Produktbild: Aufgeben können die anderen
Band 1

Aufgeben können die anderen Roman

Aus der Reihe Sternstunden der Frauen
87

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,2 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4136-2

Beschreibung

Rezension

»Ein flüssig, interessant und gut lesbar geschriebener Roman über den Werdegang einer kämpferischen und und starken Frau.« Stefanie Gebhardt ("Hofgeismarer Allgemeine")
»[...] eine klare Leseempfehlung von mir!« ("Literaturblog")
»Geschickt werden die historischen Fakten und Ereignisse der Zeit um 1900 mit der Romanhandlung verwoben. Gut aufgebaut, flüssig erzählt, interessant zu lesen.« ("Instagram")
»Es macht Spaß, die lebendigen Dialoge zu lesen, die viel Charakter offenbaren.« Anke Schwarze ("Bayerisches Sonntagsblatt")
»Der Roman, nach wahren Begebenheiten geschrieben, ist ein großartiges Zeugnis für weiblichen Mut.« ("Meins")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,2 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4136-2

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • sonnenblumew78

    5/5

    19.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    spannend

    Der Roman " Aufgeben können die anderen" von Lena Johannson hat mir sehr gut gefallen. Dieser historische Roman ist im Aufbau-Verlag erschienen und hat in der gedruckten Form 381 Seiten. Das Cover ist liebevoll gestaltet - und macht Interesse an der Geschichte. Es geht um die Emanzipation der Frau - und der Frau im Bereich des Sportes - und das im Vorlauf zu den Olympischen Spielen 1920. Und im Zuge dessen um die Gründung des ersten Frauensportverbandes Das Buch behandelt also sowohl Geschichte also auch das Thema Sportgeschichte aus Sicht der Frau. Eine Lovestory darf in einem Frauenroman natürlich auch nicht fehlen. Diese Erzählteil gefällt mir auch gut. Man fühlt mit der Hauptperson Alice mit - da es sehr emotional geschrieben ist. Ein toller lesenswerter Roman aus der Feder von Lena Johannson. Ich kannte schon andere Romane von ihr, daher wollte ich Ihn unbedingt lesen.

  • Eva_G

    5/5

    08.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Alice kämpft für ihre Träume

    Alice wird Ende des 19. Jahrhunderts geboren und kennt lange Zeit nur die französische Stadt Nantes. Lediglich ihr Vater ist immer wieder in der Provence, um dort neue Waren für den Laden der Familie zu besorgen. Obwohl Alice die kleine Stadt liebt und gerne auf das Gymnasium geht, träumt sie von einem Leben in Paris. Zusammen mit ihrem Jugendfreund Joseph träumt sie sich häufig weit weg und reist in Gedanken an die entferntesten Orte. Auch deshalb ist sie schnell ebenso begeistert wie er, nach Großbritannien zu gehen. Dort arbeitet Alice in London für eine osmanische Familie und lernt durch sie New York, Skandinavien und sogar Brasilien kennen. Wichtiger ist aber, dass die Familie sie in ihrer Leidenschaft für das Schwimmen und schließlich auch das Rudern sehr unterstützt. Nach dem Tod von Alices Mutter führt der Weg des Paares aber wieder zurück in die Heimat und Alice bemerkt, wie rückwärtsgewandt viele Franzosen noch sind, denn es gibt kaum Möglichkeiten für Frauen gemeinsam Sport zu treiben. So wächst der Wunsch in ihr, eines Tages selbst an den Olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen und den Männern zu zeigen, wie leistungsfähig Frauen sind. Lena Johannson beschreibt auf eine sehr fesselnde Weise die Anfänge der ersten Olympischen Frauenspiele. Alice ist eine beeindruckende Frau, die nicht nur mit vielen schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte, sondern auch entgegen der Meinung vieler Männer ganz im Sport aufgegangen ist und sich diesem vollkommen verschrieben hat. Da dieser große Schritt in der Geschichte der Gleichberechtigung der Frau so spannend und mitreißend erzählt wird, fliegen die Seiten nur so dahin. Obwohl ich zu meiner eigenen Schande gestehen muss, dass ich sehr viel lieber lese und Zeit mit eher bewegungsärmeren Hobbys verbringe, hat mich dieser Roman von der ersten Seite an gepackt. Daher eine klare Leseempfehlung von mir!

