Produktbild: Gamsalp
Band 3

Gamsalp Kriminalroman

Aus der Reihe Tobias Elwood Gottwald
5

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,9/13,4/2,6 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2599-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,9/13,4/2,6 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2599-7

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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  • Jürg K.

    4/5

    20.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Alpenkrimi

    Das Cover passt perfekt zum Titel und Inhalt zu diesem Buch. Elwood, Organist und Privatermittler, kämpft mit dem Verlust seiner geliebten Hündin Viva und sucht Ruhe in den Bergen. Um ihren Verlust zu verarbeiten, geht er auf eine Wanderung durch das Toggenburg. Statt Trost findet er sich in einer gefährlichen Situation wieder. Eine Gruppe zwielichtiger Männer, eine unheimliche Nacht und schliesslich ein Mordfall, der ihn direkt in die Ermittlungen der Kripo St. Gallen zieht. Die Spannung steigt, als Elwood erkennt, dass die Gesichter der Verdächtigen ihm nur allzu bekannt vorkommen. Was mich begeistert bei dieser Geschichte, ist die Mischung aus psychologischer Intensität und Naturbeschreibung. Die Berge sind nicht nur Kulisse, sondern Teil der Atmosphäre. Der Handlung ist von Christian Gauer clever konstruiert, die Figuren wirken authentisch, und die Geschichte hält bis zum Schluss Überraschungen bereit. Für mich ein fesselnder Krimi mit Tiefgang und alpinem Flair. Wer Spannung und Charaktertiefe liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    4/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Elwood auf der Suche Meine…

    Elwood auf der Suche Meine Meinung Dem Autor ist mit „Gamsalp“ ein unkonventioneller Krimi vor schweizerischer Bergkulisse gut gelungen. Die ungewöhnliche Erzählart und Schreibweise des Autors war für mich zunächst gewöhnungsbedürftig, doch nach anfänglichem Holpern in der Lektüre, fand ich in den Rhythmus der Geschichte. Die Hauptperson, Elwood, hat nach dem Verlust seines geliebten Hundes eine Sinnkrise, die er mit einer Auszeit in den Bergen zu überwinden versucht. Gleichzeitig spukt ihm die Meldung über einen Todesfall im Karst im Kopf herum und als ihn Bänziger von der Kripo St. Gallen um seine verdeckte Hilfe in dem Fall ersucht, verbindet sich Sinnsuche mit Tätersuche zu einem spannenden Konglomerat an Träumen und Erlebnissen. Der Autor verstand es, mich mit Elwoods Emotionen mitfühlen zu lassen. Sein Denken, Nachgrübeln und Kombinieren wurden intensiv in die Geschichte miteinbezogen, sodass die kriminalistischen Ermittlungen eher im Hintergrund abliefen. Die Charaktere rund um Elwood blieben, meiner Ansicht nach, offen gestaltet und es oblag mir als Leserin, sie mir so auszudenken, wie es mir am geeignetsten erschien. Besonders gut gefallen hat mir die Verwendung von schweizerischen Ausdrücken, die sich aus dem Kontext erklärten, jedoch dem Ganzen Lokalkolorit bescherten. Es wurden auch die Schauplätze sehr intensiv beschrieben, was mir die Vorstellung der Kulisse der Geschehnisse erleichterte und mich in die schweizerische Bergwelt eintauchen ließ. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem unkonventionell verfassten Krimi mit Schweizer Lokalkolorit und einem eigenwilligen Hauptdarsteller ist, dem sei „Gamsalp“ empfohlen. Ich verbrachte, nach einer Eingewöhnungsphase, interessante Lesestunden.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    4/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Elwood auf der Suche

    Meine Meinung Dem Autor ist mit „Gamsalp“ ein unkonventioneller Krimi vor schweizerischer Bergkulisse gut gelungen. Die ungewöhnliche Erzählart und Schreibweise des Autors war für mich zunächst gewöhnungsbedürftig, doch nach anfänglichem Holpern in der Lektüre, fand ich in den Rhythmus der Geschichte. Die Hauptperson, Elwood, hat nach dem Verlust seines geliebten Hundes eine Sinnkrise, die er mit einer Auszeit in den Bergen zu überwinden versucht. Gleichzeitig spukt ihm die Meldung über einen Todesfall im Karst im Kopf herum und als ihn Bänziger von der Kripo St. Gallen um seine verdeckte Hilfe in dem Fall ersucht, verbindet sich Sinnsuche mit Tätersuche zu einem spannenden Konglomerat an Träumen und Erlebnissen. Der Autor verstand es, mich mit Elwoods Emotionen mitfühlen zu lassen. Sein Denken, Nachgrübeln und Kombinieren wurden intensiv in die Geschichte miteinbezogen, sodass die kriminalistischen Ermittlungen eher im Hintergrund abliefen. Die Charaktere rund um Elwood blieben, meiner Ansicht nach, offen gestaltet und es oblag mir als Leserin, sie mir so auszudenken, wie es mir am geeignetsten erschien. Besonders gut gefallen hat mir die Verwendung von schweizerischen Ausdrücken, die sich aus dem Kontext erklärten, jedoch dem Ganzen Lokalkolorit bescherten. Es wurden auch die Schauplätze sehr intensiv beschrieben, was mir die Vorstellung der Kulisse der Geschehnisse erleichterte und mich in die schweizerische Bergwelt eintauchen ließ. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem unkonventionell verfassten Krimi mit Schweizer Lokalkolorit und einem eigenwilligen Hauptdarsteller ist, dem sei „Gamsalp“ empfohlen. Ich verbrachte, nach einer Eingewöhnungsphase, interessante Lesestunden.

