Produktbild: Die Waldgräfin
Band 1

Die Waldgräfin Historischer Roman

Aus der Reihe Wege der Eifelgräfin
5

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

606

Maße (L/B/H)

20,3/13/3,8 cm

Gewicht

511 g

Farbe

Kaffee / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4244-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

606

Maße (L/B/H)

20,3/13/3,8 cm

Gewicht

511 g

Farbe

Kaffee / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4244-4

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Belm

    4/5

    23.07.2024

    Hörbuch-Download

    Historisch spannend

    In der Eifel, um das Jahr 1060: Alienor, die rebellische Tochter des Freigrafen zu Sassenberg, war ihr Leben lang eine Außenseiterin. Nach dem Tod ihrer Mutter wird sie von ihrem Vater gezwungen, die Pflichten der Burgherrin zu übernehmen und muss über das Schicksal eines gefangenen »Barbaren« enscheiden. Dieser erweist sich als letzter Sohn eines uralten nordischen Herrschergeschlechts — und ist somit auch der Erzfeind ihres Vaters. Da ergreift die junge Eifelgräfin die Chance, nicht nur Erik, sondern auch sich selbst aus der Abhängigkeit des Freigrafen zu befreien. Der Schreibstil war recht einfach und locker zu lesen, da konnte ich mich gut auf die Handlung konzenrieren. Das Leben um das Jahr 1060 wurde sehr bildhaft und lebendig eingefangen und ich konnte mich alles sehr gut vorstellen. Mitreißend und spannend wird über das damalige Leben beschrieben und ich fand dies sehr interessant zu lesen. Die Charaktere wurden alle authentisch beschrieben und ich konnte die Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen. Besonders Alienor ist mir immer mehr ans Herz gewachsen und ich habe mit ihr richtig mitgefiebert ob sie sich gegen die weniger sympathischen Charaktere im Buch durchsetzen kann. Das Buch ist gut recherchiert worden und gerade diese historische Zeit um 1060 fand ich sehr intessant und spannend da es diese Zeitspanne nicht so oft in historischen Romanen gibt und ich so ganz nebenbei etwas dazulernen konnte. Die Handlung war teils etwas vorhersehbar und einzelne Passagen waren etwas langatmig, aber das hat dem Lesevergnügen kaum Abbruch getan. Fazit: Vorallem die damalige Zeit fand ich sehr spannend und interessant zu lesen.

  • J. Kaiser

    4/5

    08.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Historische interessante Geschichte

    In diesem Buch wird der Leser Auf eine längst vergangene Zeitreise mitgenommen. Die Tochter des verwitweten Freigrafen zu Sassenberg, Alienor, hadert mit ihrem Schicksal auf der Burg. Man schreibt das Jahr des Herrn 1066. Ihr Leben erfährt eine Wendung als sie beim weihnachtliche Almosengang den Kerker besucht. Ein stummer Gefangener hat es ihr angetan. Er spricht die Normannisch Sprache. Sie erreicht, dass ihr Vater ihn ihr als Reitknecht schenkt. Sie erkennt erst als er beinahe mörderischen Intrigen zum Opferfällt, was sie will. Jetzt hat sie ihre Chance zur Unabhängigkeit, die sie ergreift. Das Lesen dieses historischen Romans ist an manchen Stellen nicht einfach. Doch ich wurde sofort von der Geschichte gefesselt. Die Beschreibung ist sensationell und man kann sich alles bildlich sehr gut vorstellen. Der Werdegang ist vorhersehbar, dies schadet der Handlung in keiner Weise. Das Buch kann ich empfehlen.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    23.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine Zeitreise

    Man schreibt das Jahr des Herrn 1066: Eigenwillig, hoch gewachsen und von unbändigem Freiheitsdrang, hadert Alienor, die Tochter des verwitweten Freigrafen zu Sassenberg in der Eifel, mit ihrem eintönigen Schicksal als Burgherrin. Ausgerechnet der weihnachtliche Almosengang in den Kerker verändert ihr Leben. Sie findet heraus, dass der angeblich stumme, rätselhafte Gefangene Normannisch spricht, die Sprache ihrer Mutter. Alienor erhält den »Barbaren« von ihrem Vater als Reitknecht zum Geschenk. Doch erst als der Fremde beinahe mörderischen Intrigen zum Opfer fällt und sein Leben in ihren Händen liegt, weiß Alienor, was sie will. Und ergreift ihre Chance zur Unabhängigkeit... (Klappentext) Dieser historische Roman hat mich schnell in den Bann gezogen. Auch wenn er stellenweise nicht einfach zu lesen ist, so konnte ich ihn doch nicht mehr aus der Hand legen. Ich war sehr schnell in der Handlung gefangen und an der Seite von Alienor, unternahm also eine Zeitreise in das Jahr 1066. Durch die bildgewaltige Beschreibung konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und es lief im Kopfkino fast wie in einem Film ab. Die verschiedenen Charaktere, egal ob sympathisch oder nicht, waren realvorstellbar. Die Handlung ist gut aufgebaut, vorstellbar, aber auch vorhersehbar. Was aber nicht geschadet hat. Die Handlung scheint für mich sehr gut recherchiert zu sein und vermittelt auch die gesellschaftlichen Stellungen und Sichtweisen der damaligen Zeit. Das Buch hat mich beeindruckt, aber auch stellenweise nachdenklich gemacht. Nun freue ich mich auf den nächsten Band.

