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Elf ist eine gerade Zahl Roman | Ein Mutter-Tochter-Roman über schwere Schicksalschläge und die Macht der Fantasie

115

24,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.11.2025

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/3,2 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36085-9

Beschreibung

Rezension

»Ein gut recherchierter und noch besser erzählter Roman über die Frage, was ein Mensch aushalten kann.« ("Oberbayerisches Volksblatt")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.11.2025

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/3,2 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36085-9

Herstelleradresse

List Paul Verlag
Friedrichstrasse 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bedrückend realistisch

    Paula ist vierzehn Jahre alt und schwer erkrankt an Krebs. Ein Rückfall zwingt sie, die gesamte Prozedur mit Operation und anschließender Chemotherapie erneut durchzustehen. Zusammen mit ihrer alleinerziehenden Mutter Katja bereitet sie sich auf die schwere Zeit vor. In dieser Ausnahmezeit beginnt Katja eine Geschichte zu erzählen über einen Fuchs und ein Mädchen, das von einem Schatten verfolgt wird und fliehen muss. Diese Geschichte ist nicht einfach zu lesen, denn bei der Lektüre ist man mitten drin in den Gefühlen von Katja und Paula, fühlt die Schwere der Diagnose und der bevorstehenden ärztlichen Behandlung. Zudem ist Paula mit ihren 14 Jahren in der Pubertät, es ist nicht einfach für die Mutter, ihre Tochter zu stützen, umso mehr als sie selbst größte Ängste ausstehen muss. All die Hilflosigkeit, Sprachlosigkeit, die Ängste sind sehr bedrückend realistisch geschildert, was nur etwas gemildert wird durch die Geschichte, die Katja zu erzählen beginnt und die letztendlich beiden durch diese schwere Zeit hilft. Es ist ein Buch, das Mut macht, auch in allerschwersten Zeiten. Diese berührende Geschichte empfehle ich allen, die sich mit Mutter und Tochter durch das Tal der Verzweiflung kämpfen möchten. Ich vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Eine Geschichte ist immer eine Möglichkeit. Seit wann glaube ich nicht mehr daran? Und warum eigentlich nicht mehr?«

    »Eine Geschichte ist immer eine Möglichkeit. Seit wann glaube ich nicht mehr daran? Und warum eigentlich nicht mehr?« Katjas vierzehnjährige Tochter Paula hatte den Krebs besiegt. Eigentlich. So dachten sie beide und hofften. Doch nun, etwa ein Jahr später, wurden wieder Metastasen entdeckt. Vor dieser erneut bevorstehenden Operation setzt der Roman ein. Am Krankenhausbett besinnt sich Paulas Mutter auf das, was beide früher schon miteinander verbunden hat – das Erzählen von Geschichten. So beginnt Katja ihr ein Märchen zu erzählen, von Pola, einem Fuchs und einem Schatten… Bereits nach wenigen Seiten wusste ich, dieses Buch wird besonders. Die bewusste, in Details verliebte Sprache ließ mich beim Lesen sprachlos zurück und tief in beide Geschichten eintauchen. Zudem werden aufgrund der ruhigen Erzählweise der Schmerz und die jeweilige Gefühlszustände der Figuren mit all ihren unaussprechlichen Ängsten und Befürchtungen verstärkt. Oft musste ich mich fragen, wie ein so schmerzliches Buch sogleich so wunderschön erzählt sein kann. „Elf ist eine gerade Zahl“ ist nicht nur ein schmerzender und zugleich tröstender Roman, der Mut schenkt und Wut zulässt, während sich eine eskapistische Welt – in Form des Märchens – zu öffnen scheint. Es ist noch vielmehr eine literarische Antwort auf die vielen, nicht selten schnell in kurzer Zeit verfassten und eher belanglosen Bücher unserer Gegenwart, dem sprachlich sowie inhaltlich kaum ein anderer Roman ebenbürtig erscheint. Während des Lesens erschien es mir manchmal, als könnte es einfach nicht möglich sein, was alles auf etwas mehr als 300 Seiten zwischen diesen beiden Buchdeckeln steckt. Doch das ist es. Und es ist großartig. Falls Martin Beyer in eurer Nähe aus diesem Roman liest, solltet ihr das nicht verpassen. Durch seine ruhige und betonte Art des Vorlesens wirkt der Text nochmal, auf einer anderen Ebene, intensiver.

