Produktbild: Shitbürgertum

Shitbürgertum

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6864

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2025

Verlag

Westend

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,7/12,9/1,9 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Zitronengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9879133-1-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6864

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2025

Verlag

Westend

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,7/12,9/1,9 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Zitronengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9879133-1-0

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Highlight 2025

    Ich liebe dieses Buch und habe es bereits 2 mal gelesen. Es ist extrem relevant und zeitgeistbeschreibend ! Ich danke Ulf für dieses Buch und kann das Folgewerk kaum abwarten Für jedem Fan Poschardt was Right about everything

  • Bewertung

    5/5

    21.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Definitiv kein Mist

    Wer einmal wirklich eine neue Perspektive kennen lernen möchte ist hier richtig. Sprachlich geschliffen und mit wundervoller Polemik zieht der Autor über die Politiklandschaft des Landes und gibt ihr einen neuen Anstrich. Nicht Links und auch nicht Rechts ist das neue Rebellentum wider der Masse, sondern der Libertäre. Ein bereicherndes Buch

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezension: „Shitbürgertum“ von Ulf Poschardt

    Kernthese & Bewertung Ulf Poschardt diagnostiziert in „Shitbürgertum“ eine neue moralische Elite – das eponyme „Shitbürgertum“ – das sich zwischen Weltrettung und Machtspiel bewegt: opportunistisch, moralisch überheblich und zivilgesellschaftlich dominant. Er beschreibt es als eine hybride Figur: selbstgerechter Moralisierer, staatstreuer Opportunist, bequem in der öffentlich-rechtlichen Komfortzone, aber rücksichtslos in seiner kulturellen Exklusion. Stil & Ausdruck Das Buch ist kein nüchternes Essay, sondern ein provokativer, oft polemischer Angriff: vulgär, pointiert, absichtlich überspitzt – der Titel fungiert dabei ebenso als Provokation wie sein Schimpfwort-Kosmos.So kündigt Poschardt gleich zu Beginn eine „umfassende Zerstörung“ des Milieus an (nicht physisch, aber diskursiv) – mit Nietzsche und Schumpeter als theoretischer Unterfütterung . Dieser Stilzorn wirkt befreiend sprichwörtlich, aber gelegentlich auch redundant und inflationär in der Bildsprache. ⚙️ Beispiele für moralische Ausgrenzung • Feinsinnige Moralreihenfolge: Poschardt beschreibt, wie Begriffe wie „toxische Männlichkeit“ oder „Patriarchat“ zu Platzhaltern einer neuen Sittenkontrolle werden – ähnlich wie fehlgeleitete Triggerwarnungen oder vegane Bowl-Bar-Rituale. • Lauch-Bourgeoisie: In diesem Kapitel schildert er pointiert eine Bourgeoisie, die sich moralisch inszeniert: weiße Sneaker, bunte Kostüme, aber nur Angst vor Diskurs. Er nennt es „Pädagogik der Angst“: Anpassung zur obersten Tugend. • Öffentlich-rechtliche Hegemonie: Medien, NGOs, Wissenschaft – oft öffentlich finanziert – zementieren diese Moralelite, die abweichende Stimmen strukturell ausschließt (). Reflexion & Kritik • Stärken: Stimulierend, irritierend, rhetorisch virtuos. Die Kritik an Identitätspolitik, moralisch aufgeladenen Debattenformen und Triggerwarnungs-Haltung trifft den Nerv der Zeit. Das Kapitel zur „Lauch-Bourgeoisie“ ist präzise und ironisch (z. B. „Umarmungsrituale in veganen Bowl-Bars“). • Schwächen: Der polemische Stil wiederholt sich, wirkt stellenweise oberflächlich. Der Vorwurf der Selbstwidersprüchlichkeit – z. B. Poschardt als selbstgerechter Emanzipator – wird in Rezensionen geschärft, dies kann man aber auch als Stärke ansehen, da er mit seiner intelligenten Punk-Positionierung eine wirklich positive Ausnahmeerscheinung in der deutschsprachigen Medienszene darstellt. Ansatz zur Selbstkritik Erfrischend ist das Kapitel „Selbsttherapie“: Hier schlägt Poschardt vor, dass das moralische Milieu lernen müsse, mit Ambivalenzen zu leben – statt sich hinter moralischem Überlegenheitsdenken zu verschanzen. Damit öffnet er eine versöhnliche Perspektive, die er im Rest des Buches bewusst zurücknimmt, um die Kritik radikal zu halten. Fazit „Shitbürgertum“ ist keine analytische Studie, sondern ein rhetorisches Schlachtfeld – kulturkritisch, streitbar und spektakulär. Wer sich auf Poschardts Stil einlässt, erhält eine schneidende Diagnose vor allem dütscher Debatten-Unkultur: moralische Ausschlussmechanismen, öffentlich-rechtliche Bevormundung und digitale Konformitätsrituale. Die Wiederholung seiner Thesen kann ermüden, aber genau dieser Ungeduld verleiht das Buch seine provokative Kraft. Es ist ein Impulsgeber, kein Lehrbuch – und damit ein wesentlicher Beitrag zur Debatte über Diskursfreiheit / ÖRR Mediendominanz und moralische Selbstkontrolle in unserer Zeit. Empfehlung: Für alle, die mehr wollen als das intellektuelle Weichspülprogramm zwischen Lanz, Böhmermann und Tagesthemen – und bereit sind, sich mit echten Gedanken zu konfrontieren, statt sich von Haltungssimulationen den Kopf föhnen zu lassen. Spoiler & Gefahr: man könnte anfangen dadurch wieder selbst (oder noch schärfer) zu denken.

  • Bewertung

    5/5

    04.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wokness in wenigen Seiten für Tod erklärt!

    Unverblümte Wahrheiten des Alltags und wieso der Links-Grüne Mob endlich einpacken kann.. nur Fakten auf Fakten.. unglaublich lesenswert. Bin begeistert. Als neutraler Bürger muss man das gelesen haben.

  • Bewertung

    5/5

    31.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kritisches Werk das den Zeitgeist anklagt

    Im Werk von Ulf Poschardt spiegelt sich wieder, wogegen sich die beschriebenen „Shitbürger“ so vehement wehren: Es ist einer der eigentlich auf Ihrer Seite stehen müsste, der die Entwicklung hin zu Korridoren des Sprach- und Diskursraumes und vielen weiteren kritisch betrachtet und schonungslos abrechnet mit dem damit verbundenen Zeitgeist. Macht kaputt was euch kaputt macht! - dieses Buch strotzt nur so vor Elementen die genau dieses Publikum auch erreicht, in den Augen von Poschardt jedoch zu falschen Schlussfolgerungen führt. Es ist, bedenkt man auch den medialen Gegenwind, fast schon gewagt zur aktuellen Zeit ein Buch mit so viel Meinung zu veröffentlichen und dennoch: Es ist angenehm. Kritischer Zeitgeist - egal ob man es Poschardt gleich tut oder anderer Meinung ist - wird gebraucht und gibt unserer Meinungsfreiheit erst den Charme und den Raum, den diese Institution unserer freien Gesellschaft braucht.

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