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Produktbild: Das Unwetter

Das Unwetter Roman - Psychologische Spannung von einer der erfolgreichsten norwegischen Autorinnen

8

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4950 KB

Originaltitel

Gult Farevarsel

Übersetzt von

Frank Zuber

Sprache

Deutsch

EAN

9783641322847

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4950 KB

Originaltitel

Gult Farevarsel

Übersetzt von

Frank Zuber

Sprache

Deutsch

EAN

9783641322847

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    19.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhig und spannend

    Das Unwetter - Brit Bildøen Eine Familie trifft sich in einem abgelegenen Berghotel zur Goldenen Hochzeit der Eltern, wird jedoch durch ein Unwetter von der Außenwelt abgeschnitten. Als zwei fremde Jäger auftauchen, wächst das Misstrauen, und unter dem Druck der Situation brechen alte Konflikte und verborgene Spannungen innerhalb der Familie auf. Eine dichte, eher ruhige Geschichte mit viel unterschwelliger Spannung. Es passiert nicht besonders viel, aber die bedrückende Atmosphäre kommt gut rüber, und man kann sich die abgelegene Umgebung sehr gut vorstellen. Die Spannung entsteht vor allem durch die Konflikte zwischen den Figuren. Allerdings bleibt man ihnen etwas auf Distanz – es fällt nicht ganz leicht, sich mit ihnen zu identifizieren.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    240 Seiten voller Spannung und Familiendispute

    In “Das Unwetter”, einem fesselnden Roman von Brit Bildøen, treffen sich  Dorte und ihre Geschwister, um die Goldenen Hochzeit ihrer Eltern in einem abgelegenen Berghotel zu feiern. Doch anstelle von feierlicher Harmonie plätschert Dauerregen gegen die Fenster, während das Hotel zur unerwarteten Falle wird. Ein Bergrutsch lässt nicht lange auf sich warten und verschluckt die einzige Bergstrasse, und damit auch die letzte Möglichkeit zur Flucht vor der drückenden familiären Vergangenheit. Brit Bildøen zaubert mit geschickten, psychologischen Feinsinn ein spannungsgeladenes Setting, das an einen schleichenden Albtraum erinnert. Während Dorte den Charme des Hotelwirtes genießt, entfaltet sich das bewährte Drama zwischen den Geschwistern: alte Resentiments, unausgesprochene Vorwürfe und die allgegenwärtige Wut brodeln im Verborgenen. Die Situation eskaliert, als zwei zwielichtige Jäger das Hotel betreten und das diffizile Gleichgewicht kippen. Die Andeutung einer illegalen Wolfsjagd verstärkt die ohnehin angespannte Atmosphäre.  Doch wer hier auf große Action hofft, wird eines besseren belehrt.  Die Story bleibt leider oft im Ruhezustand, obwohl der Nervenkitzel durchaus gegeben ist. Für Leser, die subtiler Spannung den Vorzug geben und kleine Rachepläne mitverfolgen wollen, bietet Brit Bildøen ein verstörendes Porträt einer Familie, die selbst in Zeiten der Krise nicht zusammenfindet. Ein unbequemes, atmosphärisches Werk über Verrat und Moral, das in seinen ruhigen Passagen dennoch viel Potenzial birgt.

  • Igela

    4/5

    20.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Familienbande

    50 Jahre sind Jon und Anna verheiratet und ihre drei Kinder organisieren zu diesem Anlass ein gemeinsames Wochenende in den Bergen. Im Berghotel Innsotra wollen Anette, Dorte und Karl nicht nur das Jubiläum ihrer Eltern feiern. Sie freuen sich auch auf ein Treffen nach langer Zeit. Ein Unwetter, mit einem nahe gelegenen Murenabgang, schneidet die Gruppe, die aus der Familie, dem Hotelier Ole und zwei Jägern, die auf der Jagd vom Unwetter überrascht wurden, von der Umwelt ab. Die Familie, die sich nicht mehr oft sieht, muss sich damit auseinandersetzen, dass sie wohl oder übel für einige Zeit nah aufeinander sitzen. Dann geschieht etwas, was ihre Beziehung untereinander klärt. Mit klaren Sätzen und leisen Untertönen zeichnet die Autorin ein Szenario, das sich niemand wünscht. Eine Gruppe, vorwiegend Mitglieder einer Familie, sitzt bei einem Unwetter in einem einsam gelegenen Berghotel. Jon und Anna, die mit ihren erwachsenen Kindern Dorte, Anette und Karl, sowie Schwiegersohn Jan Inge angereist sind. Sehr schnell sieht man, wie die einzelnen Mitglieder der Familie ticken und wie sie sich untereinander verstehen. Mir waren nicht alle Figuren sympathisch. Sie alle fügten sich jedoch passend in die Geschichte ein. Wie es oft in Familien so ist, hängt viel Ungesagtes in der Luft und nun, in dieser Ausnahmesituation, kommt dieses ans Tageslicht. So weit, so gut und der Klappentext. Ich verstehe wohl einfach etwas anderes unter Konflikten. Denn was die Mitglieder dieser Familie für Konflikte haben, ist in meinen Augen nicht mal eine Reiberei. Kein böses Wort, keine Anschuldigungen und alle bleiben nett und höflich. Das hätte vielleicht der Handlung gutgetan, denn bedauerlicherweise plätschert diese in der ersten Hälfte leicht vor sich hin. Grandios wird es dann ab dann, als die Jäger und ihre Rucksäcke in die Handlung integriert werden. Das war dann ganz grosses Kino, wie die Handlung sich rasant entwickelt und wie sich die Familie zusammenrottet. Was mir wirklich gefallen hat, ist die Art des Schreibstils. Setting bedingt spielt auch die Natur eine zentrale Rolle. Murenabgang, Unwetter und zentrales Thema, die Überpopulation von Wölfen, die den Einheimischen das Leben schwer machen, indem sie ihre Schafe reissen. Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert. Jeder Tag in dem Hotel, also Freitag, Samstag und Sonntag, stellt einen Teil. Neun Figuren und ein Hund bestreiten die ganze Handlung. Langweilig wird es dadurch nicht. Mir hat dieser Roman gut gefallen, denn die Entwicklung, die die Story nimmt, hat mich überrascht.

