Produktbild: Der Gärtner und der Tod

Der Gärtner und der Tod Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22/13/2,7 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Beige

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Градинарят и смъртта

Übersetzt von

Alexander Sitzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04261-5

Beschreibung

Rezension

»Ein großer europäischer Meister ist er, dieser Georgi Gospodinov« Uli Hufen ("WDR 3")
»sehr berührend [...] eine ganz und gar einmalige Lektüre« Denis Scheck ("WDR 3 – Mosaik")
»sehr zart und bunt und liebevoll und schön« ("DIE ZEIT")
»Ein wunderbares Buch eines Sohnes über seinen Vater.« Julia Schröder ("SWR Kultur")
»Ein Buch über den Tod, eine Feier des Lebens. Großartig!« ("Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln")
»In einer zarten, tiefgründigen Hommage lässt der bulgarische Autor Georgi Gospodinov seinen Vater auferstehen, ohne den Schmerz des Abschieds zu verschweigen.« Monika Egli-Schärer ("P.S.")
»Wie Gospodinov seinen Vater rund um den von ihm umhegten Garten beschreibt, ist schlicht und doch gewaltig.« Ulrike Hug ("NZZ")
»ein erstaunlich helles Buch über ein dunkles Leben« ("Basler Zeitung")
»Der große bulgarische Autor nimmt in diesem kleinen, bewegenden Buch Abschied vom Vater« ("Falter")
»eine Hommage an das Leben und das Sterben, gefüllt mit Liebe, Respekt und Erinnerungen« ("Dresdner Morgenpost")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22/13/2,7 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Beige

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Градинарят и смъртта

Übersetzt von

Alexander Sitzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04261-5

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Eine Hommage an den Vater

Bewertung aus Villach am 21.08.2025

Bewertungsnummer: 2573849

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn der Autor seinen Roman über den Tod seines Vaters mit dem Satz „Mein Vater war Gärtner. Jetzt ist er ein Garten.“ beginnt, dann bin ich berührt. Gospodinvo begleitet seinen Vater bis zu seinem letzten Atemzug, hält ihm die Hand, versucht ihm die Schmerzen zu nehmen und ihn abzulenken, ihn an seine Kindheit zu erinnern. So würdevoll, mitfühlend und voll Zärtlichkeit erzählt er abwechselnd über das Leben, die Krankheit und das Sterben seines Vaters, über seine Liebe zu dem Garten und den Stolz auf seinen Sohn. Der Vater leidet an Krebs und bei vollem Bewusstsein erlebt er den Abbau seines Körpers und die Abhängigkeit, gepflegt und versorgt zu werden. Die Ärzte haben den alten Mann mit dieser Diagnose aufgegeben. Sein Glück ist, dass dies alles zu Hause passiert – und nicht in einem Krankenhaus. Gerne hätte er Weihnachten noch mit der Familie verbracht, doch er stirbt in den Morgenstunden des 20. Februar 2023. Auch seine Lieblingsblumen, die Schneeglöckchen, hatte er gehofft noch einmal zu sehen, das blieb ihm leider verwehrt. Ein Buch über Trauer, Tod, Verlust, Kindheit und die Beziehung zu den Eltern, aber auch über Bulgarien im Kommunismus. Eine Geschichte, die so nahe geht, so würdevoll geschrieben ist und berührt. So persönlich habe ich noch nie über den Tod gelesen.

Eine Hommage an den Vater

Bewertung aus Villach am 21.08.2025
Bewertungsnummer: 2573849
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn der Autor seinen Roman über den Tod seines Vaters mit dem Satz „Mein Vater war Gärtner. Jetzt ist er ein Garten.“ beginnt, dann bin ich berührt. Gospodinvo begleitet seinen Vater bis zu seinem letzten Atemzug, hält ihm die Hand, versucht ihm die Schmerzen zu nehmen und ihn abzulenken, ihn an seine Kindheit zu erinnern. So würdevoll, mitfühlend und voll Zärtlichkeit erzählt er abwechselnd über das Leben, die Krankheit und das Sterben seines Vaters, über seine Liebe zu dem Garten und den Stolz auf seinen Sohn. Der Vater leidet an Krebs und bei vollem Bewusstsein erlebt er den Abbau seines Körpers und die Abhängigkeit, gepflegt und versorgt zu werden. Die Ärzte haben den alten Mann mit dieser Diagnose aufgegeben. Sein Glück ist, dass dies alles zu Hause passiert – und nicht in einem Krankenhaus. Gerne hätte er Weihnachten noch mit der Familie verbracht, doch er stirbt in den Morgenstunden des 20. Februar 2023. Auch seine Lieblingsblumen, die Schneeglöckchen, hatte er gehofft noch einmal zu sehen, das blieb ihm leider verwehrt. Ein Buch über Trauer, Tod, Verlust, Kindheit und die Beziehung zu den Eltern, aber auch über Bulgarien im Kommunismus. Eine Geschichte, die so nahe geht, so würdevoll geschrieben ist und berührt. So persönlich habe ich noch nie über den Tod gelesen.

