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Mit freundlichen Grüßen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Workplace Romance + weitere

Erscheinungsdatum

08.12.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

507

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/4,1 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Pink

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I Hope This Finds You Well

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4186-7

Beschreibung

Rezension

»Sehr tiefgründig und manchmal auch witzig.« ("Instagram")
»Ich empfehle diese sympathische ›Office-Romance‹ unbedingt allen, die gerne witzige Liebesgeschichten mit etwas Tiefgang mögen.« ("Instagram")
»Bei jedem Kapitel wird man immer wieder herzlich auflachen und die Liebe darf natürlich auch nicht zu kurz kommen…« ("Literaturblog")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Workplace Romance
  • Enemies To Lovers
  • Forced Proximity

Erscheinungsdatum

08.12.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

507

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/4,1 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Pink

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I Hope This Finds You Well

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4186-7

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Jürg K.

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Herzliche Geschichte

    Ich wurde bereits nach wenigen Seiten von der erfrischend bissigen Office-Romance, die den Alltag im Großraumbüro mit bitterbösem Humor schildert gepackt. Jolene, steht im Zentrum, deren Sarkasmus und innere Abwehrhaltung sie zu einer Meisterin der versteckten Beleidigungen in E-Mails macht. Als sie auffliegt und zu einem Sensitivity Training mit dem allzu freundlichen Cliff verdonnert wird, scheint zunächst nur weiteres Ungemach zu drohen. Doch ein IT-Fehler verschafft ihr Zugang zu den privaten Nachrichten ihrer Kolleginnen und Kollegen und zwingt sie, hinter die Fassade des nervigen Büroalltags zu blicken. Die Stärke des Romans liegt in der Mischung aus scharfem Witz und überraschender Wärme. Jolene ist keine klassische Heldin, sondern eine Anti-Heldin, deren Zynismus zugleich befreiend und verletzend wirkt. Dadurch entsteht eine spannende Dynamik. Die urkomischen Szenen voller Papierstau, tropfender Wasserspender und übergriffiger Bemerkungen sind ebenso pointiert wie die leisen Momente, in denen Jolene ihre Mauern bröckeln lässt. Cliff, zunächst als Gegenpol inszeniert, entwickelt sich zu einer Figur, die mehr Tiefe besitzt, als Jolene vermutet. Ein Roman, der gleichermaßen zum Lachen bringt und zum Nachdenken über Kommunikation, Empathie und die kleinen Grausamkeiten des Büroalltags anregt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    so gut geschrieben! ♥

    „Warum sollte ich Donuts mit Marmelade kaufen?“ „Weil manche Menschen einfach schon böse auf die Welt gekommen sind.“ Seite 106 Jolene mag ihre Kollegen nicht besonders und lebt das aus, in dem sie Beleidigungen in ihren Mails versteckt. Doch als das auffliegt, muss sie ein Anti-Mobbing Training absolvieren, um ihren Job nicht zu verlieren. Als Jolene nach einem IT-Fehler Zugriff plötzlich die Mails ihrer Kollegen sehen kann, lernt sie diese unfreiwillig von einer ganz anderen Seite kennen. Und plötzlich bröckeln die Mauern, die sie aufgebaut hat … Die Welt braucht mehr Menschen, die glauben sie retten zu können. Seite 204 Ich fand das Cover sehr ansprechend und den Klappentext noch viel mehr. Er versprach eine humorvolle Bürogeschichte. Ich war nach den ersten Seiten schon direkt gefesselt. Der Schreibstil hatte etwas an sich, was mich einfach nicht losgelassen hat und ich habe das Buch in zwei Tagen durch gesuchtet. Ich muss mich richtig zusammenreißen, nicht einfach die Nacht durchzulesen. Jolene ist ein ungewöhnlicher Charakter, verschlossen und voller Baustellen. Sie erzählt diese Geschichte allein, was mir sehr gut gefallen hat. Sie kommt mit ihren Kollegen nicht klar, aber sie ist auf den Job angewiesen, weil sie sonst wieder zu ihren Eltern ziehen muss und dann wird ihre Mutter sie mit ihrer Fürsorglichkeit ersticken. Jolene hat iranische Wurzeln und ich mochte dieser Perspektive und den Einblick in die Kultur sehr gerne! „Es kann doch wohl nicht so schwierig sein, normal zu wirken.“ Seite 96 Das Buch wurde sehr sehr viel deeper und ernster, als gedacht, aber mir hat es sehr gefallen. Jolene hat riesige Baustellen u.a. ein Alkoholproblem und sie ist ganz allein. Auch bei ihren Kollegen kommen diverse Abgründe zum Vorschein. Trotzdem wird das Buch nicht düster, es wirkt sehr echt. Was mir nicht so gut gefallen hat, war die fehlende Auflösung am Ende, was die IT Sache angeht. Aber sonst habe ich das Buch sehr gerne gelesen und mochte auch die Geschwindigkeit in der die Love Story voran geht. Den Spice hätte ich nicht gebraucht, aber er war nicht so sehr viel, das war okay. Ein wirklich gutes Buch, die Autorin werde ich mir auf jeden Fall merken! ♥ Wie es wohl wäre, ein nettes, kleines Leben mit jemandem zu führen? Wie wäre es, einfach okay zu sein? Seite 232

