Produktbild: Frau Morgenstern und die Offenbarung
Band 7

Frau Morgenstern und die Offenbarung Kriminalroman

Aus der Reihe Frau Morgenstern
27

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43095

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2025

Verlag

Grafit

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,4 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Dunkellila / Mango

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9865902-5-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43095

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2025

Verlag

Grafit

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,4 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Dunkellila / Mango

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9865902-5-3

Herstelleradresse

Grafit Verlag
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Gutrund

    5/5

    26.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Skandalös gut und unmöglich aus der Hand zu legen

    Frau Morgenstern und die Offenbarung ist ein echtes Highlight: temporeich,, überraschend tiefgründig und vor allem skandalös gut geplottet. Der Twist rund um das zentrale Geheimnis hat verleiht der Geschichte noch einmal eine ganz neue Dimension. Die Figuren sind dabei das Herzstück des Romans und sind wunderbar ausgestaltet. Man merkt, wie viel Freude und Sorgfalt in ihnen steckt und schließt sie schnell ins Herz, selbst wenn sie moralisch nicht immer auf der „richtigen“ Seite stehen. Der historische Abstecher ist, clever recherchiert und voller bissiger Kommentare auf Politik, Religion und Macht. Trotz allem bleibt die Geschichte jederzeit spannend und erstaunlich stimmig. Positiv hervorzuheben: Das Buch funktioniert auch hervorragend ohne Kenntnis der vorherigen Teile. Der Einstieg gelingt mühelos, ohne dass man das Gefühl hat, wichtige Zusammenhänge zu verpassen. Fazit: Ein skandalöser Plot Twist, Figuren mit Herz und Witz und ein Erzählstil, der gleichermaßen unterhält wie überrascht. Ich hatte durchgehend Spaß und würde jederzeit wieder mit Frau Morgenstern auf Mission gehen.

  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisch amüsant!

    Ende September 2025 hat der Autor Marcel Huwyler gemeinsam mit dem Verlag grafit die irrwitzige Parodie auf das Agententhriller-Genre „Frau Morgenstern und die Offenbarung“ herausgebracht. Titel und Cover passen gut in das Genre und in die Reihe. Es handelt sich um das 7. Abenteuer mit der pensionierten Lehrerin und Auftragskillerin Violetta Morgenstern. Es kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit Vorkenntnissen macht es mehr Spaß. Violetta Morgenstern lebt mit ihrem Kollegen Michael Schlunegger und seinen Zwillingstöchtern Ida und Frida in einer neuen Patchwork-Familie. Sie übt ihre Rolle als Leihoma, die sie durchaus überfordert. Dann kommt ein neuer Auftrag ins Haus. Violetta und Michael sollen einen Archäologen töten, der in Ägypten einen sensationellen Fund gemacht hat. Als die beiden den Mann ins Visier nehmen, kommt ihnen ein Unbekannter zuvor… Von Marcel Huwyler habe ich bereits den Vorgängerroman „Frau Morgenstern und das Vermächtnis“ gelesen. Ich habe mich richtig gefreut, denn der Schreibstil des Autors glänzt in modernen Worten, mit Tempo, Wortwitz und sehr lustigen Wortschöpfungen. Das macht nicht nur Spaß, sondern auch gute Laune und so starte ich in die Geschichte. Von der ersten bis zu letzten Seite habe ich jeden Satz genossen. Es macht einfach Spaß Violetta durch ihr Leben als Leihoma und Auftragskillerin zu begleiten. Der Autor sorgt mit jede Menge unerwarteten Wendung für herzhafte Lacher auf der Leserseite und somit ist gute Laune Programm. Der Krimi kann sich ebenfalls lesen lassen und ist nachher sauber aufgeklärt. Alles in allem hat Marcel Huwyler mit „Frau Morgenstern und die Offenbarung“ einen Kriminalroman auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Er eignet sich für Leser mit schwarzem Humor, Sinn für vielfältige Persönlichkeiten und einer Freude für die Sprache. Von mir bekommt der Autor 5 verdiente Lesesterne und eine Leseempfehlung.

