Produktbild: Jesus, ich und mein verrücktes heiliges Jahr

Jesus, ich und mein verrücktes heiliges Jahr Aus dem Tagebuch eines Anfängerchristen

8

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.05.2025

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,5/14/2,5 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Blau / Wollweiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86334-395-8

Beschreibung

Rezension

LIVENET: Diese lebensfrohe Hoffnung macht das Buch zu einer inspirierenden und fröhlichen Urlaubslektüre mit Tiefgang. Man kann es mit viel Spaß lesen und sich einladen lassen zum verrückten und schönen Abenteuer des Glaubens.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.05.2025

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,5/14/2,5 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Blau / Wollweiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86334-395-8

Herstelleradresse

Adeo Verlag
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

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  • Bewertung

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beten, Bellen und Bibelverse

    Das im Mai 2025 veröffentlichte Buch von Christian Busemann hat 240 Seiten und ist im adeo Verlag erschienen. Insgesamt hat das Buch 36 Kapitel, welches mit jeweils einem passenden Bibelvers eingeleitet wird. Die kurzen Kapitel machen das Buch auch ideal für alle, die im Alltag wenig Zeit zum Lesen haben, aber trotzdem geistliche Impulse suchen. Worum geht es? Ein Mann, sein Hund und die Suche nach Gott – was nach einer Komödie klingt, entpuppt sich als überraschend berührende und gleichzeitig unterhaltsame Reise zum Glauben. Christian Busemann, Fernsehjournalist und Familienvater, nimmt uns mit auf sein ganz eigenes „heiliges Jahr“ – ausgelöst durch eine eher ungewöhnliche Krise: Probleme mit seinem Hund Kalle. Was folgt, ist keine Bekehrungsgeschichte, sondern eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Leben, dem Älterwerden, der Frage nach Sinn – und Gott. Christian Busemann probiert viel aus: Er betet, besucht Klöster, macht einen Glaubenskurs, testet christliche Apps, und baut sich am Ende sogar eine kleine Kapelle in den Garten. Ich finde es toll, dass der Autor offen über seine Zweifel und Gedanken spricht. Er schreibt so ehrlich und nahbar, dass man sich manchmal selbst darin wiedererkennt – genau das macht das Buch besonders. Es regt zum Nachdenken an, macht Mut, sich wieder mit dem eigenen Glauben zu beschäftigen – und sorgt dabei auch für viele Schmunzler.

  • Annette

    5/5

    29.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswertes Buch

    Das Buch von Christian Busemann (der übrigens beim TV arbeitet) „Jesus, mein verrücktes heiliges Jahr, erschienen im adeo Verlag, ist ein witziges und zugleich tiefsinniges Buch über seinen Weg als Christ. Der Autor macht sich auf die Suche nach Gott, nachdem er merkt, dass er schon die Hälfte seines Lebens hinter sich hat. Der Leser darf ihn auf seiner Reise begleiten und diese Reise ist absolut nicht langweilig. Er fängt an zu beten, lädt sich christliche Apps runter, geht ins Kloster, besucht einen christlichen Coach, macht einen Glaubenskurs und macht sich sogar eine kleine Kirche im Garten. Der Autor schreibt dabei unfassbar witzig und eloquent, gleichzeitig sehr ehrlich (seine Gedanken könnten auch unsere sein) , aber auch gleichzeitig mit sehr viel Tiefgang. Das Buch hat 36 kurze Kapitel, die alle mit einem Bibelzitat beginnen. Das Buch ist eine Kaufempfehlung für alle diejenigen Menschen, die auch überlegen, es mal wieder mit Gott und dem Glauben zu probieren und macht auch richtig Lust darauf. Ich habe die Lektüre sehr genossen, der Autor schafft es, einen richtig mitzunehmen, auf seine witzige Art des Schreibens und der Wortwahl. Also ja: Macht euch auf die Reise! Wie die Reise endet, erfahrt ihr im Buch. Und vielleicht probiere ich es auch mal mit einem Klosteraufenthalt, wer weiß.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    4/5

    10.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Humor und Glaube, eine gute Mischung