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    05.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Bürofrust plötzlich laut wird

    Mit freundlichen Grüßen von Natalie Sue ist ein bissiger, humorvoller Roman über den ganz normalen Wahnsinn im Büroalltag. Im Mittelpunkt steht Jolene, introvertiert, übersehen und innerlich voller Kommentare, die sie heimlich in den Metadaten ihrer E-Mails versteckt - bis ein folgenschwerer Fehler alles auffliegen lässt. Was folgt, ist eine ebenso absurde wie entlarvende Situation. Durch ein missglücktes Sensitivity-Training kann Jolene plötzlich die E-Mails ihrer Kolleginnen und Kollegen lesen. Zwischen peinlichen Geheimnissen, Machtspielchen und unausgesprochenem Frust zeigt der Roman schonungslos, wie verletzend Unsichtbarkeit am Arbeitsplatz sein kann. Natalie Sue schreibt dabei jedoch leicht, flüssig und mit trockenem Humor. Viele Szenen treffen ins Schwarze und sorgen für Schmunzeln, andere regen zum Nachdenken an. Jolene ist keine einfache Figur, aber gerade ihre Widersprüche machen sie glaubwürdig. Stellenweise bremst die starke Selbstreflexion das Tempo, doch die Beobachtungen bleiben treffend. Ein kluger, unterhaltsamer Büro-Roman mit schwarzem Humor und ernstem Kern gut geeigent für alle, die sich im Arbeitsalltag schon einmal gefragt haben, was Kolleginnen und Kollegen wirklich denken.

