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Band 1

Zwischen Zuversicht und Leben Damals war in der Geburtshilfe revolutionär, was heute selbstverständlich ist — Die Hebammen-Saga | Berührender historischer Roman über eine mutige Hebamme, die ihrer Zeit voraus ist

Aus der Reihe Hebamme einer neuen Zeit
17

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3752

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Seidengrau / Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32167-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3752

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Seidengrau / Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32167-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Claudias Bücherregal

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bewegender Roman über Hebammen und Geburtstagshilfe Ende der 70er Jahre

    Esther ist mit Herz und Seele Hebamme. Sie liebt es für die werdenden Mütter eine wichtige Stütze zu sein und sie bestmöglich während der Geburt und auf der Wochenbettstation zu versorgen. Doch sie wird von den überholten Ansichten und starren Regeln im Krankenhaus immer wieder ausgebremst. Als die Schneekatastrophe 1978/1979 über die Wesermarsch hinwegrauscht und alles lahm legt, ist Esther auf sich allein gestellt, als es darum geht eine werdende Mutter und ihr Baby zu retten. Der erste Band der Hebammen-Saga hat mich sehr begeistert. Der Schreibstil ist toll, aber vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Thematiken ist mehr als gelungen. Die Schneekatastrophe, die ich nur aus Erzählungen meiner Eltern und deren Fotos kenne, war spürbar und sehr eindringlich. Außerdem erleben wir eine (potentielle) Liebesgeschichte um Esther, die ich authentisch und schön fand. Besonders angetan hat mir aber alles rund um die Hebammen-Thematik. Ich habe selbst Kinder bekommen, meine Hebamme geliebt und es hat mir im Herzen weh getan wieder vor Augen geführt zu bekommen, wie die Geburtshilfe damals ablief, was zu der Zeit als "normal" und "richtig" für Mutter und Baby galt, was heutzutage zum Glück undenkbar ist. Esther muss sich ihren Weg hart erkämpfen, aber dabei habe ich sie unglaublich gerne begleitet und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. : Ein bewegender Auftakt mit einer starken Protagonistin und viel Hintergrundwissen über die damalige Geburtshilfe. Berührend, interessant und toll geschrieben.

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein berührender Roman

    Der Roman hat mich von Anfang an überzeugt. Die Geschichte der jungen Hebamme Esther, die mit Empathie, Fachwissen und Mut gegen starre Klinikstrukturen antritt, ist nicht nur authentisch, sondern auch sehr berührend erzählt. Besonders der realistische Einblick in den Klinikalltag der späten 1970er-Jahre hat mir gut gefallen. Esther ist eine starke, glaubwürdige Hauptfigur, deren innere Konflikte und Entscheidungen ich jederzeit nachvollziehen konnte. Der historische Hintergrund der Schneekatastrophe von 1979 verleiht dem Roman zusätzliche Spannung und emotionale Tiefe. In dieser Extremsituation zeigt sich eindrucksvoll, was Menschlichkeit, Verantwortung und Zivilcourage bedeuten. Für mich ist es ein atmosphärischer, sorgfältig recherchierter Roman, der lange nachwirkt. Eine klare Leseempfehlung für alle, die historische Stoffe mit starken Frauenfiguren und gesellschaftlicher Relevanz schätzen.

  • zauberblume

    5/5

    02.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine berührende Lektüre

    „Zwischen Zuversicht und Leben“ ist der Auftakt einer bewegenden Hebammen-Dilogie aus der Feder der SPIEGEL-Bestsellerautorin Regine Kölpin. Vor der eindrucksvollen Kulisse der Wesermasch tauchen wir in eine berührende Geschichte ein. Der Inhalt: Damals war in der Geburtshilfe revolutionär, was heute selbstverständlich ist. Wesermarsch 1978/1979: Egal, ob im Kreißsaal oder auf der Wochenbettstation – mit viel Feingefühl und Fachwissen versorgt die junge Hebamme Esther werdende Mütter bestmöglich und kämpft gegen überholte Ansichten. Doch im starren Klinikalltag mit seinen strengen Abläufen wird ihr klar: Wirklicher Fortschritt braucht Mut und manchmal ungewöhnliche Wege. Einen solchen muss sie gehen, als die Schneekatastrophe 1979 das öffentliche Leben stilllegt und sie ein verzweifelter Hilferuf erreicht. Doch in dieser Nacht muss sie nicht nur dem tobenden Sturm trotzen, sondern auch um das Leben zweier Menschen ringen. Wow, was für eine beeindruckende Lektüre. Noch jetzt nach Beendigung läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Die Autorin erzählt uns in diesem Roman, wie es einer jungen Hebamme gelingt, inmitten von Widrigkeiten ihren eigenen Weg zu finden und durch ihren unerschüttlichen Einsatz anderen zu helfen. Unsere Protagonistin, die junge Esther ist mir sofort ans Herz gewachsen. Sie liebt ihren Beruf und will den Müttern und ihren Babys den besten Start ins Leben ermöglichen. Doch leider stößt sie dabei auf erheblichen Widerstand. Ich fühle mich in die 80er Jahre zurückversetzt und sehe den strengen Klinikalltag, in dem alles Strikt nach Anweisung funktionieren muss förmlich vor mir. Und dann ist das Esther, die ich vollkommen verstanden und für ihren Mut bewundert habe. Und dann diese Schneekatastrophe als die Welt still stand. Wenn ich mir gewisse Szenen vor Augen führe, bekomme ich Gänsehautfeeling. Der Spannungsbogen war einfach fantastisch und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch die Liebe spielt in dieser atemberaubenden Lektüre eine Rolle. Plötzlich buhlen gleich mehrere Männer um Esther. Ich bin schon neugierig, wem sie ihr Herz schenken wird und warte voller Neugierde auf die Fortsetzung. Dieser gefühlvolle und unterhaltsame Roman ist ein Lesevergnügen der Extraklasse, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Auch das Cover passt perfekt zur Lektüre.

