Nachhausekommen »Ein wahrer Chaplin der Schreibfeder« FAZ — Roman | Berührende Jugenderinnerungen aus dem Wendland der 1970er-Jahre
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
31.10.2025
Verlag
Piper TaschenbuchSeitenzahl
208
Maße (B/H)
12/18,7 cm
Gewicht
200 g
Farbe
Lichtgrau
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-492-32207-2
Warnhinweis
nicht erforderlich.
Eine berührende Kindheitsgeschichte zwischen Künstlerfamilie und Selbstfindung
Sechs Jahre alt ist der Erzähler, als ihn seine Eltern aus dem wilden West-Berlin der 1970er-Jahre ins dörfliche Gümse des niedersächsischen Wendlands verpflanzen. Nicht nur ist sein Vater ein sehr erfolgreicher Maler und bildender Künstler, auch wird ihr Zuhause ein regelmäßiger Treffpunkt für die Kulturszene der alten Bundesrepublik. Mit dem intellektuellen, politisch links stehenden Milieu der Eltern und dem ländlich-provinziellen Leben des Dorfes im »Zonenrandgebiet« prallen Welten aufeinander, zwischen denen der Junge Orientierung sucht – und schließlich im Schreiben findet. In einer großen Erinnerungsbewegung schildert Jan Peter Bremer eine Kindheit auf dem Land, seine literarisch meisterhaft erzählte, tragikomisch-berührende Geschichte.
»Jan Peter Bremer erzählt, wie ein kindliches Bewusstsein sich bildet, nämlich sein eigenes, und weil er ein so kluger, eleganter Erzähler ist, ist das unendlich traurig und furchtbar lustig zugleich.« Thomas Hettche
»Mein Kosmos von Jan Peter Bremer ist um ein weiteres Buch bereichert worden: Nachhausekommen. Tragikomisch, berührend, grandios.« Angelika Klüssendorf
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