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All the times I’ve lied to you Humorvolle und berührende Liebesgeschichte über Lügen, Geheimnisse und Identität

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17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Secret Identity + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,4 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Rot / Altweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Excuse Me While I Ugly Cry

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74125-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Secret Identity
  • Own Voice
  • Enemies To Lovers

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,4 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Rot / Altweiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Excuse Me While I Ugly Cry

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74125-5

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Toll

Gelincik am 21.08.2025

Bewertungsnummer: 2573706

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"All the times I've lied to you" von Joya Goffney erzählt die Geschichte von Quinn, dessen Notizbuch voller geheimer Gedanken versehentlich mit dem ihres heimlichen Schwarms Carter vertauscht wird. Wenn sie nicht will, dass ihre Geheimnisse öffentlich werden, muss sie ihre ultimative To-do-Liste abarbeiten... ​Ich wurde sofort in Quinns Dilemma hineingezogen und fieberte mit ihr mit, während sie die unangenehmen und oft urkomischen Aufgaben ihrer eigenen Liste erledigen musste. Was als eine Geschichte über Zufall und eine ungewöhnliche Erpressung beginnt, entwickelt sich schnell zu einer charmanten Haters-to-Lovers-Romanze, die durch die Dynamik zwischen Quinn und Carter lebt. ​Die Autorin schafft es, ernste Themen wie die Ängste und Unsicherheiten von Teenagern mit einer warmherzigen und humorvollen Erzählung zu verknüpfen. Dabei bleibt sie stets authentisch und gibt einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt ihrer Protagonisten. Besonders hervorzuheben ist, dass das Buch auch den Alltag schwarzer Jugendlicher in den USA thematisiert, was der Geschichte eine zusätzliche Ebene der Authentizität und Relevanz verleiht. ​Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und vielschichtig. Quinn ist sympathisch und nachvollziehbar, und es ist ein Vergnügen, ihre Entwicklung zu beobachten, während sie lernt, zu sich selbst zu stehen. Carter ist mehr als nur der attraktive Schwarm; er ist hilfsbereit und überraschend einfühlsam. Ihre Interaktionen sind witzig, berührend und lassen die Funken sprühen. ​Die Mischung aus Humor, Romantik und ernsten Themen macht das Buch zu einem absoluten Muss. Es unterhält nicht nur, sondern regt auch zum Nachdenken an. Deshalb gibt es 4 von 5 Punkten von mir.

Toll

Gelincik am 21.08.2025
Bewertungsnummer: 2573706
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"All the times I've lied to you" von Joya Goffney erzählt die Geschichte von Quinn, dessen Notizbuch voller geheimer Gedanken versehentlich mit dem ihres heimlichen Schwarms Carter vertauscht wird. Wenn sie nicht will, dass ihre Geheimnisse öffentlich werden, muss sie ihre ultimative To-do-Liste abarbeiten... ​Ich wurde sofort in Quinns Dilemma hineingezogen und fieberte mit ihr mit, während sie die unangenehmen und oft urkomischen Aufgaben ihrer eigenen Liste erledigen musste. Was als eine Geschichte über Zufall und eine ungewöhnliche Erpressung beginnt, entwickelt sich schnell zu einer charmanten Haters-to-Lovers-Romanze, die durch die Dynamik zwischen Quinn und Carter lebt. ​Die Autorin schafft es, ernste Themen wie die Ängste und Unsicherheiten von Teenagern mit einer warmherzigen und humorvollen Erzählung zu verknüpfen. Dabei bleibt sie stets authentisch und gibt einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt ihrer Protagonisten. Besonders hervorzuheben ist, dass das Buch auch den Alltag schwarzer Jugendlicher in den USA thematisiert, was der Geschichte eine zusätzliche Ebene der Authentizität und Relevanz verleiht. ​Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und vielschichtig. Quinn ist sympathisch und nachvollziehbar, und es ist ein Vergnügen, ihre Entwicklung zu beobachten, während sie lernt, zu sich selbst zu stehen. Carter ist mehr als nur der attraktive Schwarm; er ist hilfsbereit und überraschend einfühlsam. Ihre Interaktionen sind witzig, berührend und lassen die Funken sprühen. ​Die Mischung aus Humor, Romantik und ernsten Themen macht das Buch zu einem absoluten Muss. Es unterhält nicht nur, sondern regt auch zum Nachdenken an. Deshalb gibt es 4 von 5 Punkten von mir.

