Produktbild: Mühlviertler Todesstoß
Band 8

Mühlviertler Todesstoß Kriminalroman

4

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6860

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,1/12,4/2,6 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0895-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6860

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,1/12,4/2,6 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0895-3

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Ein "must-read"

Bewertung aus Graz am 17.02.2026

Bewertungsnummer: 3049367

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Liebeserklärung an Österreich "Foischer Fuffzger" ist schon einmal ein gutes Stück österreichisch, das Kommissar Stern seinem Kollegen aus Hamburg erklärt; schön, dass in der Geschichte auch ein bisserl österreichisch gesprochen wird. Aber eigentlich spreche ich von einem Krimi, einem wahrhaft spannenden Krimi. Die Geschichte erzähle ich natürlich nicht, auch nicht, wie man versuchte hatte, den EU-Sanktionen zu entgehen. Ich erzähle Euch vom Adventmarkt von Schloss Weinberg, eine prachtvolle Anlage aus der Renaissance, das man sich unbedingt ansehen sollte, wenn man den Kefermarkter Flügelaltar bestaunt. Spannend, sagte ich schon, weil es schon eine erkleckliche Zahl an verdächtigen Personen gibt. Um dann endlich zum Täter zu gelangen - da spielt das Darknet eine wesentliche Rolle. Der langen Rede .... eine felsenfeste Empfehlung !

Ein "must-read"

Bewertung aus Graz am 17.02.2026
Bewertungsnummer: 3049367
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Liebeserklärung an Österreich "Foischer Fuffzger" ist schon einmal ein gutes Stück österreichisch, das Kommissar Stern seinem Kollegen aus Hamburg erklärt; schön, dass in der Geschichte auch ein bisserl österreichisch gesprochen wird. Aber eigentlich spreche ich von einem Krimi, einem wahrhaft spannenden Krimi. Die Geschichte erzähle ich natürlich nicht, auch nicht, wie man versuchte hatte, den EU-Sanktionen zu entgehen. Ich erzähle Euch vom Adventmarkt von Schloss Weinberg, eine prachtvolle Anlage aus der Renaissance, das man sich unbedingt ansehen sollte, wenn man den Kefermarkter Flügelaltar bestaunt. Spannend, sagte ich schon, weil es schon eine erkleckliche Zahl an verdächtigen Personen gibt. Um dann endlich zum Täter zu gelangen - da spielt das Darknet eine wesentliche Rolle. Der langen Rede .... eine felsenfeste Empfehlung !

Mord auf dem Weihnachtsmarkt…

Bewertung aus München am 04.12.2025

Bewertungsnummer: 3017948

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mord auf dem Weihnachtsmarkt Der Kunsthandwerkermarkt „Weinberger Schlossadvent“ in Kefermarkt in Oberösterreich im Renaissanceschloss Weinberg ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit der Besinnlichkeit ist es allerdings vorbei, als der Inhaber der Grünwald Ofen-Gmbh, Jakob Grünwald, erstochen im Schlossturm gefunden wird. Das lauschige Frühstück von Chefinspektor Oskar Stern mit seiner Lebensgefährtin Silvia Burgstaller ist mit dem Anruf über den Mord somit vorbei und er muss sich seinen Pflichten stellen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da es einige Menschen gibt, die den Toten gerne aus dem Weg gehabt hätten. Dies ist schon der 8. Fall für den sympathischen Ermittler und seine Kollegen beim LKA Oberösterreich und ich habe mich sehr gefreut, sie alle wiederzulesen. Ich mag Oskar Stern, ein Mann wie aus dem echten Leben gegriffen. Ein Vater, der sich um seine erwachsene Tochter sorgt; ein Opa, der seine beiden Enkel über alles liebt und alles in seiner Macht stehende für sie tut; und ein Mann, dem seine Lebensgefährtin wichtig ist und sie ihm äußerst gut tut. Und natürlich sein Job, für den er, wenn er gebraucht wird, alles stehen und liegen lässt. Genau so sympathisch und unkompliziert sind auch seine Kollegin Mara Grünbrecht und seine Kollegen Martin Heinze und Hermann Kolanski. Der Mordfall an dem Inhaber der Grünwald Ofen-GmbH ist schon eine knifflige Sache. Vor allem, weil ihm nicht alle Menschen wohl gesonnen sind. Aber als es dann zum Ende hin zu dem Motiv der Tat kommt und ich den Täter kennenlerne, war ich doch schockiert. Mehr wird aber nicht verraten. Die familiären Probleme, die es auch hier wieder gibt, werden gekonnt in die kriminelle Handlung eingebaut. Genau so, wie es im normalen Leben nicht immer nur um die Arbeit geht. Aber alles in allem hat Oskar schon ganz schön viel an den Hacken. Hier nimmt er sich der häuslichen Gewalt aus einer Familie an, mit deren Tochter sein Enkel zur Schule geht. Mir gefällt es sehr gut, dass Autorin Eva Reichl auch immer wieder ein aktuelles Thema aufgreift und in ihren Krimis behandelt. Ein interessanter Fall, der mich ab der ersten Seite gefesselt und mitgenommen hat. Bei dem die Spannung kontinuierlich ansteigt und sich dann weit oben hält. Mit Einblicken nicht nur in das Privatleben des Hauptermittlers – was ich sehr gerne mag. Einem Fall, der viel Platz zum diskutieren bereit hält. Nicht nur in Bezug auf den aktuellen Mordfall.

