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Produktbild: Gossenblues - Vijai Kumars siebter Fall
Band 7
Artikelbild von Gossenblues - Vijai Kumars siebter Fall
Sunil Mann

1. Gossenblues - Vijai Kumars siebter Fall

Gossenblues - Vijai Kumars siebter Fall

Aus der Reihe Vijay Kumar
Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Martin Kuupa

Spieldauer

9 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

184

Verlag

Grafit Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740827151

Beschreibung

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Ja

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Martin Kuupa

Spieldauer

9 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2025

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Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

184

Verlag

Grafit Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740827151

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Spannend und tragisch

peedee am 12.12.2021

Bewertungsnummer: 1621962

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vijay Kumar, Band 7: Privatdetektiv Vijay Kumars Vater ist verstorben. Am Grab seines Vaters trifft er auf eine ihm unbekannte Frau. Franziska Zehnder beauftragt ihn, Gaudenz Pfister zu finden, den sie jedoch nicht richtig beschreiben kann. Vijay findet schnell heraus, dass Pfister seit seiner Scheidung unter dem Spitznamen „Fischli“ auf der Strasse lebt, obwohl genügend Geld vorhanden sein müsste. Vijay informiert seine Auftraggeberin. Kurz darauf ist Pfister tot – erfroren auf dem Friedhof – und auch Zehnder wird zu Hause ermordet aufgefunden. Wie war deren Beziehung? Und wie war ihre Beziehung zu Vijays Vater? Erster Eindruck: Auf dem Cover eine Unterführung und die Umrisse einer Person – wirkt geheimnisvoll. Dies ist Band 7 einer Reihe, kann jedoch unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Vijay trauert um seinen Vater, zudem hat er Probleme mit seiner Freundin Manju: sie haben eine Beziehungspause eingelegt. Er ist froh, wenn er durch seine Arbeit abgelenkt wird. Doch der neuste Auftrag von Franziska Zehnder führt ihn gleich wieder zu seinem Vater: warum war sie an seinem Grab und weinte? Wer ist sie? In welchem Verhältnis stand sie zu seinem Vater? Könnten die beiden eine Liebesbeziehung gehabt haben? Nein, das will er sich gar nicht vorstellen. Er muss wohl seine Mutter fragen. Der Auftrag, so unlösbar er zuerst schien, war doch schneller erledigt als erwartet. Aus pekuniärer Sicht ein Glücksfall für Vijay, aber doch lässt ihn die Angelegenheit nicht los. Wieso suchte Franziska den Mann? Um später herauszufinden, dass sie ihn bereits kannte, aber unter einem anderen Namen? Und was hat Pfister so aus der Bahn geworfen, dass er sein Leben als Banker aufgegeben hatte und fortan auf der Strasse lebte? Lenny, ein Weggefährte, meinte, dass Fischli Busse tun würde – wofür auch immer. Franziska, die ihm Café „Lichtblick“ arbeitete, wo viele Obdachlose verkehren, war daran, sich ein neues Leben aufzubauen, nachdem sie lange als Prostituierte tätig war. Trauerarbeit, Obdachlosigkeit, Drogen, Beziehungsprobleme – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Dieser siebte Fall war der letzte der Reihe. Er hat mir von allen Bänden am besten gefallen; der Autor hat es geschafft, nicht nur Vijay, sondern auch mich zu verwirren. Es fällt mir doch etwas schwer, Vijay ziehen zu lassen. Von mir gibt es für diesen spannenden Abschluss 5 Sterne.

Spannend und tragisch

peedee am 12.12.2021
Bewertungsnummer: 1621962
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vijay Kumar, Band 7: Privatdetektiv Vijay Kumars Vater ist verstorben. Am Grab seines Vaters trifft er auf eine ihm unbekannte Frau. Franziska Zehnder beauftragt ihn, Gaudenz Pfister zu finden, den sie jedoch nicht richtig beschreiben kann. Vijay findet schnell heraus, dass Pfister seit seiner Scheidung unter dem Spitznamen „Fischli“ auf der Strasse lebt, obwohl genügend Geld vorhanden sein müsste. Vijay informiert seine Auftraggeberin. Kurz darauf ist Pfister tot – erfroren auf dem Friedhof – und auch Zehnder wird zu Hause ermordet aufgefunden. Wie war deren Beziehung? Und wie war ihre Beziehung zu Vijays Vater? Erster Eindruck: Auf dem Cover eine Unterführung und die Umrisse einer Person – wirkt geheimnisvoll. Dies ist Band 7 einer Reihe, kann jedoch unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Vijay trauert um seinen Vater, zudem hat er Probleme mit seiner Freundin Manju: sie haben eine Beziehungspause eingelegt. Er ist froh, wenn er durch seine Arbeit abgelenkt wird. Doch der neuste Auftrag von Franziska Zehnder führt ihn gleich wieder zu seinem Vater: warum war sie an seinem Grab und weinte? Wer ist sie? In welchem Verhältnis stand sie zu seinem Vater? Könnten die beiden eine Liebesbeziehung gehabt haben? Nein, das will er sich gar nicht vorstellen. Er muss wohl seine Mutter fragen. Der Auftrag, so unlösbar er zuerst schien, war doch schneller erledigt als erwartet. Aus pekuniärer Sicht ein Glücksfall für Vijay, aber doch lässt ihn die Angelegenheit nicht los. Wieso suchte Franziska den Mann? Um später herauszufinden, dass sie ihn bereits kannte, aber unter einem anderen Namen? Und was hat Pfister so aus der Bahn geworfen, dass er sein Leben als Banker aufgegeben hatte und fortan auf der Strasse lebte? Lenny, ein Weggefährte, meinte, dass Fischli Busse tun würde – wofür auch immer. Franziska, die ihm Café „Lichtblick“ arbeitete, wo viele Obdachlose verkehren, war daran, sich ein neues Leben aufzubauen, nachdem sie lange als Prostituierte tätig war. Trauerarbeit, Obdachlosigkeit, Drogen, Beziehungsprobleme – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Dieser siebte Fall war der letzte der Reihe. Er hat mir von allen Bänden am besten gefallen; der Autor hat es geschafft, nicht nur Vijay, sondern auch mich zu verwirren. Es fällt mir doch etwas schwer, Vijay ziehen zu lassen. Von mir gibt es für diesen spannenden Abschluss 5 Sterne.