  • EineMami

    3/5

    24.09.2024

    Hörbuch-Download

    Eine starke Frau zwischen Gottesfurcht, Gerechtigkeit und dem Wunsch nach Selbstbestimmung

    Das Jahr des Herren 1066: Als Tochter des Freigrafen zu Sassenberg ist Alienors Schicksal schon vorgezeichnet. Zwar lässt ihr Vater ihr einige Freiheiten, lehrt sie sogar das Kämpfen mit dem Schwert, doch letztlich soll sie nur einen ehrbaren Mann in passender Stellung heiraten und den gewünschten Erben austragen. Dass alles anders kommen wird, ahnen die eingefleischten Christen nicht, als der Freigraf seiner Tochter zur eigenen Belustigung einen heidnischen Sklaven schenkt. Im Wald aufgegabelt und namenlos, soll er Alienor fortan als Reitknecht dienen. Doch der Fremde ist nicht nur schön, er ist auch klug und ehrenhaft. Ganz sicher kein einfacher Mann, sondern von hoher Geburt. Nach einem Scharmützel mit den Feindes des Grafen, droht der Heide an seinen Verletzungen zu sterben. Alienor folgt ihrem Herzen, will ihn retten und gerät unversehens in das blutrünstige Auge der christlichen Kirche. Zum ersten Mal ergreift Alienor für sich selbst Partei und gleichzeitig nach einem selbstbestimmten Leben, obwohl es sie alles kosten kann, was sie je kannte und liebte … Das Hörbuch „Die Waldgräfin“ wartet mit einer beeindruckenden Länge von über 23 Stunden auf. Gelesen von der wunderbaren Julia Kelz. Mit ihrer eigenwilligen Stimme bringt sie Leben in den historischen Roman von Dagmar Trodler. Ich finde zwar, dass die Stimme für die junge Alienor nicht ganz passt, da sie für mein Empfinden älter klingt, doch die Darbietung ist unterhaltsam und kunstfertig, sodass ich ihr letztlich mit Genuss gelauscht habe. Alienor ist eine für damalige Verhältnisse starke und toughe Persönlichkeit. Sie weiß, was sie will, zögert zwar danach zu greifen, doch ihr Mut und ihre Sturheit bringen sie früher oder später ans Ziel. Die Zuneigung zu ihrem heidnischen Sklaven entfaltet sich langsam, kaum merklich. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen. Die Gottesfürchtigkeit der damaligen Zeit gibt die Autorin bildhaft und anschaulich wieder, allerdings wird die Handlung dadurch mitunter sehr langatmig, gespickt mit einer Flut lateinischer und hebräischer Absätze. An dieser Stelle möchte ich Sprecherin Julia Kelz erneut loben, die die fremdsprachigen Textstellen so kompetent und mit Bravour vorträgt und ihnen Leben einhaucht. Ich finde, dass man die Geschichte insgesamt kürzer hätte gestalten können. Die einzelnen Phasen hätten dafür spannender und mitreißender sein können. Es war ein interessantes, historisch bildhaftes Erlebnis, bei dem man die Liebe der Autorin zu ihrem Werk deutlich spürt, dennoch werde ich es bei Band 1 belassen und keinen weiteren Teil der „Wege der Eifelgräfin“ hören oder lesen.

  • Philiene

    aus Süsel

    3/5

    20.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Die Waldgräfin

    Alionore lebt im elften Jahrhundert auf einer Burg in der Eifel. Sie ist die Tochter des Burgherren und da ihre Mutter gestorben ist, hat sie deren Stelle als Burgherrin übernommen. Doch diese Aufgabe macht sie nicht glücklich. Viel lieber würde sie mit auf Jagden gehen oder ihren Vater zum König begleiten. Ihr tristes Leben ändert sich,als sie einen Gefangen als Normannen erkennt und ihr Vater ihr diesen zum Geschenk macht. Die Waldgräfin nimmt uns mit auf eine Reise ins Mittelalter. Die Autorin schildert sehr bildhaft den Alltag auf einer Burg. Ob nun die Überprüfung der Vorräte oder der grausame Umgang mit Gefangenen. Ob nun die Rolle der Frau oder Glaubensfragen. Ja wir sind mitten drin in dieser spannenden Epoche. Die Geschichte von Alionore und dem Normannen ist spannend erzählt. Die mutige junge Frau hat mich sehr beeindruckt. Die war tatkräftig und gleichzeitig sehr mitfühlend. Rührend kümmert sie sich um ihre kranke Schwester und weiß sich andererseits zu verteidigen. Ein spannender und interessanter Mittelalterroman.

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