Mord auf dem Weihnachtsmarkt…

Bewertung aus München am 04.12.2025
Bewertungsnummer: 3017948
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mord auf dem Weihnachtsmarkt Der Kunsthandwerkermarkt „Weinberger Schlossadvent“ in Kefermarkt in Oberösterreich im Renaissanceschloss Weinberg ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit der Besinnlichkeit ist es allerdings vorbei, als der Inhaber der Grünwald Ofen-Gmbh, Jakob Grünwald, erstochen im Schlossturm gefunden wird. Das lauschige Frühstück von Chefinspektor Oskar Stern mit seiner Lebensgefährtin Silvia Burgstaller ist mit dem Anruf über den Mord somit vorbei und er muss sich seinen Pflichten stellen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da es einige Menschen gibt, die den Toten gerne aus dem Weg gehabt hätten. Dies ist schon der 8. Fall für den sympathischen Ermittler und seine Kollegen beim LKA Oberösterreich und ich habe mich sehr gefreut, sie alle wiederzulesen. Ich mag Oskar Stern, ein Mann wie aus dem echten Leben gegriffen. Ein Vater, der sich um seine erwachsene Tochter sorgt; ein Opa, der seine beiden Enkel über alles liebt und alles in seiner Macht stehende für sie tut; und ein Mann, dem seine Lebensgefährtin wichtig ist und sie ihm äußerst gut tut. Und natürlich sein Job, für den er, wenn er gebraucht wird, alles stehen und liegen lässt. Genau so sympathisch und unkompliziert sind auch seine Kollegin Mara Grünbrecht und seine Kollegen Martin Heinze und Hermann Kolanski. Der Mordfall an dem Inhaber der Grünwald Ofen-GmbH ist schon eine knifflige Sache. Vor allem, weil ihm nicht alle Menschen wohl gesonnen sind. Aber als es dann zum Ende hin zu dem Motiv der Tat kommt und ich den Täter kennenlerne, war ich doch schockiert. Mehr wird aber nicht verraten. Die familiären Probleme, die es auch hier wieder gibt, werden gekonnt in die kriminelle Handlung eingebaut. Genau so, wie es im normalen Leben nicht immer nur um die Arbeit geht. Aber alles in allem hat Oskar schon ganz schön viel an den Hacken. Hier nimmt er sich der häuslichen Gewalt aus einer Familie an, mit deren Tochter sein Enkel zur Schule geht. Mir gefällt es sehr gut, dass Autorin Eva Reichl auch immer wieder ein aktuelles Thema aufgreift und in ihren Krimis behandelt. Ein interessanter Fall, der mich ab der ersten Seite gefesselt und mitgenommen hat. Bei dem die Spannung kontinuierlich ansteigt und sich dann weit oben hält. Mit Einblicken nicht nur in das Privatleben des Hauptermittlers – was ich sehr gerne mag. Einem Fall, der viel Platz zum diskutieren bereit hält. Nicht nur in Bezug auf den aktuellen Mordfall.

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Mühlviertler Todesstoß

von Eva Reichl

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