Produktbild: Die Kälte

Die Kälte »Ein unterhaltsamer und flott erzählter Thriller.« Der Freitag — Thriller

12

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,8 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1

Übersetzt von

Alexander Weber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02023-6

Beschreibung

Rezension

»Jeder Satz ist getränkt mit Spannung und unterschwelliger Melancholie, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.« Eschborner Stadtmagazin

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,8 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1

Übersetzt von

Alexander Weber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02023-6

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Super

Gelincik am 07.09.2025

Bewertungsnummer: 2589346

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Die Kälte" von Riley James erzählt die Geschichte von der Protagonistin Kit Bitterfeld, die eine Forschungsstelle in der Antarktis annimmt, um den Trümmern ihrer Ehe zu entkommen. Doch was als Neuanfang gedacht war, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum. Ein mysteriöser Notruf, ein brennendes Schiff und ein verschwundener Kapitän bilden den Auftakt zu einem packenden Katz-und-Maus-Spiel... ​Der Autor versteht es die Spannung kontinuierlich aufzubauen. Jeder Schneesturm, jedes knackende Geräusch im Eis, jede unerwartete Begegnung treibt den Adrenalinspiegel in die Höhe. Die psychologische Komponente des Buchs, in der man sich fragt, wem man trauen kann, ist exzellent umgesetzt. ​Der Schreibstil ist präzise und bildhaft. James nutzt die raue Schönheit der Antarktis, um eine Kulisse zu schaffen, die gleichzeitig faszinierend und tödlich ist. Die Dialoge sind scharf und die Charaktere gut ausgearbeitet, was die Geschichte noch glaubwürdiger macht. ​Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

Super

Gelincik am 07.09.2025
Bewertungsnummer: 2589346
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Die Kälte" von Riley James erzählt die Geschichte von der Protagonistin Kit Bitterfeld, die eine Forschungsstelle in der Antarktis annimmt, um den Trümmern ihrer Ehe zu entkommen. Doch was als Neuanfang gedacht war, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum. Ein mysteriöser Notruf, ein brennendes Schiff und ein verschwundener Kapitän bilden den Auftakt zu einem packenden Katz-und-Maus-Spiel... ​Der Autor versteht es die Spannung kontinuierlich aufzubauen. Jeder Schneesturm, jedes knackende Geräusch im Eis, jede unerwartete Begegnung treibt den Adrenalinspiegel in die Höhe. Die psychologische Komponente des Buchs, in der man sich fragt, wem man trauen kann, ist exzellent umgesetzt. ​Der Schreibstil ist präzise und bildhaft. James nutzt die raue Schönheit der Antarktis, um eine Kulisse zu schaffen, die gleichzeitig faszinierend und tödlich ist. Die Dialoge sind scharf und die Charaktere gut ausgearbeitet, was die Geschichte noch glaubwürdiger macht. ​Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

