• Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda

Jacaranda Die dramatische Geschichte einer Tutsi-Familie, eines Landes, einer Versöhnung — Roman | Der französische Nr.1-Bestseller und Publikumsliebling

1

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9764

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Grau

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Andrea Alvermann + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07397-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»›Jacaranda‹ ist ein komplex strukturierter, die Lebenswege seiner Figuren subtil verknüpfender Roman. Reflektiert und pointiert beschreibt Gaël Faye die Aufbauanstrengungen einer jungen, traumatisierten Gesellschaft.« ("Deutschlandfunk - Büchermarkt")
»Es ist ein enorm vielschichtiges Buch, sehr differenziert, Augen öffnend, also lehrreich im besten Sinne.« ("Deutschlandfunk Kultur - Lesart")
»›Jacaranda‹ ist ein tiefgründiger, poetischer Roman, der die Nachwirkungen des Völkermords in Ruanda durch die Augen eines jungen Mannes erzählt, der seine familiären Wurzeln und die Geschichte seines Landes entdeckt.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Gaël Fay hat in ›Jacaranda‹ Erlebnisse seiner eigenen Familie verarbeitet und sie in einen sehr berührenden, fesselnden Roman gegossen.« ("WDR - Westart")
»Viel Schmerz kommt zur Sprache, aber der Autor benennt den Horror, ohne pornografisch zu sein. Seine liebenswerten Figuren entwickelt er mit großer Empathie.« ("SWR Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

9764

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Grau

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

  • Andrea Alvermann
  • Brigitte Grosse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07397-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die tiefen Wunden eines Landes

Bewertung aus Olching am 06.10.2025

Bewertungsnummer: 2617288

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor etwas über 30 Jahren ereignete sich in Ruanda ein Völkermord, bei dem bis zu eine Million Menschen getötet wurden. Hintergrund war ein schon lange währender Konflikt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen Tutsi und Hutu. Schon in der Vergangenheit hatte es blutige Auseinandersetzungen gegeben, die auch das Nachbarland Burundi betrafen. Der Autor Gaël Faye stammt aus Ruanda und wuchs teilweise in Burundi auf. In seinem unglaublich bewegenden Debüt Kleines Land beschäftigt er sich mit dem Konflikt in Burundi. In Jacaranda steht nun der Völkermord in Ruanda im Fokus. Milan wächst als Sohn eines französischen Vaters und einer ruandischen Mutter in Frankreich auf. Über seine ruandischen Wurzeln weiß er recht wenig. Zum ersten Mal wird er mit der Thematik konfrontiert, als seine Eltern für einige Zeit ein Jungen mit einer schweren Kopfverletzung bei sich aufnehmen, einen Verwandten der Mutter. Als Student besucht Milan erstmals das Land seiner Vorfahren und erfährt lange verschwiegene Familiengeheimnisse. Die erste Hälfte von Jacaranda plätschert ein wenig dahin, es ist zunächst nicht ganz klar, worauf der Autor hinaus möchte. Doch in der zweiten Hälfte nimmt das Buch einen völlig anderen Ton an. Gaël Faye beschreibt äußerst gelungen und vor allem authentisch die Zerrissenheit des Landes. Der Konflikt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen hat derartige Wunden hinterlassen, dass es noch sehr lange dauern wird, bis diese geheilt sind. Die geschilderten Grausamkeiten sind häufig fast unvorstellbar und für Außenstehende kaum nachvollziehbar. Sie ließen mich beim Lesen entsetzt zurück. Das Cover des Buches mag es nach einer entspannten Lektüre aussehen lassen, das Auge sollte jedoch eher zu den dunklen Schatten wandern, die sich ebenfalls auf dem Bild befinden. Jacaranda ist keine leichte Lektüre und es braucht vor allem gegen Ende starke Nerven. Nicht ganz so stark wie das Debüt, aber trotzdem ein unglaublich wichtiges und lesenswertes Buch.

Die tiefen Wunden eines Landes

Bewertung aus Olching am 06.10.2025
Bewertungsnummer: 2617288
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor etwas über 30 Jahren ereignete sich in Ruanda ein Völkermord, bei dem bis zu eine Million Menschen getötet wurden. Hintergrund war ein schon lange währender Konflikt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen Tutsi und Hutu. Schon in der Vergangenheit hatte es blutige Auseinandersetzungen gegeben, die auch das Nachbarland Burundi betrafen. Der Autor Gaël Faye stammt aus Ruanda und wuchs teilweise in Burundi auf. In seinem unglaublich bewegenden Debüt Kleines Land beschäftigt er sich mit dem Konflikt in Burundi. In Jacaranda steht nun der Völkermord in Ruanda im Fokus. Milan wächst als Sohn eines französischen Vaters und einer ruandischen Mutter in Frankreich auf. Über seine ruandischen Wurzeln weiß er recht wenig. Zum ersten Mal wird er mit der Thematik konfrontiert, als seine Eltern für einige Zeit ein Jungen mit einer schweren Kopfverletzung bei sich aufnehmen, einen Verwandten der Mutter. Als Student besucht Milan erstmals das Land seiner Vorfahren und erfährt lange verschwiegene Familiengeheimnisse. Die erste Hälfte von Jacaranda plätschert ein wenig dahin, es ist zunächst nicht ganz klar, worauf der Autor hinaus möchte. Doch in der zweiten Hälfte nimmt das Buch einen völlig anderen Ton an. Gaël Faye beschreibt äußerst gelungen und vor allem authentisch die Zerrissenheit des Landes. Der Konflikt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen hat derartige Wunden hinterlassen, dass es noch sehr lange dauern wird, bis diese geheilt sind. Die geschilderten Grausamkeiten sind häufig fast unvorstellbar und für Außenstehende kaum nachvollziehbar. Sie ließen mich beim Lesen entsetzt zurück. Das Cover des Buches mag es nach einer entspannten Lektüre aussehen lassen, das Auge sollte jedoch eher zu den dunklen Schatten wandern, die sich ebenfalls auf dem Bild befinden. Jacaranda ist keine leichte Lektüre und es braucht vor allem gegen Ende starke Nerven. Nicht ganz so stark wie das Debüt, aber trotzdem ein unglaublich wichtiges und lesenswertes Buch.

Kundinnen und Kunden meinen

Jacaranda

von Gaël Faye

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda
  • Produktbild: Jacaranda