Produktbild: Eine unerzählte Geschichte der Antike

Eine unerzählte Geschichte der Antike Auf den Spuren vergessener Orte – von Britannia bis Vietnam

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31,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28159

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Abbildungen

51, Mit 30 Abbildungen und 21 Karten

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

411

Maße (L/B/H)

21,4/14,7/3,7 cm

Gewicht

566 g

Farbe

Tanne / Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Far Edges Of The Known World

Übersetzt von

Karin Schuler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04189-2

Beschreibung

Rezension

»Owen Rees liefert eine interessante und anregende Lektüre, die uns einlädt, die Antike als die global vernetzte Welt zu begreifen, die sie war.« Jacqueline Schneider ("Antike Welt")
»Wer [...] die ausgetretenen Wege der Antike verlassen will und Lust auf Geschichten jenseits des europäischen Altertums hat, ist bei diesem Buch der richtigen Adresse.« ("National Geographic History")
»Er [Owen Rees] besann sich vielmehr einer Tugend, nämlich seriös recherchierte Fakten in erhellenden Erzählungen zu gestalten. Sein Buch erweitert somit den Horizont europäischer Selbsterkenntnis.« Hans-Dieter Grünefeld ("Buchkultur")
»Absolut lohnenswerte Lektüre.« Tilmann Wesolowski ("Thema Magazin")
»Die Absicht des hochinteressanten Buchs ist es, den Blick auf die scheinbar homogenen klassischen Kulturen wie die Griechenlands oder Roms zu hinterfragen.« Günther Haller ("Die Presse am Sonntag")
»ein material- und anekdotenreiches Buch [...], gut erzählt, das deutlich die Faszination vermittelt, die selbst nach tausenden von Jahren von der antiken Welt ausgeht« Wolfgang Stenke ("Deutschlandfunk Andruck")
»Einfach nur spannend!« Dagmar Weitbrecht ("MDR Kultur")
»[...] Sehr empfehlenswerte Leküre für alle, die mehr über die Entwicklung der Zivilisationen erfahren und dabei einen Einblick erhalten möchten, wie Kommunikation schon seit Jahrtausenden [...] funktioniert.« ("Literaturblog")

Produktdetails

Verkaufsrang

28159

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Abbildungen

51, Mit 30 Abbildungen und 21 Karten

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

411

Maße (L/B/H)

21,4/14,7/3,7 cm

Gewicht

566 g

Farbe

Tanne / Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Far Edges Of The Known World

Übersetzt von

Karin Schuler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04189-2

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichte neu entdecken

    „Eine unerzählte Geschichte der Antike“ von Owen Rees, erschienen 2025 im Aufbau Verlag, ist ein Sachbuch das Geschichte aus einem neuen Blickwinkel, jenseits des Mainstreams betrachtet. Owen Rees nennt es selbst Ränder der bekannten Welt. „Die Ränder ergeben sich durch einen Mittelpunkt, den wir festlegen. Durch unsere Betonung der antiken Geschichte gewisser Kulturen sind wir darauf konditioniert, das als Rand der Welt zu betrachten, was die Griechen und Römer als solchen definierten.“ So begibt sich der britische Historiker auf eine spannende Reise zu Völkern und Kulturen, die in der offiziellen Geschichtsschreibung bestenfalls eine Randnotiz sind. Diese vergessenen Orte, die Oliver Rees gemeinsam mit dem Leser besucht, reichen von Britannia bis Vietnam. Das Buch ist in vier Teile gegliedert mit einzelnen Kapiteln zu bestimmten Orten: Teil I - Vorgeschichte: Der Turkana-See (Kenia), Der Katarakt (Sudan), Megiddo (Israel) Teil II - Die griechische Welt: Olbia (Ukraine), Naukratis (Griechenland), Massalia (Frankreich) Teil III - Die Römische Welt: Hadrianswall (England), Volubilis (Marokko), Karanis (Ägypten) Teil IV - Jenseits der klassischen Welt: Bilsk (Ukraine), Taxila (Pakistan), Co Los (Vietnam), Aksum (Äthiopien und Eritrea) Seine Ausführungen sind klar und verständlich. Es gelingt ihm den Leser in unbekannte Welten zu entführen und viel Wissenswertes zu vermitteln. Seine besondere Stärke besteht darin Zusammenhänge aufzuzeigen. Die Kulturen existierten nie isoliert. Owen Rees erzählt eine fesselnde Geschichte der Antike und füllt einige Lücken im Wissen zu verschiedenen Kulturen und Völkern. Der flüssige Schreibstil ist gut zu lesen und zu verstehen. So bereitet Geschichte Freude und Lust sie zu entdecken. Ich kann dieses Buch allen historisch interessierten Lesern empfehlen und vergebe gern 5 Sterne.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Antike, wie man sie nie kennengelernt hat

