• Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit

Schwestern der Freiheit Menschlichkeit, Mitgefühl und die Magie der Musik — Roman nach einer wahren Geschichte | Von der Autorin des SPIEGEL-Bestsellers »Der Tätowierer von Ausschwitz«

6

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,8 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Champagner / Bernstein

Originaltitel

Sisters Under the Rising Sun

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06636-5

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte (besticht) durch ihre Authentizität, ja manchmal Distanz zum Geschehen. So vermeidet die Autorin (...) gekonnt allzu Klischeehaftes. Ein Buch, das berührt und in Erinnerung bleibt.« Bielefelder - Das Magazin für Stadtmenschen 20250930

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,8 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Champagner / Bernstein

Originaltitel

Sisters Under the Rising Sun

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06636-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • clematis

    5/5

    12.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Jahre und sieben Monate

    Die japanische Armee übernimmt 1942 Singapur, wer kann, flieht. Auch Musikerin Norah Chambers und Krankenschwester Nesta James (zwei reale Charaktere) begeben sich an Bord der HMS Vyner Brooke und setzen ihre Hoffnung auf eine rechtzeitige Flucht Richtung Australien. Diese wird aber schon bald durch Fliegerbomben zunichte gemacht, die Überlebenden werden auf indonesischen Inseln interniert. Drei Jahre und sieben Monate dauert das Martyrium unter japanischer Aufsicht. Chronologisch geht Heather Morris bei ihren detaillierten Beschreibungen vor, lehnt sich dabei sehr genau an Berichte von Überlebenden und deren Angehörigen an. Das brennende Singapur ist Ausgangspunkt, weiter geht es durch verschiedene Lager bis hin zur Befreiung im September 1945. Schnörkellos und mit bedrückender Sachlichkeit erzählt Morris im Präsens, wodurch eine ganz besondere Atmosphäre im Roman entsteht. Obwohl Verletzungen – durch Abseilen vom Schiff, Schwimmen im Mangrovengebiet und später physische und psychische Gewalt durch die Aufseher im Lager – allgegenwärtig sind, findet sich immer irgendwer, der Zuversicht und Trost spendet, auch wenn die Lage hoffnungslos scheint. Insbesondere die Tätigkeit der australischen Krankenschwestern, aber auch aller anderen Kriegsgefangenen wird von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Die Geschichte zeigt einmal mehr, wie groß der Zusammenhalt in einer erzwungenen Gemeinschaft sein kann, wenn jeder aufgrund seiner Fähigkeiten und Stärken seinen Teil beiträgt, wie lindernd die Musik wirkt. Aber auch zu welchen Grausamkeiten Menschen leider fähig sind, wird offenbar. Drei Jahre und sieben Monate unter den beschriebenen Bedingungen sind unvorstellbar, völlig verständlich, dass die vierundzwanzig (von über sechzig) Krankenschwestern bei ihrer Rückkehr nach Perth als Heldinnen gefeiert worden sind. Ein Roman nach einer wahren Geschichte – unfassbar, was damals passiert ist. Leseempfehlung für all jene, die den Zweiten Weltkrieg nicht nur unter den Gesichtspunkten von Nazis und Konzentrationslagern in Europa näher beleuchten möchten.