Solide aber mit Luft nach oben

Dear_Silvershadow aus Ditzingen am 25.08.2025

Bewertungsnummer: 2576902

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

All the Times I’ve Lied to You ‍ Joya Goffney Jugendbuch / Romance Lesetipp für alle, die Jugendromane mögen, die ernste Themen wie Rassismus ansprechen, dabei aber trotzdem leichte und humorvolle Elemente einbauen. ✍ Schreibstil und Worldbuilding Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Besonders die eingeflochtenen Listen und Quinns Gedankengänge haben die Geschichte abwechslungsreich gemacht und ihr einen eigenen Ton verliehen. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass der Stil mich nicht vollständig in die Geschichte hineingezogen hat – an manchen Stellen wirkte alles eher oberflächlich. Setting Das Setting ist glaubwürdig dargestellt. Besonders die Schulsituation und die Dynamiken im Freundeskreis haben realistisch gewirkt. Beeindruckend fand ich die Darstellung der Schwierigkeiten, die Schwarze in überwiegend weißen Freundeskreisen erleben, wenn Alltagsrassismus bagatellisiert wird. Das hat die Geschichte eine wichtige Tiefe gegeben. Charaktere Quinn, die für fast alles Listen führt und hinter ihrer Unsicherheit Stärke sucht, und Carter, der selbstbewusst und schlagfertig auftritt, haben eine interessante Dynamik. Beide fordern sich gegenseitig heraus, was durchaus Potenzial hat. Trotzdem konnte ich persönlich keine wirkliche Verbindung zu ihnen aufbauen. Sie waren mir nicht unsympathisch, aber emotional haben sie mich nicht so erreicht, wie ich es mir gewünscht hätte. Darum geht’s? Quinn wirkt nach außen hin wie jemand, der alles im Griff hat, doch hinter dieser Fassade steckt viel Unsicherheit. Mit Carters Hilfe – und durch die Aufgaben, die sie sich stellen – lernt sie, mutiger zu werden, ihre Meinung zu äußern und sich selbst zu behaupten. Dabei spielen nicht nur persönliche Entwicklungen eine Rolle, sondern auch die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen. Was hat mir gut gefallen? Gut gefallen hat mir die Mischung aus ernsten Aspekten und leichteren, fast humorvollen Szenen. Quinns Listen lockern die Geschichte immer wieder auf, und die Thematik rund um Selbstbewusstsein und den Umgang mit Rassismus ist sehr relevant und gut eingebunden. ‍♀️ Was mochte ich nicht so? Obwohl die Ansätze vielversprechend waren, konnte mich die Geschichte insgesamt nicht so mitreißen, wie ich es mir erhofft hatte. Der Klappentext hat große Erwartungen geweckt, die für mich letztlich nicht erfüllt wurden. Auch die Figuren sind mir etwas zu distanziert geblieben – ich habe sie verstanden, aber nicht wirklich mitgefühlt. Am Ende ist es für mich ein solides Buch mit wichtigen Themen und einer netten Grundidee, das mich persönlich aber nicht ganz überzeugen konnte. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternen.

Solide aber mit Luft nach oben

Dear_Silvershadow aus Ditzingen am 25.08.2025
Bewertungsnummer: 2576902
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

All the Times I’ve Lied to You ‍ Joya Goffney Jugendbuch / Romance Lesetipp für alle, die Jugendromane mögen, die ernste Themen wie Rassismus ansprechen, dabei aber trotzdem leichte und humorvolle Elemente einbauen. ✍ Schreibstil und Worldbuilding Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Besonders die eingeflochtenen Listen und Quinns Gedankengänge haben die Geschichte abwechslungsreich gemacht und ihr einen eigenen Ton verliehen. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass der Stil mich nicht vollständig in die Geschichte hineingezogen hat – an manchen Stellen wirkte alles eher oberflächlich. Setting Das Setting ist glaubwürdig dargestellt. Besonders die Schulsituation und die Dynamiken im Freundeskreis haben realistisch gewirkt. Beeindruckend fand ich die Darstellung der Schwierigkeiten, die Schwarze in überwiegend weißen Freundeskreisen erleben, wenn Alltagsrassismus bagatellisiert wird. Das hat die Geschichte eine wichtige Tiefe gegeben. Charaktere Quinn, die für fast alles Listen führt und hinter ihrer Unsicherheit Stärke sucht, und Carter, der selbstbewusst und schlagfertig auftritt, haben eine interessante Dynamik. Beide fordern sich gegenseitig heraus, was durchaus Potenzial hat. Trotzdem konnte ich persönlich keine wirkliche Verbindung zu ihnen aufbauen. Sie waren mir nicht unsympathisch, aber emotional haben sie mich nicht so erreicht, wie ich es mir gewünscht hätte. Darum geht’s? Quinn wirkt nach außen hin wie jemand, der alles im Griff hat, doch hinter dieser Fassade steckt viel Unsicherheit. Mit Carters Hilfe – und durch die Aufgaben, die sie sich stellen – lernt sie, mutiger zu werden, ihre Meinung zu äußern und sich selbst zu behaupten. Dabei spielen nicht nur persönliche Entwicklungen eine Rolle, sondern auch die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen. Was hat mir gut gefallen? Gut gefallen hat mir die Mischung aus ernsten Aspekten und leichteren, fast humorvollen Szenen. Quinns Listen lockern die Geschichte immer wieder auf, und die Thematik rund um Selbstbewusstsein und den Umgang mit Rassismus ist sehr relevant und gut eingebunden. ‍♀️ Was mochte ich nicht so? Obwohl die Ansätze vielversprechend waren, konnte mich die Geschichte insgesamt nicht so mitreißen, wie ich es mir erhofft hatte. Der Klappentext hat große Erwartungen geweckt, die für mich letztlich nicht erfüllt wurden. Auch die Figuren sind mir etwas zu distanziert geblieben – ich habe sie verstanden, aber nicht wirklich mitgefühlt. Am Ende ist es für mich ein solides Buch mit wichtigen Themen und einer netten Grundidee, das mich persönlich aber nicht ganz überzeugen konnte. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternen.

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All the times I’ve lied to you

von Joya Goffney

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