  • Bewertung

    aus Kelkheim

    3/5

    20.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Familientreffen ohne Entkommen

    Ein Familientreffen ohne Entkommen Titel und Kurzbeschreibung haben mich zum Lesen dieses Buches angezogen. Kurze Zusammenfassung: In einem Berghotel wollen Dorte und ihre Geschwister die goldene Hochzeit ihrer Eltern feiern. Doch plötzlich zieht ein Unwetter auf, das sie alle unfreiwillig zusammenrücken lässt. Hier treten unterdrückte Konflikte und Familiengeschichten zu tage. Dann tauchen auch noch zwei Jäger auf, die auf Wolfsjagd sind… Mein Leseeindruck: Schon der Titel lässt nichts Gutes erahnen – und genau dieses beklemmende Gefühl zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. ‚Das Unwetter‘ verbindet auf spannende Weise Elemente einer Familiengeschichte mit unterschwelliger Thriller-Atmosphäre, was mir persönlich zunächst gut gefallen hat. Im Mittelpunkt steht eine Familie, die sich anlässlich der goldenen Hochzeit der Eltern in einer abgelegenen Berghütte versammelt. Was als feierliches Zusammenkommen gedacht ist, kippt schnell: Ein Unwetter schneidet sie von der Außenwelt ab. Die Situation wirkt von Anfang an angespannt. Der Schreibstil ist angenehm und gut strukturiert. Besonders gelungen ist die Erzählweise aus wechselnden Perspektiven der einzelnen Figuren. Dadurch entsteht ein vielschichtiges Bild der Familie, ohne dass man sich in einer Ich-Perspektive verliert. Misstrauen macht sich breit, alte Konflikte brechen auf, und man merkt schnell: Dieses Unwetter tobt nicht nur draußen, sondern auch zwischen den Menschen. Als dann noch zwei Jäger auftauchen, die auf Wolfsjagd sind, verschärft sich die ohnehin angespannte Lage zusätzlich. Die Bedrohung bekommt eine neue, unberechenbare Komponente. Ein Kritikpunkt ist für mich ein etwas langatmiger Mittelteil, in dem sich die Handlung ein wenig zieht. Hier hätte man die Spannung etwas straffer halten können. Das Ende kommt plötzlich und lässt mich dann auch noch etwas ratlos zurück. Fazit: Eine atmosphärisch dichte Mischung aus Familiengeschichte und Thriller mit geheimnisvoller Grundstimmung. Vollständig überzeugen konnte mich dieses Buch dann allerdings nicht.

  • MarcoL

    aus Füssen

    3/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leichte Literatur für Zwischendurch mit etwas nordischem Feeling

    Dorte wollte nur ein schönes Fest organisieren. Ihr Eltern waren nun fünfzig Jahre verheiratet, da sollte es schon was besonderes werden – in einem abgelegenen Hotel am Rande zur Wildnis, wo es anscheinend Wölfe und Luchse gab. Aber sie würde eh alles falsch machen, so ihr Mindset – denn ihre Familie mit ihrer Schwester Annette samt Schwager oder ihren Eltern im Speziellen haben doch immer was zum Nörgeln, und wenn es nur darum ging, weil Dorte weder eine eigene Familie noch Kinder wollte. Möglicherweise passte auch ihrem Zwillingsbruder Karl etwas nicht … aber sie gab sich Mühe. Das Wetter war alles andere als prächtig – Dauerregen – und natürlich ein Erdrutsch, der das Ressort von der Außenwelt abschottete. Die Familie wären die einzigen Gäste im Hotel von Ole gewesen, hätte dieses Unwetter nicht zwei Jäger in letzter Sekunde angespült. Im Gepäck Waffen und vergiftete Fleischköder. Beides unachtsam in der Vorhalle abgelegt … und der Hund von Annette macht eben mal Hundedinge … Der Roman liest sich leicht und locker, aber von der sonst so typischen nordischen Düsternis, welche solche Literaturgenres im Allgemeinen versprechen, findet sich leider nichts. Es werden auch keine alten Familiengeheimnisse ans Tageslicht gefördert. Hauptaugenmerk liegt auf dem Lagerkoller (gerade mal 2 Tage) und eben einer traurigen Sache, die da passiert, ohne so richtig eine Spannung zu erzeugen. Man liest weiter in der Hoffnung auf einen großen Showdown oder was auch immer … falsche Erwartung? Keine Ahnung. Es dreht sich viel um das Seelen- und Liebesleben von Dorte. Und ja – die Thematik der Wölfe und der sinnlosen wie grausamen Jagd wird zumindest sehr gut angesprochen, und so entwickelt sich der Roman in eine Art Pro-Wolf Plädoyer, was ja an sich nicht verkehrt ist. Fazit: der Roman ist eine feine Lektüre für Zwischendurch und kalte Winterabende, der sich schnell weg liest. Einen großen literarischen Anspruch darf man tatsächlich nicht haben.

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    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB)

    Menschliche Abgründe

    Langsam aufbauender Krimi der fesselt und fassungslos macht - die menschlichen Abgründe, die sich offenbaren in Extremsituationen und man überlegt, ob es einem selbst auch so ergehen würde. Ob man selbst auch so handeln würde. Toller Krimi

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