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Produktbild: Gärten, Gift und späte Liebe
Band 2
Artikelbild von Gärten, Gift und späte Liebe
Klaudia Blasl

1. Gärten, Gift und späte Liebe

Gärten, Gift und späte Liebe

Gesprochen von
29
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Hildegard Meier

Spieldauer

11 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

183

Verlag

Emons Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740826727

Beschreibung

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Hildegard Meier

Spieldauer

11 Stunden und 9 Minuten

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01.04.2025

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

183

Verlag

Emons Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740826727

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Leichenreiches Basenfasten

Ilses Lesetipps aus Wien am 20.06.2026

Bewertungsnummer: 3173578

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Gärten, Gift und große Liebe“ von Klaudia Blasl ist der zweite Band der Krimireihe mit einer Gruppe Seniorinnen als Ermittlerinnen. Die ProtagonistInnen waren mir bereits vom ersten Band her vertraut. Ich fühlte mich sofort wieder heimisch mit Pauline und ihren Freundinnen. Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig, um in den Fall hineinzukommen bzw. einen Überblick über die handelnden Personen und deren Umfeld zu bekommen. Das Cover des 2024 erschienenen Buches passt gut zum Titel. Die Handlung spielt im fiktiven Oberdistelbrunn. Ich bin bereits seit langem ein Fan dieser Autorin, insbesondere ihres Schreibstils, der geprägt ist von originellen Wortschöpfungen und unheimlich viel Situationskomik, sodass man aus dem Schmunzeln und Grinsen kaum herauskommt. Es liest sich flüssig und flott, es ist so amüsant, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Ungewöhnlich ist allerdings, dass es keine Unterteilung in Kapitel gibt (was mich persönlich nicht stört). Erzählt wird aus Sicht von Pauline, die quasi über das reichhaltige Wissen über Pflanzen, insbesondere auch Giftpflanzen der Autorin verfügt. Unterstrichen wird das auch durch die anschaulichen Beschreibungen der Gärten: die Farbenpracht der Blüten, Vogelgezwitscher und das Summen von Bienen und Hummeln sind fast fühlbar. Im Anhang kann man übrigens die todbringenden Eigenschaften jener Pflanzen nachlesen, die in diesem Fall vom Täter benutzt wurden. Bereits die Einstiegsszenen strapazieren die Lachmuskel: das Speisenangebot beim Basenfasten ist für Berta und Emma, die beiden wohlgenährten Freundinnen Paulines, eine reine Zumutung. Zudem stolpert Pauline über eine Leiche und ein zweiter Mann bricht im Speisesaal vergiftet zusammen. Weitere Giftanschläge verbreiten trotz Polizeipräsenz Angst und Schrecken im Wellnessresort. Wieder zuhause in Oberdistelbrunn beschäftigen die Damenrunde die Vorkommnisse nach wie vor, vor allem weil die Giftanschläge nicht aufhören. Ihrer ausgezeichneten Beobachtungs- und Kombinationsgabe verdankt letztlich die Polizei die Lösung aller Fragen. Es ist sehr spannend, die Gedankengänge und Diskussionen von Pauline & Co zu verfolgen, das bietet viel Raum für eigene Theorien und zum Miträtseln. Die unterschiedlichen Charaktere, nicht nur jene der Hauptpersonen, sind ausgezeichnet und sehr anschaulich beschrieben, nicht nur äußerlich, sondern mit Stärken und Schwächen, und sie entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter. Pauline und Berta, die innig befreundeten Nachbarinnen, stehen im Mittelpunkt. So verschiedenartig sie in ihrem Wesen auch sind, sie sind stets füreinander da. Zwischenmenschliche Beziehungen, Toleranz und Akzeptanz anderer Ansichten und Lebensart werden auf heiter-besinnliche Art angeschnitten. Diesmal waren auch Paulines Ehemann und Neffe aktiv in die Recherchen mit eingebunden. Mich hat die Lektüre wieder bestens unterhalten, sowohl was den Humor als auch die Spannung anbelangt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Leichenreiches Basenfasten

