Produktbild: Perchtoldsdorfer Rache
Band 6

Perchtoldsdorfer Rache Kriminalroman

Aus der Reihe Charlotte Nöhrer
7

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8527

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/2,8 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2509-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8527

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/2,8 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2509-6

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Buchwurm05

    5/5

    11.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisches Perchtoldsdorf

    Inhalt: Perchtoldsdorf ist in heller Aufregung. Zum ersten Mal soll dort ein internationales Tennisturnier stattfinden und auch lokale Größen dürfen mitspielen. Doch noch während des Trainings im Vorfeld, kommt ein Sohn, von der in Perchtoldsdorf prominenten Familie Adefris, um. Das Tennisturnier findet trotzdem statt. Charlotte Nöhrer, die in Perchtoldsdorf ein Weingut besitzt, ist zwar neugierig, möchte sich aber hauptsächlich um den Verkauf ihres Weines am Turnier kümmern. Dann bekommt sie jedoch ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann. Schon ist sie mittendrin in den Ermittlungen, die für sie und ihre Lieben nicht ungefährlich sind..... Leseeindruck: "Perchtoldsdorfer Rache" ist der unterdessen 6. Band der Reihe, den man jedoch auch unabhängig lesen kann. Der Einstieg beginnt mit einem ziemlich brutalen Mord. Dann kommt das erste Kapitel und der Charlotte trachtet jemand nach dem Leben. Meint zumindest selbige. Was für ein genialer Übergang. Ich hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Und schon ist man mittendrin in der Geschichte. Wer bereits die Vorgänger gelesen hat weiß, mit Charlotte und Co. wird es nicht langweilig. Sie haben mich prächtig unterhalten. Der Fall ist spannend, auch wenn man ahnen kann in welche Richtung das Ganze läuft. Er wird dann mehr oder weniger aufgeklärt. Trotzdem hatte das Ganze ein klein wenig von einem offenen Ende. Zumindest nach meinem Gefühl. Einziger Kritikpunkt - und den gibt es bei mir schon seit Band 1 - ist der Alkohol, der reichlich fließt. Dabei hat es so harmlos angefangen. Doch anscheinend konnten es die Figuren nicht lassen und je später der Abend, äh je weiter die Geschichte fortgeschritten ist, gab es Alkohol in rauen Mengen. Sorry, plötzlich hatte ich mein eigenes Kopfkino. Ich habe mir vorgestellt wie der Autor grinsend Szene um Szene geschrieben hat, wohlwissend, dass das bestimmt wieder Kritik hagelt. Übrigens ist Christian Schleifer der einzige Autor, der von mir deswegen keinen Punkteabzug bekommt. Seine Figuren retten ihn. Die unterhalten mich einfach zu gut. Fazit: "Perchtoldsdorfer Rache" hat mich gut unterhalten, vom Alkohol mal abgesehen. Ich hatte kurzweilige Lesestunden und gebe gerne eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Welt kommt nach Perchtoldsdorf

    Der sechste Fall für Charlotte Nöhrer, die das e am Ende ihres Namens nicht ausgesprochen wünscht und meine erste Begegnung mit den Perchtoldsdorfern. Die Geschichte startet recht brutal mit dem ersten Mord und auch wenn das Opfer ein arger Unsympath war, bin ich doch froh, dass die weiteren Morde weniger detailliert geschildert werden Die Adefris Sippschaft würde mich vermutlich ein Weichei schimpfen . Während die Mitglieder zweier prominenter Familien eins ums andere dezimiert werden, muss die Charlotte widerwillig ermitteln, eigentlich hätte sie doch mit ihrem Weingut genug zu tun. Skurrile Gestalten bevölkern Perchtoldsdorf und der einzige Ruhepol ist die Omama, die steht „verlässlich wie eine Schweizer Uhr in der Küche und bereitete bereits wieder Apfelstrudel und Sachertorte für den Heurigenbetrieb vor.“ So eine Omama hätte ich auch gerne und mir läuft das Wasser im Mund zusammen bei den Köstlichkeiten der Österreichischen Küche, die hier aufgetischt werden. Während der Autor ein wenig den internationalen Tenniszirkus durch den Kakao zieht, lehne ich mich gemütlich zurück und genieße, wie einer nach dem anderen dieser widerwärtigen Menschen aus dem Verkehr gezogen wird. Selten so wenig Mitleid mit Mordopfern gehabt wie in diesem Buch .

  • Bücherwurm1910

    5/5

    19.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Fortsetzung der Reihe

    Es wird wieder politisch im sechsten Band der Perchtoldsdorf-Reihe, aber auch die privaten Entwicklungen bei Charlotte und Co kommen nicht zu kurz. Wie vom Autor gewohnt, führt er uns wieder durch eine kurzweilige Geschichte mit vielen Anspielungen auf die österreichische Schickimicki-Gesellschaft rund um Wien. Obwohl dieser Band wieder sehr humorvoll geschrieben ist, regt er auch zum Nachdenken an, da die Thematik heute aktueller ist denn je. Aus dem Ende darf man schließen, dass es auf jeden Fall mit Band sieben weitergehen wird, da diese Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt ist.

