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Produktbild: Das Leuchten von Ligurien

Das Leuchten von Ligurien Roman

3

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1556

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4334 KB

Originaltitel

La ragazza senza radici

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641335243

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1556

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4334 KB

Originaltitel

La ragazza senza radici

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641335243

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Berührender Roman über die Suche nach den Wurzeln und Familiengeheimnisse

Fanti2412 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.04.2026

Bewertungsnummer: 3118141

Bewertet: eBook (ePUB)

Adeline lebt in Nizza und ist als Archivarin tätig, die sich besonders für Familienforschung interessiert. Sie lebt ziemlich zurückgezogen und hat nicht viele soziale Kontakte. Nur Damien ist wie ein Vater für sie, denn er hat sie als Sozialarbeiter vor Jahren als Jugendliche von der Straße geholt. Ihn und seine Familie liebt sie sehr. Durch Zufall erfährt Adeline im Einwohnermeldeamt beim Besuch einer Kollegin, dass dort eine Frau erscheint, die ihren Sohn sucht. Sie hatte ihn angeblich bei einer Veranstaltung gesehen, obwohl man ihr erzählte, dass er im Jahr 1949 bei der Geburt gestorben war. Die Kollegin kann jedoch keine Eintragungen zu dem Mann finden. Da die Dame völlig aufgelöst ist, nimmt sich Adeline ihrer an und erfährt, dass sie Miranda heißt und auf einem Weingut in San Remo lebt. Sie ist fest davon überzeugt, dass der Mann den sie sah, ihr Sohn sein muss, den sie damals Nikolaj nannte. Die Augen waren ihr vertraut und eine Mutter spürt das. Adeline lässt die Geschichte nicht los und da sie Familienforschung liebt und gut beherrscht, möchte sie sich der Sache annehmen. Als Dank erhält Adeline von Miranda eine Flasche Wein zugesandt, der auf dem Meeresboden gereift ist. Bei der Verkostung überkommt Adeline ein merkwürdiges Gefühl, dass sie noch darin bestärkt, nach Nikolaj zu suchen. Doch ihr väterlicher Freund Damien ist irgendwie dagegen und möchte sie von der Suche abhalten. Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter? Anfangs lernt man Adeline und ihre Lebensgeschichte kennen. Sie hat als Kind und Jugendliche einiges erleben müssen, dass sie fast von der richtigen Bahn hat abkommen lassen. Doch mit Damians Hilfe bekam sie seinerzeit die Kurve und machte eine Ausbildung, die sie dann wieder auf einen guten Weg führte. Sie ist eine facettenreiche Figur, die ich mochte, weil sie geradlinig ist und ihren Weg geht, so wie sie das mag und möchte. Ihre Leidenschaft für die Archive und besonders die Familienforschung ist gut bei mir angekommen. Und so konnte ich gut verstehen, dass sie Mirandas Geschichte nicht mehr losgelassen hat und sie schließlich nach San Remo zu Miranda reist, um mehr zu erfahren. Es war sehr schön zu erleben, welche wunderbare Verbindung zwischen den beiden so unterschiedlichen Frauen entsteht. Mit Mirandas Informationen beginnt Adeline mit der Suche nach Nikolaj. Dabei deckt sie ganz langsam und nach und nach einige Fakten auf, die sie regelrecht erschüttern, denn es gibt tatsächlich eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit. Zwischenzeitlich gibt es ein paar Längen, wenn es nicht so richtig voran geht, aber auch diese tragen auf ihre Weise zur Handlung bei. Das Archiv, in dem Adeline arbeitet, bekommt einen neuen Leiter, da der aktuelle nach vielen Jahren in Rente geht. Der neue Chef ist kein geringerer als ihr Ex-Freund Janus, was Adeline zuerst auch einmal aus der Bahn wirft und tatsächlich über eine Versetzung nachdenken lässt. Gespannt habe ich verfolgt, wie die beiden, die etwa ein Jahr ein Paar waren, nach einigen Jahren wieder aufeinander treffen und miteinander klar kommen müssen, eben im Vorgesetzten-Mitarbeiterin-Verhältnis. Ich habe fast erwartet, dass da noch oder wieder Gefühle entstehen könnten. Das Thema Wein spielt ebenfalls eine große Rolle in dieser Geschichte. Es war interessant im Zusammenhang mit Mirandas Weingut einiges darüber zu erfahren. Von Wein, der auf dem Meeresgrund in Flaschen reift, hatte ich auch noch nie gehört. Mit Interesse habe ich auch die Fakten und Informationen über Wein und Weinbau zu Beginn eines jeden Kapitels gelesen. „Das Leuchten von Ligurien“ ist ein durchaus fesselnder Roman über ein Familiengeheimnis und der Suche nach den Wurzeln. Cristina Cabonis lebendiger und mitreißender Schreibstil macht ihn zu einem schönen Leseerlebnis, das mit Herzlichkeit und Gefühlen auch berühren kann! Fazit: 4 von 5 Sternen © Fanti2412

