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Produktbild: Der Mädchenname

Der Mädchenname Roman - Ausgezeichnet als Lieblingsbuch der italienischen Buchhändler*innen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1732

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3922 KB

Originaltitel

Il cognome delle donne

Übersetzt von

Annette Kopetzki

Sprache

Deutsch

EAN

9783641318673

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ePUB

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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1732

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3922 KB

Originaltitel

Il cognome delle donne

Übersetzt von

Annette Kopetzki

Sprache

Deutsch

EAN

9783641318673

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Sehr lesenswert

Bewertung am 30.03.2026

Bewertungsnummer: 3094601

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der in Italien gefeierte Debütroman von Aurora Tamigio erzählt die Geschichte dreier Generationen von Frauen in Italien. Rosa, die Großmutter erlebt schon früh als Mädchen die brutale Gewalt ihres Vaters. Ihre Mutter ist verstorben, sie ist der Willkür ihres Vaters und ihrer Brüder ausgeliefert und sie sieht für sich nur eine Hoffnung. 1925 verlässt sie ihr Dorf mit Sebastiano, einem jungen Mann und eröffnete mit ihm ein Gasthaus. Da ist sie gerade 16. Sie macht sich einen Namen als hervorragende Köchin und hält mit ihrer ganzen Energie den kleinen Familienbesitz zusammen. Sebastiano wird im Krieg schwer verletzt und kehrt nicht zurück Sie bringt die 3 Kinder Selma, Fernando und Donato alleine durch. Die Tochter Selma ist sehr still, hat aber eine große Begabung als Näherin und Stickerin. Zum Ärger ihrer Mutter heiratet sie einen mittellosen Mann, Santi, mit dem sie 3 Töchter bekommt. Santi profitiert von den Ersparnissen der Familie, er selber ist eher untätig und lieblos seiner Frau gegenüber. Er neigt auch zu Gewaltausbrüchen, wenn man sich ihm nicht fügt. Die Großfamilie zieht in die Stadt, sie eröffnen einen Gemischtwarenladen. Patrizia, die älteste Tochter besucht die Internatsschule in einem Kloster, in dem auch ihr Onkel als Priester tätig ist. Auch ihre Schwestern Lavinia und Marinella werden in ihren Bildungswünschen unterstützt. Als die Mutter 1970 stirbt, leben die Schwestern mit der Großmutter und dem Vater, der sich wenig für sie interessiert zusammen. Nach dem Tod der Großmutter sind die Schwestern dem Vater und seiner Willkür ausgeliefert, als er eine neue Frau heiratet, wird das Leben für sie zur Hölle. Sie müssen mit ansehen, wie die von Mutter und Großmutter hart erarbeiteten Besitztümer von der neuen Frau vereinnahmt werden. Als die Situation eskaliert, verlassen die Mädchen den Vater. Die Schwestern organisieren ihr eigenes Leben, verdienen selber Geld, achten aufeinander und emanzipieren sich immer mehr von der Macht der Männer. Eine große italienische Generationenerzählung über starke Frauen in einer patriarchalen Welt. Sehr lesenswert. Übersetzt aus dem Italienischen von Annette Kopetzki

Sehr lesenswert

Bewertung am 30.03.2026
Bewertungsnummer: 3094601
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der in Italien gefeierte Debütroman von Aurora Tamigio erzählt die Geschichte dreier Generationen von Frauen in Italien. Rosa, die Großmutter erlebt schon früh als Mädchen die brutale Gewalt ihres Vaters. Ihre Mutter ist verstorben, sie ist der Willkür ihres Vaters und ihrer Brüder ausgeliefert und sie sieht für sich nur eine Hoffnung. 1925 verlässt sie ihr Dorf mit Sebastiano, einem jungen Mann und eröffnete mit ihm ein Gasthaus. Da ist sie gerade 16. Sie macht sich einen Namen als hervorragende Köchin und hält mit ihrer ganzen Energie den kleinen Familienbesitz zusammen. Sebastiano wird im Krieg schwer verletzt und kehrt nicht zurück Sie bringt die 3 Kinder Selma, Fernando und Donato alleine durch. Die Tochter Selma ist sehr still, hat aber eine große Begabung als Näherin und Stickerin. Zum Ärger ihrer Mutter heiratet sie einen mittellosen Mann, Santi, mit dem sie 3 Töchter bekommt. Santi profitiert von den Ersparnissen der Familie, er selber ist eher untätig und lieblos seiner Frau gegenüber. Er neigt auch zu Gewaltausbrüchen, wenn man sich ihm nicht fügt. Die Großfamilie zieht in die Stadt, sie eröffnen einen Gemischtwarenladen. Patrizia, die älteste Tochter besucht die Internatsschule in einem Kloster, in dem auch ihr Onkel als Priester tätig ist. Auch ihre Schwestern Lavinia und Marinella werden in ihren Bildungswünschen unterstützt. Als die Mutter 1970 stirbt, leben die Schwestern mit der Großmutter und dem Vater, der sich wenig für sie interessiert zusammen. Nach dem Tod der Großmutter sind die Schwestern dem Vater und seiner Willkür ausgeliefert, als er eine neue Frau heiratet, wird das Leben für sie zur Hölle. Sie müssen mit ansehen, wie die von Mutter und Großmutter hart erarbeiteten Besitztümer von der neuen Frau vereinnahmt werden. Als die Situation eskaliert, verlassen die Mädchen den Vater. Die Schwestern organisieren ihr eigenes Leben, verdienen selber Geld, achten aufeinander und emanzipieren sich immer mehr von der Macht der Männer. Eine große italienische Generationenerzählung über starke Frauen in einer patriarchalen Welt. Sehr lesenswert. Übersetzt aus dem Italienischen von Annette Kopetzki

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Der Mädchenname

von Aurora Tamigio

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