschaft plötzlich Verrat, Misstrauen und Willkür stehen, hat mich sehr bewegt. Sehr eindringlich fand ich auch die Einblicke in die Methoden der Stasi. Wie subtil eine Überwachung begann, wie aus beiläufigen Begegnungen plötzlich Verhöre wurden und wie schnell man ins Visier geraten konnte, zeigt die Autorin mit großer Eindrücklichkeit. Es entsteht ein beklemmendes Gefühl, wenn klar wird, dass jedes Wort, jede Begegnung und sogar Freundschaften von Kontrolle überschattet sein können. Diese Szenen haben mich besonders nachdenklich zurückgelassen, weil sie zeigen, wie lähmend Misstrauen in einem System wirken kann. Ich fand es spannend, wie geschickt die Autorin die literarische Untergrundszene beschreibt – nicht als Kulisse, sondern als Herzstück dieser Generation. Die heimlichen Treffen, das Risiko bei Lesungen und die verbotenen Texte wirken greifbar und authentisch. Dabei geht es nie nur um Geschichte, sondern immer auch um Menschen, um ihre Träume und ihre Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. Auch wenn man weiß, dass der Mauerfall kommen wird, bleibt das Buch bis zum Schluss spannend, weil es eben nicht nur um das große historische Ereignis geht, sondern um das Schicksal einzelner, die genau in diesem Moment mitgerissen wurden. Man liest von Auftrittsverboten, von Verhören und schließlich von Annis Haft – und spürt, wie sehr diese Zeit auf den Schultern der jungen Leute lastete. Der Schreibstil ist klar und zugleich sehr atmosphärisch. Es gibt Sätze, die man sich am liebsten markieren möchte, weil sie so eindrücklich das Lebensgefühl von damals festhalten. Ich habe beim Lesen oft innegehalten, weil mich einzelne Szenen sehr bewegt haben. Am Ende blieb bei mir ein Gefühl von Respekt für die Figuren, die ihren Weg zwischen Aufbruch, Verrat und Freundschaft suchen mussten. Und gleichzeitig die Erinnerung daran, dass Freiheit nie selbstverständlich ist. Für mich ist „Als wir vom Aufbruch träumten“ ein fesselnder, emotionaler Roman, der geschichtliche Ereignisse, persönliche Schicksale und die beklemmende Präsenz der Stasi überzeugend verbindet. Ein Buch, das nachhallt. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Aufbruch zwischen Angst und Freiheit

Shilo aus Ulm am 29.08.2025
Bewertungsnummer: 2580490
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Farina Eden hat mit diesem Roman ein sehr intensives Leseerlebnis geschaffen. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in Ostberlin 1989 und habe die Atmosphäre gespürt – das Aufbegehren, die Unsicherheit und diese besondere Mischung aus Hoffnung und Angst, die in der Luft lag. Die Autorin schreibt so nah und lebendig, dass man den grauen Alltag und gleichzeitig den Aufbruchssturm dieser Zeit förmlich miterlebt. Besonders Anni hat mich beeindruckt. Ihre Leidenschaft für Literatur, ihr Mut und ihr unerschütterlicher Glaube an die Kraft der Worte haben mich berührt. Gleichzeitig merkt man, wie schmerzhaft es ist, wenn Vertrauen zerbricht und man nicht mehr weiß, wem man sich noch anvertrauen darf. Dass mitten in Freundschaft und Gemeinschaft plötzlich Verrat, Misstrauen und Willkür stehen, hat mich sehr bewegt. Sehr eindringlich fand ich auch die Einblicke in die Methoden der Stasi. Wie subtil eine Überwachung begann, wie aus beiläufigen Begegnungen plötzlich Verhöre wurden und wie schnell man ins Visier geraten konnte, zeigt die Autorin mit großer Eindrücklichkeit. Es entsteht ein beklemmendes Gefühl, wenn klar wird, dass jedes Wort, jede Begegnung und sogar Freundschaften von Kontrolle überschattet sein können. Diese Szenen haben mich besonders nachdenklich zurückgelassen, weil sie zeigen, wie lähmend Misstrauen in einem System wirken kann. Ich fand es spannend, wie geschickt die Autorin die literarische Untergrundszene beschreibt – nicht als Kulisse, sondern als Herzstück dieser Generation. Die heimlichen Treffen, das Risiko bei Lesungen und die verbotenen Texte wirken greifbar und authentisch. Dabei geht es nie nur um Geschichte, sondern immer auch um Menschen, um ihre Träume und ihre Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. Auch wenn man weiß, dass der Mauerfall kommen wird, bleibt das Buch bis zum Schluss spannend, weil es eben nicht nur um das große historische Ereignis geht, sondern um das Schicksal einzelner, die genau in diesem Moment mitgerissen wurden. Man liest von Auftrittsverboten, von Verhören und schließlich von Annis Haft – und spürt, wie sehr diese Zeit auf den Schultern der jungen Leute lastete. Der Schreibstil ist klar und zugleich sehr atmosphärisch. Es gibt Sätze, die man sich am liebsten markieren möchte, weil sie so eindrücklich das Lebensgefühl von damals festhalten. Ich habe beim Lesen oft innegehalten, weil mich einzelne Szenen sehr bewegt haben. Am Ende blieb bei mir ein Gefühl von Respekt für die Figuren, die ihren Weg zwischen Aufbruch, Verrat und Freundschaft suchen mussten. Und gleichzeitig die Erinnerung daran, dass Freiheit nie selbstverständlich ist. Für mich ist „Als wir vom Aufbruch träumten“ ein fesselnder, emotionaler Roman, der geschichtliche Ereignisse, persönliche Schicksale und die beklemmende Präsenz der Stasi überzeugend verbindet. Ein Buch, das nachhallt. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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