Ein Garten voller Geschichten und Trost

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 18.08.2025

Bewertungsnummer: 2570415

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal reicht ein Satz, um mitten ins Herz zu treffen: »Mein Vater war Gärtner. Jetzt ist er ein Garten.« – Zack, erwischt. Wer das liest und noch keine kleine Träne verdrückt hat, muss vermutlich aus Stein sein oder braucht dringend mehr Kirschblütenduft im Leben. Gospodinov schreibt hier nicht nur über seinen Vater, er pflanzt ihn quasi zwischen die Seiten. Und während man liest, wachsen überall kleine Erinnerungssträucher im eigenen Kopf. Das Schöne ist: Trotz des Themas – Abschied, Vergänglichkeit, Tod – hängt über dem Buch kein grauer Trauerschleier, sondern eher ein buntes Flatterband. Da wird gelacht, da wird geflucht, da wird ein Leben gefeiert, das nach Erde riecht und nach Geschichten schmeckt. Der Vater, dieser unverbesserliche Gärtner, hackt und gräbt sich selbst im Krankenhaus noch durchs Leben. Und ich? Ich hab beim Lesen ständig gedacht: Bitte lass mich irgendwann auch so stur, lebenshungrig und voller Witz sein. Man sollte meinen, so ein Buch macht traurig. Tut es aber gar nicht (okay, ein bisschen schon, aber auf die gute Art). Es tröstet, es stupst einen an, wieder öfter die Hände in die Erde zu stecken oder die eigenen Eltern anzurufen, solange man kann. Gleichzeitig ist es ein großes Dankeschön an alle, die uns beigebracht haben, wie man lebt – und wie man loslässt. Kurz: Gospodinov hat nicht nur einen Roman geschrieben, er hat einen Komposthaufen fürs Herz angelegt. Alles, was schwer ist, verwandelt er in etwas Fruchtbares, aus dem Hoffnung wächst. Und wenn ich könnte, würde ich diesem Buch nicht fünf, sondern gleich sieben Gänseblümchen-Sterne geben.

Ein Garten voller Geschichten und Trost

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 18.08.2025
Bewertungsnummer: 2570415
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal reicht ein Satz, um mitten ins Herz zu treffen: »Mein Vater war Gärtner. Jetzt ist er ein Garten.« – Zack, erwischt. Wer das liest und noch keine kleine Träne verdrückt hat, muss vermutlich aus Stein sein oder braucht dringend mehr Kirschblütenduft im Leben. Gospodinov schreibt hier nicht nur über seinen Vater, er pflanzt ihn quasi zwischen die Seiten. Und während man liest, wachsen überall kleine Erinnerungssträucher im eigenen Kopf. Das Schöne ist: Trotz des Themas – Abschied, Vergänglichkeit, Tod – hängt über dem Buch kein grauer Trauerschleier, sondern eher ein buntes Flatterband. Da wird gelacht, da wird geflucht, da wird ein Leben gefeiert, das nach Erde riecht und nach Geschichten schmeckt. Der Vater, dieser unverbesserliche Gärtner, hackt und gräbt sich selbst im Krankenhaus noch durchs Leben. Und ich? Ich hab beim Lesen ständig gedacht: Bitte lass mich irgendwann auch so stur, lebenshungrig und voller Witz sein. Man sollte meinen, so ein Buch macht traurig. Tut es aber gar nicht (okay, ein bisschen schon, aber auf die gute Art). Es tröstet, es stupst einen an, wieder öfter die Hände in die Erde zu stecken oder die eigenen Eltern anzurufen, solange man kann. Gleichzeitig ist es ein großes Dankeschön an alle, die uns beigebracht haben, wie man lebt – und wie man loslässt. Kurz: Gospodinov hat nicht nur einen Roman geschrieben, er hat einen Komposthaufen fürs Herz angelegt. Alles, was schwer ist, verwandelt er in etwas Fruchtbares, aus dem Hoffnung wächst. Und wenn ich könnte, würde ich diesem Buch nicht fünf, sondern gleich sieben Gänseblümchen-Sterne geben.

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Der Gärtner und der Tod

von Georgi Gospodinov

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