Außergewöhnliches Setting

Sonjalein1985 am 14.10.2025

Bewertungsnummer: 2625547

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Um nach ihrer Scheidung Abstand zu gewinnen, schließt sich die forensische Zahnärztin Kit Bitterfeld einer Forschungsmission ins australische Antarktisterritorium an. Sie soll dort ihrer besten Freundin Sally assistieren. Was als Gelegenheit zur Neuorientierung gedacht war, wird jedoch schnell zur Zerreißprobe: Auf dem Weg zur Station empfängt das Forschungsschiff einen Notruf. Die Snow Petrel wurde nach einem Brand aufgegeben – nur ein einziger Mann ist noch an Bord. Kit fühlt sich sofort zu dem geheimnisvollen Überlebenden hingezogen, doch etwas an ihm stimmt nicht. Angeblich hat er sein Gedächtnis verloren – aber sagt er wirklich die Wahrheit? In der Isolation der Forschungsstation, umgeben von Eis, Dunkelheit und Kälte, stellt sich bald nicht mehr nur die Frage nach Vertrauen, sondern auch nach Überleben. Meinung: Die Kälte besticht durch ein außergewöhnliches Setting: Eine entlegene Forschungsstation in der Antarktis, wo jeder Schritt in der lebensfeindlichen Umgebung wohlüberlegt sein muss. Diese Atmosphäre ist durchgehend spürbar und verleiht der Geschichte eine ganz eigene Spannung. Kit, die Hauptfigur, ist eine starke, pragmatische Frau mit einem wachen Verstand und einem gesunden Maß an Misstrauen – besonders nach ihrer Scheidung. Ihre erste Expedition ist gleichzeitig ein Neuanfang und eine Bewährungsprobe. Die Dynamik mit ihrer quirligen Freundin Sally bringt Leichtigkeit in die sonst so beklemmende Umgebung. Der Notruf der Snow Petrel bringt das Geschehen ins Rollen. Der einzige Überlebende, Nick, wirkt zunächst charmant und sympathisch – doch sein angeblicher Gedächtnisverlust wirft Fragen auf. Parallel dazu erhält man Einblicke in das Schicksal der Schiffscrew – diese Passagen sorgen für zusätzliche Spannung und enthüllen nach und nach die Wahrheit hinter dem mysteriösen Vorfall. Die Geschichte hat mich gut unterhalten, auch wenn ich mir an einigen Stellen noch mehr Tempo und Nervenkitzel gewünscht hätte. Das außergewöhnliche Setting gleicht diese kleinen Schwächen jedoch weitgehend aus. Fazit: Ein atmosphärisch dichter Thriller im ewigen Eis, mit einem Hauch Romantik und einer interessanten Protagonistin. Kleine Schwächen in der Spannungskurve, aber insgesamt ein empfehlenswerter Pageturner für alle, die Geschichten in extremer Umgebung mögen.

Außergewöhnliches Setting

Sonjalein1985 am 14.10.2025
Bewertungsnummer: 2625547
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Um nach ihrer Scheidung Abstand zu gewinnen, schließt sich die forensische Zahnärztin Kit Bitterfeld einer Forschungsmission ins australische Antarktisterritorium an. Sie soll dort ihrer besten Freundin Sally assistieren. Was als Gelegenheit zur Neuorientierung gedacht war, wird jedoch schnell zur Zerreißprobe: Auf dem Weg zur Station empfängt das Forschungsschiff einen Notruf. Die Snow Petrel wurde nach einem Brand aufgegeben – nur ein einziger Mann ist noch an Bord. Kit fühlt sich sofort zu dem geheimnisvollen Überlebenden hingezogen, doch etwas an ihm stimmt nicht. Angeblich hat er sein Gedächtnis verloren – aber sagt er wirklich die Wahrheit? In der Isolation der Forschungsstation, umgeben von Eis, Dunkelheit und Kälte, stellt sich bald nicht mehr nur die Frage nach Vertrauen, sondern auch nach Überleben. Meinung: Die Kälte besticht durch ein außergewöhnliches Setting: Eine entlegene Forschungsstation in der Antarktis, wo jeder Schritt in der lebensfeindlichen Umgebung wohlüberlegt sein muss. Diese Atmosphäre ist durchgehend spürbar und verleiht der Geschichte eine ganz eigene Spannung. Kit, die Hauptfigur, ist eine starke, pragmatische Frau mit einem wachen Verstand und einem gesunden Maß an Misstrauen – besonders nach ihrer Scheidung. Ihre erste Expedition ist gleichzeitig ein Neuanfang und eine Bewährungsprobe. Die Dynamik mit ihrer quirligen Freundin Sally bringt Leichtigkeit in die sonst so beklemmende Umgebung. Der Notruf der Snow Petrel bringt das Geschehen ins Rollen. Der einzige Überlebende, Nick, wirkt zunächst charmant und sympathisch – doch sein angeblicher Gedächtnisverlust wirft Fragen auf. Parallel dazu erhält man Einblicke in das Schicksal der Schiffscrew – diese Passagen sorgen für zusätzliche Spannung und enthüllen nach und nach die Wahrheit hinter dem mysteriösen Vorfall. Die Geschichte hat mich gut unterhalten, auch wenn ich mir an einigen Stellen noch mehr Tempo und Nervenkitzel gewünscht hätte. Das außergewöhnliche Setting gleicht diese kleinen Schwächen jedoch weitgehend aus. Fazit: Ein atmosphärisch dichter Thriller im ewigen Eis, mit einem Hauch Romantik und einer interessanten Protagonistin. Kleine Schwächen in der Spannungskurve, aber insgesamt ein empfehlenswerter Pageturner für alle, die Geschichten in extremer Umgebung mögen.

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