  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisch amüsant. Ende…

    Mörderisch amüsant. Ende September 2025 hat der Autor Marcel Huwyler gemeinsam mit dem Verlag grafit die irrwitzige Parodie auf das Agententhriller-Genre „Frau Morgenstern und die Offenbarung“ herausgebracht. Titel und Cover passen gut in das Genre und in die Reihe. Es handelt sich um das 7. Abenteuer mit der pensionierten Lehrerin und Auftragskillerin Violetta Morgenstern. Es kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit Vorkenntnissen macht es mehr Spaß. Violetta Morgenstern lebt mit ihrem Kollegen Michael Schlunegger und seinen Zwillingstöchtern Ida und Frida in einer neuen Patchwork-Familie. Sie übt ihre Rolle als Leihoma, die sie durchaus überfordert. Dann kommt ein neuer Auftrag ins Haus. Violetta und Michael sollen einen Archäologen töten, der in Ägypten einen sensationellen Fund gemacht hat. Als die beiden den Mann ins Visier nehmen, kommt ihnen ein Unbekannter zuvor… Von Marcel Huwyler habe ich bereits den Vorgängerroman „Frau Morgenstern und das Vermächtnis“ gelesen. Ich habe mich richtig gefreut, denn der Schreibstil des Autors glänzt in modernen Worten, mit Tempo, Wortwitz und sehr lustigen Wortschöpfungen. Das macht nicht nur Spaß, sondern auch gute Laune und so starte ich in die Geschichte. Von der ersten bis zu letzten Seite habe ich jeden Satz genossen. Es macht einfach Spaß Violetta durch ihr Leben als Leihoma und Auftragskillerin zu begleiten. Der Autor sorgt mit jede Menge unerwarteten Wendung für herzhafte Lacher auf der Leserseite und somit ist gute Laune Programm. Der Krimi kann sich ebenfalls lesen lassen und ist nachher sauber aufgeklärt. Alles in allem hat Marcel Huwyler mit „Frau Morgenstern und die Offenbarung“ einen Kriminalroman auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Er eignet sich für Leser mit schwarzem Humor, Sinn für vielfältige Persönlichkeiten und einer Freude für die Sprache. Von mir bekommt der Autor 5 verdiente Lesesterne und eine Leseempfehlung.

  • Venenorojo

    5/5

    09.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Unterhaltung mit ein wenig Bond-Manier - nur unverblümter

    Ich muss gestehen: Es war mein erster Krimi von Frau Morgenstern. Was habe ich bislang nur verpasst? Da besteht definitiv Nachholbedarf. Aber kommen wir zu diesem Band. Violetta Morgenstern ist rein äußerlich betrachtet eine herzliche Großmutter für die Zwillinge Frida und Ida. Nur dass sie die beiden Mädchen weder auseinanderhalten kann noch mit ihnen verwandt ist. Mit deren Vater Miguel Schlunegger hingegen verbindet sie der Job. Denn "Omistern", wie die beiden Mädchen sie nur nennen, bringt in ihrem Unruhezustand Menschen um - per Auftrag. Den neuesten Auftrag können Miguel und sie jedoch gar nicht mehr durchführen, da ihnen jemand zuvor kommt. Mit viel Spannung, Wortwitz, einer herrlich aufrichtigen und teils von schwarzem Humor geprägten Art erzählt Marcel Huwyler die Geschichte der beiden absolut einzigartigen Charaktere, die zu allem Übel auch noch privat mit diversen Problemchen zu kämpfen haben. Ich habe mich prächtig kurzweilig unterhalten gefühlt und werde schleunigst die Bände 1 - 6 nachkaufen und zu einem offiziellen "Frau Morgenstern"-Fan. Eine direkte Kauf- und Leseempfehlung gibt es von mir nicht nur hier, sondern gab es von mir auch schon in persönlichen Gesprächen! Ich danke Marcel Huwyler für diese gelungene Krimiserie und freue mich jetzt schon auf mehr!

  • Renas Wortwelt

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Als Oma friedlich dahinleben ist nichts für Auftragskillerin Morgenstern, wie gut, dass ein neuer Auftrag eintrifft