  • Nina Albert

    5/5

    12.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Vom Mädchen, das auszog, den Tod zu besiegen.“

    „Elf ist eine gerade Zahl“ erzählt von Katja und ihrer Tochter Paula, die viel zu früh in den Schatten einer schrecklichen Krankheit treten muss. Was einst wild und hell in Paula leuchtete, ist nun von Angst umhüllt – und auch Katja taumelt zwischen Stärke und Verzweiflung, zwischen Schuld und Liebe. Doch dort, wo Worte zu fehlen scheinen, beginnt Katja Paula die Geschichte eines Mädchens zu erzählen, das gemeinsam mit einem silbergrauen Fuchs vor einem gierigen Schatten fliehen muss, der droht, die beiden zu verschlingen… Der Roman entfaltet nach Art der „Gebrüder Grimm“ ein Märchen im Märchen: zart, tröstend und schmerzlich schön. Es ist ein Buch über die Macht der Fantasie, die uns aufrichtet, wenn die Welt uns niederdrückt; über die Geschichten, die uns festhalten, wenn wir zu fallen glauben. Poetisch und tief berührend führt es uns zu jenem Ort im Inneren, an dem Mut und Hoffnung wohnen – für alle, die träumen, zweifeln, und dennoch niemals aufgeben. | 5

  • Nina Albert

    5/5

    12.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Vom Mädchen, das auszog, den…

    „Vom Mädchen, das auszog, den Tod zu besiegen.“ „Elf ist eine gerade Zahl“ erzählt von Katja und ihrer Tochter Paula, die viel zu früh in den Schatten einer schrecklichen Krankheit treten muss. Was einst wild und hell in Paula leuchtete, ist nun von Angst umhüllt – und auch Katja taumelt zwischen Stärke und Verzweiflung, zwischen Schuld und Liebe. Doch dort, wo Worte zu fehlen scheinen, beginnt Katja Paula die Geschichte eines Mädchens zu erzählen, das gemeinsam mit einem silbergrauen Fuchs vor einem gierigen Schatten fliehen muss, der droht, die beiden zu verschlingen… Der Roman entfaltet nach Art der „Gebrüder Grimm“ ein Märchen im Märchen: zart, tröstend und schmerzlich schön. Es ist ein Buch über die Macht der Fantasie, die uns aufrichtet, wenn die Welt uns niederdrückt; über die Geschichten, die uns festhalten, wenn wir zu fallen glauben. Poetisch und tief berührend führt es uns zu jenem Ort im Inneren, an dem Mut und Hoffnung wohnen – für alle, die träumen, zweifeln, und dennoch niemals aufgeben. | 5

  • Anna-Lena

    5/5

    04.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pola und Paula

    Paula ist ein selbstbewusstes glückliches Mädchen und leidenschaftliche Fußballspielerin. Als Torhüterin hält sie fast jeden Ball. Doch Paula ist an Krebs erkrankt, zuerst ein Tumor im Arm, der schließlich als Lungenkarzinom zurückkehrt. Katja ist ihre Mutter, die sich liebevoll um ihre Tochter kümmert und darunter leidet, dass diese sich im Rahmen der Pubertät immer mehr von ihr entfernt. Krankheit und Pubertät stellen die Mutter-Tochter-Beziehung auf eine harte Probe, bis Katja beginnt, Paula eine Geschichte zu erzählen, so wie früher. Pola ist die fiktive Hauptfigur der Geschichte. Es ist eine Fantasiegeschichte, in der ein Mädchen gemeinsam mit einem silbernen Fuchs vor einem Schatten flieht. Diese Geschichte verbindet Mutter und Tochter wieder miteinander und schafft es trotz Düsternis beiden wieder ein wenig Hoffnung zu vermitteln.

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