Berührender Roman über die Suche nach den Wurzeln und Familiengeheimnisse

Fanti2412 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.04.2026
Bewertungsnummer: 3118141
Bewertet: eBook (ePUB)

Adeline lebt in Nizza und ist als Archivarin tätig, die sich besonders für Familienforschung interessiert. Sie lebt ziemlich zurückgezogen und hat nicht viele soziale Kontakte. Nur Damien ist wie ein Vater für sie, denn er hat sie als Sozialarbeiter vor Jahren als Jugendliche von der Straße geholt. Ihn und seine Familie liebt sie sehr. Durch Zufall erfährt Adeline im Einwohnermeldeamt beim Besuch einer Kollegin, dass dort eine Frau erscheint, die ihren Sohn sucht. Sie hatte ihn angeblich bei einer Veranstaltung gesehen, obwohl man ihr erzählte, dass er im Jahr 1949 bei der Geburt gestorben war. Die Kollegin kann jedoch keine Eintragungen zu dem Mann finden. Da die Dame völlig aufgelöst ist, nimmt sich Adeline ihrer an und erfährt, dass sie Miranda heißt und auf einem Weingut in San Remo lebt. Sie ist fest davon überzeugt, dass der Mann den sie sah, ihr Sohn sein muss, den sie damals Nikolaj nannte. Die Augen waren ihr vertraut und eine Mutter spürt das. Adeline lässt die Geschichte nicht los und da sie Familienforschung liebt und gut beherrscht, möchte sie sich der Sache annehmen. Als Dank erhält Adeline von Miranda eine Flasche Wein zugesandt, der auf dem Meeresboden gereift ist. Bei der Verkostung überkommt Adeline ein merkwürdiges Gefühl, dass sie noch darin bestärkt, nach Nikolaj zu suchen. Doch ihr väterlicher Freund Damien ist irgendwie dagegen und möchte sie von der Suche abhalten. Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter? Anfangs lernt man Adeline und ihre Lebensgeschichte kennen. Sie hat als Kind und Jugendliche einiges erleben müssen, dass sie fast von der richtigen Bahn hat abkommen lassen. Doch mit Damians Hilfe bekam sie seinerzeit die Kurve und machte eine Ausbildung, die sie dann wieder auf einen guten Weg führte. Sie ist eine facettenreiche Figur, die ich mochte, weil sie geradlinig ist und ihren Weg geht, so wie sie das mag und möchte. Ihre Leidenschaft für die Archive und besonders die Familienforschung ist gut bei mir angekommen. Und so konnte ich gut verstehen, dass sie Mirandas Geschichte nicht mehr losgelassen hat und sie schließlich nach San Remo zu Miranda reist, um mehr zu erfahren. Es war sehr schön zu erleben, welche wunderbare Verbindung zwischen den beiden so unterschiedlichen Frauen entsteht. Mit Mirandas Informationen beginnt Adeline mit der Suche nach Nikolaj. Dabei deckt sie ganz langsam und nach und nach einige Fakten auf, die sie regelrecht erschüttern, denn es gibt tatsächlich eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit. Zwischenzeitlich gibt es ein paar Längen, wenn es nicht so richtig voran geht, aber auch diese tragen auf ihre Weise zur Handlung bei. Das Archiv, in dem Adeline arbeitet, bekommt einen neuen Leiter, da der aktuelle nach vielen Jahren in Rente geht. Der neue Chef ist kein geringerer als ihr Ex-Freund Janus, was Adeline zuerst auch einmal aus der Bahn wirft und tatsächlich über eine Versetzung nachdenken lässt. Gespannt habe ich verfolgt, wie die beiden, die etwa ein Jahr ein Paar waren, nach einigen Jahren wieder aufeinander treffen und miteinander klar kommen müssen, eben im Vorgesetzten-Mitarbeiterin-Verhältnis. Ich habe fast erwartet, dass da noch oder wieder Gefühle entstehen könnten. Das Thema Wein spielt ebenfalls eine große Rolle in dieser Geschichte. Es war interessant im Zusammenhang mit Mirandas Weingut einiges darüber zu erfahren. Von Wein, der auf dem Meeresgrund in Flaschen reift, hatte ich auch noch nie gehört. Mit Interesse habe ich auch die Fakten und Informationen über Wein und Weinbau zu Beginn eines jeden Kapitels gelesen. „Das Leuchten von Ligurien“ ist ein durchaus fesselnder Roman über ein Familiengeheimnis und der Suche nach den Wurzeln. Cristina Cabonis lebendiger und mitreißender Schreibstil macht ihn zu einem schönen Leseerlebnis, das mit Herzlichkeit und Gefühlen auch berühren kann! Fazit: 4 von 5 Sternen © Fanti2412

