Das Forever Book Journal: Mit liebevoll gestalteten Seiten bietet es Platz für deine Notizen zu Charakteren, entscheidenden Wendepunkten und Zitaten, die dir unter die Haut gehen. Bewerte Bücher, dokumentiere deinen SuB und halte dein Lesejahr fest. Perfekt für alle, die nicht nur lesen, sondern die Magie eines Buches wirklich erleben möchten. Lass dich von den Geschichten verzaubern – und schreibe deine eigene mit diesem einzigartigen Lesetagebuch!
Mit Reading Goals, SUB-Shelf, Book of the Year, Monthly Reading Tracker und vielen weiteren Überraschungen!
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Forever book Journal
Bewertung am 30.01.2026
Bewertungsnummer: 3030682
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Ich finde es super! Es ist ein echter Traum ich freue mich nach jedem Buch meine eigene Einschätzung zu verfassen. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfelen. Bei jedem wort was ich schreibe steckt meine eigene Meinung drin und das gefällt mir. Die Seiten sind schön gestaltet mit Sternebewertung und zb. Eigenem Lieblingszitat
Ein wertvoll anmutendes…
LichtundSchatten am 27.09.2025
Bewertungsnummer: 2962118
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein wertvoll anmutendes Hardcover Buch in Schwarz mit Goldener Schrift, mit Seiten, die gleichbleibend Einträge wie Autor/Genre/Seitenzahl/Verlag ermöglichen. Es ist primär auf Romane gerichtet und stellt einen vor Herausforderungen, z.B. „Das Buch in einem Satz“ oder „Das Buch in drei Worten“. Neben all den Online-Möglichkeiten führe ich immer noch Buch über meine Lesefortschritte. Dabei sind bei mir Romane eher sekundär bzw. weniger vorhanden. Man erkennt an den Vorgaben tatsächlich, welche immer wiederkehrenden Dinge die Würze eines Romanes ergeben, also Spice (erotische Darstellungen), Romance und Tränen. Wie bewerte ich das Cover, den Schreibstil, die Handlung, die Charaktere, überraschende Wendungen (Plot twist) und vor allem das Ende. Darüber sollte man sich immer Gedanken machen. Weil der Schreibstil oft genannt wird, hier meine eigene Definition, abseits von literaturwissenschaftlichen Einteilungen: 1. Verständlichkeit Klar & einfach → Alltagssprache, kurze Sätze, direktes Verstehen Beispiel: „Ich ging hinaus und atmete die kalte Luft.“ Komplex & verschachtelt → Mehrfachnebensätze, voraussetzungsreich Beispiel: „Als ich, von unzähligen Zweifeln heimgesucht, endlich hinaustrat, schien die Luft kälter als mein Denken.“ 2. Natürlichkeit Natürlich & mündlich → klingt wie gesprochen, nah am Leser Beispiel: „Komm, wir gehen, es wird gleich dunkel.“ Gestelzt & gekünstelt → bewusst formal, teilweise „literarische Pose“ Beispiel: „Es ziemt sich, die Örtlichkeit zu verlassen, ehe die Dunkelheit Besitz ergreift.“ 3. Emotionalität Emotional & nahbar → Gefühle direkt benannt, man spürt die Stimme Beispiel: „Mein Herz raste, als ich sie sah.“ Distanziert & kühl → emotionsarm, analytisch Beispiel: „Ihr Eintreten beschleunigte meine Herzfrequenz um 20 Schläge.“ 4. Subjektivität Persönlich & erlebend → Ich-Perspektive, innere Gedankenwelt Beispiel: „Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.“ Objektiv & beschreibend → Der Autor bleibt neutral, emotionslos Beispiel: „Sie lachte, dann weinte sie.“ 5. Rhythmus & Satzlänge Knapp & pointiert → kurze, harte Sätze, hohe Lesegeschwindigkeit Beispiel: „Er kam. Er sah. Er ging.“ Lang & mäandernd → epische Satzgefüge, verlangsamtes Lesen Beispiel: „Er kam, und als er sie sah, wandelte sich sein Blick in einen Ausdruck, der alle vergangenen Jahre der Sehnsucht spiegelte.“ 6. Bildhaftigkeit Konkrete Sprache → beschreibt, was man sehen und fühlen kann Beispiel: „Der Regen klatschte gegen die nassen Pflastersteine.“ Abstrakte Sprache → spricht von Ideen, Konzepten, Metaphern Beispiel: „Der Regen war ein endloses Echo seiner Einsamkeit.“ 7. Informationsdichte Reduziert & minimalistisch → nur das Nötigste, kein Beiwerk Beispiel: „Die Lampe war an.“ Überbordend & detailreich → ausladende Beschreibungen, viele Details Beispiel: „Die alte Petroleumlampe, deren gelbliches Licht wie ein zitternder Atem an den Tapeten hing, schien den Raum kaum zu durchdringen.“ 8. Nähe zum Leser Direkt & einladend → der Text „spricht mit dir“ Beispiel: „Du wirst jetzt verstehen, warum ich gegangen bin.“ Distanzierend & hermetisch → Autor spricht nicht mit, sondern über Beispiel: „Die narrative Instanz bleibt auf der Metaebene, fern des Lesers.“ Klare, einfache Sprache, gerne aus dem Kopf des Hauptprotagonisten am Anfang eines Romanes geschrieben. Es ist mir am liebsten. Und bloß nicht 20 Personen schon auf den ersten 20 Seiten! Also ein gezielter Start, der mir die Situation zu Beginn klar macht, solche Romane lese ich gerne. Alle anderen, verhüllenden, Rätsel aufgebenden Romane lege ich weg.
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