Ilses Lesetipps aus Wien am 20.06.2026
Bewertungsnummer: 3173578
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Gärten, Gift und große Liebe“ von Klaudia Blasl ist der zweite Band der Krimireihe mit einer Gruppe Seniorinnen als Ermittlerinnen. Die ProtagonistInnen waren mir bereits vom ersten Band her vertraut. Ich fühlte mich sofort wieder heimisch mit Pauline und ihren Freundinnen. Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig, um in den Fall hineinzukommen bzw. einen Überblick über die handelnden Personen und deren Umfeld zu bekommen. Das Cover des 2024 erschienenen Buches passt gut zum Titel. Die Handlung spielt im fiktiven Oberdistelbrunn. Ich bin bereits seit langem ein Fan dieser Autorin, insbesondere ihres Schreibstils, der geprägt ist von originellen Wortschöpfungen und unheimlich viel Situationskomik, sodass man aus dem Schmunzeln und Grinsen kaum herauskommt. Es liest sich flüssig und flott, es ist so amüsant, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Ungewöhnlich ist allerdings, dass es keine Unterteilung in Kapitel gibt (was mich persönlich nicht stört). Erzählt wird aus Sicht von Pauline, die quasi über das reichhaltige Wissen über Pflanzen, insbesondere auch Giftpflanzen der Autorin verfügt. Unterstrichen wird das auch durch die anschaulichen Beschreibungen der Gärten: die Farbenpracht der Blüten, Vogelgezwitscher und das Summen von Bienen und Hummeln sind fast fühlbar. Im Anhang kann man übrigens die todbringenden Eigenschaften jener Pflanzen nachlesen, die in diesem Fall vom Täter benutzt wurden. Bereits die Einstiegsszenen strapazieren die Lachmuskel: das Speisenangebot beim Basenfasten ist für Berta und Emma, die beiden wohlgenährten Freundinnen Paulines, eine reine Zumutung. Zudem stolpert Pauline über eine Leiche und ein zweiter Mann bricht im Speisesaal vergiftet zusammen. Weitere Giftanschläge verbreiten trotz Polizeipräsenz Angst und Schrecken im Wellnessresort. Wieder zuhause in Oberdistelbrunn beschäftigen die Damenrunde die Vorkommnisse nach wie vor, vor allem weil die Giftanschläge nicht aufhören. Ihrer ausgezeichneten Beobachtungs- und Kombinationsgabe verdankt letztlich die Polizei die Lösung aller Fragen. Es ist sehr spannend, die Gedankengänge und Diskussionen von Pauline & Co zu verfolgen, das bietet viel Raum für eigene Theorien und zum Miträtseln. Die unterschiedlichen Charaktere, nicht nur jene der Hauptpersonen, sind ausgezeichnet und sehr anschaulich beschrieben, nicht nur äußerlich, sondern mit Stärken und Schwächen, und sie entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter. Pauline und Berta, die innig befreundeten Nachbarinnen, stehen im Mittelpunkt. So verschiedenartig sie in ihrem Wesen auch sind, sie sind stets füreinander da. Zwischenmenschliche Beziehungen, Toleranz und Akzeptanz anderer Ansichten und Lebensart werden auf heiter-besinnliche Art angeschnitten. Diesmal waren auch Paulines Ehemann und Neffe aktiv in die Recherchen mit eingebunden. Mich hat die Lektüre wieder bestens unterhalten, sowohl was den Humor als auch die Spannung anbelangt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Kulinarische Sterbehilfe

Nanette aus Heinsberg am 14.05.2025

Bewertungsnummer: 2490634

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klaudia Blasls humorvoller Blick auf das Leben ist erfrischend ehrlich. Die situationselastischen Notwendigkeiten zeugen von ihrer Lebenserfahrung, ihrem Einfallsreichtum, ihrer Sprachgewandtheit und ihrem Wortwitz. Ihre schlagfertigen, pensionierten Protagonisten bescheren uns auch in dieser Geschichte oscarreifes Kopfkino mit atemloser Spannung, da Leichen ihren Weg pflastern und einen ausgewachsenen Lachmuskelkater, weil sie sich ihren (Galgen)Humor nicht nehmen lassen. Wagemutig betreiben sie wieder betreutes Ermitteln, ziehen den Unmut des immer noch beratungsresistenten Hauptkommissars weiter auf sich und lassen uns an ihrem Pflanzenwissen teilhaben. Der einzigartige Schreibstil zog mich von Beginn an nicht nur in den Bann, sondern mitten ins ereignis- sowie wendungsreiche Geschehen und hat mich mordsmäßig gut unterhalten. Dieser lehrreiche Kriminalroman ist unwiderstehlich und inspiriert dazu, sein Leben unabhängig vom Alter in vollen Zügen zu genießen. Auf grenzen- und altersloses Lesevergnügen!

Kulinarische Sterbehilfe

Nanette aus Heinsberg am 14.05.2025
Bewertungsnummer: 2490634
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klaudia Blasls humorvoller Blick auf das Leben ist erfrischend ehrlich. Die situationselastischen Notwendigkeiten zeugen von ihrer Lebenserfahrung, ihrem Einfallsreichtum, ihrer Sprachgewandtheit und ihrem Wortwitz. Ihre schlagfertigen, pensionierten Protagonisten bescheren uns auch in dieser Geschichte oscarreifes Kopfkino mit atemloser Spannung, da Leichen ihren Weg pflastern und einen ausgewachsenen Lachmuskelkater, weil sie sich ihren (Galgen)Humor nicht nehmen lassen. Wagemutig betreiben sie wieder betreutes Ermitteln, ziehen den Unmut des immer noch beratungsresistenten Hauptkommissars weiter auf sich und lassen uns an ihrem Pflanzenwissen teilhaben. Der einzigartige Schreibstil zog mich von Beginn an nicht nur in den Bann, sondern mitten ins ereignis- sowie wendungsreiche Geschehen und hat mich mordsmäßig gut unterhalten. Dieser lehrreiche Kriminalroman ist unwiderstehlich und inspiriert dazu, sein Leben unabhängig vom Alter in vollen Zügen zu genießen. Auf grenzen- und altersloses Lesevergnügen!

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Gärten, Gift und große Liebe

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