    Eigentlich könnte sich Violetta Morgenstern, ihres Zeichens ehemalige Lehrerin und aktive Auftragsmörderin, längst zur Ruhe setzen. Immerhin teilt sie sich aber inzwischen ihre Stelle bei der Killeragentur mit Freund und Kollegen Miguel Schlunegger, damit sie sich die Kinderbetreuung ebenfalls teilen können. Denn Miguel hat seit der letzten Folge dieser absolut genialen und herrlich absurden Krimireihe seine Zwillingstöchter Ida und Frida bei sich und alle leben zusammen in Violettas Haus. Eine Patchworkfamilie par excellence, könnte man sagen. Wäre da eben nicht der Beruf von Miguel und Morgenstern und wäre da nicht der Ägyptologe, der einen sensationellen Fund gemacht hat. Eine Mumie mitsamt einer Offenbarung, deren Text alles verändern würde, der die Schweiz, die ganze Nation ins Chaos stürzen würde, ja die ganze Welt. Was also mit der Offenbarung tun, wie deren Inhalt geheim halten, wo doch alle Grabungsmitarbeiter um diesen Text wissen? Professor Gottlieb hatte sich an diverse Institutionen gewandt, doch nicht alle sind ihm wohlgesonnen. So kommt es, dass Violetta und Miguel den Auftrag bekommen, das gesamte Grabungsteam zu töten. Aber dann kommt ihnen jemand zuvor! Das hat es noch nie gegeben und so graben die Beiden nun selbst tief, um die Hintergründe aufzudecken. Parallel bekommt Violetta noch eine Art Auftrag, sozusagen als Privatperson. Dabei geht es um eine ehemalige Schülerin von ihr, die zur großen Besorgnis ihrer Mutter ihr bisheriges Leben aufgegeben hat und verschwunden ist. Violetta soll sie finden und ihr ins Gewissen reden. Derweil hat wiederum Miguel ebenfalls private Sorgen, steht doch das Jugendamt vor der Tür und ficht seine Vaterschaft der Zwillinge an. Zum Glück für Morgenstern bei ihrer Suche und Miguel bei seinem Problemen haben beide einen guten Draht zum IT-Nerd ihrer „Firma“, der ihnen wie schon so oft hilfreich zur Seite steht. Es dauert eine ganze Weile, bis der Handlungsfaden um den Ägyptologen schließlich zu Miguel und Morgenstern führt, stattdessen sind beide ziemlich lange eher mit sich selbst beschäftigt. Auch laufen viele Handlungsfäden und somit etliche Erzählperspektiven lange nebeneinander her, so dass ich mich über viele Seiten schwertat, so richtig in das ganze Geschehen hineinzukommen. Es schien, als wäre ein winziges bisschen der Dampf raus aus Huwyler – der längst einer meiner absoluten Lieblingsautoren ist. Doch dann laufen natürlich all die verschiedenen Fäden irgendwann zusammen, die Spannung steigt, Kugeln fliegen durch die Luft, Geheimnisse klären sich auf und dann kommt der große Knall. Dann nämlich kommt die absolute Pointe, die für alle Nebensächlichkeiten, Abschweifungen und Dröseligkeiten der bisherigen Seiten dutzendfach entschädigt. Diese Pointe, der Inhalt der Offenbarung, ist so absolut gelungen, so ein genialer, irrwitziger und typisch Schweizerischer Witz, dass ich lange nicht aufhören konnte zu lachen. Allein für diese wenigen Seiten am Ende lohnt es sich, den gesamten Roman zu lesen. Wobei es sich natürlich immer und grundsätzlich lohnt, die Bücher von Marcel Huwyler zu lesen. Sein Schreibstil, sein Wortwitz, seine sprachlichen Kapriolen machen die Lektüre seiner Bücher zu einem einmaligen Vergnügen. Und auch wenn Violetta Morgenstern längst das Pensionsalter erreicht hat, wünsche ich mir noch viele Arbeitsjahre für sie, vulgo weitere Romane mit ihr als Protagonistin. Danke an Marcel Huwyler für diese Frauenfigur und alle Romane mit ihr. Marcel Huwyler - Frau Morgenstern und die Offenbarung grafit, September 2025 Taschenbuch, 282 Seiten, 16,00 €

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  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    03.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Einfach gut - die Morgenstern-Reihe

    Ich mag alle Bücher dieser Reihe und kann sie echt empfehlen. Auch in diesem Band bot sich für mich der bekannte Stil, spannend, abwechslungsreich mit Wortspielereien und Beschreibung, die so maches Lächeln einem auf die Lippen spielte. Eine wunderbare Leseunterhaltung, bei der es nicht nur um den Fall geht - diesesmal soll ein Archäologenteam eliminiert werden- sondern auch um Miguel und seine Zwillingstöchter. Ein Sorgerechtsthema, das ihm Bauchweh macht. Ob es dafür eine Lösung gibt? (Smile) und ob die Beiden ihren Auftrag erledigen können?? Lesen und herausfinden. Es lohnt sich. Ich auf jeden Fall freu mich auf die Fortsetzung. Morgenstern und Schlunegger sind einfach ein tolles Team!!

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