  • Bewertung

    5/5

    23.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schwestern der Freiheit

    Heather Morris schreibt diesen Roman nach einer wahren Geschichte, zweier Frauen, die in den berüchtigten japanischen Kriegsgefangenenlager für Hoffnung sorgen. Singapur wird von der japanischen Armee eingenommen. Währenddessen versuchen australische Krankenschwestern mit vielen anderen auf ein Schiff zu fliehen. Doch auch das Schiff wird bombardiert und sinkt. Nesta und Norah retten sich an indonesische Strände und werden in den japanischen Kriegsgefangenenlager festgehalten. Sie kämpfen dort unter menschenunwürdigen Bedingungen ums Überleben. Die Frauen beweisen großen Mut, unterstützen sich gegenseitig und finden Hoffnung in der Musik. In diesem Roman nach wahrer Begebenheiten nimmt Heather ihre Leser mit in eines der berüchtigten Kriegsgefangenenlager in Indonesien 1942. Ich habe bislang noch nicht sehr viel über diese Zeit der Japaner und Indonesier gelesen. Auch wusste ich gar nicht, dass es dort ebenfalls zu Kriegsgefangenschaften gekommen ist. Doch auch dort, wie in allen anderen Lagern hausten die Menschen unter unwürdigen Bedingungen. Und auch obwohl ich schon viele Bücher aus der Kriegszeit gelesen habe, hat mich auch dieses Schicksal der Frauen zu tiefst getroffen und bewegt. Dazu hat auch der sehr einfühlsame, emotionale und bildliche Erzählstil der Autorin beigetragen. Denn auch wenn wir uns heute nur sehr schwer vorstellen können, wie es den Menschen zu dieser Zeit, im Krieg und in Gefangenschaft ergangen ist, kamen die Eindrücke beim Lesen sehr gut rüber. Die Schicksale der Frauen, aber auch der erschossenen Männer sind mir sehr nahe gegangen und werden mich sicher noch eine Weile beschäftigen. Ein Roman, der nichts für schwache Nerven ist, aber von mir eine ganze klare Leseempfehlung bekommt.

  • Bewertung

    4/5

    15.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    gute Recherche und beindruckender Lebensweg

    Heather Morris hat einfach wahnsinnig gut und viel recherchiert. Diesmal lässt sie Lesende die Geschichte von zwei realen Frauen erleben- Nesta James, eine australische Krankenschwester und Noah Chambers, eine englische Musikerin sind Frauen aus einer anderen Zeit. Wir beginnen 1942 in Singapur, gerade von der japanischen Armee eingenommen, versuchen unsere beiden Protagonisten über ein Schiff zufliehen- Das Schiff wird versenkt und die beiden Fraune retten sich an die Strände von Indoniesen, wo sie kurz darauf gefasst und in Kriegsgefangenschaft kommen. Die japanischen Kriegsgefangenenlager sind berüchtigt für ihre unsagbare Grausamkeit bekannt, doch trotzdem schlagen die beiden Frauen sich auf ihre Weise durch und verlieren dabei nie ihre Wärme.

  • clematis

    5/5

    12.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Drei Jahre und sieben Monate…

    Drei Jahre und sieben Monate Die japanische Armee übernimmt 1942 Singapur, wer kann, flieht. Auch Musikerin Norah Chambers und Krankenschwester Nesta James (zwei reale Charaktere) begeben sich an Bord der HMS Vyner Brooke und setzen ihre Hoffnung auf eine rechtzeitige Flucht Richtung Australien. Diese wird aber schon bald durch Fliegerbomben zunichte gemacht, die Überlebenden werden auf indonesischen Inseln interniert. Drei Jahre und sieben Monate dauert das Martyrium unter japanischer Aufsicht. Chronologisch geht Heather Morris bei ihren detaillierten Beschreibungen vor, lehnt sich dabei sehr genau an Berichte von Überlebenden und deren Angehörigen an. Das brennende Singapur ist Ausgangspunkt, weiter geht es durch verschiedene Lager bis hin zur Befreiung im September 1945. Schnörkellos und mit bedrückender Sachlichkeit erzählt Morris im Präsens, wodurch eine ganz besondere Atmosphäre im Roman entsteht. Obwohl Verletzungen – durch Abseilen vom Schiff, Schwimmen im Mangrovengebiet und später physische und psychische Gewalt durch die Aufseher im Lager – allgegenwärtig sind, findet sich immer irgendwer, der Zuversicht und Trost spendet, auch wenn die Lage hoffnungslos scheint. Insbesondere die Tätigkeit der australischen Krankenschwestern, aber auch aller anderen Kriegsgefangenen wird von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Die Geschichte zeigt einmal mehr, wie groß der Zusammenhalt in einer erzwungenen Gemeinschaft sein kann, wenn jeder aufgrund seiner Fähigkeiten und Stärken seinen Teil beiträgt, wie lindernd die Musik wirkt. Aber auch zu welchen Grausamkeiten Menschen leider fähig sind, wird offenbar. Drei Jahre und sieben Monate unter den beschriebenen Bedingungen sind unvorstellbar, völlig verständlich, dass die vierundzwanzig (von über sechzig) Krankenschwestern bei ihrer Rückkehr nach Perth als Heldinnen gefeiert worden sind. Ein Roman nach einer wahren Geschichte – unfassbar, was damals passiert ist. Leseempfehlung für all jene, die den Zweiten Weltkrieg nicht nur unter den Gesichtspunkten von Nazis und Konzentrationslagern in Europa näher beleuchten möchten.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    20.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine klare Leseempfehlung!