  • wal.li

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die lieben Kollegen

    Ihre Mutter träumt von einer großen Hochzeit, denn Jolene ist schon dreiunddreißig Jahre alt und es wird Zeit. Jolene hängt in ihrem Bürojob fest und würde ihren Kollegen am liebsten sagen, was sie wirklich von ihnen hält. Manchmal versteckt sie geheime fiese Botschaften in ihren Mails. Dummerweise wird sie erwischt und sie muss ein Einfühlsamkeitstraining absolvieren. Welch eine Blamage. Das Training leitet der Personaler Cliff, der sich freundlicher verhält als Jolene erwartet hätte. Gleichzeitig werden die Einstellungen an ihrem email-Postfach verändert. Dabei muß ein Fehler geschehen sein, denn plötzlich kann Jolene alle Nachrichten in ihrer Abteilung lesen.  Jolene hat nicht viel Kontakt zu ihren Kollegen. Es scheint so als würden sie sich alle durch den Tag robben. Wahrscheinlich ist es das Beste, nicht aufzufallen und möglichst wenig zu tun, um nicht aufzufallen. Doch nun ist da Cliff, der auch wegen Jolene mit allen Mitarbeitern der Abteilung sprechen will. Und dann sind da noch die Gerüchte von einer Umstrukturierung. Jolene muss dieses Training bestehen. Dazu fasst sie einen Plan, in dem auch die Mails eine Rolle spielen, die sie eigentlich nicht sehen soll. Und irgendwie muss sie Cliff überzeugen, dass sie ehrlich bestrebt ist, ein besseres Verhalten an den Tag zu legen. Nach dem Lesen der Beschreibung hofft man auf ein Feuerwerk von witzigen Büroanekdoten. Ganz so kommt es allerdings nicht. Jolene neigt manchmal dazu, eher das Negative bei anderen zu sehen. Damit liegt sie manchmal richtig, aber eben nicht immer. Und eine nervige Mutter kennen vermutlich viele. Doch Jolene stellt sich ihren Problemen und man lernt ihre herzliche Seite kennen. Cliff schätzt sie wahrscheinlich richtig ein, aber zwischen einem aus der Personalabteilung und einer Mitarbeiterin darf es natürlich keine Freundschaft geben. Mit einem Lächeln liest man, wie die beiden sich etwas vormachen. Und je mehr sich Jolene ihren Kollegen und Kolleginnen öffnet, desto sympathischer werden sie ihr. Jedenfalls die Meisten. Und so wird aus dem erwarteten Bürogeplänkel ein Roman mit einigen ernsten Themen und Problemen, die angegangen werden. Obwohl sie es selbst nicht glaubt, ist Jolene doch eine starke Frau. 3,5 Sterne

  • Bewertung

    3/5

    15.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch mit wichtigen Themen

    Würdet ihr ab und an gerne euren Kollegen und Kolleginnen unverblümt eure Meinung mitteilen? Genau diesem Wunsch gibt Jolene in „Mit freundlichen Grüßen“ von Natalie Sue, erschienen im Aufbau Verlag, nach. Ich möchte erwähnen, dass ich das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe. Jolene ist introvertiert und hasst ihre Kollegen, weshalb sie ihnen unverblümt in weißer Schrift unter jeder E-Mail ihre Meinung zusendet. Leider vergisst sie bei einer Mail, die Schriftfarbe an ihre verhasste Kollegin Caitlin zu ändern, und wird dabei ertappt. Daraufhin wird eine Software auf ihrem Computer installiert und Jolene wird zu einem Sensitivity-Training verdonnert. Nur leider wurden wohl die falschen Zugriffe bei ihr aktiviert, denn nun kann sie die Postfächer und E-Mails all ihrer Kollegen lesen. Die Grundidee klang mega, und so startete ich voller Vorfreude in den Roman. Natalie Sue hat einen leichten und flüssigen Schreibstil, mit dem sie mir gut die Gefühlswelt von Jolene darstellt. Dabei zeigt sie extrem gut auf, welche Auswirkungen es auf die Betroffenen hat, wenn man am Arbeitsplatz nicht gesehen wird und keine Anerkennung erhält. Leider fiel es mir jedoch extrem schwer, einen Bezug zu Jolene aufzubauen. Zum einen lag es daran, dass ich ihr Tun und Handeln nicht immer nachvollziehen konnte. Zum anderen packt die Autorin viel zu oft innere Monologe des Hauptcharakters ein, weshalb Jolene lange Zeit keine proaktive und starke Heldin war. Durch die vielen Gedanken der Hauptprotagonistin entwickelte sich die Handlung nur langsam. Dies führte zu Längen im Storytelling und dazu, dass der Spannungsbogen immer wieder abflachte. Anhand der Inhaltsangabe hoffte ich auf eine lockere, leichte Office Romance mit viel Humor, doch leider fehlte der Wortwitz an vielen Stellen. Trotz dieser Kritikpunkte war es mit 3,5 von 5 Sternen eine gut geschriebene Storyline, die leider nicht ganz meinen Erwartungen entsprach.

Kundinnen und Kunden meinen

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