  • Christiane

    aus Bremen

    3/5

    28.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unkonventionell!

    Gemeinsam mit dem Verlag emons: hat der Autor für Spannungsliteratur Christian Gauer den Regionalkrimi Gamsalp herausgebracht. Das Cover und der Titel passen gut zur Geschichte. Dies ist mein erster Krimi mit dem Autor. Der Privatermittler Elwood leidet unter dem Tod seiner Hündin Viva. Er geht auf eine Wanderung durch das Toggenburg und trifft auf eine Gruppe zwielichtiger Gestalten. Unfreiwillig muss er eine Nacht bei Ihnen verbringen. Dann trifft er auf Bänziger von der Kripo St. Gallen, der ihn um Unterstützung bittet. Es wurde ein Toter entdeckt und es gibt Zweifel, ob es ein Unglücksfall oder ein Mord gewesen ist. Elwood startet mit seinen Ermittlungen und trifft schnell wieder auf seine Peiniger… Man sieht sich immer zweimal. Mit diesem Satz bin ich aufgewachsen und mit diesen Satz habe ich im Kopf, während ich an der Seite von Elwood durch das Toggenburg streife. Sehr gut gelungen ist es dem Autor, die Landschaft und die Atmosphäre einzufangen. Mir ist beim Lesen oft unheimlich zumute. Intensiv und einfühlsam beschreibt er Elwoods Gefühlsleben. Der Tod seiner Hündin setzt ihm zu und die Erlebnisse mit der Gruppe tragen ihren Teil dazu bei, dass es ihm nicht besser geht. Detailreich und offen zugleich beschreibt Christian Gauer die zusammengewürfelte Truppe, die ich auf keinen Fall bei einer Wanderung treffen möchte. Nicht so einfach ist der Schreibstil des Autors für mich und so hat es drei Anläufe und einige Seiten gebraucht, bis ich mich eingelesen hatte. Dann ging es gut und gegen habe ich meinen Gefallen an der wenig konventionellen Erzählweise gefunden. Der eigentliche Kriminalfall ist sauber gelöst, meine Fragen sind beantwortet. Leider finden die Ermittlungen eher im Hintergrund statt, hier hätte ich mir mehr Konzentration auf den Fall gewünscht. Alles in allem hat Christian Gauer mit Gamsalp einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, der für die Leser geeignet ist, die Sinn für eine unkonventionelle Erzählweise, einen unkonventionellen Ermittler und unkonventionelle Persönlichkeiten haben. Von mir bekommt der Autor 3 Lesesterne.

  • Christiane

    aus Bremen

    3/5

    28.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unkonventionell. Gemeinsam…

    Unkonventionell. Gemeinsam mit dem Verlag emons: hat der Autor für Spannungsliteratur Christian Gauer den Regionalkrimi Gamsalp herausgebracht. Das Cover und der Titel passen gut zur Geschichte. Dies ist mein erster Krimi mit dem Autor. Der Privatermittler Elwood leidet unter dem Tod seiner Hündin Viva. Er geht auf eine Wanderung durch das Toggenburg und trifft auf eine Gruppe zwielichtiger Gestalten. Unfreiwillig muss er eine Nacht bei Ihnen verbringen. Dann trifft er auf Bänziger von der Kripo St. Gallen, der ihn um Unterstützung bittet. Es wurde ein Toter entdeckt und es gibt Zweifel, ob es ein Unglücksfall oder ein Mord gewesen ist. Elwood startet mit seinen Ermittlungen und trifft schnell wieder auf seine Peiniger… Man sieht sich immer zweimal. Mit diesem Satz bin ich aufgewachsen und mit diesen Satz habe ich im Kopf, während ich an der Seite von Elwood durch das Toggenburg streife. Sehr gut gelungen ist es dem Autor, die Landschaft und die Atmosphäre einzufangen. Mir ist beim Lesen oft unheimlich zumute. Intensiv und einfühlsam beschreibt er Elwoods Gefühlsleben. Der Tod seiner Hündin setzt ihm zu und die Erlebnisse mit der Gruppe tragen ihren Teil dazu bei, dass es ihm nicht besser geht. Detailreich und offen zugleich beschreibt Christian Gauer die zusammengewürfelte Truppe, die ich auf keinen Fall bei einer Wanderung treffen möchte. Nicht so einfach ist der Schreibstil des Autors für mich und so hat es drei Anläufe und einige Seiten gebraucht, bis ich mich eingelesen hatte. Dann ging es gut und gegen habe ich meinen Gefallen an der wenig konventionellen Erzählweise gefunden. Der eigentliche Kriminalfall ist sauber gelöst, meine Fragen sind beantwortet. Leider finden die Ermittlungen eher im Hintergrund statt, hier hätte ich mir mehr Konzentration auf den Fall gewünscht. Alles in allem hat Christian Gauer mit Gamsalp einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, der für die Leser geeignet ist, die Sinn für eine unkonventionelle Erzählweise, einen unkonventionellen Ermittler und unkonventionelle Persönlichkeiten haben. Von mir bekommt der Autor 3 Lesesterne.

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