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Das Geheimnis der weißen Weihnacht Eine weihnachtliche Kriminalgeschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/13,3/2,9 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Mauve / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Murder in the Snow

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96686-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/13,3/2,9 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Mauve / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Murder in the Snow

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96686-2

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Bewertung

    4/5

    20.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Liebhaber von authentischen klassischen Cosy Crimes zu empfehlen

    Dies ist der zweite Cosy Crime, den ich von der Autorin gelesen habe. Es ist vor allem ein authentischer Cosy Crime, der tatsächlich in einer anderen Zeit spielt. Für Liebhaber von klassischen (altmodischen) Kriminalromanen, ist dieser zum empfehlen. Es handelt sich um einen Kriminalroman, dessen Handlung sich über mehrere Monate erstreckt und dessen Spannungsbogen sich langsam aufbaut und bis zum Schluss hält. Die Handlung ist eingerahmt eine schöne Landschaftsbeschreibung und einer sympathischen (durchaus vielleicht schrulligen) aber unverwechselbaren Heldin Mrs. Bradley. Nach dem zweiten Buch würde ich mich freuen, wenn weitere Krimis von dieser Autorin auf deutsch übersetzt würden. Die Autorin hat insgesamt über 60 Krimis mit dieser Heldin geschrieben.

  • Jürg K.

    4/5

    18.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Krimi

    Dieses wunderschöne Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Die Psychologin und Ermittlerin Beatrice Adela Bradley besucht über die Weihnachtsfeiertage ihren frisch Vermählten Neffen im malerischen Cotswolds. Hier versammeln sich die Weihnachtsgäste bereits. In die Stimmung mischen sich Gerüchte. Die Dorfbewohner erhalten nacheinander aus nicht definierbarer Quelle Drohbriefe. Im nahen gelegenen Wald ereignen sich seltsame Vorfälle. Es wird eine Leiche gefunden. Mrs. Bradley, ihres Zeichens Psychiaterin und Amateurdetektivin, ist eine exzentrische wie brillante Ermittlerin. Ihre Portion Spott und Sarkasmus macht diesen Weihnachtskrimi zu einem ganz besonderen Leckerbissen. Dem Leser bietet sich ein englischer Krimi an der von Drohbriefen, Spuklegenden und mysteriösen Todesfällen umgeben ist. Die Spannung entfaltet sich langsam. Das Lesen der Geschichte wird umrahmt von liebevoll gezeichneten Schauplätzen und einem nostalgischen Charme. Wer einen rasanten Krimi erwartet wird endtäuscht sein. Es wird hier ein literarischer Spaziergang durch Schnee, Spuk und menschliche Abgründe geschildert. Mich hat dieser Krimi bestens unterhalten und es war ein Vergnügen ihn zu Lesen. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter.

  • dracoma

    aus LANDAU

    3/5

    15.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein englischer Landsitz in…

    Ein englischer Landsitz in den schönen Cotswolds, strahlendes Winterwetter: ein schönes Setting für einen gemütlichen Krimi! Und dazu ein Verwöhnambiente: Um so profane Dingen wie Einkaufen, Kochen, Putzen und dergleichen kümmert sich das Personal, und die Herrschaft und ihre Gästeschar vertreiben sich die Zeit mit Spaziergängen in der Umgebung, mit Plausch, Zeitungslesen und Briefeschreiben. Frauen sind entweder verheiratet oder Lehrerinnen, eine uneheliche Geburt ist ein lebenslanger Makel, Schreibmaschinen sind selten. Ein Krimi aus einer untergegangenen Zeit... In diese Idylle auf dem Lande kommt nun Unruhe. Anonyme Briefe mit pikanten Details, Geisterglaube, merkwürdige Fußspuren im tiefen Schnee, eine geheimnisvolle Nachbarin, schließlich sogar ein Mord, dem bald ein zweiter folgt. Adela Bradley, die Tante des Hausherrn, ist in ihrem Element: sie ermittelt. Adela Bradley ist eine renommierte Psychoanalytikerin und Nervenärztin mit eigener Klinik. Ihr Äußeres wirkt irritierend: sie ist „reptiliengesichtig“, sie hat magere „Klauen“ mit langen gelben Fingern, sie lacht „meckernd“ und sie bedenkt ihre Umgebung mit einem „teuflischen Grinsen“, was sie auch nicht liebenswerter macht. Die Familie jedoch liebt ihre Tante Adela, und so arrangiert sich der Leser auch mit ihren Absonderlichkeiten. Denn immerhin: Adela Bradley verfügt über einen scharfen Verstand, der bei der Lösung der Mordfälle zum Tragen kommt. Der Leser begleitet die Suche nach dem Bösewicht in den langen Dialogen, in denen Adela ihre Vermutungen darlegt. Hier heißt es Aufgepasst!, denn Adela erkennt ein kompliziertes Geflecht aus Absichten und Bosheiten, in das der Leser eingebunden wird. Das alles aber hindert sie nicht, an einer rasanten, langwierigen und letztlich erfolglosen Fuchsjagd teilzunehmen, die die Autorin mit Leidenschaft schildert. Wer einen originellen Krimi in der Art Agatha Christies sucht, ist hiermit gut beraten! Hier gibt es keine aktionsreichen Verfolgungen, keine Schießereien und kein dramatisches Show-down, sondern hier wird der Bösewicht ausschließlich mit Verstand und Logik gefunden. Und ein bisschen trickreicher Raffinesse.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    3/5