Vijay in Hochform - lesenswert bis zum Schluss

Nicole Lehmann am 28.09.2017

Bewertungsnummer: 1051126

Bewertet: eBook (ePUB)

Den Klappentext nochmals aufzuchreiben unterlasse ich, da dieser ja überall zu sehen ist. Meine Meinung: Der siebte Fall für Vijay beginnt spannend und natürlich typisch Vijay. Er vergisst als erstes die extra besorgten Blumen für ein Grab. Da er sich durch solche Lappalien nicht aufhalten lässt, beobachtet er auf dem Friedhof eine fremde Frau. Diese verfolgt er aus Neugierde und trifft sie wieder als seine Klientin. Dass die Klientin nicht lange überlebt, ist etwas Neues. Vijay wäre nicht Vijay, wenn er den Auftrag durch diesen Todesfall vergessen würde. Er stürzt sich in legale und illegale Methoden, um den Mordfall zu lösen. Seine Freundin Miranda kommt nicht zu kurz in der Geschichte und entwickelt sich weiter. Dies zu beobachten und mitverfolgen macht Spass und zaubert ab und an ein Grinsen aufs Gesicht. Vijays Mutter setzt sich mit ihren Wünschen und Bedürfnissen auseinander und auch Vijay wird etwas erwachsener. Er lernt zu trauern und zu akzeptieren. Einzig Manju kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz. Jedoch gibt es einen massiven Cliffhanger Ende des Buches. Man wünscht sich, der nächste Band stünde schon zum Lesen bereit. Das Buch ist süffig geschrieben. Im ersten Teil kam mir Vijay wie Philip Maloney vor. Ich hatte danach auch ein paar Seiten die Stimme im Ohr. Dies hat sich jedoch verflüchtigt. Ich hätte mir zudem am Schluss des Buches das Rezept des Currys gewünscht. Es ist toll beschrieben und man kann den Curry und die Gewürze riechen. Ich hätte es sicher nachgekocht. Aber vielleicht wird es im nächsten Band abgedruckt, wer weiss?!

Vijay in Hochform - lesenswert bis zum Schluss

Nicole Lehmann am 28.09.2017
Bewertungsnummer: 1051126
Bewertet: eBook (ePUB)

Den Klappentext nochmals aufzuchreiben unterlasse ich, da dieser ja überall zu sehen ist. Meine Meinung: Der siebte Fall für Vijay beginnt spannend und natürlich typisch Vijay. Er vergisst als erstes die extra besorgten Blumen für ein Grab. Da er sich durch solche Lappalien nicht aufhalten lässt, beobachtet er auf dem Friedhof eine fremde Frau. Diese verfolgt er aus Neugierde und trifft sie wieder als seine Klientin. Dass die Klientin nicht lange überlebt, ist etwas Neues. Vijay wäre nicht Vijay, wenn er den Auftrag durch diesen Todesfall vergessen würde. Er stürzt sich in legale und illegale Methoden, um den Mordfall zu lösen. Seine Freundin Miranda kommt nicht zu kurz in der Geschichte und entwickelt sich weiter. Dies zu beobachten und mitverfolgen macht Spass und zaubert ab und an ein Grinsen aufs Gesicht. Vijays Mutter setzt sich mit ihren Wünschen und Bedürfnissen auseinander und auch Vijay wird etwas erwachsener. Er lernt zu trauern und zu akzeptieren. Einzig Manju kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz. Jedoch gibt es einen massiven Cliffhanger Ende des Buches. Man wünscht sich, der nächste Band stünde schon zum Lesen bereit. Das Buch ist süffig geschrieben. Im ersten Teil kam mir Vijay wie Philip Maloney vor. Ich hatte danach auch ein paar Seiten die Stimme im Ohr. Dies hat sich jedoch verflüchtigt. Ich hätte mir zudem am Schluss des Buches das Rezept des Currys gewünscht. Es ist toll beschrieben und man kann den Curry und die Gewürze riechen. Ich hätte es sicher nachgekocht. Aber vielleicht wird es im nächsten Band abgedruckt, wer weiss?!

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Gossenblues

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