    Der Autor Christian Busemann entscheidet sich, zu konvertieren. Ausgerechnet Katholik will er werden, während der katholischen Kirche doch gerade massenhaft Mitglieder weglaufen... was zieht ihn also dorthin? Das ist der Inhalt dieses Buches. Und passenderweise habe ich es während eines Klosteraufenthaltes gelesen und mich in vielen Gedanken des Autors wiedergefunden. Ich fand es spannend, ihn auf seiner Reise in die katholische Kirche zu begleiten, seine Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen und die Reaktionen seines Umfeldes zu betrachten. Okay, mit einigen Dingen konnte ich nicht viel anfangen (Eine eigene Kirche aus einem Kinderspielhaus im Garten? Etwas befremdlich, aber nun gut!), aber grundsätzlich hat das Buch genau meinen Nerv getroffen. Und es war keine trockene, moralisch aufgeladene Lektüre, sondern eine unterhaltsame und humorvolle. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, aber ich fand das Buch wirklich gut!

  • Deborah S.

    4/5

    25.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit Humor zurück zu christlichen Wurzeln

    Der (TV-)Autor, Ehemann und Familienvater Christian Busemann fragt sich mitten im Leben, ob das schon alles ist: Gibt es da mehr, wofür es sich zu leben lohnt? Den christlichen Glauben kennt er „von früher“. Er macht sich auf den Weg, begegnet Widrigkeiten und schafft doch seine ganz persönliche Umkehr zu Jesus. Das Buch spricht vor allem Leser an, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden: eingebunden in einen Job, verheiratet oder in einer Partnerschaft lebend und Mutter oder Vater von Kindern. Ansonsten könnte es schwierig werden, viele der „Insider“ zu verstehen. Auch Hunde-Liebhaber kommen auf ihre Kosten. Mein persönliches Lieblingszitat: „Und dann lasse ich meine Familie tief in mein Herz blicken, irgendwie ein ganz neues Gefühl, weil wir alle schon so erwachsen sind und eher Konzepte und Bilder voneinander kennen, aber die Herzen?“ Das Cover und die Aufteilung des Buches gefällt mir persönlich sehr gut. Die Kapitel sind kurz, jedes hat eine Überschrift und beginnt mit einem Bibelvers. Warum fehlt ein Stern? Mir persönlich ist das Buch zu umgangssprachlich geschrieben. An dem saloppen Schreibstil habe ich mich oft gestoßen. Ich kannte den Autor vorher nicht. Er ist in der Unterhaltungsbranche tätig und das merkt man dem Ton des Buches an. Sicher findet das viele Fans, aber ich hatte es nicht gewusst und mochte es beim Lesen nicht. Auch gibt es viele TV-bezogene Insider, die ich erst nachschlagen musste, um sie zu verstehen. Wer allerdings diesen modernen Ton mag und auf der Suche nach einem eher unterhaltsamen und weniger tiefgründigen Abenteuer ist, sollte dieses Buch lesen!

  • Susanne

    aus Bielefeld

    3/5

    24.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ehrlicher Bericht, aber nicht unbedingt etwas besonderes

    Jesus, ich und mein verrücktes heiliges Jahr ist ein sehr persönliches und stellenweise unterhaltsames Buch, das sich auf ungewöhnliche Weise mit Glauben, Alltag und Selbstreflexion beschäftigt. Christian Busemann schildert sein Jahr mit spirituellen Vorsätzen ehrlich, nahbar und oft mit einer guten Portion Selbstironie, was das Lesen angenehm und leicht macht. Man merkt, dass viel Herzblut in diesem Projekt steckt, und einige Gedanken und Erfahrungen regen wirklich zum Nachdenken an – auch unabhängig von der eigenen religiösen Einstellung. Besonders der lockere Schreibstil und die authentische Art des Autors haben mir gefallen, weil das Buch dadurch nie belehrend wirkt. Stattdessen fühlt es sich wie ein persönlicher Erfahrungsbericht an, der einen immer wieder schmunzeln lässt und gleichzeitig ernstere Themen anspricht. Allerdings haben sich für mich manche Passagen etwas gezogen, und nicht jedes Kapitel war gleich spannend oder relevant. Teilweise hätte ich mir mehr Tiefe oder einen stärkeren roten Faden gewünscht, damit die einzelnen Erfahrungen noch nachhaltiger wirken. Insgesamt ein interessantes und sympathisches Buch mit schönen Denkanstößen, das mich gut unterhalten hat, mich aber nicht durchgehend fesseln konnte – daher von mir 3 von 5 Sternen.

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