    Heather Morris entführt ihre Leser mit diesem Buch in das Jahr 1942 an einen eher unbekannten Schauplatz des Zweiten Weltkriegs - nach Indonesien. Die japanische Armee okkupiert Singapur. Die Zivilbevölkerung, darunter zahlreiche Europäer versuchen an Bord der wenigen Schiffe zu fliehen. Die australische Krankenschwester Nesta James und die englische Musikerin Norah Chambers ergattern mit vielen anderen einen Platz an Bord der HMS Vyner Brooke, die kurz nach dem Auslaufen von der japanischen Luftwaffe angegriffen und versenkt wird. Es gibt nur wenige Überlebende, darunter die Schwestern Nesta und Ena sowie Norah, die sich an einen der Strände Indonesiens retten können . Wenig später werden sie von japanischen Truppen in eines ihrer berüchtigten Kriegsgefangenenlager gebracht, wo sie der Willkür des Lagerkommandanten ausgeliefert sind. Seelische und körperliche Misshandlungen. Krankheiten und die Ungewissheit, was aus ihren Liebsten sowie den anderen Passagieren geworden ist, lassen den Frauen zunächst kaum Hoffnung. Obwohl sie den Japanern ausgeliefert sind, lassen sie sich nicht brechen. Gemeinsam versuchen Ena, Nesta und Norah den anderen Gefangenen das Leben so wenig schmerzhaft wie nur möglich zu machen. Dabei entwickeln die internierten Frauen, unter denen sich einige Krankenschwestern des Australian Army Nursing Service (AANS) sowie einige Ordensschwestern befinden, eine mentale Stärke und einen eisernen Überlebenswillen. Sie bieten den Bewachern mit subtilen Mitteln wie Gesang und der Gründung eines Stimmorchesters die Stirn. Unterstützt werden sie von ihrer Mitgefangenen, der US-Amerikanerin Mrs. Hinch, die ihren Vornamen nicht verrät. Meine Meinung: Ich habe von Heather Morris bereits zwei andere Bücher („Der Tätowierer von Auschwitz“ und „Die Schwestern von Auschwitz“) gelesen, die durch akribische Recherche und einfühlsamen Schreibstil bestechen. Während wir in Europa eher mehr über Konzentrationslager des NS-Regimes lesen können, sind Bücher Kriegsgefangenlager der Japaner in den von ihnen besetzten Gebieten weniger bekannt. Hier sind Trude Teiges Buch „Und Großvater atmete mit den Wellen“ sowie die Erinnerungen von Dacia Maraini „Ein halber Löffel Reis“, die ihre Kindheit in einem japanischen Internierungslager nur knapp überlebt, eine lohnende, wenn auch nicht einfache Lektüre. Anders als die deutschen Konzentrationslager sind die japanischen zwar nicht auf Massenvernichtung ausgelegt, nimmt aber den Tod von Gefangenen billigend in Kauf. Dieser historische Roman, der die Leiden der internierten Frauen mit gebotenem Respekt und eindrucksvoll beschreibt, zeigt auf, welchen Gräueln die Zivilbevölkerung während des Zweiten Weltkriegs ausgesetzt war. Das Nachwort, in dem die Autorin die weiteren Lebenswege der Überlebenden - soweit eruierbar - beschreibt, hat mir sehr gut gefallen. Erschreckend zu lesen, weil typisch männlich: Heimkehrende Soldaten werden als Helden empfangen und gefeiert, die Rückkehr der ehemals internierten Frauen mit mehr oder weniger Achselzucken. Der Vorname von Mrs. Hinch ist übrigens Gertrude, wie sie Norah beim Abschied aus dem Internierungslager verrät. Fazit: Diesem Buch, dem eine wahre Geschichte von Frauen zu Grunde liegt, die in japanischen Kriegsgefangenenlagern über sich hinausgewachsen sind, gebe ich 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit
  • Produktbild: Schwestern der Freiheit