Produktbild: Starke Frauen − bewegende Geschichten

Starke Frauen − bewegende Geschichten Authentische Lebensgeschichten von Zeitzeuginnen — Südtirolerinnen erzählen

Aus der Reihe Landleben. Erinnerungen

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.09.2025

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

12,4/18,8/1,8 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9788868398330

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.09.2025

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

12,4/18,8/1,8 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9788868398330

Herstelleradresse

Athesia Tappeiner Verlag
Avogadrostraße 6
39100 Bozen
IT

Email: bernhard.fetsch@athesia-verlag.de

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  • Sechs Südtirolerinnen, geboren in den 1930er und 1940er Jahren des letzten Jahrhunderts, erzählen von den Schatten- und Sonnenseiten ihres Lebens.
    Die italienischsprachige Francesca zieht im Alter von drei Jahren von Bozen in ein Eisacktaler Bergdorf, wo sie, von der Gemeinschaft ausgegrenzt und ohne Möglichkeit, eine Ausbildung zu erhalten, die wenigen Chancen ergreift, die sich für sie ergeben.
    Resi lebt bei ihren Zieheltern im Prad im Vinschgau. Ihr Leben ist die Arbeit, ihr Kind wird kurzerhand fortgegeben. Mit 22 Jahren hält sie es nicht mehr aus und verlässt das Dorf.
    Grete ist sechs, als die Eltern nach Südtirol in das Etschtal zurückkommen. Die Großfamilie wird getrennt, um eine Unterkunft zu finden. Im Sommer müssen die Kleinen zum Arbeiten auf die umliegenden Höfe, denn das Essen reicht nicht immer. Grete wird später Messnerin.
    Die nächste Geschichte handelt von einer Frau aus dem Raum Bozen, die in den frühen 1940er Jahren des letzten Jahrhunderts geboren wurde. Krieg und Armut prägen ihre Kindheit, schon früh muss sie weg von daheim. Immer schon leidet sie unter starkem Heimweh. Allen Hindernissen zum Trotz macht sie ihren Traum wahr und erlernt den Beruf der Krankenschwester.
    Die Zeitzeugin aus dem Grödental ist die Älteste von vielen Schwestern. Sie erblickt noch vor Kriegsbeginn das Licht der Welt, auch ihre ersten Lebensjahre sind von Entbehrungen geprägt. Die Tochter einer Holzschnitzerfamilie verlässt mit zehn Jahren ihre Familie, um im Überetsch Deutsch zu lernen. Später wird sie Fassmalerin und erlebt den Aufschwung ihres Tales.
    Die letzte Erinnerung handelt von einer Pfarrhaushälterin, geboren in den 1940er Jahren. Als „Häuserin" bei diversen Pfarrern erlebt sie die verschiedensten Momente, lustige, aber auch traurige und kaum vorstellbare.