  • Eva_G

    5/5

    08.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Alice kämpft für ihre Träume…

    Alice kämpft für ihre Träume Alice wird Ende des 19. Jahrhunderts geboren und kennt lange Zeit nur die französische Stadt Nantes. Lediglich ihr Vater ist immer wieder in der Provence, um dort neue Waren für den Laden der Familie zu besorgen. Obwohl Alice die kleine Stadt liebt und gerne auf das Gymnasium geht, träumt sie von einem Leben in Paris. Zusammen mit ihrem Jugendfreund Joseph träumt sie sich häufig weit weg und reist in Gedanken an die entferntesten Orte. Auch deshalb ist sie schnell ebenso begeistert wie er, nach Großbritannien zu gehen. Dort arbeitet Alice in London für eine osmanische Familie und lernt durch sie New York, Skandinavien und sogar Brasilien kennen. Wichtiger ist aber, dass die Familie sie in ihrer Leidenschaft für das Schwimmen und schließlich auch das Rudern sehr unterstützt. Nach dem Tod von Alices Mutter führt der Weg des Paares aber wieder zurück in die Heimat und Alice bemerkt, wie rückwärtsgewandt viele Franzosen noch sind, denn es gibt kaum Möglichkeiten für Frauen gemeinsam Sport zu treiben. So wächst der Wunsch in ihr, eines Tages selbst an den Olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen und den Männern zu zeigen, wie leistungsfähig Frauen sind. Lena Johannson beschreibt auf eine sehr fesselnde Weise die Anfänge der ersten Olympischen Frauenspiele. Alice ist eine beeindruckende Frau, die nicht nur mit vielen schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte, sondern auch entgegen der Meinung vieler Männer ganz im Sport aufgegangen ist und sich diesem vollkommen verschrieben hat. Da dieser große Schritt in der Geschichte der Gleichberechtigung der Frau so spannend und mitreißend erzählt wird, fliegen die Seiten nur so dahin. Obwohl ich zu meiner eigenen Schande gestehen muss, dass ich sehr viel lieber lese und Zeit mit eher bewegungsärmeren Hobbys verbringe, hat mich dieser Roman von der ersten Seite an gepackt. Daher eine klare Leseempfehlung von mir!

  • Bewertung

    5/5

    07.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Persönlichkeit

    Ich muss zugeben, dass ich vorher noch nie von Alice Milliat gehört hatte. Von daher fand ich ihre Geschichte umso interessanter. Auch wenn im Roman einige Aspekte hinzugedichtet wurden, zeigt es doch auf, wie bedeutend Alice Milliat für den Frauensport war. Dabei liest sich das Buch auch noch sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig und schafft es, den Leser zum weiterlesen zu bringen, ohne dass irgendeine künstliche Spannung erzeugt wird. Die Charaktere wirken nahbar und weitestgehend sympathisch. Der Focus liegt allerdings eindeutig auf Alice Milliat, was aber selbstverständlich ist, da es zu weiten Teilen ihre Geschichte ist. Besonders interessant fand ich, wir im Verlauf des Buches die Entwicklung des Frauensports sowie die damals gängigen Vorurteile aufgezeigt werden. Ein Aspekt, der in der heutigen Zeit nur schwer vorstellbar ist.

  • Marina S.

    aus Neuss

    5/5

    07.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Persönlichkeit…

    Interessante Persönlichkeit Ich muss zugeben, dass ich vorher noch nie von Alice Milliat gehört hatte. Von daher fand ich ihre Geschichte umso interessanter. Auch wenn im Roman einige Aspekte hinzugedichtet wurden, zeigt es doch auf, wie bedeutend Alice Milliat für den Frauensport war. Dabei liest sich das Buch auch noch sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig und schafft es, den Leser zum weiterlesen zu bringen, ohne dass irgendeine künstliche Spannung erzeugt wird. Die Charaktere wirken nahbar und weitestgehend sympathisch. Der Focus liegt allerdings eindeutig auf Alice Milliat, was aber selbstverständlich ist, da es zu weiten Teilen ihre Geschichte ist. Besonders interessant fand ich, wir im Verlauf des Buches die Entwicklung des Frauensports sowie die damals gängigen Vorurteile aufgezeigt werden. Ein Aspekt, der in der heutigen Zeit nur schwer vorstellbar ist.

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