Produktbild: Vermisst im Ammertal
Band 6

Vermisst im Ammertal Schwaben Krimi, Branders 6. Fall, bereits erschienen unter dem Titel »Mordsangst«

Aus der Reihe Kommissar Brander
2

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2591-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2591-1

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Realistische Kriminalfälle aus dem Schwabenländle

    Im 6. Teil der Reihe um Kommissar Brander ist die im Vorgängerband angedeutete Polizeireform umgesetzt worden und Branders Polizeirevier ist nun in Esslingen statt in Tübingen. Zwar arbeitet Brander weiterhin mit seiner Kollegin Peppi zusammen, aber ihn nervt die Fahrerei und die vielen neuen Kollegen. Aber die Arbeit muss trotzdem erledigt werden. Als in Tübingen ein Mann schwer verletzt in seiner Autowerkstatt gefunden und sein fünfjähriger Sohn vermisst wird, beginnt die Suche nach dem Kind. Wieder ein spannender Fall für Kommissar Brander und sein Team. Glücklicherweise hat Pflegetochter Natalie sich langsam eingelebt, dafür muss Brander sich erst an die neuen Kollegen gewöhnen, aber die Zeit drängt, immerhin ist ein Kind verschwunden. Ich lerne wieder einiges über Whisky, fühle mich fast schon zugehörig zum engen Freundeskreis der Branders und werde bei der Auflösung wieder überrascht, da es der Autorin immer wunderbar gelingt, mich auf falsche Fährten zu locken. Im Herbst erscheint bereits der 13. Band, bis dahin habe ich noch einiges aufzuholen und ich freue mich schon auf jeden einzelnen Band.

  • Lesezeichenfee

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mordsangst wird Vermisst im Ammertal

    Sybille Baecker Vermisst im Ammertal Emons 2025 Das Buch der Autorin erschien schon 2016 beim Silberburgverlag. Meinem ersten Lieblingsverlag für Krimis, den es heute so nicht mehr gibt. Zunächst finde ich das Cover vom Emonsverlag sehr viel schöner als jenes vom Silberburgverlag. Allerdings finde ich beim Silberburgverlag „die Landkarte vom Ländle“ schön, weil man dann gleich weiß, in welchem Bundesland der Krimi spielt. Jedenfalls ist das Cover ein wunderschönes Bild vom Steinbruch in Reusten. Bisher bin ich da nur vorbei gefahren, aber man kann da scheinbar auch laufen. Das steht nun auf meiner „Liste“. Bis Seite 222 geht das Drama des verschwundenen Kindes, Niko. Kommissar Brandner vermutet einen Entführungsfall, viel früher als alle anderen. Da Brandner nun in Esslingen arbeitet, ist Hendrik der Chef, der früher sein Untergebener war. Dies führt natürlich zu Reibereien, weil Brandner alle kennt und Hendrik gerne mal übergeht. In diesem Band ist Nathalie fast ein mustergültiges Mädle und man erfährt von ihren guten Seiten. Die Charaktere sind wieder gut gezeichnet, so dass man sich alle gut vorstellen kann. Die Whisky-Auszeiten sind hier wirklich nötig, denn unwillkürlich hält man des öfteren die Luft an. Man fühlt sich selber schon sehr verzweifelt, bis man ahnt wo Niko sich befindet. Der Rest des Buches befasst sich mit der Tatsache, dass die Beteiligten behaupten, es wäre alles ein Missverständnis gewesen. Wenn man einen ganzen Polizeiapparat nutzt um ein verschwundenes Kind zu finden, das kann kein Missverständnis sein! Somit gestaltet sich der Krimi auch hier noch spannend, wie überführt man jetzt die mutmaßlichen Täter. Und dann ist da noch Stephan Klein, der nicht möchte, dass seine monatelangen Beschattungen vergeblich waren. Also müssen Henrik und Brandner auch schauen, dass sie bei Stephans Fall helfen. Die letzte Szene, bevor der Vorhang fällt, gefällt mir sehr gut. Stephan ist jetzt in den Krimis integriert. Das wird sicher noch sehr spannend. Ein Charakter, der hintergründig ist und auch wiederum sehr sympathisch mit vielen Geheimnissen. Und vor allem Peppi und er, eine Zündschnur, mal sehen, wie lange die brennt, bis es wirklich knallt. Toll finde, ich dass man die Esslinger „Besatzung“ nun besser kennen lernt. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: „Vermisst im Ammertal“ ist eine deutliche Steigerung zu „Schwabendbrand“. Immerhin spielt er noch im Ammertal. Spannend, mit tollen (neuen) Charakteren, sehr emotional und einfach klasse. 10 Feensternchen für den tollen Krimi.

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