Produktbild: Die Rückkehr der Rentiere

Die Rückkehr der Rentiere Roman | Der neue große Roman der Autorin des Weltbestsellers »Das Leuchten der Rentiere«

13

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/4,1 cm

Gewicht

580 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1

Übersetzt von

Maike Barth + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02019-9

Beschreibung

Rezension

»Ein zutiefst bewegender Roman, den man unmöglich aus der Hand legen kann!« ("BTJ, 5-Sterne-Rezension")
»Eindringlich.« ("polarkreisportal.de")
»Sie Autorin hat Tradition, und auch Traumata der Generationen wirklich ganz wunderbar beschrieben.« ("Instagram @frauantjesbuechereckeundco")
»Sprachlich bestechend.« ("HÖRZU/Gong")
»Nach dem Lesen werden Sie erhellt auf die europäische Landkarte blicken.« ("Hamburger Abendblatt")
»Ein eindringlicher und sinnlicher Roman.« ("Frankfurter Rundschau")
»Laestadius beleuchtet so behutsam wie schmerzhaft die Unterdrückung samischer Kultur in Schweden.« ("Bücher Magazin")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/4,1 cm

Gewicht

580 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1

Übersetzt von

  • Maike Barth
  • Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02019-9

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Große Leseempfehlung!

Bewertung am 21.01.2026

Bewertungsnummer: 3018573

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit «Die Rückkehr der Rentiere» ist Ann-Helén Laestadius ein weiterer eindrücklicher Roman über die Unterdrückung der Sami und den psychischen Folgen für die Betroffenen gelungen. Die Geschichte spielt zwischen den 1970er und den 1990er Jahren. Begleitet wird Marina während ihrer Kindheit sowie als junge Frau. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrer samischen Herkunft mütterlicherseits und dem Idealismus und Fanatismus ihres Onkels und dessen Familie väterlicherseits, einem Laestadianer, die streng nach moralischen und äußerst konservativen Maßstäben leben. Die Geschichte beleuchtet beeindruckend, wie eine Psyche bereits in der Kindheit geschädigt wird, wenn vieles verschwiegen wird, wenn die eigene Herkunft geleugnet werden muss und stets nach den Vorstellungen aussenstehender gehandelt werden muss – aus Angst, wenn aus dem Wunsch nach Zugehörigkeit eine jahrelange freundschaftliche, aber dennoch toxische Beziehung zu einer Mitschülerin entsteht. Marina ist mit bald dreissig Jahren noch immer in ihren Mustern gefangen, fängt aber nach und nach an Fragen zu stellen, zu hinterfragen und so ihren eigenen Weg zu finden. Ihren Lebensweg, der mit ihrer großen Liebe einfacher hätte sein können, aber auch diese Liebe wurde ihr vor ihren Augen weggeschnappt. Laestadius Bücher sind nicht einfach zu lesen, ich brauche dafür immer länger, brauche Zeit um das Gelesene zu verdauen, zu verstehen. Den Schreibstil empfinde ich als eher schwer, jedoch zum Thema passend. Die Autorin versteht es, die jahrelange Unterdrückung der Sámi zu beleuchten, sichtbar zu machen mit Geschichten die tiefgehen, berühren und bewegen. Große Leseempfehlung.

Große Leseempfehlung!

Bewertung am 21.01.2026
Bewertungsnummer: 3018573
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit «Die Rückkehr der Rentiere» ist Ann-Helén Laestadius ein weiterer eindrücklicher Roman über die Unterdrückung der Sami und den psychischen Folgen für die Betroffenen gelungen. Die Geschichte spielt zwischen den 1970er und den 1990er Jahren. Begleitet wird Marina während ihrer Kindheit sowie als junge Frau. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrer samischen Herkunft mütterlicherseits und dem Idealismus und Fanatismus ihres Onkels und dessen Familie väterlicherseits, einem Laestadianer, die streng nach moralischen und äußerst konservativen Maßstäben leben. Die Geschichte beleuchtet beeindruckend, wie eine Psyche bereits in der Kindheit geschädigt wird, wenn vieles verschwiegen wird, wenn die eigene Herkunft geleugnet werden muss und stets nach den Vorstellungen aussenstehender gehandelt werden muss – aus Angst, wenn aus dem Wunsch nach Zugehörigkeit eine jahrelange freundschaftliche, aber dennoch toxische Beziehung zu einer Mitschülerin entsteht. Marina ist mit bald dreissig Jahren noch immer in ihren Mustern gefangen, fängt aber nach und nach an Fragen zu stellen, zu hinterfragen und so ihren eigenen Weg zu finden. Ihren Lebensweg, der mit ihrer großen Liebe einfacher hätte sein können, aber auch diese Liebe wurde ihr vor ihren Augen weggeschnappt. Laestadius Bücher sind nicht einfach zu lesen, ich brauche dafür immer länger, brauche Zeit um das Gelesene zu verdauen, zu verstehen. Den Schreibstil empfinde ich als eher schwer, jedoch zum Thema passend. Die Autorin versteht es, die jahrelange Unterdrückung der Sámi zu beleuchten, sichtbar zu machen mit Geschichten die tiefgehen, berühren und bewegen. Große Leseempfehlung.