    08.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mord an Weihnachten

    Weihnachten in den Co.tswoolds, eine landschaftlich schöne Gegend, vielleicht etwas einsam. Daher müssen die Bewohner mit einander auskommen. Natürlich sind sich nicht alle gleich sympathisch. Mrs Bradley ist dort bei ihrem Neffen zu Besuch, der dort seit einem knappen Jahr lebt. Die gemischte Gesellschaft wird durch anonyme Briefe beunruhigt und dann geschieht ein Mord. Die Geschichte spielt in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Es geht alles etwas ruhiger zu. Es gibt keine grooßartige Technik oder andere moderne Fahndungsmethoden. Nur der gesunde Menschenverstand und das psychologische Wissen von Mrs. Bradley. Die Autorin gehört zu den Krimi Queens um Agahthe Christie, sie hat einen ganz anderen Stil . Zurückhaltend, gemütlicher und nicht so wortgewandt ( dieser Eindruck kann aber auch durch die Übersetzung hervor gerufen sein ). Zum Beispiel: Mrs Bradley grinst für meinen Geschmack sehr häufig auf sehr viele verschiedene Arten. Die Figuren wirkten teilweise blass, auch der Mord machte den Eindruck als ob er sehr konstruiert wurde.

  • SimoneF

    2/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eher zäh und mit Schwächen in der Konstruktion

    Da ich ein großer Fan der Kriminalromane von Agatha Christie, Josephine Tey und Dorothy L. Sayers bin und auch Gladys Mitchell immer wieder zu diesem Kreis gerechnet wird, war ich neugierig auf „Das Geheimnis der weißen Weihnacht“. Für mich war es der erste Roman der Autorin. Hauptfigur ist die Psychiaterin Mrs Bradley, die wohl in mehreren von Mitchells Romanen ermittelt. Sie verbringt die Weihnachtstage bei ihrem Neffen und dessen Frau in den Cotswolds, wo die beiden seit kurzem ein Gut besitzen. Über die Feiertage werden einige Gäste erwartet. Es kommt zu merkwürdigen Vorfällen, anonyme Briefe tauchen auf, und nach einem heftigen Wintereinbruch gibt es einen Toten. Mrs Bradleys Neugier ist geweckt und sie beginnt, eigene Hypothesen aufzustellen und zu ermitteln. So vielversprechend die Ausgangslage klingt, wurde ich mit diesem Krimi leider nicht warm. Die Figuren blieben blass und wenig greifbar, die Handlung drehte sich immer wieder im Kreis und wurde zusehends langatmiger, so dass es für mich eine eher zähe Lektüre war und die Spannung auf der Strecke blieb. Die ausgedehnten Beschreibungen von Landschaft, Spaziergängen und einer Treibjagd machten es nicht besser. Auch sprachlich konnte mich Mitchell nicht überzeugen, da sich einige Phrasen immer wieder wiederholen. Von der Leichtigkeit und dem feinen Humor einer Christie oder Sayers ist auch nichts zu spüren. Ärgerlich fand ich, dass man als Leser:in über den genauen Wortlaut der anonymen Briefe im Dunkeln gelassen wird und so weniger Wissen hat als die Figuren im Buch. Man erfährt lediglich in vagen Andeutungen, worum es geht. Für mein Empfinden sind die Theorien, die Mrs Bradley im Buch verfolgt, teils recht abwegig und auch logisch widersprüchlich. Da der Roman um das Jahr 1950 spielen dürfte (definitiv nach dem Zweiten Weltkrieg), fragte ich mich auch, ob es damals in Bezug auf Gerichtsbarkeit, polizeiliche Ermittlungen, Testamentsvollstreckung und gewisse Rechtsgeschäfte tatsächlich in England so stümperhaft zuging, dass diese Theorien überhaupt eine realistische Grundlage gehabt haben könnten. Konzeptionell kann Mitchell für mich nicht mit Christie und Sayers mithalten. Mir fehlen ein klarer roter Faden, Rafinesse und eine stringente Handlung. Auch nach Beendigung des Buches konnte mich der Fall in der Rückschau nicht überzeugen.

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