  • Christiane

    aus Bremen

    4/5

    11.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend. Witzig. Unterhaltsam…

    Spannend. Witzig. Unterhaltsam. Ende September 2025 hat der Autor Christian Schleifer den Kriminalroman „Perchtoldsdorfer Rache“ gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Es handelt sich um den 6. Band mit Charlotte Nöhrer. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit Vorkenntnissen macht es mehr Spaß. Aus der Charlotte-Nöhrer-Reihe habe ich schon einige Kriminalromane gelesen. Den Schreibstil von Christian Schleifer zeichnet neben einem spannenden Rätsel viel Witz und Ironie aus. Deshalb habe ich gleich zugegriffen, als ich „Perchtoldsdorfer Rache“ entdeckt habe. Gespannt beginne ich zu lesen. In Perchtoldsdorf startet das erste internationale Tennisturnier. Es wird von einer Reihe unerklärlicher Morde überschattet. Alle Opfer sind Mitglieder zweier bekannten Familien. Für Charlotte ist völlig klar, sie will nicht in einem Mordfall ermitteln, wo es um Tote der Familie Adefris geht. Doch ob sie will oder nicht, Charlotte muss… Vom ersten bis zum letzten Buchstaben habe ich alle ca. 315 Seiten gespannt gelesen. Es macht Spaß mit Hilfe des Autors in das österreichische Perchtoldsdorf einzutauchen. Das Lokalkolorit ist herrlich beschrieben und mich entspannt es bereits beim Lesen des Krimis. Der eigentliche Krimistrang verläuft gradlinig spannend und überrascht am Ende mit der Auflösung. Meine Fragen sind geklärt und ich bin voll zufrieden. Die Persönlichkeiten, allen voran Charlotte Nöhrer und ihre Andrea, kenne ich schon länger. Sie sind rundum authentisch und ich mag sie. Sie lieben das Leben, die Liebe und den Schüttelwein. Für den nächsten Band wünsche ich mir weniger Alkoholszenen und mehr Konzentration auf den Weinberg der Familie Nöhrer. Alles in allem hat Christian Schleifer mit „Perchtoldsdorfer Rache“ einen schwarzhumorigen Regionalkrimi aus Österreich auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Eine tödliche Familienfehde, Witz, Ironie und viel Lokalkolorit sorgen für beste Krimiunterhaltung. Wer das mag, der ist hier richtig. Von mir bekommt der Autor 4 verdiente Lesesterne und eine Leseempfehlung.

  • Christiane

    aus Bremen

    4/5

    11.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, Witzig, Unterhaltsam!

    Ende September 2025 hat der Autor Christian Schleifer den Kriminalroman „Perchtoldsdorfer Rache“ gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Es handelt sich um den 6. Band mit Charlotte Nöhrer. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit Vorkenntnissen macht es mehr Spaß. Aus der Charlotte-Nöhrer-Reihe habe ich schon einige Kriminalromane gelesen. Den Schreibstil von Christian Schleifer zeichnet neben einem spannenden Rätsel viel Witz und Ironie aus. Deshalb habe ich gleich zugegriffen, als ich „Perchtoldsdorfer Rache“ entdeckt habe. Gespannt beginne ich zu lesen. In Perchtoldsdorf startet das erste internationale Tennisturnier. Es wird von einer Reihe unerklärlicher Morde überschattet. Alle Opfer sind Mitglieder zweier bekannten Familien. Für Charlotte ist völlig klar, sie will nicht in einem Mordfall ermitteln, wo es um Tote der Familie Adefris geht. Doch ob sie will oder nicht, Charlotte muss… Vom ersten bis zum letzten Buchstaben habe ich alle ca. 315 Seiten gespannt gelesen. Es macht Spaß mit Hilfe des Autors in das österreichische Perchtoldsdorf einzutauchen. Das Lokalkolorit ist herrlich beschrieben und mich entspannt es bereits beim Lesen des Krimis. Der eigentliche Krimistrang verläuft gradlinig spannend und überrascht am Ende mit der Auflösung. Meine Fragen sind geklärt und ich bin voll zufrieden. Die Persönlichkeiten, allen voran Charlotte Nöhrer und ihre Andrea, kenne ich schon länger. Sie sind rundum authentisch und ich mag sie. Sie lieben das Leben, die Liebe und den Schüttelwein. Für den nächsten Band wünsche ich mir weniger Alkoholszenen und mehr Konzentration auf den Weinberg der Familie Nöhrer. Alles in allem hat Christian Schleifer mit „Perchtoldsdorfer Rache“ einen schwarzhumorigen Regionalkrimi aus Österreich auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Eine tödliche Familienfehde, Witz, Ironie und viel Lokalkolorit sorgen für beste Krimiunterhaltung. Wer das mag, der ist hier richtig. Von mir bekommt der Autor 4 verdiente Lesesterne und eine Leseempfehlung.

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