Eindrücklich, ehrlich

Jürg K. am 18.10.2025

Bewertungsnummer: 2628798

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefallen hat mir das Cover, welches mir sofort aufgefallen ist. Die 29-jährige Marina flieht nach einem Vorfall aus ihrer Heimatstadt Kiruna im Norden Schwedens nach Stockholm. Doch sie hat sich nie wohlgefühlt. Sie beschliesst es wie die Rentiere zu halten. Sie folgt dem Impuls der Rückkehr. Dies bedeutet aber, dass Marina sich ihrer Familie und einer Liebe, die unmöglich scheint, stellen muss. Nach meiner Meinung ist der Roman eine leise, aber kraftvolle Erzählung über Selbstfindung, kulturelle Zugehörigkeit und die Sehnsucht nach einem Ort, an dem man ganz man selbst sein darf. Es ist eine Reise zu sich selbst mit allen Widersprüchen, die ihre samische Herkunft mit sich bringt. Die Rentiere sind nicht nur Symbol, sondern Spiegel: für Bewegung, Rückkehr, Orientierung. Gelungen fand ich auch wie Ann-Helén Laestadius es gelingt, die Weite Lapplands ebenso greifbar zu machen wie die Enge innerer Konflikte. Gefallen hat mir die Sprache welche durchdrungen von Respekt für die samische Kultur ist, ohne sie zu romantisieren. Es ist ein Roman, der nicht laut sein muss, um tief zu wirken. Das Buch kann ich sehr empfehlen.

Eindrücklich, ehrlich

Jürg K. am 18.10.2025
Bewertungsnummer: 2628798
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gefallen hat mir das Cover, welches mir sofort aufgefallen ist. Die 29-jährige Marina flieht nach einem Vorfall aus ihrer Heimatstadt Kiruna im Norden Schwedens nach Stockholm. Doch sie hat sich nie wohlgefühlt. Sie beschliesst es wie die Rentiere zu halten. Sie folgt dem Impuls der Rückkehr. Dies bedeutet aber, dass Marina sich ihrer Familie und einer Liebe, die unmöglich scheint, stellen muss. Nach meiner Meinung ist der Roman eine leise, aber kraftvolle Erzählung über Selbstfindung, kulturelle Zugehörigkeit und die Sehnsucht nach einem Ort, an dem man ganz man selbst sein darf. Es ist eine Reise zu sich selbst mit allen Widersprüchen, die ihre samische Herkunft mit sich bringt. Die Rentiere sind nicht nur Symbol, sondern Spiegel: für Bewegung, Rückkehr, Orientierung. Gelungen fand ich auch wie Ann-Helén Laestadius es gelingt, die Weite Lapplands ebenso greifbar zu machen wie die Enge innerer Konflikte. Gefallen hat mir die Sprache welche durchdrungen von Respekt für die samische Kultur ist, ohne sie zu romantisieren. Es ist ein Roman, der nicht laut sein muss, um tief zu wirken. Das Buch kann ich sehr empfehlen.

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Die Rückkehr der Rentiere

von Ann-Helén Laestadius

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    Titelseite
    Kapitel 1
    Kapitel 2
    Kapitel 3
    Kapitel 4
    Kapitel 5
    Kapitel 6
    Kapitel 7
    Kapitel 8
    Kapitel 9
    Kapitel 10
    Kapitel 11
    Kapitel 12
    Kapitel 13
    Kapitel 14
    Kapitel 15
    Kapitel 16
    Kapitel 17
    Kapitel 18
    Kapitel 19
    Kapitel 20
    Kapitel 21
    Kapitel 22
    Kapitel 23
    Kapitel 24
    Kapitel 25
    Kapitel 26
    Kapitel 27
    Kapitel 28
    Kapitel 29
    Kapitel 30
    Kapitel 31
    Kapitel 32
    Kapitel 33
    Kapitel 34
    Kapitel 35
    Kapitel 36
    Kapitel 37
    Kapitel 38
    Kapitel 39
    Kapitel 40
    Kapitel 41
    Kapitel 42
    Kapitel 43
    Kapitel 44
    Kapitel 45
    Kapitel 46
    Kapitel 47
    Kapitel 48
    Kapitel 49
    Kapitel 50
    Kapitel 51
    Kapitel 52
    Kapitel 53
    Dank der Autorin
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