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Klasse Der Kampf um Prestige, Status und Ansehen — Die Entstehung von Oben und Unten | Status, Klasse, Prestige: faszinierende Einblicke in unsere Gesellschaft

9

27,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13521

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Grau / Weiß

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07141-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Sauer ist nicht nur ein scharfer Denker und ein auftrumpfender Stilist, sondern auch ein herrlich arroganter Beobachter.« ("Die ZEIT")
»Seine scharfen Analysen sezieren auch veraltete Begriffe von ›Klasse‹.« ("WELT am Sonntag")
»Ein wahres Feuerwerk kluger und manchmal provozierender Gedanken über den Zustand und das Funktionieren unserer Gesellschaft.« ("Deutschlandfunk - Andruck")
»Klug, originell und empirisch fundiert belegt der Philosoph, dass das soziale Ansehen die dominante Kategorie unserer Gegenwart ist.« ("(A) ORF - Ö1 Kontext")
»Leicht verständlich und ohne ideologische Scheuklappen zeigt Hanno Sauer, dass wir uns tagtäglich in einem sozialen Feld bewegen, das hierarchisch geordnet ist.« ("(CH) Neue Zürcher Zeitung")
»Hanno Sauers kluges, originelles Buch regt dazu an, genauer nachzudenken über Herkunft, Status und Klasse.« ("ARD - TTT - Titel Thesen Temperamente")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Grau / Weiß

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07141-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute Zusammenfassung des Themas Status

    Eins vorweg: Es ist kein Buch, das man abends im Bett für ein paar Minuten liest. Das Thema ist anspruchsvoll und somit auch Art und Weise wie dieses Buch geschrieben ist. Man könnte es durchaus als akademisch bezeichnen, fast lehrbuchartig. Es gibt einem den Überblick über das Thema Status und (Sozial) Klasse. Falls es jemanden eingehend interessiert und man nicht direkt Pierre Bourdieu lesen möchte, kann ich es wärmstens empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch ist, wie es heißt :)

    Für mich eins der interessantesten Sachbücher seit langem. Bewusste und diffuse Wahrnehmungen und Strategien zu „Oben und Unten“ hat Hanno Sauer elegant und erhellend in Sprache gepackt, während er gleichzeitig mit genau diesen Mechanismen spielt.

  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    12.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zentrales Buch zur Klassengemeinschaft

    Der Autor gibt eine hervorragende Zusammenfassung und Einführung über die Entstehung und Aufrechterhaltung von Klassenunterschieden. Mir hat besonders gefallen, dass die teils sehr komplexen Zusammenhänge sehr einfach erklärt werden, ohne ins Banale abzugleiten. Für jeden an Gesellschaft interessierten Menschen sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    3/5

    24.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wissenschaftliche Lektüre mit vielen Fachbegriffen

    In dem Sachbuch des Professors für Philosophie geht es um die Frage, was Klasse überhaupt ist, welche Klassenunterschiede und Statushierarchien es gibt und welchen Einfluss diese auf uns und die Gesellschaft haben. Da das Thema mich im Grunde sehr interessiert, habe ich mich näher mit dem Buch befasst. Die Leseprobe ließ mich eher zweifelnd zurück, da ich nicht direkt davon gecatcht war. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch dann doch gelesen - die Neugierde war zu groß - und leider muss ich sagen, dass es nicht das war, was ich eigentlich gerne gelesen hätte. Ich denke, der Autor hat sich auf jeden Fall intensiv mit dem Thema beschäftigt und sich ausführlich Gedanken dazu gemacht. Ich finde jedoch, der Text liest sich sehr wissenschaftlich und theoretisch. Mir fehlt das Persönliche, das "aus dem Nähkästchen plaudern", interessante Anekdoten oder Beispiele, sodass ein Bezug für den Alltag entsteht. Für die breite Masse der Leser ist es daher meines Empfindens weniger geeignet, da es sprachlich sehr anspruchsvoll und eher abstrakt ist. Wem die Leseprobe gefällt, wird durch das Buch sicherlich nicht enttäuscht werden, denn inhaltlich steckt einiges in dem Buch drin. Ich hätte es für mich persönlich jedoch besser wissen müssen. Es war für mich schwer zugänglich, anstrengend zu lesen und ich hatte dadurch auch keine Motivation mehr, die vielen Fachbegriffe nachzuschlagen (was ich sonst bei anderen Büchern schon mal mache). Von daher leider nur 3 von 5 Sternen, sorry!

  • Bewertung

    1/5

    10.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassistisch und sexistisch

    Die verwendeten Wörter zeigen ganz klar dass der Autor als Teil der "oberen Klasse" erkannt werden möchte. Ich kann auch so von dem Buch nur abraten. Bei der Referenz auf Kafkas "Verwandlung" relativ zu Beginn musste ich zuerst schmunzeln und dann wurde ich nachdenklich. Ist die Referenz ein Sich-Lustig-Machen über jene, die die Referenz nicht verstehen (und daher automatisch als eine Unterscheidung zwischen "oben" und "unten")? Oder noch schlimmer: Weiß der Autor gar nicht, dass nicht jeder diese Referenz versteht (was keine Schande ist!) und hat dadurch seinen Blick komplett fern von jeglicher Realität bzgl. Klasse gezeigt hat und damit natürlich auch so ziemlich alle seine Schlussfolgerungen zu "Klasse" nicht mehr viel wert sind. Naja gut. Weiter ging es. Mir ist immer wieder aufgefallen, dass Hanno Sauer fast nur männliche Autoren zitiert, anscheinend möchte er diese Sichtweise propagieren. Frauen sind ja nur die Hälfte der Bevölkerung. ABER dann hat er die Erklärung einer Autorin als "offenkundig" falsch eingestuft ohne eine Erklärung anzugeben und nur weil er es so empfindet (S. 137-138). Danke, damit hat es für mich geendet. Normalerweise spende ich Bücher nachdem ich sie gelesen habe gerne an Büchereien oder teile sie in öffentlichen Bücherregalen aber dieses hier sicher nicht, denn ich will es nicht rezipiert wissen. Ich halte es für klassistisch und sexistisch.

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