Eine berührende Lektüre

zauberblume aus Altdorf am 14.05.2026

Bewertungsnummer: 3137787

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den neuen Roman der Autorin habe ich mich schon riesig gefreut. Sie entführt uns immer an besondere Orte in Italien und dieses Mal geht es nach Ligurien. Und hier tauchen wir in eine berührende Geschichte ein. Der Inhalt: San Remo, wunderschöne Küstenstadt. Eine Flasche Wein, auf dem Meeresgrund gereift und von geheimnisvoller Kraft. Und eine junge Frau, die einem jahrzehntealten Geheimnis auf die Spur kommt. Ein Wein, der auf dem Meeresgrund gereift ist – so etwas hat Adeline noch nie gehört. Der edle Tropfen ist von Miranda, einer alten Dame, die im Rathaus von Nizza, Adelines Arbeitsplatz, nach Hinweisen auf ihren tot geglaubten Sohn gesucht hat. Sie ist überzeugt, ihn auf der Straße gesehen zu haben. Adeline, die sich als Archivarin leidenschaftlich für Familienforschung interessiert, fasst sich ein Herz und reist zu Miranda nach San Remo, in die Stadt der Blumen, traumhaften Buchten und malerischen Strände, um Nachforschungen anzustellen. Das Geheimnis, das sie ans Licht bringt, führt sie auf die Spur ihrer eigenen Vergangenheit … Was für eine unglaubliche Geschichte, die mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Noch jetzt läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich lerne eine ganz besondere Protagonistin kennen. Adeline, die es in ihrem Leben nicht leicht gehabt hat, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Diese junge Frau liebt ihren Job als Archivarin und betreibt mit großer Leidenschaft Familienforschung. Doch leider ist nicht alles mit Erfolg gekrönt. Doch als Miranda bei ihr auftaucht, ist sie sofort Feuer und Flamme. Auf dem Weingut in San Remo fühlt sie sich sofort pudelwohl. Auch ich verfolge mit großem Interesse die Entstehung dieses ganz außergewöhnlichen Weines, der am Meeresgrund reift. Und hier taucht sie in die Vergangenheit ein, die sie nicht mehr loslässt. Und was dann ans Tageslicht kommt, zieht ihr den Füßen unter dem Boden weg. Der Schreibstil der Autorin ist einfach fantastisch, ebenso der Spannungsbogen. Ich konnte die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Ein Lesevergnügen der Extraklasse, das mich von der ersten bis zu letzten Seite total begeistert hat. Selbstverständlich vergebe ich sehr gerne 5 Sterne. Übrigens auch das Cover ist ein echter Hingucker.

Eine berührende Lektüre

zauberblume aus Altdorf am 14.05.2026
Bewertungsnummer: 3137787
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den neuen Roman der Autorin habe ich mich schon riesig gefreut. Sie entführt uns immer an besondere Orte in Italien und dieses Mal geht es nach Ligurien. Und hier tauchen wir in eine berührende Geschichte ein. Der Inhalt: San Remo, wunderschöne Küstenstadt. Eine Flasche Wein, auf dem Meeresgrund gereift und von geheimnisvoller Kraft. Und eine junge Frau, die einem jahrzehntealten Geheimnis auf die Spur kommt. Ein Wein, der auf dem Meeresgrund gereift ist – so etwas hat Adeline noch nie gehört. Der edle Tropfen ist von Miranda, einer alten Dame, die im Rathaus von Nizza, Adelines Arbeitsplatz, nach Hinweisen auf ihren tot geglaubten Sohn gesucht hat. Sie ist überzeugt, ihn auf der Straße gesehen zu haben. Adeline, die sich als Archivarin leidenschaftlich für Familienforschung interessiert, fasst sich ein Herz und reist zu Miranda nach San Remo, in die Stadt der Blumen, traumhaften Buchten und malerischen Strände, um Nachforschungen anzustellen. Das Geheimnis, das sie ans Licht bringt, führt sie auf die Spur ihrer eigenen Vergangenheit … Was für eine unglaubliche Geschichte, die mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Noch jetzt läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich lerne eine ganz besondere Protagonistin kennen. Adeline, die es in ihrem Leben nicht leicht gehabt hat, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Diese junge Frau liebt ihren Job als Archivarin und betreibt mit großer Leidenschaft Familienforschung. Doch leider ist nicht alles mit Erfolg gekrönt. Doch als Miranda bei ihr auftaucht, ist sie sofort Feuer und Flamme. Auf dem Weingut in San Remo fühlt sie sich sofort pudelwohl. Auch ich verfolge mit großem Interesse die Entstehung dieses ganz außergewöhnlichen Weines, der am Meeresgrund reift. Und hier taucht sie in die Vergangenheit ein, die sie nicht mehr loslässt. Und was dann ans Tageslicht kommt, zieht ihr den Füßen unter dem Boden weg. Der Schreibstil der Autorin ist einfach fantastisch, ebenso der Spannungsbogen. Ich konnte die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Ein Lesevergnügen der Extraklasse, das mich von der ersten bis zu letzten Seite total begeistert hat. Selbstverständlich vergebe ich sehr gerne 5 Sterne. Übrigens auch das Cover ist ein echter Hingucker.

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Das Leuchten von Ligurien

von Cristina Caboni

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