    Man denkt, man kennt die Antike. Säulen, Toga, Lorbeerkranz, Rom halt. Und dann kommt dieses Buch daher, nimmt den ganzen vertrauten Kram, schiebt ihn freundlich beiseite und sagt: Schau mal da hinten, da passiert gerade Geschichte. Genau dort, wo man bisher nie hingesehen hat. Owen Rees erzählt die Antike nicht von oben herab, nicht aus Marmorsälen und Triumphbögen, sondern aus Staub, Alltag und Begegnungen. Volubilis in Marokko, Co Loa in Vietnam oder Grabstätten im Rift Valley – Orte, die im Schulunterricht maximal eine Fußnote wären, werden hier zu Hauptdarstellern. Und plötzlich fühlt sich Geschichte nicht mehr fern oder elitär an, sondern überraschend nah. Besonders stark ist dieses leise Staunen, das sich beim Lesen einstellt. Wie unterschiedlich Menschen lebten, glaubten, handelten – und wie ähnlich sie sich trotzdem waren. Handel, Macht, Angst, Hoffnung, Neugier. Alles da. Keine trockenen Jahreszahlen, sondern Geschichten, die hängen bleiben und im Kopf weiterspinnen. Der Ton bleibt angenehm klug, ohne belehrend zu werden. Man merkt, wie gründlich recherchiert wurde, aber nichts wirkt schwer oder akademisch. Eher wie ein sehr guter Erzähler, der weiß, wann man Details braucht und wann man einfach laufen lassen muss. Mehrmals ertappt man sich dabei, gedanklich abzuschweifen und sich zu fragen, wie viele solcher Orte heute noch übersehen werden. Am Ende bleibt das Gefühl, dass dieses Buch nicht nur die Antike neu erzählt, sondern auch den Blick auf Geschichte insgesamt verändert. Weg von den Zentren, hin zu den Rändern. Und genau dort wird es plötzlich richtig spannend.

  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    13.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbekannte Geschichte

    Ein faszinierendes Buch über die Antike in verschiedenen Schauplätzen jenseits der bekannten Orte wie Rom oder Griechenland. Von Afrika bis nach Vietnam reicht der Umfang des Werkes, angereichert durch ein umfangreiches Bildmaterial. Der Autor kann sehr anschaulich erzählen und lässt uns so diese Epoche besonders gut vor Augen treten. Für Geschichtsfans ein absolutes Muss. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    11.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo die ‚Kultur‘ aufhört

    Die Antike ist gut dokumentiert. Schon in der Schule lernt man ja reichlich über diese Periode. Was im alten Griechen­land und im Rö­mischen Reich ab­ging, weiß jeder. Die Antike ist gut doku­mentiert? Wenn man ge­nauer hin­sieht, gilt das je­doch nur für die Kern­gebiete dieser Kul­turen. Was in deren Rand­gebieten ge­schah, ist weit weniger de­tailreich doku­mentiert. So werden bei­spiels­weise die Skythen nur am Rande er­wähnt, und was da über sie be­richtet wird, wirkt oft eher wie eine Fan­tasy-Saga als wie eine ge­schichtliche Auf­zeichnung. Genau mit solchen ‚Randgebieten‘ der griechischen und römischen Hoch­kulturen be­fasst sich Owen Rees, Dozent für Alte Ge­schichte an der Man­chester Metro­politan Uni­versity, in diesem Buch. Wie ver­lief das Leben in der grie­chischen Handels­nieder­lassung Naukratis in Ägypten, wie am Rande des rö­mischen Im­periums am Hadrians­wall? Und wie war es in Orten wie Taxila im heu­tigen Pakistan oder Co Loa im heu­tigen Viet­nam, zwi­schen denen und der euro­päischen An­tike über­ra­schender­weise sogar gegen­seitiges vages Wissen exis­tierte? Das ist fern dessen, was man als Durch­schnitte-Normal­ver­braucher üblicher­weise über die Antike weiß. Und gerade des­halb interes­sant. Jeder, der sich für Ge­schichte interes­siert, dürfte in diesem Buch so manches Über­ra­schende er­fahren, hat vieles mit dem Schul­wissen über diese Epoche doch recht wenig zu tun. Das alles bringt er Autor auch noch erfreulich unterhaltsam an den Leser. Jeder der 13 Bei­träge wird dabei von einer ein­leitenden Karten­skizze er­gänzt. Er­gänzende Ab­bildungen finden sich im An­hang. Fazit: Diese Geschichtsstunde befasst sich mit den Bereichen der antiken Kulturen, die in den üblichen Ab­handlungen nur als Fuß­noten er­scheinen.

  • rallewu

    aus Niedersachsen

    4/5

    18.01.2026

    eBook (ePUB)

    Die Geschichte der Antike aus einem anderen Blickwinkel

    Jeder hat in der Schule im Geschichtsunterricht etwas über verschiedene Epochen der Antike gelernt. Über das römische Reich, die griechischen Stadtstaaten Athen und Sparta, das Alte Ägypten oder Persien. Dabei hat man in erster Linie die Sichtweise der überlieferten Sichtweise auf die entsprechende Reiche und Epochen aus dem zentralen Blickwinkel der antiken Metropolen selbst eingenommen - klar, denn das ist der Blickwinkel der gängigen Geschichtsforschung und -schreibung. Für diesen Blickwinkel gibt es eine scheinbar unerschöpflich umfangreiche Quellenlage. In "Eine unerzählte Geschichte der Antike" verdreht der Autor Owen Rees nun für verschiedenste antike Reiche und Metropolen diesen Blickwinkel. Er betrachtet die Antike auf Basis der weitaus schlechteren Quellenlage, aber trotzdem wissenschaftlich fundiert, aus dem Blick der am Rande der Reiche liegenden Landstriche und Städte und gibt dabei interessante Einblicke in das Leben weit abseits der Metropolen. Hochinteressant zu lesen, wie am Rande der antiken Reiche gelebt wurde, wie der Kontakt und die hierarchische Stellung verschiedener "Standorte am Rande" waren, und wie stark (oder auch nicht stark) die Bindungen der "Randgebiete" an die zentrale Macht waren. Das Buch bietet dem interessierten Leser umfangreiche Einblicke, setzt aber einige erweiterte Grundkenntnisse über die geschichtlichen Zusammenhänge voraus. Ist der Leser mit diesem Themenkomplex nicht zumindest ein wenig vertraut, wird es ihm schwer fallen, die Inhalte vollumfänglich zu verstehen und einzuordnen.

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