  • MiLi

    aus G

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbar fesselnd mit Hintergrund

    Dieser Roman spielt in Wesermarsch 1978/1979. Nicht nur die Schneekatastrophe sondern auch der Klinikalltag bringt vieles durcheinander. Esther die junge Hebamme stößt sehr bald an ihre Grenzen , denn auch in den Kliniken gibt es einige Veränderungen. Manche Ärzte haben einfach andere Ansichten als Hebammen. Sollten die werdenden Mütter selbst entscheiden können wie und wo die Entbindung stattfindet? Wird sich Esther dem stellen können? Denken alle Ärzte an die werdenden Mütter? Welche Rolle spielen Stefan , Hergen die alte Hebamme Luise und ihre beste Freundin Birgit? Doch plötzlich wird durch den Schneesturm alles öffentliche Leben stillgelegt und es müssen schnelle Entscheidungen fallen, denn es geht hier um Leben und Tod. Die Autorin hat hier sehr gut Recherchiert und da sie diese Zeit selbst erlebt hat war die Beschreibung perfekt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bewegend ,die Charaktere passen perfekt. Ich war sofort mitten im Buch gefangen und nicht nur einmal zwischen den Charakteren hin und hergerissen. Es passte einfach alles zusammen und war für mich sehr stimmig. Nicht nur einmal hab ich gefroren als ich diese Schneemassen vor meinen Augen hatte. Für mich war es nicht nur ein Roman sondern regt auch zum Nachdenken an. Zusammenhalt ist sehr wichtig und oft merkt man das erst wenn man vor einer schweren Situation steht , aber sollte es nicht immer so sein für den nächsten da zu sein. Auch die derzeitige Situation bei den Hebammen die nicht besonders einfach ist. Wir dürfen nicht vergessen das wir die Hebammen sehr dringend benötigen!! Ich kann es nun kaum erwarten bis Teil 2 erscheint. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses wunderbare informative Buch.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    15.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Geschichte

    Im Winter 1978/79 hat die junge Hebamme Esther gerade ihre erste Anstellung in der Wellenklinik in Bremerhaven angetreten. Noch in der Probezeit kann sie sich nicht mit den strengen Regeln im Klinikalltag abfinden. Für sie steht das Wohlergehen der werdenden Mütter und ihren Babys an erster Stelle. Schon mehrfach hat sie sich deshalb über die Klinikregeln hinweggesetzt. Das wird ihr zum Verhängnis und sie verliert ihre Stelle. Da lernt sie die ältere Kollegin Luise Ahlers kennen, die als selbständige Hebamme arbeitet. Luise bietet Esther eine Teilhaberschaft in ihrer Praxis an. Dann kommt die Nacht der Schneekatastrophe: Esther muß allein eine komplizierte Geburt begleiten, bei der das Leben von Mutter und Kind auf dem Spiel steht. Plötzlich sieht Esther ihre Zukunft ganz klar vor sich! Bei Romanen von Regine Kölpin weiß man, daß es sich um Geschichten von der Nordseeküste handelt. In ihrem neuen Roman "Zwischen Zuversicht und Leben" verarbeitet sie die Schneekatastrophe, die den Norden im Winter 1979 heimgesucht hat., zu einer wunderschönen Geschichte um die junge Hebamme Esther. Die Zeit war reif für Veränderungen, aber das Althergebrachte wurde von den alten Herren energisch verteidigt. Dies war nicht nur in der Medizin so. Regine Kölpin erzählt in ihrer Geschichte anrührend von jungen Müttern, die durch diese Debatten verunsichert waren. Ihre Romanfiguren sind echte Menschen, die man in der Realität wiederfinden kann. Daß die Autorin den Krankenhausalltag gut kennt, merkt man sofort. Im Roman wird nichts verklärt dargestellt. Für Dramatik sorgt dann noch das Unwetter, das über dem Norden tobt. Schon beim Lesen läuft es einem kalt den Rücken herunter. Die Geschichte hat mich sehr beeindruckt. Wer die Nordsee mag, fühlt sich in den Romanen von Regine Kölpin wie zu Hause. So auch hier!

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